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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild:

Zum Bild links: Es ist ein Engel von Stefanie Körner. Manchmal, meistens nachts, hat sie "Engels-Anflüge" und bringt diese dann auf Leinwand...

 

Anmerkung vorab: auch ich lese die Texte, welche ich in diese Homepage stelle, an unterschiedlichen Tagen mehrmals. Es sind oft Zeilen, welche mir `zu-fallen`und das geschieht oft sehr spontan. Manchmal fällt mir im Nachhinein noch etwas zu und ich füge es dann nachträglich ein. Deshalb sind diese Texte nichts Starres, sondern einem gewissen Wandel unterworfen. Sie verändern sich manchmal, um greifbarer und einfacher nachvollziehbar zu werden, und weil ich mich selbst in diesem Entwicklungsprozess befinde.

Und, solltest du für dich Nützliches und Brauchbares hier finden, dann lasse es auch andere Menschen wissen. Die können dann in Eigenverantwortung damit machen, was sie wollen...Damit sich etwas verbreiten darf, was den Menschen dient, welche aus dem "alten, begrenzenden und unfriedlichen Ego-Bewusstsein" aussteigen wollen, und ...



Zeilen zum Tag - fortgeführt am 16.Mai

fortgeführt am 19. Mai


Kehre immer wieder in den gegenwärtigen Moment zurück und sei da!

Wenn deine Gedanken ständig in Vergangenem oder Zukünftigem "umhersurfen", dann fehlt deine Aufmerksamkeit für das, was gerade ist, nämlich der gegenwärtige Moment.

Aufmerksamkeit und Energie sind eins, und deine Energie fliesst immer dorthin, wohin du deine Aufmerksamkeit gerichtet hast.

Deshalb: Erfülle immer wieder den gegenwärtigen Moment mit deiner möglichst liebenden Aufmerksamkeit.

Tue die Dinge deines Lebens in Gewahrsamkeit und grösstmöglicher Freude.

Sei da, sei im Moment, und das, was du so tust ist gesegnet im Besten.

...setze ich fort...

PS: Vielleicht glaubst du, dass es das nicht sein kann, weil das so banal und einfach klingt.

Es ist nicht einfach und für uns "kopfende Menschen" auch nicht üblich.

Und es ist die Wahrheit - viel mehr gibt es nicht zu tun!

Fortführung Mittwoch, 16. Mai:

Was hindert uns daran, den gegenwärtigen Moment mit Aufmerksamkeit zu bewohnen?

Warum sind wir oft gar nicht da, gar nicht präsent im Hier und Jetzt?

Ich glaube, dass die Hauptursache unsere eingebildete und egoverblendete Wichtigkeit ist. Angst, etwas zu vergessen, was wichtig sein könnte und... Zugegeben, es gibt wichtige Dinge, die erledigt werden müssen. Aber sind es wirklich so viele Wichtigkeiten?

Wer glaubt viel zu brauchen, um sich zufrieden zu fühlen, der hat auch viele Verpflichtungen. "Hab ich auch alles da für die perfekte Grillparty... Brauchen wir noch das und das, damit wir alles haben..."

Wir glauben viel zu brauchen in den reichen Industrienationen und sind dadurch nicht wirklich bereichert, sondern ärmer geworden. Nicht wenige Menschen sind gestresste Verwalter und Aufpasser ihrer angehäuften Güter. Und wir brauchen noch mehr und noch mehr....

Das geht auf Kosten von Mutter Erde, die gnadenlos ausgebeutet wird und auf Kosten unserer wirklichen Lebensqualität, nämlich so verzettelt zu sein in dieser wie ferngesteuerten Gier nach mehr, dass wir den heiligen, stillen Augenblick, in dem alle Gnade wohnt, gar nicht mehr wahrnehmen. Und das geht nicht nur an die Gesundheit unseres Planeten Erde, sondern vor allem auch an unsere Gesundheit. Wie könnte es uns auch besser gehen als unserer Wirtin Mutter Erde. Wenn sie krankt, dann kranken wir auch, weil wir untrennbar eins mit ihr sind. Unser verblendeter Blickwinkel und das "Dauermantra" von vielen Menschen hier ("Ich hab keine Zeit, ich brauche viel, um glücklich und zufrieden sein zu können...") verhindert den Blick auf den wirklich tiefen Sinn des Lebens, nämlich mitfühlend und herzlich da zu sein und die "äusseren Werte" auf ein Wesentliches zu reduzieren.

Dann entstehen nämlich plötzlich freie Zeiträume, die für seelisch-geistige Weiterentwicklung benutzt werden können. Darüber würde sich auch unser treuer Diener Körper freuen. Aber vielleicht ist es ja so, dass viele Menschen Angst vor diesen Freiräumen haben, in denen man sich selbst begegnet...!


Fortsetzung 19. Mai  8.45Uhr

Bemesse deine hektisch-denkende und vorwegnehmende Betriebsamkeit so, dass du dich wieder wahrnehmend und dich selbst fühlend begleiten kannst, dass du dich in deinem Tun und Sein wach und aufmerksam spüren kannst. Lass alles da sein, auch wenn sich manches unangenehm anfühlen wird, und richte dich immer wieder so aus, dass dein Herz in dir JA zu deinen Entscheidungen sagt. Dein Herz wird es dir durch sein Befinden zeigen. Verabschiede dich mehr und mehr von den Dingen in deinem Leben, bei denen du ein ungutes Gefühl in deiner Herzgegend spürst und wähle den Weg, wo du dein Herz freudig-zustimmend fühlst. Vertraue dich so mehr und mehr der Stimme deines Herzens an, denn so bist du mit einer höheren Intelligenz verbunden, die dich liebend führt und begleitet.

Dadurch kehrt immer mehr Entspannung und Ruhe bis in deinen Alltag hinein ein und dein Körper und Geist danken dir mit sich stabilisierender Gesundheit und Wohlbefinden und deine Seele, die in deinem Herzen wohnt, beginnt mit Freude zu reagieren. Du beginnst dich immer glücklicher zu fühlen, und dieses Glück ist nicht mehr abhängig von "äusseren Faktoren".







Zeilen vom vorherigen Tag


Heute was ganz Praktisches:

Versuche dich einfach nur aufmerksam fühlend durch deinen Tag zu begleiten, ohne in irgendeiner Weise anderst sein zu wollen, ohne dich in irgendeiner Form zu manipulieren.

Sei wer du bist!

Spüre, wie du durch die Art und Weise deiner Gedanken mit dir umgehst!

Wenn du bemerkst, dass du nicht gut mit dir umgehst, weil die Gedanken in dir dich hetzen, antreiben, unfreundlich, vielleicht sogar niedermachend sind, dann sag einfach still innerlich (oder auch laut) und bestimmt: "Stop! Halt! So nicht! So möchte ich mit mir nicht mehr umgehen!"

Und dann versuche es nochmals: Mit mehr Selbst-Achtung, mit mehr Selbst-Mitgefühl, mit mehr Selbst-Toleranz und mehr Selbst-Akzeptanz.

Pflege einfach den guten Umgang mit dir selbst! Wenn du es nicht tust, dann tut es auch sonst niemand!

Sei herzlich zu dir selbst, egal was die Gedanken in deinem Kopf auch immer sagen mögen! Gebiete diesen Gedanken in dir freundlich, aber bestimmt, Einhalt!

Und du tust es auch nicht für dich alleine, denn du weisst: So wie ich mit mir selbst umgehe, so gehe ich auch mit Welt um. Wie innen so aussen!

Also, wenn du dieser Welt einen Liebesdienst erweisen möchtest, dann pflege die Liebe zu dir selbst!

So einfach ist das!







 


Unter "Gesundheitswinke" findest du/Sie hilfreiches und heilsames für deinen/Ihren Körper...



...und da ist mir noch ein "schönes" Büchlein zugefallen, das ich gerne mitteile:

Ulrich Emil Dupree

Ho`oponopono

Schirner Verlag





 

 
  
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Ein schönes Ritual

Die folgende kleine Anleitung hilft dir gut und schnell in deine Mitte zu kommen oder dort zu bleiben.

Meine Kerze:

Setze dich, schliesse deine Augen, atme tief und sanft.

Komme bei dir an und fühle dich.

Stell dir jetzt vor, dass in deinem Körper eine schöne, grosse, weisse und brennende Kerze steht. Das untere Ende deiner Kerze reicht hinab bis in deinen Unterleib.

Die Flamme deiner Kerze ist in Höhe deines Herzens.

Jetzt achte darauf, wie deine Kerze in dir steht. Ist sie aufrecht ausgerichtet und in einer stabilen aufgerichteten Position? Wenn nicht, dann richte sie so aus, dass es für dich stimmt.

Atme sanft und fühle jetzt zur Flamme deiner Kerze hin. Wenn sie nicht brennt, dann zünde sie an. Wenn ihr Licht unruhig flackert, dann warte ganz behutsam, bis sie ganz ruhig brennt und deine MITTE von ihrem Licht ausgefüllt ist.

Wenn in Zukunft in deinem Alltag irgendetwas passiert, wobei du dich aus deiner Mitte verlierst, dann kannst du dich kurz zurückziehen und dir der Kerze in dir bewusst werden.

Sollte sie verrutscht sein, dann richte sie wieder auf.

Sollte sie erloschen sein, dann zünde sie wieder an.

Sollte sie unruhig flackern, dann beobachte sie und warte, bis sie wieder ganz ruhig brennt.

Du wirst merken, dass dein Geist sich beruhigt und du schnell wieder in deiner stabilen MITTE bist.

 

 

 

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Bild oben: Die Ausdehnung der Energie des Herzens





Brief für den Mai 2012


Wir leben derzeit in einem Zeitfenster, wo sich ein "altes Bewusstsein" mehr und mehr und immer intensiver und schneller hin zu einem "Neuen Bewusstsein" wandelt. Der Wandel findet statt, das scheint eindeutig und klar zu sein.

Wir befinden uns derzeit in der Phase, wo das "Alte" nicht mehr oder immer schwieriger funktioniert, und das "Neue" sich noch nicht ganz offensichtlich zeigt. Das macht Angst, denn Loslassen von alten Konzepten ist immer angstbesetzt.

Lieber das gewohnte Unglück, als das ungewohnte Glück...

Doch ob der/die Einzelne diese Wandlung möchte, oder eher nicht, scheint nicht relevant - es wandelt sich.

Der grosse Organismus, dessen Bewohner wir sind, und den wir als Erde bezeichnen, wird sich wandeln. Wir haben die letzten 60 -65 Jahre dazu beigetragen, dass Mutter Erde durch uns Menschen, und das in uns vorherrschende egozentrisch geprägte Bewusstsein, stark zugesetzt wurde. Unser Verhalten, ihr gegenüber, war eher Schmarotzer-oder Parasitärgeprägt als dankbar, achtend, wertschätzend und liebend-freundschaftlich.

Die Angst ging und geht um bei uns: "Ich darf nicht zu kurz kommen. Ich muss mitnehmen, was geht. Ich muss meine Schäfchen ins Trockene bringen...und nach mir die Sintflut...." So ist das eben, wenn man sich ausschliesslich mit diesem kurzen und so schnell vergänglichen Erdenleben identifiziert...

Und genau dort wird Wandel stattfinden, Be-wusst-seins-wandel!

Mehr und mehr wird sich ein Bewusstsein ausbreiten, in welchem sich der/die Einzelne nicht mehr als getrennt vom Rest empfindet, sondern in der Gewissheit erwachen wird, eins in Allem zu sein.

Und gerade jetzt, in diesen Übergangszeiten, scheint es mir wichtig, nicht nein zu dem zu sagen, was gerade ist und stattfindet, sondern diesen Prozess des Wandels zu begrüssen und zu unterstützen.

Gemeinsam (kollektiv) ein Bewusstseinsfeld zu schaffen, welches den stattfindenden Wandel harmonisierend beeinflusst. Das kann der Klein-Ich-Anteil in uns (Ego)nicht. Es hat die Aufgabe, das existentielle Leben abzusichern und ist der Haupterzeuger von Angststrukturen in uns.

Da sind wir mit unserem grösseren-oder höheren Selbst besser bedient und dem düfen wir uns erst einmal bewusst werden. Dieses göttlichen Anteils in mir bewusst zu werden und die Bereitschaft kundzutun, dieses Licht des Mitgefühls in mir auszudehnen und ihm hier zu dienen, egal in welchem Beruf oder in welcher Tätigkeit.

Wir dürfen in kleinen Gesten unserer neuen Entscheidung Ausdruck verleihen, indem wir beispielsweise darauf verzichten, uns "Produkte" von gefolterten, gequälten und misshandelten Kreaturen (Tiere/Geschöpfe aus Massentierhaltung) einzuverleiben oder pestizidvergiftetes Obst, Gemüse, Getreide zu kaufen und zu verzehren, nur weil es billiger ist.

Wer zahlt diese Rechnung??? Und was werden unsere Nachfahren, unsere Kinder und deren Kinder, einmal über unser Verhalten sagen? Und über die Altlasten, die wir ihnen "vererbt" haben?

Brauchen wir wirklich soviel von Allem, oder dürfte es auch etwas weniger sein und zu einem Preis, der die Achtung und Wertschätzung zu Mutter Erde und ihren Kreaturen zum Ausdruck bringt ( und natürlich auch den Erzeugern erlaubt menschen-tier-und pflanzenwürdig zu erzeugen). Das ist der Neue Geist!

Wenn wir Gequältes, Gefoltertes, Misshandeltes zu uns nehmen, so nehmen wir die darin gespeicherte Qual, Folter und Misshandlung als energetische Information in uns auf. Dadurch wird die friedvolle Entwickling unseres Geistes und unserer Seelen stark behindert oder sogar unterbunden.

Wenn wir Mutter Erde und ihre Geschöpfe und Geschenke missbrauchen, so wissen wir ab sofort, dass wir uns damit selbst missbrauchen, weil wir untrennbar mit ihr und all ihrer Schöpfung verbunden sind, weil wir eins mit ihr sind. Wir sind ihre irdischen Kinder!


Vielleicht denkst du jetzt: " Was soll ich da als Einzelner ausrichten? Sollen doch erst mal die Anderen..., die Politiker..., die, welche das Sagen haben..."

Noch leben wir in einer Welt, wo ein paar Wenige das Geld, und somit die Macht und das Sagen haben, währen die überwiegende Masse der Erdbevölkerung eine Existenz in Armut und Hunger fristet, und  in der "Reichenszene" Lebensmittel vernichtet werden, um Preise stabil zu halten....? Und warum? Weil es schon lange so war und ist und sich die "Masse" an dieses Diktat gewöhnt hat und jegliche Selbstverantwortung bequem abgelegt hat.

Ich spreche nicht gegen Wohlstand und ich spreche trotzdem gleichzeitig für mehr Gerechtigkeit und Mitgefühl.

Ich möchte dir freundlich und eindringlich sagen, dass es auf dich ankommt! Du zählst! Deine, meine, unsere Entscheidung zählt und entscheidet über das Gesamtbewusstsein und das Mass an Frieden und Freude oder Unfrieden und Schmerz hier auf Erden.

Deshalb sei mutig, nimm Kontakt auf mit deinem Herzen, höre auf die innere Stimme deines Herzens, folge dieser Fährte und übernimm wieder die Verantwortung für dein Leben, mit dem Ziel, ein lebenswertes und fried-freudvoll geprägtes Leben im gegenseitigen Miteinander zu führen. Glaube und vertraue auf deine "Herzensvision". Du bist kraftvoll gesegnet!


Ich wünsche dir und mir einen in dieser Botschaft gesegneten Wonnemonat Mai!


Herzlich und Namaste' Thomas Michael


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Archiv "Zeilen zum Tag" unter Aktuell

 

Archiv "Aktueller Brief" unter Aktuell

falls Sie/du ein bisschen "nachblättern" wollen...

 

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Über die Angst vor Ablehnung...


Du kennst diese Angst sehr gut, möchtest aber mit ihr nichts zu tun haben, weil sie sich für dich sehr unangenehm anfühlt?

Und weil du es doch immer Recht machen möchtest, um dafür Wertschätzung, Anerkennung, Bestätigung ... zu bekommen?

Und deshalb verstellst du dich oft oder öfters, sagst ja, obwohl du nein in dir fühlst, bist unehrlich zu dir selbst, setzt eine Maske auf...?

Dazugehörigkeit und etwas gelten zu wollen scheinen ein tiefverankertes Grundbedürfnis. Nur den Mund nicht aufmachen, du könntest ja daneben liegen... Die Anderen werden es schon besser wissen und die Verantwortung übernehmen...nur ich lieber nicht...ich bin doch zu klein und bestimmt auch zu unwissend...auf mich kommt es bestimmt nicht an....die Anderen sind bestimmt besser als ich....

Doch, du bist wichtig, und auf dein wahrhaftiges Fühlen und deine Stimme kommt es an!! Und es ist egal, wie du es formulierst, oder ob du nervös und aufgeregt dabei bist!! Du brauchst nicht abgeklärt sein oder so tun als ob, so wie du bist, so bist du genau richtig!!

Nur sei mutig und stehe für dich ein, denn deine Stimme zählt mit. Und du darfst auch mal voll daneben liegen. Das tun andere "wichtige Personen", wie zB. unsere Politiker doch auch oft, und es bringt sie scheinbar doch auch nicht um.

Also sei du selbst, ein mutig-mitfühlendes Wesen, das manchmal glaubt klein und wenig wert zu sein, und das erschrecken würde, wenn es wüsste, wie gross und mächtig es in Wahrheit ist.

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Bild: Der mit dem Wolfsfuchs tanzt...

 

 

Die wesentliche "Kleinigkeit"...

 

Weisst du vorallem was du nicht willst, an dir selbst oder deinem Umfeld, und kämpfst dann dagegen an?

So fliesst deine Energie ins Nichtgewollte und nährt dies.

Du darfst wissen, was du möchtest. Du darfst wissen, was dir wichtig ist, und was ein Gefühl von Freude in deinem Herzen macht.

 

Investiere deine Energie und Aufmerksamkeit dorthin und ziehe deine Aufmerksamkeit vom "Nicht-gewollten" ab.

Nimm das "Nicht-gewollte" einfach nur zur Kenntnis und richte dich dann neu aus. Folge dem Kompass deines Herzens, folge der inneren Stimme in dir.

Je mehr du dich darin übst Stille zu pflegen und dich regelmässig  in dir und mit dir selbst aushältst, desto deutlicher wirst du die innere Stimme deines Herzens in dir wahrnehmen und dich nach IHR ausrichten können.

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Die heilsame Stille...

Stille zu pflegen ist der Mut, die Gedankenflut zu stoppen.

Stille zu pflegen ist der Mut, die willentlich denkende Anstrengung zu reduzieren, damit etwas Anderes in Erscheinung treten kann.

Stille zu pflegen ist der Mut, mich einer KRAFT anzuvertrauen, welche jenseits der willentlichen Anstrengung ist.

Stille zu pflegen ist der Mut mir selbst zu begegnen, ohne Ablenkung, ohne Flucht.

Stille zu pflegen ist Kontakt zu mir selbst zu pflegen und deshalb ein Akt von Selbst-Liebe.

Das heisst nicht, passiv im Nichtstun "abzusacken".

Das heisst, mit einer KRAFT und einem FELD in Berührung zu komen, welche jenseits der gedanklichen Anstrengung liegen.

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Bild:

Bild links: ein vermutlich über 1000 Jahre alter Olivenbaum. Er strotzt noch vor Vitalität und Lebensfreude. Sein Aussehen erinnert mich an einen Engel (vielleicht ist`s ja einer...)


Zeilen für dich und für mich


Versuche heute ganz besonders bewusst wertschätzend mit deinem Körper umzugehen. Er ist das Gefäss deines Geistes und deiner Seele.

Dein Körper dient dazu, dass sich in diesem deinem momentanen Erdenleben dein Geist und deine Seele weiterentwickeln können.

Nach wohin weiterentwickeln?

Nun, ich bin überzeugt davon, dass es darum geht, unser Bewusstsein weiterzuentwickeln, Jede und Jeder auf seine Weise und trotzdem alle sehr ähnlich. Es geht um die Entwicklung des Bewustseins zu erkennen, dass du ein göttliches Wesen bist, welches momentan eine menschliche Erfahrung macht. Du hast die Form einer menschlichen Gestalt angenommen, um hier auf Erden die Polarität zu erfahren und in ihr Mitgefühl und Liebe zu lernen. Und: Du darfst dies erstmal für dich verwirklichen, ohne dein Umfeld missionierend belehren zu wollen. Wenn dir "das Licht aufgegangen ist", dann springt das wie von selbst auf dein Umfeld über.

Beginne deinen Körper aus diesem Bewusstsein heraus zu behandeln, dass dein wahres Wesen von göttlicher Herkunft ist. Sei mitfühlend mit ihm, wende dich liebend hin zu seinen Schwächen. Er signalisiert dir, was du für seine Heilung tun kannst. Und wisse: Nur im Mitgefühl, in der liebevollen Hinwendung heilen die kranken Anteile.

Suche immer wieder die Stille und den Kontakt zu dir. Das hilft, diese Entwicklung zu unterstützen und zeigt deine innere Bereitschaft.

Mehr und mehr fällt es dir dann leichter in deinem Alltag mitfühlend und liebend zu sein, zu deinem Körper, zu dir selbst als Mensch und zu deinem Umfeld.


PS: Weiter unten habe ich die einfache Entsäuerung mit der Natronkur reingestellt. Einfach, funktionierend und preis-wert. Du darfst es nur tun...





 

Anmerkung für meinen und deinen heutigen Tag und die Tage danach:


Halte den Kontakt zu dir! Auch wenn du dich manchmal angegriffen, ungerecht behandelt fühlst...

Bleibe bei dir, geh nicht in den Gegenangriff, atme tief und fühle die auftauchenden Gefühle in dir. Fühle ohne zu re-agieren. Das hast du doch schon so oft gemacht, und es hat nur deine Energie gekostet und wenig  oder gar das Gegenteil bewirkt.

Und wenn du möchtest, dann sag deinem Gegenüber, dass du das Gefühl XY in dir spürst und dich darum kümmern möchtest, indem du es da sein lässt, ohne es zu verdrängen.

Oder sag, dass du im Moment nichts dazu sagen möchtest, und dass du erstmal mit etwas Abstand reinfühlen möchtest, und dich dann äusserst, wenn es dir danach ist.

Und bedanke dich ruhig, dass dich dein Gegenüber mit etwas "Ausgegrenzten" in Kontakt gebracht hat.

Halte den Kontakt zu dir!


Es gibt nur eine Wahrheit, jedoch viele Wege dorthin. Und: die Wahrheit liegt nie ausserhalb von dir, sondern mitten in dir selbst. Du findest sie nur, wenn du den Kontakt zu dir aufbaust und den Mut entwickelst, dir selbst zu begegnen.

PS: Siehe auch die Zeilen unterhalb. Es führt kein Weg an dieser Wahrheit vorbei.


 




Zeilen, welche fortgesetzt werden:


Wenn du beginnst wieder Tuchfühlung mit dir selbst aufzunehmen, wenn du beginnst dich selbst wieder zu spüren, dann wirst du auch wieder Signale deines Körpers vernehmen.

Du wirst seine Bedürfnisse wieder wahrnehmen und wirst deinem treuen Diener Körper herzlich entgegenkommen.

Du wirst das Bedürfnis in dir spüren ihm Gutes zu tun und er wird dich dafür mit Vitalität, Kraft und Gesundheit oder Stärkung seiner Selbstheilungskraft belohnen.


Du wirst beispielsweise beginnen weniger zu essen und mehr zu trinken. Nein, nicht Alkohol oder andere "satt- und dumpfmachenden Getränke", sondern reines, klares Wasser. Das wird dir helfen dich zu reinigen, zu entgiften, zu beleben. Es wird dir helfen Altes und Behinderndes loszuwerden, sowohl stofflich als auch geistig. Es aktiviert deine Selbstheilungskräfte und regt Entgiftung an. Es bringt Klarheit ins Trübe.


PS: 3-4 mal täglich eine 1/2 Messerspitze Natronpulver auf eine grosse Tasse heissen und guten Wassers, und jeweils 8-15 Tropfen frischer Zitronensaft dazu, sind eine herrlich einfache Möglichkeit, um dich zu entsäuern und zu entschlacken.

Und nochmals: Für die meisten Menschen unseres Kulturkreises gilt es weniger zu essen! und mehr "Wässriges" zu trinken. Das klärt Körper und Geist, und ganz nebenbei verliert sich so manches überflüssige Polster. Also, wenn du glaubst wieder essen zu müssen, dann trinke erstmal ordentlich Wasser (kalt oder warm, je nach deinem Empfinden), und dann spüre rein, was von deinem Essgelüste noch übrig geblieben ist.

Das braucht keine komplizierten Diätmassnahmen, die meistens doch nichts bringen, ausser dass sie deinen Geldbeutel belasten und dich frusten.










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Stille pflegen

 

Ja, du liest richtig. Viele Menschen im Westen glauben, dass wenn sie sich ein paar Nahrungsergänzungsmittelchen "reinhauen", das schon ausreichen wird, um einigermassen über die Runden zu kommen. Ja, vielleicht, um gerade so, und eher schlecht als recht zu leben.

Jedoch wirkliche Lebensqualität hat mit anderen Dingen zu tun. Da geht es um Pflege des Bewusstseins, um Pflege des Geistes und der Seele. Und das spiegelt sich bis in ein körperliches Wohlbefinden hinein.

Da geht es um ein Sich-selbst-kennenlernen, um Versöhnung, um Selbst-wert-schätzung, um Frieden schaffen, um ein "Sich- selbst- und -das- Leben- lieben- lernen".

Und das geht eben nicht in einem lärmenden "Dauertumult", in ständiger Sucht nach Ablenkung von mir selbst. Da darf es erstmal ruhig und still werden. Da darf ich mir in dieser Stille selbst begegnen, nicht um nachzudenken oder Probleme zu wälzen, sondern um mich zu fühlen, zu spüren, Platz in mir einzunehmen.

Mir selbst in der Stille zu begegnen ist äusserst heilsam für alle Ebenen und sehr preiswert. Warum machen es nicht alle Menschen, warum wird das nicht schon in der Schule gelehrt?

Weil wir veräussert sind und versuchen, das erfüllende Glück im aussen zu finden. Da müsste der Partner oder die Partnerin noch einen Tic anderst sein, dann könnte ich glücklich sein, oder mein Auto mehr Pferdestärken haben, oder mehr Geld da sein, oder ein Traumhaus, oder eine Kreuzfahrt, oder......

Leider falsch und eine ent-täuschend-frustrierende Sackgasse. Die kann ich natürlich mein Leben lang beschreiten und mich immer wieder auf`s Neue wundern, warum`s wieder nicht geklappt hat mit dem anhaltenden Glücklichsein und Wohlbefinden.

Der SCHATZ liegt innen und das ist nicht nur bei ein paar "vergeistigt-esoterischen Spinnerrn" so, sondern bei allen Menschen.

Mein Tipp für dich für`s Neue Jahr: Pflege die Stille. Nimm dir regelmässig Auszeiten und lass den ganzen Lärm hinter dir. Du wirst staunen!!! Es muss ja nicht gleich ein 3wöchiger Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster im Tibet sein, es reicht ein stiller Ort. Und wenn`s den bei dir zuhause nicht gibt, dann geh in die Natur oder besuche ein Kirchlein (vielleicht ohne Messe, dann ist`s stiller ....)

Wenn du diszipliniert solche "Stille-rituale" in deinen "Ganz-normalen- Wahnsinns-Alltag" einbaust, dann verändert sich was wesentliches: Du kommst mehr und mehr mit einer KRAFT in Kontakt, die dich freudig, glücklich und zufrieden stimmt. Du beginnst anderst als vorher das Leben wahrzunehmen und du brauchst immer weniger, um glücklich zu sein und Freude in dir zu spüren.

Nur machen musst du es, denn alleine vom Lesen passiert nicht viel. Und hier, in dieser Homepage, findest du bestimmt die ein oder andere kleine Übungsanleitung, um dein grosses Vorhaben zu starten....

 
  
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Zeilen für den Monat April 2012



Wege zur Selbst-Liebe

Wieder einmal möchte ich diesen Anlass benutzen, um über das, so meine ich zumindest, zentralste der zentralen Themen zu schreiben, denn nach meinem Fühlen sind viele Missverständnisse, Unfrieden und auch Krankheit ursprünglich der gespiegelte Ausdruck eines Mangels an Selbst-Liebe, man könnte auch Selbst-Achtung oder Selbst-Wert-Schätzung dazu sagen.

Und kein Thema, so mein Empfinden, wird so oft falsch verstanden und falsch interpretiert....


Es ist mir ein Herzensanliegen, diese "Thematik" auf den Punkt zu bringen, für mich und für uns, soweit ich das aus meiner bisherigen Lebenserfahrung kann.

Also..., was trennt uns von diesem liebenden Ja zu uns selbst? Was fällt mir so schwer daran, ein herzliches `Ja, ich liebe mich, auch wenn es mir gerade nicht besonders gut geht, denn jetzt brauch ich doch am notwendigsten mein eigenes Mitgefühl und meine eigene Selbstzuwendung..., dann, wenn ich mich mal nicht stark, sondern instabil und wackelig fühle...`, zu mir selbst zu sagen?

Nun, wohl am meisten die Bedingungen, die ich an die Liebe zu mir selbst stelle:

" ...so mickrig, wie ich mich gerade fühle, kann ich mich nicht annehmen..."

"Ich muss das sich schwach Anfühlende in mir bekämpfen, denn nur Stärke hat eine Chance..."


"Ich müsste stärker, gesünder, besser, mittiger...sein, um mich lieben zu können..."

...

Und auf diese Bedingungen, die ich an mein mich-selbst-annehmen stelle, werden Projektionen im Aussen:


"Er, sie, die Leute, der Partner-in, die Politiker, die Welt...müsste..., dass ich sie lieben könnte."


Es sind unsere eigenen Bedingungen, wie Liebe auszusehen hat, früh antrainiert und geübt in der Kindheit. Ja, da gibt es sogar einen "Lieben Gott" , der straft und verstösst, und wer Fehler macht, der kommt in die Hölle und wird hier auch hier auf Erden schon strafend verfolgt.

Alte und uralte Lasten, die wir da mit uns schleppen, und die "alte Kirche" hat auch ihres dazu beigetragen ...

Aber wir wollen hier nicht nachtragend sein lernen (das können wir schon gut genug), sondern auf das sich wandelnde und lichtende Bewusstsein bauen. Das, was war, war, hat in seiner Weise, wenn auch zum Teil schmerzlich gedient, und jetzt ist es Zeit für etwas Neues.

Früh schon haben wir gelernt, dass Liebe an Bedingungen geknüpft ist, wir haben gelernt, wie Liebe auszusehen hat und haben dadurch ein Zerrbild von Liebe erschaffen, das zu Selbst-Ablehnung, Selbst-Verachtung, Selbst-Erniedrigung und Selbst-Hass geführt hat.

Wir haben gelernt, dass schwach schlecht und stark gut und wichtig ist, wir haben gelernt, das das Schwächelnde keine Chance hat, und dass wir lieber Stärke vorspielen sollten, als uns auch mal schwach und hilfsbedürftig zu fühlen und das auch ehrlich zu äussern.

"Eingestandene Schwäche ist wahre Stärke", habe ich irgendwo einmal gelesen, und diese Aussage ist tief in mich "gerutscht". Ich darf mich auch mal schwach, wackelig und weniger belastbar fühlen, darf mich etwas mehr zurückziehen, mich selbst pflegen, mich mir selbst zuwenden und innehalten. Meine Lebenssituation ganz ehrlich mir selbst gegenüber anschauen, um dann Schritte zu mir selbst zu finden und zu gehen.

Ich darf mich auch mal weniger engagiert im Aussen zeigen, um mich gut um mich selbst zu kümmern, bis ich mich wieder stabiler und gekräftigter fühle.

Wenn ich mich instabil und geschwächt fühle, das jedoch überspiele und den Starken vorgaugle, dann kann sich das zu einem "Schuss nach hinten" entwickeln. Plötzlich hilft mir dann irgendein Krankheitsbild zu mir selbst zu kommen, Zeit für mich selbst zu haben, inne zu halten, um mein Leben anzuschauen und gegebenenfalls etwas zu berichtigen, was schon länger unverträglich geworden ist.

Diese einfache Selbstpflege, dieses sich eingestehen, dass es in meinem Leben nicht nur "starke Momente" gibt, sondern auch Phasen, in denen ich mich schwach und überfordert fühle, diese Selbstzuwendung und -pflege machen einen höherentwickelten Geist aus.

Und auch den Mut aufzubringen, mein Umfeld darauf hinzuweisen, dass es gerade wichtig für mich ist, mir selbst mehr Zuwedung zu schenken, um wieder zu Kräften zu kommen und dem Ganzen wieder gut dienen zu können, sind ein wesentlicher Teil dieser Selbststärkung.

Und nur, wer auf sich selbst auch wertschätzend Rücksicht nimmt und sich selbst pflegend zuwendet, kann auch im Aussen mitfühlend und verständnisvoll seinen Beitrag für das Gesamte leisten.

Wie Innen, so Aussen!

Mit herzlichem Gruss Ihr/dein

Thomas M. Körner

 


 

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Mein STERN"

 

Für manche von uns ist es schwierig sich vorzustellen, dass sich in Jedem von uns ein "HEILES FELD", ja, ich bezeichne dies sogar gerne als "HEILIGES FELD", befindet.

Es ist unser begrenzter Denker, der dann sagt, dass so eine Vorstellung nicht mit dem "gesunden Menschenverstand" vereinbar ist. Ob der wohl so gesund ist?

Es kann dann hilfreich sein, wenn wir uns vorstellen, einen Kontakt zu knüpfen mit einer "ausserhalb" von uns sich befindenden "Liebenden und heilenden KRAFT".

Ich habe diese auch schon als `dein guter STERN`bezeichnet.


Und diese liebende und heilsame KRAFT können wir dann in uns einladen, in unser Herz schliessen, und um Verbindung und Führung durch SIE bitten.

Wenn wir das mehrmals am Tag bewusst tun, dann erweitert sich unser kleiner Geist und unser Leben wird zunehmend leichter unter dieser VERBINDUNG und FÜHRUNG.

 

Th.M.Körner

 

 

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Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Wunder geschehen...


"Werdet wie die Kinder...", sagte einmal ein grosser Meister vor ca 2000 Jahren. Was soll das bedeuten? Wie und auf welche Art unterscheiden sich Kinder von den Erwachsenen.

Nun, ich glaube, dass Kinder noch die Fähigkeit des Staunens in sich tragen. Kinder können im "ganz Normalen" unvoreingenommen noch das Wunder sehen und sich ganz in das Wunder ausdehnen und eins werden mit ihm.

Und wir Erwachsenen haben unser vorwegnehmendes und rationalisierendes Denken. "Das ist doch ganz normal, weil...", versuchen wir vielleicht die Farben eines Regenbogens "auf den Teppich des Normalen" zu bringen.

Geh doch öfters jetzt in die Natur, beobachte und werte nicht. Sieh, höre, fühle, schmecke, rieche, taste die Wunder, welche dich umgeben.
Klebe nicht gleich das Etikett "normal und kenn ich schon..." auf die Wunder, die dir begegnen. Lass die Wunder Wunder sein - wunderbar.

Das ist Steigerung von Lebensqualität, das pflegt Gesundheit von Körper, Geist und Seele und ist äusserst preiswert.

Fange gleich heute damit an!

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Frühjahrs-Tipp

Die Leber, unser stoffwechselaktivstes Organ, möchte vorallem im Frühjahr ihr wohltuende Streicheleinheiten. Sie wünscht sich Verwöhnung und Wellness. Sie wünscht sich eine Verschnaufpause in ihrem oft pausenlos heftig anstrengenden Job.

Sie hat eine ganz grosse Schwäche für die ihr so wohltuende Mariendistel (Carduus marianus). Die Samen dieser Distel wirken intensiv pflegend und heilsam auf die Leber.

Sehr wirkungsvoll und preiswert ist es, die gemahlenen Mariendistelsamen in der Apotheke zu erwerben (zB. 200 gr.). Man übergiesst jeweils 1 gehäuften TL Samen mit ca 250 ml kochendem Wasser und lässt dies abgedeckt 10-12 min ziehen. Dann trinken, wohl bekomm`s! 2-3 Tassen/Tag für einen Zeitraum von 28 Tagen. Die Leber und das ganze Allgemeinbefinden danken es!

 

PS: Mehr zu Leber unter `Gesundheitswinke`, dort der Artikel "Mehr Lebendigkeit durch eine gesunde Leber".

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Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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Liebe ist kein Zustand des Denkens, sondern ein Seinszustand des freudigen Erfahrens - Liebe muss nicht erschaffen, sondern nur befreit werden. Liebe erwartet nichts, weil SIE weiss, dass SIE alles ist.

*

 

Wenn du mal wieder in die "Stress-Spirale" gerätst, aus welchen Gründen auch immer, wenn du in dir Anspannung und innere Unruhe spürst, dann halte kurz inne.

Atme ein paar mal tief, komm zu dir, trinke vielleicht ein Glas Wasser, und frage dich: Was treibt mich gerade in diesen schlechten Umgang mit mir selbst?

Vieleicht entdeckst du die Angst in dir, es nicht Allem und Allen recht machen zu können, die Angst irgendetwas nicht zu schaffen... Das Übliche halt. Bewerte und beurteile es nicht, werde dir nur bewusst und lasse es einfach mal dasein.

Und dann entscheide dich, trotz all deiner Aufgaben und Wichtigkeit, für einen besseren Umgang mit dir selbst.

Dein Körper und auch dein Umfeld werden es dir danken!

PS: Ein genial guter Umgang mit dir ist alleine die Angewohnheit, das Gefühl von Freude und Dankbarkeit in dir zu fühlen.

Wie?

Du lässt dein Leben Revue passieren und entdeckst darin eine Situation, in der du diese tiefe Freude empfunden hast. Verwechsle nicht Spass mit Freude. Eine Situation, bei der es dir "warm um`s Herz" wurde. Fühle das Wohlgefühl der Freude in dir so intensiv als möglich. Und nimm tagsüber immer wieder Kontakt zu diesem Gefühl auf, egal wie dein Alltag sich gerade zeigt, indem du dieses Herzens-Freude-Gefühl in dir erzeugst und ausdehnst.





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