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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild Herzenssache

Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!


 

Woran wir uns erkennen!


  

Hier gibt es noch einen Auschnitt meines Vortrags vom 26.04.2016 beim Homöopathischen Verein Süßen:

Wer möchte kann sich den Vortrag unter folgendem Link auch in voller Länge ansehen: https://youtu.be/CSyr_rpnO6g

Ich wünsche viel Freude beim anschauen!

 

 

Heute

 

Jetzt

Hole dich jetzt hierher, in diesen einen Moment, in das Jetzt. Dort spielt sich dein Leben ab! Dehne dich in diesen Moment aus, ganz aufmerksam und fühlend. Dehne dich in dem Energiefeld deines Körpers aus, in dem Feld, welche deinen Körper nährt und zusammenhält. Nimm aus deinem Körper heraus ganz bewusst diesen Augenblick wahr. Dort ist dein Leben, und der Rest ist Illusion.

 

So bist du auch mit einer "Höheren Intelligenz" verbunden, welche dich von Augenblick zu Augenblick führt. Vielleicht spürst du jetzt schon ansatzweise aufkommende, scheinbar grundlose und erleichternde Freude. Vielleicht spürst du ein Wohlgefühl in diener Herzgegend, weil dein HERZ weiss, dass dies die Wahrheit ist.

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 


 

Ein überliefertes Uralt-Rezept

Sind Adern im Gehirn oder Herzkranzgefäße verkalkt, trinke man täglich ein Likörglas von einem Auszug aus etwa 30 geschälten Knoblauchzehen und fünf klein-geschnittenen, ungeschälten Naturzitronen.

Alles wird im Mixer zerkleinert, mit einem Liter Wasser aufgesetzt und zum Kochen gebracht. Nur einmal aufwallen lassen; dann abseien und in eine Flasche füllen - den Rest in einem Tuch auspressen.

Das tägliche Likörgläschen trinke man nach Belieben - vor oder nach der Hauptmahlzeit.

Schon nach drei Wochen täglichen Genusses, so versprechen Anhänger dieser Kur, ist eine jugendlich-wohlige Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren.

Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen - beispielsweise beim Sehen oder Hören - gehen zurück oder beginnen ganz zu verschwinden.

Auch ein erhöhter Blutdruck kann sich regulieren.

Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausieren, um dann die zweite dreiwöchige Kur durchzuführen. Dann stellt sich oft ein noch durchschlagender Erfolg ein.

Diese preiswerte, gesunde und heilwirksame Kur sollte man jedes Jahr wiederholen. man kann diese auch mehrmals jährlich machen. Von dem unangenehmen Duft des Knoblauchs spürt fast niemand etwas, weil der Zitronenanteil die Knoblauchgeruchstoffe nimmt.

Die Wirkungskräfte von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung:

Durchblutungsgestörte können wieder schlafen, rennen nachts nicht mehr umher. Die Ablagerungen in den Blutgefäßen lösen sich bzw. lagern sich nicht mehr an. Erhöhte Blutfett-und Cholesterinwerte werden günstig beeinflusst. Auch bei Gebissverfall/Parondontose hat sich das Knoblauch-Elexier bestens bewährt. Selbst Verpilzungen und andere parasitäre Erscheinungen im Darm/Körper werden oft günstig beeinflusst.

Dieses Rezept ist auch zur Weitergabe an Freunde gedacht!

 Viel Erfolg

Ihr Thomas M. Körner

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 


Eine hilfreiche Übung:

Wage es einmal, dich gewissen Themen zu nähern, die du insgeheim fürchtest. Welche ist deine tiefe Wahrheit, die du nicht wagst auszusprechen, weil du gewisse Konsequenzen fürchtest? Was wagst du nicht, dass du es wirklich tust? Deine Konfrontation gelingt zum Beispiel dadurch, dass du dir das alles einmal aufschreibst. Lass dich so richtig darauf ein, schreib so detailliert, wie es geht. Brich deinen inneren Bann dadurch, dass es einmal sichtbar aufs Papier bringst und  lass dich auch gedanklich auf das ein, was du dabei insgeheim befürchtest. Das schlimmste, was wir uns selber antun können ist, uns von unsichtbaren Ängsten unsere Lebensgestaltung diktieren zu lassen!

Da kommt sicherlich viel hoch und das ist gut so! Diese Dinge halten dich noch vom Leben deiner Wahrheit fern. Auf diese Weise begegnest du gewissen inneren Resonanzen und gewiss auch sehr alten Strukturen, Verboten etc, die dich noch an das Alte binden (wollen). Mach mit diesem Stück Papier dann nichts weiter, als es gut sichtbar für dich eine Weile lang aufzubewahren, damit du nicht mehr so leicht in die Verdrängung zurück rutschen kannst. Auf diese Weise bewegst du dich dann bereits ein gutes Stück aus deinem alten Gefängnis hinaus.

Um die Resonanzen und allem was hochkommt leichter zu begegnen, greife, wann immer es nötig ist, auf Übungen zurück, welche dir helfen, in deine innere Mitte zu finden. (Zum Beispiel Atemübungen, Meditationen, Yoga, Spaziergänge in der Natur etc).


 

Woran wir uns erkennen!



 Geh‘ tief in dich … fühle und spüre das Licht und die Wärme deines Herzens IN DIR.

 JETZT …

Entspanne dich, atme und fühle.

Nimm‘ noch einige Atemzüge.

Jetzt. Fühle dein Herz als prachtvolle, lodernde Flamme des Licht.

Tauche ein in dieses Licht.

Sei gegenwärtig … atme und fühle.

Spüre dieses Licht … es ist deine wärmende Sonne … IN DIR.

Erinnere dich tagsüber immer wieder an deinen Kontakt zu dem LICHT in deinem Herzen.

Fühle, spüre, atme dorthin...

 

Woran wir uns erkennen!

 



Unser täglich Brot...(nochmals, weil`s soo wesentlich ist)

 

Immer wieder höre ich über Unsicherheiten und Diskussionen: "Welches Brot ist ein gesundes Brot, für das ich mich entscheiden sollte..? Vollkornbrot, oder Dinkel, oder Mehrkorn...? Weizen soll doch schlecht sein und Dinkel ist gut..??

 

 Deshalb möchte ich dieses Thema hier und nach über 25 Jahren Erfahrung mal auf den Punkt bringen!

 

Egal, ob Vollkorn oder nicht, egal, ob Dinkel oder Weizen, entscheidend ist die Verstoffwechslung im Magen-Darmtrakt.

 

Und da gilt folgendes: Je frischer und je schlechter durchgebacken Brot ist, umso unverträglicher, ja sogar giftiger, wird es für den Organismus.

 

 Frisches und schlecht durchgebackenes Brot ist höchst gärungs- und fäulnisaktiv ! Dabei entstehen jede Menge Giftstoffe im Darm, welche den ganzen Organismus belasten.

 

Desweiteren klebt das frische und schlecht durchgebackene Brot förmlich den Darm und den Körper zu. Diese Klebereiweisse haften sich an die Darmschleimhaut und zerstören so die Darmflora. Dadurch leidet ua. das Immunsystem des Organismus schwer, welches ja zum Grossteil im Darm zuhause ist. Allergien und andere Störungen unseres Abwehrsystems können so entstehen. Vermutlich ist dieser Umstand auch ein Hauptmotor für die Entstehung von Darmkrebs (neben dem Verzehr von viel "rotem Fleisch" und einer Mangelzufuhr an Faserstoffen).

 

 

 

Ausserdem macht frisches Brot/Teigwaren insgesamt müde und dick!!!

 

 Wenn frisches Brot an Tiere verfüttert wird, dann werden diese schwerkrank. Es entstehen Koliken und lebensbedrohliche Zustände. Wird dasselbe Brot alt und gehärtet verfüttert, dann passiert gar nichts. Warum? Weil es so nicht mehr gärungs- und fäulnisaktiv ist...

 

 Eine "frischbrotsüchtige Nation" wie die unsere muss krank sein!!!

 

 Häufig belasten diese krankhaften Darmprozesse dann auch noch die gegenüberliegende Reflexzone `unterer Rücken`und fördern so die Entstehung von tiefsitzenden Kreuzschmerzen und schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur des unteren Rückens. Und keiner kann sich erklären, warum da Rückenprobleme bestehen...

 

Frisches Brot und Teigwaren(Spätzle) machen dick und träge!!

 

Pasta aus Hartweizengries sind wesentlich besser verträglich, weil sie weniger Klebereigenschaften haben!!

 

 Kranke Bäuche (Gedärme) machen kranke Menschen!

 

Was tun, wie handeln?

 

 

 

Weniger Brot und Backwaren! Und vor allem kein frisches und schlecht durchgebackenes Brot/Backwaren! Brot sollte mindestens 3-4 Tage abgelagert werden, bevor es gegessen wird. Ungesüsster Zwieback wäre auch eine Alternative.

 

Oder besorge dir klebereiweissfreies =glutenfreies Brot und Teigwaren! Glutenfrei sind zB. Reis, Mais, Quinoa, Amaranth...(gibt´s in jedem Natukostladen).

 

Ganz nebenbei: Es hat noch nie ein gesundes Naturvolk gegeben, welches frisches und nasses Brot gegessen hätte. Die haben sich dünne Fladen aus dem Teig gemacht und diese durchgebacken oder in der Sonne trocknen lassen.

 

 

 

Das hat sich jetzt bestimmt unangenehm gelesen, ist jedoch leider die Wahrheit  :-(

 

 

 

PS: Vollkornbrot hat den Vorteil, dass die wertvollen Bestandteile des Korns noch enthalten sind. Auch die Klebereigenschaft ist nicht ganz so gross. Trotzdem ist frisches und nasses Vollkornbrot auch nicht gesund. Es wird nämlich meist viel zu schnell geschluckt, und viel zu wenig gekaut und eingespeichelt. Dadurch wird es richtig unverdaulich, weil es über unsere Verdauungsenzyme gar nicht aufgespalten werden kann. Jetzt wird es bakteriell zersetzt und dabei entstehen wieder massiv Gärung und Fäulnis.

 

Merke: Wenn deine Flatulenzen (Darmwinde; schwäbisch: Furz) übel riechen, dann ist das kein gutes Zeichen!

 

Frisches Brot kann viel zu schnell gegessen werden. Dabei wird viel zu wenig gekaut und eingespeichelt. Es wird viel zu viel davon gegessen, weil die Sättigung sich viel zu spät einstellt. Das macht richtig dick und krank...!!

 

 Schlucke einmal ein Stück altes Brot nach 3-4 mal Kauen herunter und das wird dann richtig problematisch...

 

 Dein/Ihr Körper/Geist und Allgemeinbefinden werden sich freuen und ganz von selbst reduziert sich zuverlässig "überschüssiges" Gewicht !!

 

 Wieder mal ein Anteil, den nur du/Sie übernehmen kannst...

 

 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 




 

Ich wünsche mir und dir, dass wir uns aus Rollen lösen, welche wir uns haben aufdrücken lassen, und die wir übernommen haben, um "Jemand" zu sein, um ein "gutes Kind" zu sein, um wichtig zu scheinen..., um uns Geliebt-werden zu erarbeiten. Befreie dich, wenn es sich nicht mehr gut in deinem Innersten anfühlt.

 

Suche und werde Du-Selbst. Das bist du und so bist du gedacht!

 

Frage dich jetzt:"Wer bin ich jenseits meiner Rollen/meiner Story? Gibt es da noch etwas in mir?"

 

Komm in dein wahres Sein. Das ist deine wahre Berufung! Dafür bist du da!

Du glaubst nicht zumutbar zu sein, so wie du wirklich bist? Macht nichts, du wirst sehen, dass du es bist, wenn dein wahres und tiefes Selbst beginnt aus deinen Augen zu strahlen. Du wirst dich freudiger, stärker und gesünder fühlen! Und du wirst die Stimme deines Innersten, die Stimme deines Herzens wieder wahrnehmen und Ihr folgen.

 


 

Woran wir uns erkennen!

 

 "Jetzt ist die Zeit, dass wir viel Freude und Begeisterung in das kollektive Bewusstsein einstrahlen lassen, denn die Menschheit ist nicht "von allen guten Geistern verlassen", die Menschen brauchen sich nur wieder mit ihnen, den Lichtwesen, zu verbinden, indem sie zuerst erkennen, dass sie selber Lichtwesen sind."

 Armin Risi

 

Woran wir uns erkennen!

 

 


 

 

 

 

 

Warte mit deiner Liebe zu dir nicht bis du so bist, wie du gerne sein möchtest. LIEBE DICH, indem du dich selbst annimmst … genau so, wie du bist … jetzt.

 

Sei gut und mitfühlend mit dir selbst. Das ist ein wesentlicher Schlüssel zu körperlicher und seelischer Gesundheit; beste Medizin, und das auch für dein Umfeld, von dem du nie getrennt bist, weil du es selbst in dein Leben berufen hast. Auch wenn du bewusst nicht weisst, wie du das gemacht hast. Und auch, wenn sich Dinge manchmal nicht so angenehm anfühen. Verlasse dich nicht. Halte dir selbst die Stange und bleibe liebend, mitfühlend und nachsichtig bei dir!

Suche immer wieder im Laufe deines Tages den fühlenden Kontakt zu deinem Herzen, besonders, wenn du dich "ver-äussert" fühlst.

 


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 



 

 

 

 

 




Warte mit deiner Liebe zu dir nicht bis du so bist, wie du gerne sein möchtest. LIEBE DICH, indem du dich selbst annimmst … genau so, wie du bist … jetzt.

 

 

Woran wir uns erkennen!

Danke vielmals für diese Worte !



" Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine, eine universelle Religion dar.

Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirchen, ja nicht einmal unbedingt einen Glauben, wenn man versucht ein menschliches Wesen mit einem warmen Herzen und einem Lächeln zu sein; das genügt ! "

Dalai Lama



 

Woran wir uns erkennen!


Spüre, fühle die Angst in dir und weite dich nun und atme! Wenn es Angst macht, dann weite dich. Es wird ziehen, dich zerren, dir weiter Angst machen – weite dich und atme weiter! Lass nicht mehr zu, dass man dich weiter einengen kann, das kannst DU entscheiden! Weite dich dort, wo du einst eingezwängt, eingedrückt, klein gemacht wurdest – sprich aus: „Jetzt ist Schluss damit! Bis hier hin und nicht weiter!“. Weite dich und mach dich stark für dich! Atme, dehne dich, auch wenn es zieht und schmerzt und weiche nicht!




 

 


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

Das ist etwas ganz wesentliches, eine "Hausaufgabe", welche nur du für dich machen kannst und darfst :


Krankenbesuch bei mir selbst

 


Ziehe dich für eine halbe Stunde alleine zurück.

 

Setze oder lege dich bequem und geh mit deiner Aufmerksamkeit nach innen. Nimm dein Atmen zur Hilfe, um in dich zu kommen.

 

Nimm jetzt fühlenden Kontakt auf mit dem kranken Anteil in dir. Atme zu ihm hin und sei einfach nur da, wie eine liebende Mutter zu ihrem derzeit kranken Kind.

 

 Danke dem Kranken in dir für sein Sein und sag ihm in deinen Worten, dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Teile dem Kranken in dir in deinen Worten deine aufrichtige Wertschätzung mit. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.

 

Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

 Lausche! Fühle aus deinem Herzen heraus!

 

 Wünsche dem momentan Kranken in deinen Worten Gute Besserung.

 

 Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

 Das ist das, was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

 Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht dein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.

 

 Ich wünsche dir gute Besserung !





 

 

Woran wir uns erkennen!

 




Wenn du jetzt nicht mehr davon rennen kannst und willst, dann bleibe endlich stehen. Such dir kein Licht im Außen, nichts und niemanden, an den du dich klammern kannst (sonst bleibst du abhängig und klein und wirst nie begreifen, wer du wirklich bist). Bleib nun also stehen und erinnere dich wieder, wer du wirklich bist – was du wirklich bist – während du dich klein und hilflos fühlst! Du hast vergessen, dass du das Licht in DIR trägst, dass DU dieses kraftvolle LICHT bist! Im dunklen Moment kannst du das aber nicht mehr spüren.


Daher weite dich nun und atme! Wenn es Angst macht, dann weite dich. Es wird ziehen, dich zerren, dir weiter Angst machen – weite dich und atme weiter! Lass nicht mehr zu, dass man dich weiter einengen kann, das kannst DU entscheiden! Weite dich dort, wo du einst eingezwängt, eingedrückt, klein gemacht wurdest – sprich aus: „Jetzt ist Schluss damit! Bis hier hin und nicht weiter!“. Weite dich und mach dich stark für dich! Atme, dehne dich, auch wenn es zieht und schmerzt und weiche nicht!


Woran wir uns erkennen!



 

 

 

 

 

 

 

 

 


Du öffnest deine Augen, bist aufmerksam und ehrst dein höheres Selbst/die ankommenden Aspekte deines höheren Selbst in dir. Du gehst weiter, im Vertrauen auf das, was du bereits WEISST … unabhängig von der Wirklichkeit „da draußen“ oder dem, was sich dir zeigt/was dir gezeigt wird …

Warte nicht auf den "Sankt-Nimmerlein`s Tag", sondern beginne jetzt, in diesem Moment, online zu gehen mit deinem Höheren Selbst, mit dem Lichtkern in dir, mit dem Göttlichen Funken in dir. Dann wandelt sich dein Leben, ohne das du Wandlung herbei-kämpfen musst. Es geschieht einfach und du darfst dich zurücklehnen.


 

Woran wir uns erkennen!

 



 


Wie fühlst du dich mit dir selbst?

Wirklich, wenn du ganz tief in dich gehst, wie geht es dir mit dir selbst?

Wie du dich mit dir selbst fühlst ist die Basis für jedwede Beziehung, die du eingehen möchtest, oder in der du bereits bist.


Wenn du dich nicht so gut dabei fühlst, dann ERWARTE nicht, dass dein Partner dieses Defizit ausgleicht. Wir wollen ganz ehrlich sein. Wenn du dich selbst mittelmäßig findest, dann wird auch deine Partnerschaft – bestenfalls – mittelmäßig werden. Dann wird dem Partner an deiner Seite die Aufgabe zuteil werden, deine Fehler und/oder vermeintlichen Unzulänglichkeiten auszugleichen.

Diese Schwachstellen sind dein Ego, das auf diesem Weg versucht Liebe zu bekommen.


Wenn du alle diese scheinbar nicht liebenswerten Anteile an dir liebst, dann hast du keine „Baustellen“ mehr. Dann bist du authentisch. Diese geliebten Anteile, die du in dir selbst geheilt hast, sind der Grundstein für ein authentisches Verhältnis zu deinem Partner.


Die Stunde hat geschlagen. Es ist Zeit ganz ehrlich mit dir selbst zu sein. Sieh‘ in den Spiegel.

Jetzt geht es NICHT um Perfektion oder darum den ANSCHEIN ZU WAHREN. Jetzt geht es darum, wie du ganz tief in dir mit dir selbst umgehst. Unsicher? Du bist dir über dich selbst nicht sicher … dann LIEBE DIESEN TEIL. Versuchst du bestimmte Gewohnheiten, Süchte, Abhängigkeiten zu vertuschen? LIEBE SIE. ALLE.


Dich selbst so zu lieben, WIE DU BIST, legt den Grundstein für (d)ein authentisches Leben. Veralbere dich nicht. Tröste dich nicht darüber hinweg. Schau‘ der Wahrheit ins Gesicht.


Lass die Spiele sein, die du mit dir spielst. Liebe dich selbst, dann bist du zu WAHRER Liebe fähig. Liebe dich selbst und der Partner an deiner Seite wird GLEICH-GÜLTIG sein.



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 Tu nicht so, als ob du glaubtest, du wärest Licht und groß und weit. Fühl genau das, was du in dir fühlst – nicht mehr und nicht weniger. Denn der Schatten findet alle deine Schwachstellen – ganz besonders liebt er es, wenn du dich selber belügst, dich aufplusterst oder dir ein falsches Kleidchen übergezogen hast. Er reißt dir das alles fort und konfrontiert dich mit dem, was darunter liegt.

Was ist noch übrig, wenn du nackt dastehst und nichts mehr hast, wo du dich verstecken kannst? Dann bist du nur noch genau so, wie du wirklich bist – eben in deinem Gefühl, in deiner Beziehung mit dir selber. In der Konfrontation mit dem Schatten erkennst du, wie du dich bislang wirklich fühltest – vielleicht als ein kleines, mickriges Etwas. Sobald du nicht mehr fliehst, dich nicht mehr  ablenkst, nicht mehr nach Rettung suchst, übernimmst du die Verantwortung für das, was war und bist bereit, dem ein Ende zu machen, zu sagen „Jetzt reicht es, genug gespielt, genug mich angestrengt, was ist hier wirklich los!“


Woran wir uns erkennen!

 




Halte Ausschau nach dem Schönen


Wir tendieren dazu, bei Anderen nach dem Unrecht zu suchen ; suche jedoch stattdessen nach dem Schönen und du wirst dich nach den höheren Anteilen in uns ausrichten.

Die Menschen werden deine Liebe spüren und im Gegenzug darauf reagieren und deine und ihre Energien dadurch erhöhen.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Die Suche nach dem Sinn des Lebens stellt sich gerade in der heutigen Zeit mehr denn je, bei immer mehr Menschen. Viele fühlen und wissen, dass Veränderungen dringend her müssen. Ich stelle fest, dass vielerorts regelrecht eine Aufbruchstimmung herrscht. Doch viele stecken noch fest und wissen nicht, wie, wo und wann sie den nächsten – richtigen – Schritt tun sollen. Dies führt wiederum zu noch mehr Verzweiflung und noch mehr Unsicherheit.

Wie können wir trotz der Geschehnisse, trotz der Umwälzungen um uns herum wieder auf unseren wahren Pfad gelangen und unser volles Potenzial ausschöpfen?

Das wichtigste zu Beginn ist, sich in die Stille zurückzuziehen und für eine Weile nach innen zu horchen und sich dabei die Frage zu stellen: „Was will ich im Leben noch machen? Wozu bin ich tatsächlich hier?“ Dies wird vielleicht mehrere Anläufe benötigen, um eine Antwort zu erhalten. Und die Antwort können wir nur in unserem Inneren finden, nicht im Außen.

 

Desweiteren ist es wichtig, die aktuelle Situation zu akzeptieren, so ätzend und prekär wie sie nun mal ist. Und jetzt drehen wir den Spieß um! Anstatt sich über die aktuelle Situation maßlos zu ärgern, zu sorgen und das Schlimmste darin zu sehen, fragen wir uns: „Was möchte mir die Situation aufzeigen? Warum muss ich sie erleben?“

Häufig – und meist erst im Nachhinein – werden wir dann feststellen, dass gerade die aktuell schwierige Situation uns eine riesengroße Chance offenbart, womöglich die größte in unserem Leben überhaupt! In allem Negativen kann und sollte man versuchen, das Positive zu sehen, sie als Möglichkeit und als Lernaufgabe zu betrachten, die uns zur weiteren Ent-wicklung anspornen soll und unser Bewusstsein erweitert.

Und dafür müssen wir uns buchstäblich von dem Alten ent-wickeln, loslösen.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 




Es ist unmöglich von jemandem geliebt zu werden, oder Liebe empfangen zu können, wenn wir uns selbst nicht lieben.



Wir gehen nie eine Beziehung ohne die Einflüsse unserer Vergangenheit ein. Dabei ist der andere nur ein Spiegel unseres Selbst, das heißt, er führt uns jene „unliebsamen“ Anteile in uns vor Augen (im wahrsten Sinne des Wortes … Spiegelbild … vor Augen).

Wir können den anderen nur dann lieben und für ihn da sein, wenn wir uns selbst WIRKLICH lieben.

Das ist die Verbundenheit, die wir uns wünschen. Sie ist in uns … die Liebe und die Verbundenheit.

Das ist das Ende unserer Suche im außen. Das ist das Ende unserer Suche nach Erfüllung durch einen anderen.

Dann haben wir unsere Sehnsucht nach Nähe und geliebt werden, nach Vertrauen und Hingabe, nach gegenseitiger Unterstützung und Geborgenheit IN UNS SELBST gestillt … und wir sind uns dessen BEWUSST und … wir sind frei … für den anderen.

Dadurch beschleunigen wir unsere bewusste Wahrnehmung und bringen Licht in die wahre Natur einer Beziehung. Einer Liebe auf tiefster Ebene in innigster Verbundenheit aus unserer (geliebten und liebenden) Mitte heraus.

 

Entspanne dich nun und nimm ein paar langsame tiefe Atemzüge.



Dann halte ein oder zwei Minute inne, bevor du weiterliest. Achte dabei bewusst auf deinen Atem. Lass‘ dich nicht ablenken … und empfange diese Aktivierung des Lichts … bewusst. Wenn du möchtest, dann sprich‘ dabei diese Worte … laut oder leise:

 

Ich öffne mein Herz nun der wahren Liebe in mir und aus mir heraus.

Ich löse ALLE Aspekte, alle Konflikte aus der Vergangenheit IN MIR. Diese lösen sich jetzt in der Liebe meines höheren Selbst auf.

Das Ego, das meine karmischen Beziehungsmuster immer wieder in mir aufbrachte, darf sich nun sanft in meiner Liebe wiegen.

Ich lasse alle Urteile und Erwartungen los, die ich hatte/habe, damit ich die Liebe, nach der ich mich sehne, von einem anderen Menschen bekomme.

Ich beschließe, mich vollkommen und bedingungslos selbst zu lieben. Jetzt.

Ich weiß, dass die Grundlage für eine Liebesbeziehung im Bewusstsein der 5. Dimension ist, mir selbst die Liebe zu geben, die ich mir wünsche.

Tief in mir weiß ich das. Alles andere ist nur ein Spiegel meines Selbst.

Ich liebe mich. Jetzt.

Diese LIEBE in mir, ist die Liebe meines höheren Selbst.


Auszug aus einem Text von L`Aura erschienen unter www.einfachemeditationen.wordpress.com

Dieser Text hat mir einfach so gut gefallen, dass ich euch daran teilhaben lassen möchte.


 

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Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

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In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

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