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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!






 

 

Woran wir uns erkennen!





 





 

 Heute


 

Lasst uns kleine Gesten der gelebten Liebe, der Freundlichkeit, der Zärtlichkeit, der Aufmerksamkeit und des Mitgefühls fest in unseren Alltag integrieren. Lasst uns ganz bewusst all die Anteile "rausschmeissen", welche nicht in dieser LIEBE sind.

 Du spürst in deinem Herzen zuverläßig, ob du in der Liebe oder in der Angst bist.

 Auch wenn du derzeit ein Krankheitssymptom oder einen anderen Schmerz in dir trägst, dann bist du aufgefordert, diesem liebend und mitfühlend zu begegnen. Ich weiß, dass dies eine Herausforderung ist..., jedoch heilen die Dinge nur in der Liebe, im Mitgefühl, in der Sanftheit.

 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 


Aus der Schatzkiste der Natur


Nicht selten werde ich gefragt, ob ich denn etwas einnehme, um meine Gesundheit zu stabilisieren, zu pflegen und zu erhalten. Dann antworte ich : Nicht viel, was Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen, Tabletten, Tropfen, Säften...anbelangt, auch wenn diese scheinbar natürlichen und nicht künstlichen Ursprungs sind.

Ich glaube allen Ernstes zu wissen, dass eine passende und vitale, das heißt lebendige Ernährung mit Lebensmitteln =Lebendigkeits-ver-mittlern, neben einem immer wieder entstressenden Lebenstil (bei mir viel Bewegung in freier Natur), nicht zusätzlich noch Nahrungsergänzung braucht(ausser Vit D im Winterhalbjahr). Das bräuchte ich va dann, wenn meine Nahrung überwiegend Sondermüll wäre und ich vor lauter schlechtem Gewissen glaubte, was zusätzlich "einwerfen" zu müssen.

Mein Frühstück findet in üblicher Form nicht statt. Ich bevorzuge es, mich vormittags von Früchten (meist in Form von Frucht-Smoothies) zu ernähren. Gerne trinke ich vormittags auch Gemüsebrühe. Meine Frucht-Smoothies setze ich aus saisonal zur Verfügung stehendem Obst und Beeren gemischt zusammen. Die Gesamtmenge beträgt ca 1/2 bis 3/4 Liter. Dazu gebe ich immer 3-5 cm einer frischen und ungeschälten Bio-Ingwerwurzel dazu, weil mir die Schärfe gut tut und keine Blähungen oder sonstige Unverträglichkeiten auftreten. Ausserdem macht mir Ingwer einen warmen Bauch und das fühlt sich für mich gut an.

Ja, Ingwer ist eines meiner Top-Lebensmittel, das heisst allerbestens gesundheitsunterstützendes Pflanzenlebensmittel.

Und genau diese Info darf ich dir weitergeben!

Ingwer (Bio und frisch) ist mein Top-Favorit. Er hilft mir bei drohender Erkältung/Grippalem Infekt, bei Unstimmigkeiten im Verdauungstrakt, meinen Bewegungsapparat beweglich zu halten... Ingwer hilft bei ganz vielen Unstimmigkeiten und hilft auch energetisch stabil und stark zu bleiben oder es wieder zu werden.

Und genau das und noch mehr bestätigen auch viele neue wissenschaftliche Studien über dieses Top-Lebensmittel Ingwer:

  • Ingwer stärkt das Immunsystem
  • Ingwer hilft bei Arthrose/Arthritis
  • Ingwer tötet Krebszellen ab
  • Ingwer harmonisiert Magen und Darm und hilft sogar bei Reizdarm, Magenschleimhautentzündungen...
  • Ingwer beugt Alzheimer und Demenz vor
  • Ingwer stärkt ganz allgemein die Lebenskraft und Vitalität

Wieviel Ingwer pro Tag ? Ich empfehle die frische Bio-Ingwerwurzel aus dem Naturkostladen roh und nicht gekocht oder als Tee zubereitet. Roh und ungeschält können sich seine Wirkkräfte am besten entfalten. Je nach Dicke der Ingwerwurzel 3-5 cm täglich, entweder in den Smoothie oder direkt als Stückchen auf 3-4 Portionen über den Tag verteilt. Direkt in den Mund, zerkauen, die Schärfe geniessen (fällt anfangs etwas schwer und wird dann im Laufe der Zeit immer besser)und schlucken. Ggf. mit etwas Wasser runterspülen.

Wie lange soll Ingwer gegessen werden? Für mich persönlich jeden Tag, denn es gibt keine Gewöhnung und er tut mir jeden Tag gut.

Vielleicht konnte ich dich ja motivieren mit Ingwer zu starten...


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Ausdehnung...


Sobald es dir gelingt, über deine dich soo sehr begrenzende und vereinnahmende Gedankenwelt hinauszuschauen, kommst du mit einem Informationsfeld in Kontakt, welches wesentlich intelligenter ist als dein "normal-menschliches" Nachdenken.

Der Zugang zu diesem intelligenten Informationsfeld wird dir auch die Energie liefern, um in deine in dir angelegte Größe zu kommen.

Desweiteren hilft dir dieses Feld auf allen Ebenen zu einer Ordnung zurückzufinden, welche ich als Gesundheit bezeichnen möchte. Und das sowohl auf der körperlichen, als auch auf der geistig-psychischen und seelischen Ebene.

Bisher hast du wohl überwiegend versucht deine Lösungen über hirnzermarterndes Nachdenken zu erreichen. Und ich kenne das auch sehr gut...War es effektiv ? Wieviele Nächte hast schon "hirnend" schlaflos verbracht ? Wie waren die Resultate ? Wohl meist eher beschämend...

Effektiver, spielerischer und gesünder ist es, wenn du lernst den engen Käfig, welcher durch dein "normales Denken" geschaffen wurde und wird, zu verlassen.

Wie ? Relativ einfach !

Und du darfst dir sicher sein, dass du alleine durch dieses Umschalten mehr und mehr von der Güte und den glücklichen Umständen des Lebens gefunden wirst.

Vielleicht denkst du jetzt, dass du viel tun musst, um erfolgreicher, gesünder, glücklicher...zu werden. das ist ein weit verbreitetes installiertes Programm in Vielen von uns...und es stimmt nicht.

Es geht nicht um tun, sondern um sein !

Jetzt jedoch ganz praktisch:


  • Setze dich mit geschlossenen Augen bequem hin und lasse deine Gedanken umherziehen
  • Beobachte die Gedanken in dir so, als würdest du einen Film anschauen
  • Dehne dich jetzt ganz in deine Gedanken aus und dann schau über deine Gedanken hinweg, oder durch deine Gedanken hindurch (in die Lücke zwischen den Gedanken)
  • Sobald du dich in dem Raum der Stille befindest, spürst du ein Wohlgefühl. Das kann sich anfühlen wie Erleichterung, Frieden, Stille, Freude, Zuhause sein, Entspannung...Beobachte nur dein Wohlgefühl, ohne dich einzumischen
  • Wenn zwischendrin wieder Gedanken auftauchen, dann schau ganz entspannt über sie hinaus, um wieder in den Raum der Stille und des Wohlgefühls zu gelangen
  • Übe dies für insgesamt 5 bis 10 Minuten.
  • Öffne dann deine Augen und bewege dich durch den Raum. Beobachte deine Umgebung und sei dir gleichzeitig des Wohlgefühls in dir bewusst.


Mache dies spielerisch und ohne Anstrengung. Übe 2-3 mal am Tag für jeweils 5-10 min und beginne immer öfter auch in alltäglichen Verrichtungen kurz dieses Wohlgefühl, welches sich immer einstellt, wenn du Gedankenpause hast, zu fühlen.

Alleine diese kleine Übung wird schon nach kurzer Zeit dein Leben entspannter, leichter, freudiger und spielerischer gelingend verändern. Du wirst zusehens in dem Raum hinter deinen Gedanken Ruhe und Aufladung deiner Energien finden. Du musst es nicht einmal selbst finden, sondern du wirst gefunden, denn du hast ein anderes Programm in dir installiert.

Viel Freude beim Üben und ich freue mich auch sehr über Rückmeldung von dir !

 

 Woran wir uns erkennen!





 Hingabe

Fühle den Schmerz in dir, aber denke nicht mehr darüber nach.

Bleibe gegenwärtig.

Bleibe aufmerksam.

Es ist nicht der Weg hinaus, sondern der Weg hindurch.

Vertraue und gebe dich der grösseren Kraft in dir hin.

Sie wird dich gut führen.

Sie zeigt dir deinen guten Weg.

Lausche und handle danach.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 WER bist du, unter all deinen Masken?

 



Mit DIR will ich sprechen, mich unterhalten – wo du bist, wie du bist, ungekünstelt, unverstellt, brauchst mich durch nichts zu beeindrucken. Doch wäre es schön,
mich einmal mit DIR zu unterhalten!

Ich sehe, wie du dich abmühst, spüre deine Angst.

Wovor hast du Angst?
Darauf kannst du mir vielleicht keine Antwort geben.
 Womöglich merkst du deine Angst selbst kaum.
 Aber das ist gar nicht nötig!

 

Denn ich kenne sie – diese Angst!
Sie ist auch in mir und in jedem anderen Menschen!

Diese Angst wurde geschürt und ständig genährt.
 Auch heute noch bekommt sie ständig Nahrung.
Woher ich das weiß?
Ganz einfach, sonst wär´sie längst fort, verhungert, verschwunden!

Ihre Basis sind einstige Worte und Gesten.
Sie wurden dazu benutzt, damit wir brav und lieb waren,
uns „richtig“ benahmen.
Mit „richtig“ war aber gemeint, dass wir genau so waren,
wie andere uns haben wollten.

„Machs doch endlich mal richtig!“
befahlen sie, gleichzeitig straften uns völlig verständnislose Blicke.
Wehe es gelang uns nicht,
dann wurden wir ausgeschimpft oder Schlimmeres.

Wir wurden nicht gemocht, nicht gewollt, genau so, wie wir waren – zumindest glauben wir das bis heute.

Aber eigentlich wissen wir das nicht einmal so genau.
 Wahrscheinlich traute sich keiner, uns überhaupt richtig anzusehen.
Das war ihnen zu riskant, zu bedrohlich!
Darauf wollte es niemand ankommen lassen –
so sehr hatten sie alle Angst vor dem, wie wir wirklich sind.

Also befassten sie sich lieber mit dem,
 wo sie einen Mangel in uns zu erkennen glaubten.
 Denn dann hatten sie festen Boden unter den Füßen!
Eigentlich waren wir ihnen auch unbequem,
weil man uns das alles erst einmal erklären musste
und wir nicht schon von selbst „richtig“ waren.

Wir hörten Worte – manchmal offen ausgesprochen,
manchmal drückte sich ihr Hall in Gesten oder Verhalten aus:

„Was würden denn die Nachbarn sagen, die Großeltern, die Lehrer….
Man muss schon wirklich sehr darauf achten sich zu geben wie erwartet wird, sonst, weil sonst….“

Ja „was sonst?“
…eine Drohung die im Raume stand.
Heute steht sie noch da, wie eine dicke Gefängnismauern.
Sie bringt uns dazu, gut darauf zu achten, nur nicht aus der Reihe zu tanzen – dabei tanzen wir doch so gern!
 Sie hält uns gefangen, weil wir uns nicht trauen zu tun,
 was wir so gerne würden.

Aber jetzt ist die Zeit reif, es drauf ankommen zu lassen!

Was wäre, wenn wir es einfach riskieren?
Was ist die Antwort hinter der Drohung?
Geben wir uns doch einfach nicht mehr so,
wie man uns erzählt hat, dass es erwartet würde.
Vielleicht nur für eine Stunde lang, ist es uns einfach einmal egal,
 was ein „Irgendjemand“ sagen oder denken könnte.

Wir wissen es doch längst:
 Die „anderen“ sagen und denken ohnehin ziemlich viel, wenn sie wollen. Egal was wir tun, sie hören damit doch nicht auf.
 Möchten sie sich über etwas aufregen, so werden sie immer etwas finden.

Ich kann dich hören wie du sagst:
 „Ja, aber mir wäre lieber, sie würden über andere reden.
 Gäbe ich ihnen keinen Anlass dafür, mache ich mich unsichtbar,
dann würde mich ihre Verurteilung nicht treffen!“

Vielleicht werden sie reden, vielleicht spotten, vielleicht schimpfen,
 oder vielleicht auch überhaupt nichts dergleichen tun.
 Immerhin besteht auch die Chance, dass nichts davon wahr wird,
wie du es dir in Gedanken ausmalst.
Aber egal, was nun wirklich geschieht, frage dich:

Wer sind sie, dass sie über dich und das was in dir ist, zu urteilen haben?

Wer hat über deinen göttlichen Funken zu urteilen?

Wer sind sie, dass sie tatsächlich glauben,
sie wüssten etwas über dich, wo sie doch selbst ohne Unterlass damit beschäftigt sind, um jeden Preis ihre Masken zu behalten
 und gar keine Zeit haben hinzusehen, wer du eigentlich bist?

Wer mit seinen eigenen Masken beschäftigt ist,
kann es schwer ertragen, wenn ein anderer die seine abnimmt.
 Er ist neidisch aber bekommt auch Angst,
sobald ein anderer sein Gefängnis verlässt.
So gerät sein „Spiel“ außer Kontrolle.

Das aber ist für dich nicht wichtig!
 Deine wichtigen Fragen lauten:

Wem gehörst du?
Wem gehört dein Leben?
Gehörst du denen, welche sich an ihren Masken festkrallen,
ohne zu wissen weshalb?
Oder gehörst du zu jenen, die ihre unsichtbaren Gefängnismauern
in die Luft sprengen und endlich so sind, wie sie wirklich sind?

Dann riechst du die Freiheit,
du schmeckst das Glück,
 auch wenn du vielleicht immer noch nicht so viel Geld hast,
 oder immer noch nicht das, wovon die anderen sagten,
 dass sie das glücklich machen würde.

Dir aber weht der Wind der Freiheit um die Nase.
Und heute machst du vielleicht den ersten kleinen Schritt
und lässt alle diejenigen hinter dir, die ihre Plakate in die Luft halten,
 oder wie Marktschreier ihre Masken anpreisen wollen.

Sie alle haben vergessen, was es heißt zu leben.
 Lass sie gehen, lass sie schreien, hör nicht mehr hin!
Du aber, du kannst es entdecken, entfalten, erspüren, atmen, tanzen, springen!
Es liegt allein an dir!

Es kann sein, dass du glaubst dass das nicht so wichtig wäre.
Doch durch das Aufbehalten unserer aufgezwungenen Masken,
 sperren wir uns selbst ein.
Unsere Seele verträgt das nicht!
Sie leidet, meist still aber jetzt immer öfter unüberhörbar!
Die wahre Liebe verträgt das ebenso wenig!
Wir können uns nicht „durchschummeln“.
 Wir müssen für uns aufstehen und uns für unsere innere Wahrheit stark machen!
Das ist der Dienst, den wir unserer Seele und unserer Liebe erweisen müssen!

 

 Eva-Maria Eleni

 

 

 

 

 


 

Woran wir uns erkennen!


 

Dein Herz will sich weiten, ausdehnen

Es braucht mehr Raum, mehr Zuwendung, mehr Aufmerksamkeit! Es möchte sich durch dich, durch dein Sprechen und insbesondere durch dein Tun ausdrücken. Dein Herz möchte, dass du endlich die Dinge sagst, welche schon so lange auf ihm lasten, es schwer machten, weil du dich nicht getraut hast, es einfach zu sagen.
Aber beinahe ist es deinem Herzen jetzt schon egal, wie dein Gegenüber eventuell reagieren könnte. Es will seine Wahrheit aussprechen, damit sie endlich gehört und gesehen wird. Sie verlangt nach Raum, nach Sichtbarkeit, nach Deutlichkeit.
Was danach geschieht wird sich zeigen. Darauf kommt es zum jetzigen Augenblick vielleicht gar nicht einmal so sehr an. Zu sehr sind wir für gewöhnlich auf mögliche erhoffte oder befürchtete Reaktionen hin ausgerichtet. Jetzt können wir diese Befürchtungen (sie sind häufig nur Ideen im Kopf) aber auch Erwartungen leichter beiseite schieben, sie weniger ernst nehmen. Sie bestimmen weniger über uns. So werden wir immer mutiger.



Selbstannahme ist so wichtig!

Entschleunigen ist wichtig, damit du dich gut spürst!
Setz dich selbst weniger unter Druck. Baue deinen inneren Druck ab, welcher dir einst auferlegt wurde. Er ist nicht der Deine, gehört also nicht natürlicherweise zu dir! Du musst ihn nicht behalten, nicht den alten Zwängen gehorchen, denn du entscheidest für dich!
Du musst auch nicht perfekt sein, weder dich noch dein Leben an bestimmten Idee von Leben (die einst als "perfekt" definiert wurde) orientieren.
Zur Selbstannahme gehört aber auch dazu, dass du deine Träume und Visionen ernster nimmst, sie nicht abtust, sie von dir weist (schlecht machst) oder dir schnell etwas Anderes als Ablenkung suchst.


Veränderungen verlangen ihren Preis. Etwas Altes will losgelassen werden, damit Raum frei wird. Aber auch so mancher Schatten will übersprungen werden. Es kostete dich immer wieder viel Energie diesen Sprung NICHT zu wagen. Denn auch das Herumgrübeln und Zweifeln kosten enorm viel Energie und nehmen viel Raum ein - zu viel, als dass du wirklich glücklich sein könntest.
Grübelst du noch oder lebst du schon?

Nimmst du deine innere Kraft an - JETZT?
Willst du dich mit ihr wieder verbinden, sie wirklich für dich nutzen, damit deine Leben schön, frei und leicht sein darf?
Es liegt nur an dir und an deiner Erlaubnis, deiner Bereitschaft diesen Weg einzuschlagen - mit all seinen Konsequenzen.

 

 

Woran wir uns erkennen!



Und schmeiß den gedanklichen Müll raus ! Das, was da oft ständig, unbemerkt und unbeaufsichtigt unter deiner Frisur plappert. Dieses meist streßige, weil angst- und zweifelbesetzte Denken. Oder dieses sich ständig beschwerende und motzende Denken. "Er/Sie/die Welt sollte,müßte, hätte sollen....Entsorge diese Gedanken, denn sie sind ein Garant für Unfrieden und Krankheit in dir.

 

"Mein Partner sollte mir mehr zuhören...er sollte die gleiche Wellenlänge wie ich haben...sollte liebevoller zu mir sein...mein Kind sollte selbständiger lernen...sein Zimmer aufräumen...mein Nachbar sollte freundlicher sein..."

 

Das sind alles unwahre und richtig streßige Gedanken. Und da wundern wir uns, wenn wir uns nicht wohlfühlen ?

 

"Mein Partner sollte mich liebevoller behandeln...!" Stimmt das ? Nein, tut es nicht ! Warum ? Er kann dich scheinbar im Moment nicht liebevoller behandeln. Das ist Fakt !

 

Wie geht es dir, wenn du das denkst "Er sollte mich liebevoller behandeln... ? Fühle in dich ! Ja, du spürst Druck und Anspannung in dir. Dir stockt der Atem...Das fühlt sich nach Krieg an, und das sind die "Kleinkriege", welche wir oft unbewusst ständig in uns führen.

 

Wie soll da Frieden im Großen entstehen ? Das Große ist doch der Spiegel des Kleinen...

 

Lass den Gedanken los, schmeiß ihn raus und konzentriere dich auf das Wesentliche. Auf dich selbst ! Du kannst ja selbst ab sofort beginnen, den Menschen, welche dir begegnen, liebevoller  zu begegnen. Inclusive deines Partners, der im Moment ist, wie er/sie ist...

 

Oder du beginnst dir selbst liebevoller zu begegnen, indem du startest, die unwahren Gedanken in dir rauszuschmeißen. Und du wirst merken, daß da gar nicht viel übrig bleibt...

 

Der einzige Haken daran ist die "normale Gewohnheit", und die eigene Unachtsamkeit gegenüber dem "ganz normalen Wahnsinn" der Gedankenwelt in uns.

Geh regelmässig in die Stille, in den Raum hinter deinen Gedanken. Dort bist du bestens aufgehoben und in Kontakt mit einer Grossen Intelligenz, von der dein kleiner Denker nur träumen kann.


Wahres Denken ist vorkörperlich. Es ist das denken hinter dem Denken.

Dr. med. Eben Alexander

Neurochirurg



Eine Sille-Meditation für dich von Veit Lindau :


 https://www.youtube.com/watch?v=IwqO8t-IHOY

Woran wir uns erkennen!

 


 



 

...etwas über Vertrauen und Hingabe...

Mir scheint, als würden gerade immer mehr Menschen Lebenssituationen erfahren, welche nur durch Denken nicht "in den Griff" zu bekommen sind.

Das können Krankheitsbilder sein, oder bestimmte Lebenssituationen, wo das rein verstandesmässige Denken nicht weiterhilft.

im Gegenteil: durch angestrengtes Manipulieren-wollen, durch Nein zu dem was ist, spannt sich die präsente Situation noch mehr an und Symptome verstärken sich.

Spätestens jetzt kommt die Angst auf, es nicht im Griff zu haben, die Angst vor Ohnmacht, Machtlosigkeit....

Hatten wir es überhaupt jemals schon im Griff, das Leben meine ich?

Oder waren es in deinem Leben mehr oder weniger Fügungen, die sich ergeben haben, jedoch weniger durch deine rein willentliche Anstrengung?

Das heisst nicht kein Ziel haben zu sollen!

Es ist gut ein Ziel zu haben, ein Bild, das du im HERZEN tragen kannst, und in dem du dich freudig und gesegnet fühlst. So reicht`s.

Und dann dürfen wir lernen, uns einer KRAFT anzuvertrauen und uns in SIE entspannt loszulassen.

Es ist genau dieselbe KRAFT, die uns hierher auf Erden gebracht hat und uns auch wieder von hier wegnimmt.

Es ist die KRAFT, welche die gesamte Schöpfung erzeugt hat.

Es ist die KRAFT, die uns hier atmen lässt.

Es ist eine wohlwollende und liebende KRAFT. SIE hat jedoch eine grössere Perspektive, ich könnte auch WEISHEIT dazu sagen, als die rein auf dieses Erdenleben bezogene.

Vertraue dich IHR an und gebe dich IHR hin. SIE wird dir gute WEGE zeigen, wenn du offen für SIE bist.

SIE ist die leise Stimme deines HERZENS.

In IHR geschieht auch HEILUNG auf allen Ebenen.

Sei einfach nur bereit und gib Ihr deine Bereitschaft kund:

"Nicht mein kleiner Wille (Ego), dein grosser WILLE geschehe. Ich bin bereit und vertraue mich DIR an. Wie kann ich DIR dienen. Bitte zeige mir, wie deine LIEBE durch mich zum Ausdruck kommen kann."



 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

Lebe von Innen nach Aussen

 

 

 

Wenn du beginnst, deine "äusseren Bedürftigkeiten" als noch anwesend anzuerkennen, jedoch trotzdem, weil du begriffen hast, diese Schritt für Schritt zu reduzieren (lass dir Zeit dabei - wichtig ist nur, dass du dir bewusst bist), dann näherst du dich einer Einfachheit, die dich reich und glücklich macht. Dein wahrer Wert liegt dann nicht mehr länger in äusseren Wertigkeiten, du hast scheinbar weniger und behältst den Überblick, du wertschätzt das, was du hast, und du bist weniger "verzettelt" in äusseren Umständen, und:

 

 Dir selbst näher!

 

 Vielleicht ist das letztlich unser aller Bestimmung und vielleicht sogar der "tiefe Sinn des Lebens", auch wenn du davon noch nichts wissen möchtest.

 

 

 

Suche so oft als möglich den "STILLEN RAUM" in dir auf. Das beschleunigt die Ausdehnung der "wohlwollend-miffühlenden Stille" = LIEBE in dir.

 

 Du darfst dein Menschsein nicht verleugnen, ganz im Gegenteil. Sei auch Mensch!

 

 Sei Mensch mit all deinen Anteilen, aber sei dir gleichzeitig dies

 
 
   

 

 


 

Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

 
 
   

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

 
 
   

 

 





Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

 
   
  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



 

 
 
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