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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild Herzenssache

Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!






 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 


 

 

Heute

Heute haben viele Menschen viele materiellen Freiheiten, mehr denn je. Trotzdem fühlen sich unheimlich viele von uns unfrei und versklavt. Als würden die Wände näher und näher rücken, der Raum enger werden, die Luft knapper und die Kräfte auch. So viele erfüllte Wünsche ... . Wie ein Kind, das nachts im Spielzeugladen eingesperrt ist, aber leider nur depressiv in der Ecke hocken kann.

Vielleicht liegt’s daran, dass uns diese Art der Freiheit allein nicht dafür geeignet ist, uns glücklich zu machen.

Es gibt jedoch noch eine zweite Art: die Freiheit von Wünschen. Oder die Freiheit, nicht auf alle unsere Wünsche anzuspringen. Sie zwar vielleicht hier und da zu haben, sie auch wahrzunehmen, dann aber zu sagen: Ich brauche das nicht. Der Aufwand dafür ist’s mir nicht wert. Ich bin frei, nein zu sagen. Frei, loszulassen und mit dem gut auszukommen, was ich habe.


Woran wir uns erkennen!



 

 

Entschleunigung und Erdung

 

 Dazu halte ganz bewusst immer wieder Kontakt nach unten zu deinem Unterbauch, deinen Beinen und Füssen hin und fühle dich getragen und verbunden mit Mutter Erde.

 

 

Lenke dein Atmen in deinen Unterbauch.
 Stell dir vor, du kannst ein sich für dich angenehm anfühlendes Licht und ein Lächeln einatmen. Bringe dieses lächelnde Licht mit deiner Atmung in deinen Unterbauch.

 

 

Immer wenn du dich angespannt und gestresst fühlst, dann erinnere dich an deine tiefe Bauchatmung. Diese wird dich "runterholen" und du wirst wieder gelassener und zentrierter in deinem Leben stehen.

 

 

 

Und bremse dein Tempo so herunter, dass du dich noch bewusst bei deinen alltäglichen Verrichtungen, bei deinem Tun begleiten und beobachten kannst.

 

 

 

Bremse dich soweit herunter, dass du bewusst dein Atmen wahrnehmen kannst und fülle immer wieder deinen Unterbauch mit deiner Atmung aus.

 

 

 

So bist du geerdet und aus deinem Tun wird ein Sein. Ruhe und Frieden kehren wieder zu dir zurück. Dein ganzer Organismus entfaltet wieder ungeahnte Selbstheilungskräfte und regeneriert.

 

 

 

 

 

Dazu noch eine einfache und sehr wirkungsvolle Übung :

 

 

 

Die Energie im Becken und unteren Bauchraum aktivieren

 

 

 

Das ist ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der gesamten Lebenqualität. Darm, Urogenitaltrakt und Immunsystem werden deutlich vitalisiert, jedoch reicht die Wirkung weit über das Becken hinaus.

 

 

 

 Das gesamte Energie- und Nervensystem wird harmonisierend erfaßt. Die oft zwanghafte Gedankenflut beruhigt sich. Die Gesamtenergie steigert sich und mit ihr das Gesamt-Wohlbefinden.

 

 

 

 Übung :

Auf Stuhl sitzen und Arme überkreuzt mit Händen auf den Schultern.

 

  Spüre deine Sitzbeinhöcker auf dem Stuhl und gebe das Gewicht deines Körpers auf deine Sitzfläche ab (30 sec)

 

 

 

 Jetzt beginne dein Becken um deine Sitzbeinhöcker zu kreisen - zuerst rechts herum (im Uhrzeigersinn) 10-15 mal, dann nach links kreisen (gegen den Uhrzeigersinn) 10-15 mal.

 

 

 

  Beginne mit kleinen Kreisen und lasse diese dann größer werden.

 

 Zum Abschluß kreise noch in Form einer liegenden Acht (10-15 mal).

 

 

 

Die Wirbelsäule folgt automatisch der Bewegung des Beckens und wird dadurch in ihrer Gesamtheit gelockert und entkrampft.

 

 

 

 Viele Menschen sagen mir, dass sie sich schon nach Tagen des Übens insgesamt kraftvoller, ruhiger und leistungsfähiger ( bei 3 mal täglichem Üben ).

PS: Mir hilft diese einfache "Erdungs-Übung" zentriert zu bleiben und meine Energie zu halten.

 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 



 Warte mit deiner Liebe zu dir nicht bis du so bist, wie du gerne sein möchtest. LIEBE DICH, indem du dich selbst annimmst … genau so, wie du bist … jetzt.

Sei gut und mitfühlend mit dir selbst. Das ist ein wesentlicher Schlüssel zu körperlicher und seelischer Gesundheit; beste Medizin, und das auch für dein Umfeld, von dem du nie getrennt bist, weil du es selbst in dein Leben berufen hast. Auch wenn du bewusst nicht weisst, wie du das gemacht hast. Und auch, wenn sich Dinge manchmal nicht so angenehm anfühen. Verlasse dich nicht. Halte dir selbst die Stange und bleibe liebend, mitfühlend und nachsichtig bei dir!

Noch eine liebende Woche für uns alle !


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 


 

 




Du musst mir nicht glauben, und trotzdem möchte ich dich auffordern, dass du jetzt wieder in dich spürst und dass du in Kontakt kommst mit deinem Inneren Wesen. Ich möchte, dass du fühlst, was du wirklich in der Tiefe deines Seins möchtest. Ich möchte dich auffordern, dass du dir über deine inneren Werte bewusst wirst. "Was möchte ich eigentlich wirklich? Was macht mir ein gutes Gefühl in meinem Inneren, in meiner Mitte? Für was lohnt es sich für mich hier auf Erden zu leben?"

Und wer warst du bisher? Fühle einfach nur ...

 

Dein Innerstes (du kannst es auch Seele oder Herz nennen)wünscht sich zutiefst, dass du es wieder wahrnimmst und den Kontakt suchst. Auch wenn sich das "Verschüttete" anfangs vielleicht herausfordernd und vielleicht auch schmerzlich anfühlt. Aber befreiend! 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 




Hilfsbereit, freundlich, mitfühlend und großzügig zu Mitmenschen/Mitgeschöpfen zu sein ist gar nicht so selbstlos, wie unser kleines Selbst=Ego uns das öfters signalisiert.

 

Denn das Höhere Selbst in dir weiß, dass daraus tiefes inneres Glück und Freude in dir selbst entstehen.

 

 

 

Und dein Höheres Selbst weiss, dass dadurch niemals Mangel, sondern immer innerer Reichtum entsteht.

 

 

 

So stimmt die alte Wahrheit natürlich: Was du säest, das wirst du ernten!


 

Woran wir uns erkennen!


 


 

 

 


Du gabst auf, es zu versuchen.
Du ließt den Kampf los und vertrautest der Höheren Kraft der Göttlichkeit, weil was du machtest ~ funktionierte nicht. Nicht auf die Weise, wie du es wolltest mit Frieden und Harmonie.

Wenn du loslässt und es abgabst, fühltest du nicht nur eine Erleichterung/Befreiung, sondern hast auch deine Konzepte von Zeit verschoben.
Du wurdest zum Fokus, um dich kennenzulernen Um dir darüber bewusst zu werden ~ was Bewusstsein war.

Du fühltest die Stille in dir wachsen.
Das war kraftvoller als alles, woran du dich zuvor im Außen versucht hast anzulehnen.
Die Stille wurde zu deiner Kraft. Du ruhtest und erholtest dich darin.
Du hast dann deine Kraftvolle Präsenz aus dir heraus hervorkommen gespürt.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 



 

 


 

 

 Du wirfst die ganze Medaille mit ihren zwei Seiten weg, musst ihre hässliche Seite nicht mehr sehen – aber auch ihre schöne landet damit im Müll.

Du verbietest Dir die Tränen, und das Weinen verstummt – aber auch das Lachen.

Du knipst das Licht aus, und der Schatten verschwindet – aber auch das Licht.

Der Schutzpanzer lässt nichts mehr durch, lässt nichts mehr zu, und um Dich wieder lebendiger zu fühlen, um wieder mehr Freude, Spannung, Begeisterung, Liebe, Abenteuer zu haben, wirst Du ihn ablegen müssen, wirst Du erleben müssen, was da kommt, denn das Eine gibt es nicht ohne das Andere.

Versuch‘s, im Kleinen, wenn das nächste Mal etwas in Dir aufsteigen will. Nimm es wahr, gib ihm etwas Raum, und sei es nur ein bisschen mehr als sonst. Und schau, was dann passiert.

Der Schmerz kann Dich nicht umbringen. Ihn zu unterdrücken bringt Dich aber um – und zwar ums Lebendigsein.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Pflege den guten Umgang mit dir selbst, oder gewöhne dir diesen wieder an

Das ist etwas ganz wesentliches für dein Gesamtbefinden. Wer schlecht mit sich selbst umgeht, mit dem geht das Leben auch nicht gut um. Was du säast, das wirst du ernten ! Wie du in den Wald rufst, so hallt es zurück ! Das sind feststehende Gesetzmäßigkeiten, das sind Resonanzgesetze.

Frage dich vielleicht jetzt, was dich daran hindert den guten Umgang, den liebenden Umgang zu dir selbst zu pflegen. Vielleicht fühlst du dich in einer Weise schuldig, schlecht, minderwertig, wütend... Fühle dies jetzt, verdränge nicht wieder, sondern lass es da sein. Spüre, wo in deinem Körper Verkrampfung auftritt, wenn du an dein vermeintliches "Unvermögen" denkst. Vielleicht spürst du einen Druck oder eine Verkrampfung in deinem Oberbauch, oder Brust, oder Nacken, oder..

Laß alles da sein und richte dein Atmen und deine Aufmerksamkeit auf/in die verkrampfte Körperregion. Kommentiere nicht, be-und verurteile nicht. Tu dies einfach für ein paar Minuten, oder solange, bis du eine gewisse Erleichterung spürst.

Und zum Abschluß stelle dir eine große weisse Kerze in dir vor. Die reicht in dir bis zum Steissbein hinab und ihre Flamme befindet sich in Höhe der tiefen Mitte deiner Brust. Nimm jetzt deine innere Kerze wahr. Fühle sie in dir. Und fühle zu ihrer Flamme hin. Brennt sie flackernd und unruhig ? Fühle so lange zu deiner inneren Kerze hin, bis du feststellst, dass ihre Flamme ganz ruhig brennt und ihr Licht sich ganz in dir ausbreitet. Wenn du irgendwo in dir Schmerz und Kranksein spürst, dann lass dein Inneres Licht auch dorthin strahlen.

Dieses kleine "Kerzen-Reset" dauert nur wenige Minuten und wird dir dabei helfen, wieder in deine Mitte zu finden. Das ist Pflege des guten Umgangs mit dir selbst. Das sei dir einfach wert, egal wie "verzwickt" deine momentane Lebenssituation auch zu scheinen mag.

Es wird dir auch dabei helfen notwendige Entscheidungen nicht nur aus deinem Kopf und dem begrenzten Denken zu tätigen, sondern die Intelligenz deines Herzens mit einzubeziehen.

 


 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

Nahrung, die vergiftet...


Ernährung ist zwar nicht alles, aber ohne eine richtige Ernährung ist Vieles nichts. Und zwar nicht nur auf der Körperebene, sondern ganz massiv auch geistig und psychisch. Du kannst dann, auch wenn du das willst, nicht in deine Kraft kommen, weil dir die dazu nötige Energie fehlt. Du nimmst nicht aktiv an deinem Leben teil, sondern du übergibst die Verantwortung für dein Leben an Andere und beschwerst dich dann vielleicht noch darüber.

Eine "Muss-Basisinformation" für Alle, welche den Wunsch in sich tragen, sich kraftvoller, wohler und gesünder fühlen zu wollen ist das 15 minütige Video weiter unten. Einfach anklicken...


www.youtube.com/watch?v=wKwwB_rJyKc


Woran wir uns erkennen!

 

Wissenswert und wesentlich

 Wieder einmal ist die Wichtigkeit des Zustandes unseres Darms in Bezug auf unser körperliches und geistig-seelisches (psychisches) Befinden wissenschaftlich bestätigt worden.

 Eine Forschergruppe hat eindeutig nachgewiesen, dass ein im Darm angelegtes Nervensystem (Auerbach`scher Plexus) sogar wie eine Antenne Impulse von Aussen empfängt.

 Reizzustände (unpassende Nahrung und Essgewohnheiten wie zB. unbewusstes Schlingen...), Entzündungen und andere Irritationen im Darm verändern dieses Empfangssystem ungünstig. Es wird dann für das gesamte Nervensystem Dauerstress vermittelt. Da der Darm über das Nervensystem mit dem Gehirn "verkabelt" ist werden, so haben die Forscher herausgefunden,sogar unser Denken und Fühlen über den gestörten Darm sehr nachteilig beeinflusst. Also: Die Psyche leidet, ohne dass seelische Gründe  gefunden werden können. Krankheitsbilder sind seelische Labilität bis hin zu schwerer Depression.

 Desweiteren, so hat diese Forschergruppe herausgefunden, steigt die Wahrscheinlichkeit einer schweren körperlichen oder neurologischen Krankheit ( wie zB. Alzheimer, Parkinson uvam.) mit dem Andauern der Darmstörung.

 Deshalb ist es so wichtig, geordnete Darmverhältnisse zu pflegen oder bei Störungen diese zu ordnen. Ein gestörter Darm bedeutet immer eine erhöhte Stör-und Krankheitsanfälligkeit des Gesamtorganismus und sogar seelisch-psychische Leiden sind eben häufig Darm-mit-.verursacht. Ist der Darm in Harmonie, so steht der Besitzer stabiler, freudiger und gesünder im Leben.

 Anmerkung: Jetzt verstehen Sie, warum wir hier in der Praxis dem Darm immer eine besondere Bedeutung beimessen und ihn häufig mit in die Behandlung einbeziehen.

 Und weil eine der wesentlichen Reizquellen für den Darm eine denaturierte und industriell veränderte Nahrung ist, darum schreibe ich immer wieder über Ernährung. Nahrung ist nicht nur eine stoffliche, sondern vielmehr auch eine energetische Information für die Körper-Geist-Seele-Einheit unseres Seins.

 Die Art und Weise deines Essens hat auch sehr viel mit Selbstwertschätzung und Selbstliebe zu tun. Wer sich über Essen vergewaltigt braucht sich nicht wundern, dass das Leben und die zu-fallenden Ereignisse dies widerspiegeln.

 Was und wie du überwiegend isst, zu dem wirst du!

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Glaube heisst für mich, dass ich mich getragen fühle von einer grossen und mir wohlgesonnenen Kraft. Ich halte mein Leben dieser Kraft hin und vertraue mich an. Gerne stelle ich mir dafür eine Lichtkraft vor. Und diese Kraft und mein Sein sind nicht getrennt, sondern wenn ich mich auf diese Kraft einstelle und mich auf SIE einlasse, dann empfange ich auch von IHR.

 

Es ist wie bei der Wahl eines Senders: Ich kann entscheiden, was ich empfangen möchte...Immer wieder stelle ich mich bewusst auf diese Kraft ein und fühle mich geführt und empfange dankbar.

 

 Gerne verwende ich zum "Einstellen" das Lichtsäulen-Ritual

 


 


 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende und mich liebende LICHT aus.

 

 Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 


 


 



 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Sei, wer du bist, nur mache kein so grosses Aufsehen um dein Ego.

Du hast ein Ego, ja, aber in der Tiefe deines Wesens bist du nicht dein Ego. Das Ego ist der Teil Mensch in dir, der du auch bist. Es ist deine Story...

Du hast menschliche Schwächen, wie wir alle. Arbeite daran deine Stärken zu entdecken und zur Entfaltung zu bringen, und beschäftige dich weniger mit verbissener Bekämpfung deiner menschlichen Schwächen. Erkenne die Schwächen deines menschlichen Seins an und lasse sie los. Mache keine grosse Geschichte daraus, denn das nährt und stärkt sie nur.

Sei warmherzig zu dir selbst, denn nur wenn du zu dir selbst gut und warmherzig bist, kanst du zu Anderen auch so sein.

Sei dir deiner geistigen Führung bewusst und vertraue dich Ihr an. Lehne dich zurückund lasse dich führen. Es wird immer zu deinem Besten sein, wenn du auf die Stimme deines Herzens hörst und danach handelst. Zweifle nicht, tu es einfach.


 



 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Unser täglich Brot...(nochmals, weil`s soo wesentlich ist)

 

Immer wieder höre ich über Unsicherheiten und Diskussionen: "Welches Brot ist ein gesundes Brot, für das ich mich entscheiden sollte..? Vollkornbrot, oder Dinkel, oder Mehrkorn...? Weizen soll doch schlecht sein und Dinkel ist gut..??

 

 Deshalb möchte ich dieses Thema hier und nach über 25 Jahren Erfahrung mal auf den Punkt bringen!

 

Egal, ob Vollkorn oder nicht, egal, ob Dinkel oder Weizen, entscheidend ist die Verstoffwechslung im Magen-Darmtrakt.

 

Und da gilt folgendes: Je frischer und je schlechter durchgebacken Brot ist, umso unverträglicher, ja sogar giftiger, wird es für den Organismus.

 

 Frisches und schlecht durchgebackenes Brot ist höchst gärungs- und fäulnisaktiv ! Dabei entstehen jede Menge Giftstoffe im Darm, welche den ganzen Organismus belasten.

 

Desweiteren klebt das frische und schlecht durchgebackene Brot förmlich den Darm und den Körper zu. Diese Klebereiweisse haften sich an die Darmschleimhaut und zerstören so die Darmflora. Dadurch leidet ua. das Immunsystem des Organismus schwer, welches ja zum Grossteil im Darm zuhause ist. Allergien und andere Störungen unseres Abwehrsystems können so entstehen. Vermutlich ist dieser Umstand auch ein Hauptmotor für die Entstehung von Darmkrebs (neben dem Verzehr von viel "rotem Fleisch" und einer Mangelzufuhr an Faserstoffen).

 

 

 

Ausserdem macht frisches Brot/Teigwaren insgesamt müde und dick!!!

 

 Wenn frisches Brot an Tiere verfüttert wird, dann werden diese schwerkrank. Es entstehen Koliken und lebensbedrohliche Zustände. Wird dasselbe Brot alt und gehärtet verfüttert, dann passiert gar nichts. Warum? Weil es so nicht mehr gärungs- und fäulnisaktiv ist...

 

 Eine "frischbrotsüchtige Nation" wie die unsere muss krank sein!!!

 

 Häufig belasten diese krankhaften Darmprozesse dann auch noch die gegenüberliegende Reflexzone `unterer Rücken`und fördern so die Entstehung von tiefsitzenden Kreuzschmerzen und schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur des unteren Rückens. Und keiner kann sich erklären, warum da Rückenprobleme bestehen...

 

Frisches Brot und Teigwaren(Spätzle) machen dick und träge!!

 

Pasta aus Hartweizengries sind wesentlich besser verträglich, weil sie weniger Klebereigenschaften haben!!

 

 Kranke Bäuche (Gedärme) machen kranke Menschen!

 

Was tun, wie handeln?

 

 

 

Weniger Brot und Backwaren! Und vor allem kein frisches und schlecht durchgebackenes Brot/Backwaren! Brot sollte mindestens 3-4 Tage abgelagert werden, bevor es gegessen wird. Ungesüsster Zwieback wäre auch eine Alternative.

 

Oder besorge dir klebereiweissfreies =glutenfreies Brot und Teigwaren! Glutenfrei sind zB. Reis, Mais, Quinoa, Amaranth...(gibt´s in jedem Natukostladen).

 

Ganz nebenbei: Es hat noch nie ein gesundes Naturvolk gegeben, welches frisches und nasses Brot gegessen hätte. Die haben sich dünne Fladen aus dem Teig gemacht und diese durchgebacken oder in der Sonne trocknen lassen.

 

 

 

Das hat sich jetzt bestimmt unangenehm gelesen, ist jedoch leider die Wahrheit  :-(

 

 

 

PS: Vollkornbrot hat den Vorteil, dass die wertvollen Bestandteile des Korns noch enthalten sind. Auch die Klebereigenschaft ist nicht ganz so gross. Trotzdem ist frisches und nasses Vollkornbrot auch nicht gesund. Es wird nämlich meist viel zu schnell geschluckt, und viel zu wenig gekaut und eingespeichelt. Dadurch wird es richtig unverdaulich, weil es über unsere Verdauungsenzyme gar nicht aufgespalten werden kann. Jetzt wird es bakteriell zersetzt und dabei entstehen wieder massiv Gärung und Fäulnis.

 

Merke: Wenn deine Flatulenzen (Darmwinde; schwäbisch: Furz) übel riechen, dann ist das kein gutes Zeichen!

 

Frisches Brot kann viel zu schnell gegessen werden. Dabei wird viel zu wenig gekaut und eingespeichelt. Es wird viel zu viel davon gegessen, weil die Sättigung sich viel zu spät einstellt. Das macht richtig dick und krank...!!

 

 Schlucke einmal ein Stück altes Brot nach 3-4 mal Kauen herunter und das wird dann richtig problematisch...

 

 Dein/Ihr Körper/Geist und Allgemeinbefinden werden sich freuen und ganz von selbst reduziert sich zuverlässig "überschüssiges" Gewicht !!

 

 Wieder mal ein Anteil, den nur du/Sie übernehmen kannst...

 

 

 

 

 

 


 


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 


 

 

Zugang zur heilenden Stille finden:

 

 Schliesse einfach deine Augen und beobachte, wie die Gedanken in dir kommen und gehen. Nimm diese einfach nur wahr. Nimm wahr, was du gerade denkst. Der Inhalt ist nicht entscheidend. Mache dir nur bewusst, dass Gedanken in dir vorhanden sind.

 

 

 

 Beobachte deine Gedanken so, als würdest du einen Film anschauen. Identifiziere dich nicht mit dem Film. Lass die Gedanken einfach auf der Leinwand deines Geistes auftauchen und wieder verschwinden. Beobachte diese aufmerksam desinteressiert.

 

 Und dann schau einfach ganz entspannt über deine Gedanken hinaus oder zwischen deine Gedanken hindurch. Du gehst durch die "Lücke" zwischen deinen Gedanken. Jetzt betrittst du einen Raum, welcher viel grösser, weiter und lichter ist, als den, welchen du bisher durch deine Gedanken geschaffen hast. Du wirst dir dabei bewusst, dass dort nichts ist. Dort ist einfach nur Stille. Sei dir dieser Stille einfach nur bewusst. Und wenn zwischendrin wieder Gedanken auftauchen, dann beobachte diese ohne dich einzumischen und blicke dann wieder über deine Gedanken hinaus oder zwischen ihnen hindurch und betritt wieder den "Grossen Raum".

 

 Du wirst merken, dass sobald du mit der Stille online bist, sich ein Wohlgefühl in dir einstellt. Es kann sich wie Frieden, Freude, Dankbarkeit, Glücksgefühl .... anfühlen. Geniesse es, denn es trägt zu deiner Heilung bei.

 

 Mache dies für 2-3 Minuten und mehrmals am Tag. Du musst dies üben, wenn du Anschluss an diese heilsame Stille bekommen möchtest. Dein Denker wird dir sagen, dass dies unproduktiv und langweilig ist, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Schon bald kannst du dir es gar nicht mehr ohne "Lücke" vorstellen....

 


 


 

Woran wir uns erkennen!

 






 

Versuche dich einfach nur aufmerksam fühlend durch deinen Tag zu begleiten, ohne in irgendeiner Weise anderst sein zu wollen, ohne dich in irgendeiner Form zu manipulieren.

Sei wer du bist!

Spüre, wie du durch die Art und Weise deiner Gedanken mit dir umgehst!

Wenn du bemerkst, dass du nicht gut mit dir umgehst, weil die Gedanken in dir dich hetzen, antreiben, unfreundlich, vielleicht sogar niedermachend sind, dann sag einfach still innerlich (oder auch laut) und bestimmt: "Stop! Halt! So nicht! So möchte ich mit mir nicht mehr umgehen!"

Stell dir vielleicht vor, und es kann wirklich hilfreich sein, dass ein "verrückter" Affe oder Papagei auf deiner Schulter sitzt und dir mit seinem verrückten Geist seine Gedanken in dein Ohr flüstert. Nimm es zur Kenntnis, ohne dich damit zu identifizieren.

Und dann versuche es nochmals: Mit mehr Selbst-Achtung, mit mehr Selbst-Mitgefühl, mit mehr Selbst-Toleranz und mehr Selbst-Akzeptanz.

Pflege einfach den guten Umgang mit dir selbst! Wenn du es nicht tust, dann tut es auch sonst niemand!

Sei herzlich zu dir selbst, egal was die Gedanken in deinem Kopf auch immer sagen mögen! Gebiete diesen Gedanken in dir freundlich, aber bestimmt, Einhalt!

Und du tust es auch nicht für dich alleine, denn du weisst: So wie ich mit mir selbst umgehe, so gehe ich auch mit Welt um. Wie innen so aussen!

Also, wenn du dieser Welt einen Liebesdienst erweisen möchtest, dann pflege die Liebe zu dir selbst!

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 


 Unsere Sensibilität bedeutet auch, dass wir vorsichtig sind und mehr Zeit allein brauchen. Weil Menschen ohne diese Eigenschaft (also die Mehrheit) das nicht versteht, sieht sie uns als ängstlich, schüchtern, schwach, oder – das Schlimmste von allen – ungesellig. Aus Angst vor diesen Stempeln versuchen wir, wie die anderen zu sein. Doch das führt nur dazu, dass wir noch überforderter und gestresster sind. Und dann bekommen wir noch einen Stempel: Wir seien neurotisch oder verrückt … erst sagen es die anderen, und dann glauben wir es vielleiht selbst. (Elaine N. Aron)

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 


Mentale Stärke bedeutet nicht, dass wir auf alles eine Antwort haben oder uns nie schwach fühlen. Im Gegenteil. Wahre Stärke ist, wenn wir das Schwere und die Unsicherheit kennen und trotzdem immer wieder unseren Weg weitergehen, um auf ihm zu wachsen.



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 



 

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Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

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In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



Dalei Lama

 

  1. „In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.“
  2. Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“
  3. „Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen.“
  4. „Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.“
  5. „Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“
  6. „Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.“
  7. „Unser Schlachtfeld liegt nicht außerhalb, sondern innerhalb von uns selbst.“
  8. „Unsere Alltagswahrnehmung ist getrübt: für sie scheinen die Dinge unabhängig voneinander zu existieren.“
  9. „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“
  10. „Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.“
  11. „Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.“
  12. „Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.“
  13. „Die Ironie will es so, dass wir dann, wenn wir das Objekt unserer Wünsche erlangt haben, immer noch nicht zufrieden sind. Auf diese Weise nimmt die Begierde nie ein Ende und ist eine ständige Quelle der Schwierigkeiten. Das einzige Gegenmittel ist die Genügsamkeit.“
  14. „Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.“
  15. „Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.“
  16. „Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.“
  17. „Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“
  18. „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“
  19. „In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.“
  20. „Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm.“


Wie findest du zu mehr innerer Ruhe und Achtsamkeit während deines ganz normalen Tages (incl.dem "gaanz normalen Wahnsinn", welcher auch zum gaanz normalen Leben zu gehören scheint).

Am besten Schritt für Schritt, jeden Tag ein bisschen mehr. Und du wirst merken, dass sich auch der "gaanz normale Wahnsinn" reduziert und du dich insgesamt besser und stabiler fühlst.

Zindal Segal ist Psychologie-Professor an der University of Toronto. Er empfiehlt die folgenden kleinen Dinge, die wir täglich tun können. Sie stammen aus der Achtsamkeits-basierten Kognitiven Therapie.

1. Wenn Du morgens aufwachst: Bevor Du das Bett verlässt, lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deine Atmung. Beobachte fünf Atemzüge lang, wie die Luft in Dich hinein strömt und wieder hinaus.

2. Wenn sich Deine Körperhaltung ändert: Du stehst auf, oder setzt Dich hin, oder legst Dich hin, oder läufst … wenn Du von einem zum anderen übergehst, nimm es bewusst wahr: „Jetzt steht ich“ etc.. Das wird nicht jedes Mal gelingen, aber schon einige Male am Tag helfen.

3. Wenn Du einen bestimmten Klang hörst: Ein Vogelzwitschern kann eine Erinnerung sein, einen Moment achtsam und präsent zu sein und Dich auf das Geräusch zu konzentrieren, ebenso ein hupendes Auto, rauschende Blätter, ein Zug, der vorbeifährt.

4. Wann immer Du dran denkst: Nimm Dir ein paar Momente Zeit, nimm fünf achtsame Atemzüge, nimm damit etwas Abstand vom hektischen Alltag.

5. Wenn Du etwas isst oder trinkst: Betrachte das Lebensmittel, denke daran, dass es ursprünglich nicht aus dem Kühlschrank kommt, sondern (hoffentlich) aus der Natur. Kannst Du es wertschätzen? Dann iss oder trink es langsam und konzentriert, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich an im Mund?

6. Während Du gehst oder stehst: Nimm den Boden unter Deinen Füßen wahr, die Erde, die Dich trägt. Wenn Du läufst, halte im Geist kurz inne: Eile ich gerade? Wenn ja: Ist da ein Druck, eine große Anspannung in mir? Richte Deine Aufmerksamkeit auf sie, ohne sie zu bewerten.

7. Wenn Du sprichst oder zuhörst: Versuche, dem anderen so aufmerksam wie möglich zuzuhören, ohne Dich in Bewertungen zu verstricken. Bevor Du etwas sagst, warte erst einen Atemzug lang ab. Dann sprich, ohne zu untertreiben und ohne zu übertreiben.

8. Wenn Du am Abend ins Bett gehst: Mach Dir bewusst, dass der Tag nun vorbei ist, schließe ihn ab. Nimm Dir dann etwas Zeit und beobachte wieder Deine Atmung, fünf Züge lang – „Ich atme ein“ – „Ich atme aus“.

9. Wenn Du in einer Warteschlange stehst: Reg Dich nicht auf über die „bräsigen, lahmen, ignoranten Leute“ (die vielleicht dasselbe über Dich denken). Sondern konzentriere Dich zunächst darauf, wie sich Deine Bauch beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt, und dann auf Dein Gefühl: Spürst Du Ungeduld? Wie fühlt sie sich an?

10. Wenn Dein Körper verspannt ist: Ist da etwas hart in Deinem Körper (an alle Männer: in Deinem Körper hab ich gesagt!)? Stell Dir beim Einatmen vor, wie Du in die Verspannung in der Schulter, im Nacken, im Rücken oder Bauch hinein atmest, beim Ausatmen, wie es Dich loslässt, wie Du entspannter wirst.

11. Wenn Du Zähne putzt: Putze nur Deine Zähne, wenn Du Zähne putzt. Wenn Du den Abwasch machst, wasche nur ab, wenn Du eine Mail schreibst, schreib nur die Mail. Konzentriere Dich auf Deine Handlung. Wann immer Deine Gedanken abschweifen, lenke sie sanft zurück auf das, was Du gerade tust.

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