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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild Herzenssache

Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!






 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 


 

Heute


 

Das Leben fordert uns auf, dass wir auch unsere Komfortzonen verlassen und uns mutig auf Neues einlassen, wenn es sich in unseren Herzen gut und stimmig anfühlt. Im Gewohnten stecken zu bleiben, obwohl das Leben nach Veränderung ruft, ist ein Garant für vorzeitiges Altern und Krankheit. Nicht wenige Menschen sterben schon geistig, längst bevor ihr Körper stirbt.

Dem scheinbar Sicheren und Gewohnten zu entkommen und das auszuprobieren, wonach sich dein Herz, dein Innerstes sehnt, ist die Herausforderung des Lebens an uns.

 

Woran wir uns erkennen!

 

Was schädigt den Darm?

Der Darm wird einerseits geschädigt, wenn sich Pilze und „schlechte“ Bakterien ausbreiten und andererseits, wenn die Darmschleimhaut durchlässig wird. Pilze und schlechte Bakterien breiten sich dabei aus, wenn man zu viel Zucker und Weißmehlprodukte und zu wenig Gemüse isst. Sind zu viel Pilze und schlechte Bakterien im Darm, dann kann der Darm weniger Nährstoffe aufnehmen. Dadurch wird das Immunsystem geschwächt, und es entstehen krebserzeugende Fäulnisstoffe im Darm. Durchlässig hingegen wird die Darmschleimhaut, wenn man zu viel Weizen, Roggen und Soja isst. Durch eine durchlässige Darmschleimhaut gelangen viele Schadstoffe und Allergene in unser Inneres. Ebenso wird die Darmschleimhaut durch häufige Schmerzmitteleinnahme sowie negativen Stress geschädigt.
Antibiotika

Ein weiterer Schlag für den Darm ist die Gabe von Antibiotika. Denn Antibiotika töten sowohl gute wie auch schlechte Bakterien ab. Wenn sich nach der Behandlung wieder Bakterien im Darm ansiedeln, sind häufig die gesunden Bakterien in der Unterzahl gegenüber den schlechten. Dadurch steigt das Risiko, nach der Antibiotikabehandlung sofort wieder zu erkranken. Leider werden heute Antibiotika häufig unkritisch und zu schnell genommen. Dies liegt daran, dass oft verkannt wird, dass Antibiotika nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren wirken. Antibiotika sollten deshalb nur bei einer schweren bakteriellen Erkrankung zum Einsatz kommen. Zudem sollte man nach einer Antibiotikabehandlung sofort hochdosierte Laktobakterien einnehmen, um die Neubesiedlung des Darms mit guten Bakterien zu unterstützen.


Auf den Punkt gebracht:

Der Darm ist eines unserer wichtigsten Organe und verdient viel Aufmerksamkeit. Achte darauf, dass Sie ihm nicht mit Stress, Schmerzmitteln und anderem schaden und versorge ihn immer gut.

Weitere Info über eine darmfreundliche Ernährung und begleitende Massnahmen in Kürze hier

 

Woran wir uns erkennen!

Be-wusstes Ent-scheiden


Es wird bei uns Nahrung erzeugt, da sagt man in Bayern: "Da graust der Sau!" Nahrung, welche nur krank, dumpf und unglücklich machen kann. Schau dir mal die Menschen an, welche volle Einkaufskörbe vor sich herschieben. Die müssten doch vor Freude tanzen und lachen. Mir fällt auf, dass die Masse dabei unglücklich aus der Wäsche schaut.

Ensetzliches Leid bei der Fleischerzeugung, wo diese Kreaturen das ihnen zugefügte Leid als Information in sich speichern und es so auf ihre Konsumenten übertragen. Und da soll Freude aufkommen beim Essen aufkommen ? Das ist eine Form von schwerer Geisteskrankheit !

Und bei der Masse der konventionellen Pflanzenerzeugnisse keinen Deut besser. Genmanipulation, Einsatz von Giften, um die schwächelnden Pflanzen bis zur Ernte durchzubringen. Ich selbst habe oft Kontakt zu Landwirten, welche mir das bestätigen. Kürzlich sagte einer zu mir, dass er den Eindruck hat, dass das Saatgut so manipuliert ist, dass immer öfter gespritzt werden muss. Ja klar, denn an den Spritzmitteln ist das grosse Geld verdient. Früher, so der Landwirt, wurde der Raps 2mal gespritzt, heute wird er bis zu 5mal gespritzt. und es tut ihm in der Seele weh, wie er die Böden dabei vergiftet, aber er ist in der Zwickmühle, und tut er es nicht, dann werden seine Produkte nicht abgenommen...

Das alles sind fein- und grobstoffliche Informationen, welche sich bis in den Geist der Verbraucher leidvoll auswirken...

Was tun? Tun beginnt bei jedem Einzelnen von uns selbsd setzt Sein voraus : Be-wusst-sein ! Und dann kann jeder für sich entscheiden, welchen Weg er/sie beschreiten möchte, kann sich loslösen von un-guten Gepflogenheiten, welche bisher als normal galten und man einfach versuchte drüber hinweg zu sehen. Jede und Jeder von uns kann einen Kurs einschlagen, zu welchem das Herz JA sagt. Jeder für sich und hoffentlich immer mehr Menschen zusammmen. Und ohne Anspruch, dass sich da jetzt unbedingt am Massen-Bewusstsein sofort etwas ändern muss.

Ich kann nur vage hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich be-sinnen, sich be-wusst-werden, dass es so nicht weitergehen kann und darf. Dass dieses Verhalten und der Umgang mit der Schöpfung im Herzen so weh tut, dass es nur noch Ablenkung braucht, um den Schmerz zu unterdrücken.

In diesem Sinne, und ich wünsche mir dein mutiges Bekennen zur Stimme deines Herzens. Ich wünsche mir, dass du aus deinem Herzen heraus den Mut entwickelst, aufzuwachen und zu dir zu sagen:" So nicht mehr mit mir ! Jetzt reicht`s ! Das fühlt sich für mich in meinem Herzen nicht gut an und ich bin bereit die Spur zu wechseln. Mein Herz soll mein Navigator sein !

 

Auf respektvolle und herzliche Zeiten und die Hoffnung stirbt bekanntlich doch als letztes - Thomas Körner

 

 

Woran wir uns erkennen!

 




Ganzheitliche Regulationstherapie nach HP Thomas Körner

 

 

 

 

 

 

 

Diese Behandlung erfasst den Menschen als Körper-Seele-Geist-Einheit. Sie geht davon aus, dass jedes körperliche oder psychische Krankheitssymptom momentaner Ausdruck einer Störung im Fließgleichgewicht der Lebensenergie im Nervensystem ist. Diese Therapie entstand aufgrund langjähriger Beobachtung, die mich zur Erkenntnis bringt, dass:

 

1. Jeder von uns im Laufe des Lebens Lebensumständen ausgesetzt wird, die als Stressoren in unserem Organismus wirken.

 

2. Dieser Stress  Widerstände im Nerven-oder Energiesystem verursacht.

 

3. Wenn die Widerstände kein Abfließen oder keinen Abbau finden, die Tendenz besteht, dass diese sich in den Körper als körperliches Symptom oder in den geist als psychische Störung übertragen. Der Mensch entwickelt Beschwerden auf körperlicher und / oder seelisch-psychischer Ebene. Diese Beschwerden werden dann üblicherweise als Krankheit erfasst und bekommen einen Namen wie z.B. Entzündung, Verspannung, Fehlfunktion von Organen, des Bewegungsapparates, der Psyche, Tumor..... Es gibt tausende Bezeichnungen für verschiedene Krankheiten, jedoch nur einen Begriff für GESUNDHEIT.

 

Die Vorgehensweise der GANZHEITLICHEN REGULATIONS-THERAPIE in Kurzfassung:

 

1. Erfassen von Fehlschaltungen des Nerven-Energiesystems

 

2. Ausgleichende Regulation des gesamten Systems, aufgrund der Erkenntnis, dass Heilungsprozesse erst dann einsetzen können, wenn das Energiesystem freigeschaltet ist, d.h. wenn es widerstandsarm zirkulieren/fließen kann.

 

3. Behandlung des Symptoms, welches die gesamtstörung zum Ausdruck bringt

 

4. Begleitende Maßnahmen zur Förderung des Heilungsprozesses. Dazu können die JAH-Methode (siehe auch unter JAH-Methode), Naturarzneien, entgiftende-entschlackende und ausleitende Maßnahmen kombiniert werden. Auch alltagstaugliche Anleitungen zur Selbsthilfe gehören dazu.

 

Ziel meiner Vorgehensweise ist immer: - den Verursacher Ihres Krankseins zu erfassen - mit geringstmöglichem Aufwand bestmögliche Resultate in Bewegung zu bringen - Ihnen dabei helfen, dass Sie sich selbst wieder gesünder, kraftvoller und lebensfroh im Alltag erfahren können.

 

Krankheit, egal auf welcher Ebene sie sich zeigt, ist immer Ausdruck von gestauter Lebensenergie, welche in festgelegten Bahnen = Meridianen fließt. Kommen diese Blockaden wieder in Fluß, dann werden Selbstheilungskräfte aktiviert.

 

Heilung geschieht immer in jedem Einzelnen als Antwort auf einenpassenden „freischaltenden“ Impuls.

 

 

 

Kranksein ist immer mehr als das beklagte Symptom. Es geht darum den Schaltplan des System Organismus zu verstehen, um dort blockierte "Schalter" wieder freizuschalten. Wenn das geschieht, reduzieren sich Widerstände, das System beginnt wieder frei zu zirkulieren und ist bestrebt die verloren gegangene Ordnung wieder herzustellen. So startet der Heilungsprozess!

 

Kurz: Widerstände zum Abfliessen zu bringen lässt unsere Lebensenergie wieder freier zirkulieren. Dies wirkt sich immer heilsam auf unsere Körper-Geist-Seele-Ganzheit aus!

 

Das Hauptanliegen unserer Praxis ist es, eine auf den kranken Menschen ausgerichtete, ganzheitliche und liebend-einfühlsame Therapie zu finden. Dabei muss die Einzigartigkeit des einzelnen Menschen beachtet werden, um ihn als ganzen Menschen zu behandeln und nicht nur seine Krankheit. Das ist für uns die Medizin der Zukunft, das ist für uns eine menschenwürdige Medizin.

 

Gute Besserung und ich wünsche mir, dass dies auch bei Ihnen passieren darf.

 

 

 

Herzlich Ihr/dein Thomas-M. Körner mit Team


Woran wir uns erkennen!

 




 

Nimm dein Leben wieder in Besitz


Gib es auf, dein Leben nach den Erwartungen der Anderen zu führen

Soo viele Menschen führen ein Leben, das eigentlich gar nicht ihres ist. Sie führen ein Leben nach dem, was andere denken, dass es das Beste für sie sei. Sie leben ihr Leben gemäß dem, was ihre Eltern denken, dass es für sie das Beste sei oder ihre Freunde, ihre Feinde und ihre Lehrer, ihre Regierung und die Medien. Sie ignorieren ihre innere Stimme, ihren inneren Ruf. Sie sind so damit beschäftigt, jedem zu gefallen, nach den Erwartungen, die andere an sie haben, zu leben, dass sie die Kontrolle über ihr Leben verlieren. Sie vergessen, was sie glücklich macht, was sie wollen, was sie brauchen… und möglicherweise vergessen sie sich sogar darüber. Du hast ein Leben – dieses eine gerade jetzt – du musst es leben, es besitzen und lass dich ganz besonders durch die Meinung anderer Menschen nicht von deinem Weg ablenken.

 

Sei also mutig und nimm dich und dein Leben wieder in Besitz!

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 


 




Lass alle Be- und Verurteilungen los und vertraue, akzeptiere, fühle aus deinem Herzen heraus. Sei demütig. Das hat nichts mit Kleinheit und Schwäche zu tun, sondern es ist deine wahre Grösse in dir und öffnet die Türe zu deinem Höheren Selbst.

 

Gib den Wunsch auf, Ergebnisse in der "äusseren Welt" kontrollieren zu wollen. Um zu empfangen musst du loslassen, und vertrauen, und nach Innen gehen.

 

Du darfst die Situationen, welche dir im Aussen begegnen, zu dir nach Innen nehmen und die dabei auftauchenden Gefühle mitfühlend fühlen. Das ist alles, und doch so ungewohnt. So entsteht zuerst Frieden und Heilung in dir und dies überträgt sich in dein Umfeld, ins Aussen.

 

Das Aussen ist nicht abgegrenzt von dir, sondern eins mit dir ! Und erst dann, wenn sich dieser Frieden in dir ausbreitet, dann erst werden sich die Dinge und Umstände im Aussen zum friedlichen hin verändern und tiefe Heilung erfahren.

 

 Ich weiss, wir haben das anderst gelernt. Wir haben gelernt, dass das, was sich unangenehm und schmerzlich anfühlt bekämpft werden muss. Und so sind Kriege entstanden, unser Gesundheitssystem, welches sich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert...

 

 



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 


Sobald du dein HERZ für das "Schwächste", in diesem Fall das Kranksein und die damit verbundenen Gefühle wie Schmerz, Angst, Verzweiflung, Ohnmacht und Hilflosigkeit... öffnest und es in die "Arme deines HERZENS" schliesst, kann das Kranke Frieden und Geborgenheit finden. Dadurch kann sich eine neue Ordnung wiederfinden=Heilung darf geschehen.

Jedoch findet tiefe Heilung nie durch Ausklammern, durch Nein zu dem was ist, durch alleiniges Bekämpfen statt. Tiefe Heilung ist immer ein Akt der Liebe!

Und das ist der 1. Schritt!

Als 2. Schritt ist es durchaus sinnvoll eine Intention=kraftvoller Entschluss einzuflechten. Das kann ein "Inneres Bild" des gewünschten Zustandes sein. In diesem Bild kann ich mich bei beispielsweise vorliegenden Rückenschmerzen als beweglich, gesund und schmerzfrei sehen. Doch vor diesem Schritt steht immer als Erstes das Annehmen dessen, was im Moment  ist, also in diesem Fall die mitfühlende Hinwendung zum schmerzenden Rücken.

Und ich sehe es als meine primäre Aufgabe an, hierbei den zu mir kommenden Menschen zu helfen.

Und vielleicht, ich persönlich bin mir sicher, ist diese geistige Einstellung die Grundeinstellung für jeden Heilungsprozess (ob bewusst oder unbewusst), egal wie die Krankheit heisst und egal, für welche Therapieform ich mich dann entscheide.

Nur in der Liebe findet tiefe Heilung statt!



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

Zeilen zum  Neuen Jahr 2017


Höre einfach nur damit auf, die Umstände im Aussen zu bekämpfen, welche sich für dich schmerzlich und unannehmbar anfühlen.

Egal, ob dies das derzeitige Weltgeschehen, deine Beziehungen, deine derzeitige Krankheit, dein Job, deine Mitmenschen...betrifft.

Schau dir an, was durch dieses Bekämpfen von Symptomen entstanden ist. Kriege im Kleinen und im Großen, eine Medizin, welche sich hauptsächlich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert, ...Das hat doch nichts mit wahrer Heilung zu tun

Nimm ab sofort den sich für dich schmerzlich anfühlenden Umstand nach innen, in dich hinein. Er ist Teil von dir, auch wenn es dir bisher nicht bewusst war und auch wenn du das nicht möchtest, weil dein Denker nein zu dem schreit, was da gerade ist, sich unangenehm anfühlt, und er dies bekämpfen möchte.

Übernimm die Verantwortung für den dir begegnenden Umstand. Du und kein Anderer hast diesen in dein Leben gerufen. Auch wenn du nicht weisst, wie du das gemacht hast. Es ist ein Teil von dir, der sich nach Aussöhnung und Frieden sehnt.

Du findest Frieden und Aussöhnung und tiefe Heilung dann, wenn du den dich schmerzlich berührenden Prozess nach innen in dich nimmst und diesen einfach nur mal neutral und nicht wertend beobachtest. Nicht wertend, nicht be-und verurteilend, nicht anhaftend. Du lässt diesen einfach nur da sein, weil er sich ja offensichtlich in deinem Leben zeigt.

Beobachte mit-fühlend und werde dir über die Gefühle bewusst, die dabei auftauchen. Die Wut und Ablehnung in dir, der Schmerz, die Traurigkeit, das Gefühl von Ohnmacht und Machtlosigkeit...

Fühle und lass da sein...

Und spüre, wo diese auftauchenden Gefühle in deinem Körper Anspannung und Schwere verursachen. Vielleicht in der Bauch- oder Herzgegend, im Nacken, oder sonstwo. Dort haben sich diese nicht gefühlten, diese ausgegrenzten Gefühle eingenistet und verursachen Spannung und Krankheit.

Atme dorthin und lass das sich schmerzlich anfühlende Gefühl einfach nur da sein. Es möchte endlich einfach nur da sein dürfen. es möchte einfach nur endlich von dir gefühlt werden. Es sehnt sich nach deinem Mit-gefühl. Es möchte nicht länger nur bekämpft und ausgegrenzt werden, nur weil es sich unbequem, unangenehm und schmerzlich anfühlt. Öffne dein Herz für den bisher ausgegrenzten Anteil in dir. Und vergebe dir oder sei bereit Vergebung zu erfahren, dass du dich bisher geweigert hast, das anzuschauen und zu fühlen, was dich so schmerzlich berührt. Du hast es bisher nicht besser gewusst.

Nur im Mitgefühl=Liebe findet tiefe Heilung statt.

Lass alle Be- und Verurteilungen los und vertraue, akzeptiere, fühle aus deinem Herzen heraus. Sei demütig. Das hat nichts mit Kleinheit und Schwäche zu tun, sondern es ist deine wahre Grösse in dir und öffnet die Türe zu deinem Höheren Selbst.

Gib den Wunsch auf, Ergebnisse in der "äusseren Welt" kontrollieren zu wollen. Um zu empfangen musst du loslassen, und vertrauen, und nach Innen gehen.

Du darfst die Situationen, welche dir im Aussen begegnen, zu dir nach Innen nehmen und die dabei auftauchenden Gefühle mitfühlend fühlen. Das ist alles, und doch so ungewohnt. So entsteht zuerst Frieden und Heilung in dir und dies überträgt sich in dein Umfeld, ins Aussen.

Das Aussen ist nicht abgegrenzt von dir, sondern eins mit dir ! Und erst dann, wenn sich dieser Frieden in dir ausbreitet, dann erst werden sich die Dinge und Umstände im Aussen zum friedlichen hin verändern und tiefe Heilung erfahren.

 Ich weiss, wir haben das anderst gelernt. Wir haben gelernt, dass das, was sich unangenehm und schmerzlich anfühlt bekämpft werden muss. Und so sind Kriege entstanden, unser Gesundheitssystem, welches sich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert...

 


Ich glaube zu spüren, dass dies eine der sehr zentralen Botschaften für die kommende Zeit sein wird. Lass uns damit schon heute beginnen.

Von Herzen - Thomas-M. Körner

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 

 Bewege dich !!


Geh am besten raus in die Natur und finde dich bewegend deinen Rhythmus. Denk nicht soo viel nach; grüble nicht soo viel. Du hast sicher auch schon bemerkt, dass die Resultate eher beschämend waren/sind. Geh raus in die Natur und du wirst viel eher von Lösungen gefunden, welche du durch alleiniges Nach-denken und Grübeln  nicht gefunden hast.

Am allerbesten frühmorgens, jedoch auch jede andere Tageszeit ist ok und viel besser als gar nicht in freier Natur sich zu bewegen. Das erdet und lässt Stress-Energie abfliessen. Mache jedoch nicht einen neuen Stress daraus, indem du versuchst einen Wettbewerb daraus zu machen. Nicht viel hilft auch immer viel ! Wichtig ist, dass du deinen Rhythmus findest und ins vertiefte Atmen kommst.

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 

 





"Eingestandene Schwäche ist wahre Stärke", habe ich irgendwo einmal gelesen, und diese Aussage ist tief in mich "gerutscht". Ich darf mich auch mal schwach, wackelig und weniger belastbar fühlen, darf mich zurückziehen, mich pflegen, innehalten und meine Lebenssituation ganz ehrlich mir selbst gegenüber anschauen, um dann Schritte zu mir selbst zu finden und zu gehen.

Ich darf mich auch mal weniger engagiert im Aussen zeigen, um mich gut um mich selbst zu kümmern, bis ich mich wieder stabiler und gekräftigter fühle.

Wenn ich mich instabil und geschwächt fühle, das jedoch überspiele und den Starken vorgaugle, dann kann sich das zu einem Schuss nach hinten entwickeln. Plötzlich hilft mir dann irgendein Krankheitsbild zu mir selbst zu kommen, Zeit für mich selbst zu haben, inne zu halten, um mein Leben anzuschauen und gegebenenfalls etwas zu berichtigen, was schon länger unverträglich geworden ist.


 

Woran wir uns erkennen!



Was glaubst du, wenn wir einmal (demnächst) am Ende unserer irdischen Lebenszeit angelangt sind und unseren "Lebensfilm" nochmals im Zeitraffer vorgeführt bekommen, zählt wirklich?

Was könnte der tiefe Sinn des Lebens sein, für das dieses Leben gedacht war und ist?

Für was lohnt es sich wirklich zu leben?

Wozu sagt die leise Stimme in der Tiefe unserer Herzen: "Ja, das ist es! Um das geht es wirklich! Das ist das Wesentliche! Dafür bist/warst du hier, um genau dieses zu entwickeln, zu erkennen und zu fördern, zu hegen und zu pflegen, damit aus dem schwachen Pflänzlein ein stabiles Etwas wird. Das Etwas, das auch Wertschätzung heissen könnte. Und damit ist auch die Wertschätzung deiner selbst gemeint, denn nur wenn du dich selbst wertschätzt, dann kannst du auch das Aussen wertschätzen. Die Wertschätzung oder Liebe des `Einfach lebens` und `Einfachen Lebens`, wo noch Zeit bleibt für den Kontakt zu dir selbst und deiner Mitte."

Einfach leben heisst nicht in Armut dahin zu vegetieren. Einfachheit, so wie ich sie verstehe, heisst wenig und trotzdem ausreichend zu haben. Das Wenige ist dann von guter Qualität, hat seinen Preis und wird wertgeschätzt. Und für die "Besserbegüterten" gibt es noch die Möglichkeit ihr zuviel an Wohlstand zu teilen und dorthin fliessen zu lassen, wo zu wenig ist. Das schafft Ausgleich und Heilung bis in die Seele hinein.

Einfach leben befreit, macht innerlich still, zufrieden und tief glücklich. Man kommt sich selbst wieder näher und da geht einem das Herz dabei auf, weil es sich so lange danach gesehnt hat.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 




 

 

 


 



 

 

 

 

 


 

 Er sagt,sie sagt,ich sag was.

Alle haben wir etwas gesagt, und keiner hat zugehört.

Er merkt,sie merkt,ich merk das.

Keiner hat zugehört. Trotzdem geht’s gleich wieder von vorn los. Jeder wartet auf seinen Einsatz, oder holt ihn sich einfach mitten in einem Satz der anderen.

Man kennt es ja auch kaum noch anders. Wir reden und reden und hören nicht zu und wissen, dass andere auch nicht zuhören, und dann kämpfen wir dennoch um unsere Redezeit. Formen die nächsten Sätze im Kopf, während irgendwelche anderen aus den Mündern des Gegenübers fallen, aber was soll’s, wir wissen eh, was die sagen wollen, viel wichtiger ist doch, was wir antworten.

Blöd nur, dass dabei viel mehr entgeht als entsteht. Ist aber auch scheißeschwer, das mit dem Zuhören für mich, ganz im ernst. Selbst dann, wenn ich mir vorgenommen habe, mich … ja … hmm … aha … mehr auf den Anderen einzulassen … selbst dann spring ich schneller in meine alten Muster als ein Cowboy auf sein geliebtes Pferd, wenn plötzlich auf ihn geschossen wird, und schon fall’ ich dem Gesprächspartner wieder ins Wort oder trommle mit den Fingern, bis ich endlich selbst dran bin und meinen – je nach Bedarf süßen oder scharfen – Senf aufs fade Gespräch schmieren kann.

So ging das immer, bis ich eine Übung gelernt habe (und immer noch lerne, die alten Muster kommen manchmal wieder wie Maulwürfe in diesem Maulwurf-Spiel auf dem Jahrmarkt, die man eigentlich schon fünfmal mit dem Hammer erschlagen geglaubt hat), die ich heute mit Dir teilen will, teilen wie eine Geburtstagstorte an dem Tag, an dem echte, tiefe Gespräche geboren und unsere innere Ruhe mindestens fünf Jahre älter werden.
Erst atmen, dann antworten.
Der „Trick“

Die Übung ist wirklich e i n f a c h.

Du lässt den Anderen ausreden,

dann atmest erst einmal ruhig und tief ein und aus,

und erst dann antwortest Du.

So entsteht eine Pause, bevor Du einsetzt. Die Pause ist klein, doch passt in sie eine große Truhe voller Verständnis und innerer Ruhe hinein. Du lässt das Gespräch atmen.

Dein Gegenüber wird spüren, dass es Dir nicht nur darum geht, Dir selbst etwas von der Seele zu reden oder mit einem tollen Rat zu punkten, sondern darum, Dich wirklich auszutauschen, er wird spüren, dass Du ihm Raum gibst.

Und Dir, Dir wird die Atmung bewusst, mehrmals in einem Gespräch öffnest Du der Achtsamkeit die Tür und sie tritt hinein und erfüllt Dich mit Frieden.

Außerdem können wir durch die Pause viel besonnener antworten.

Am Anfang wird die kleine Pause, die nur einen ruhigen Atemzug lang ist, vielleicht vorkommen wie eine halbe Ewigkeit. Wir sind es einfach gewohnt, gleich loszureden. Mit ein bisschen Übung wird sich  die Pause jedoch immer natürlicher, wichtiger, selbstverständlicher anfühlen.

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Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

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Bild:

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



Dalei Lama

 

  1. „In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.“
  2. Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“
  3. „Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen.“
  4. „Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.“
  5. „Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“
  6. „Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.“
  7. „Unser Schlachtfeld liegt nicht außerhalb, sondern innerhalb von uns selbst.“
  8. „Unsere Alltagswahrnehmung ist getrübt: für sie scheinen die Dinge unabhängig voneinander zu existieren.“
  9. „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“
  10. „Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.“
  11. „Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.“
  12. „Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.“
  13. „Die Ironie will es so, dass wir dann, wenn wir das Objekt unserer Wünsche erlangt haben, immer noch nicht zufrieden sind. Auf diese Weise nimmt die Begierde nie ein Ende und ist eine ständige Quelle der Schwierigkeiten. Das einzige Gegenmittel ist die Genügsamkeit.“
  14. „Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.“
  15. „Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.“
  16. „Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.“
  17. „Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“
  18. „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“
  19. „In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.“
  20. „Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm.“



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