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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild Herzenssache

Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!






 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 


 

Heute

 

Stille zu pflegen heisst, sich hingebend dem "Nichts" auszuliefern. Das hört sich im ersten Moment langweilig an. Aber der Frieden, welcher dadurch in dir entsteht ist keineswegs langweilig, sondern ein Garant für glücklichere Lebensumstände.

Das Nichts befindet sich dabei hinter deinen Gedanken, so wie eine Leinwand sich hinter den Bildern eines Films befindet. Das Nichts ist absolut neutral und ist nicht weniger als die ordnende und alles gebährende Kraft des Universums, in welcher es keine Gegensätze gibt.

Diese Stille=Nichts ist Einheit, weil sie scheinbare Gegensätze auflöst. Sie ist einfach nur da. Sie entspricht der Liebe, wertet und urteilt nicht. Sie ist der stille Beobachter hinter dem Lärm der Gedanken. Sie entspricht dem Prinzip der Liebe und wirkt immer ordnend und heilend.

Deshalb ist Stille der wertvollste Heilfaktor. Manche sagen auch "Heilendes Licht" oder "Göttliche Kraft" zu ihr.

Wie kannst du jetzt praktisch einen Zugang dazu finden und das üben?

Zugang zur Stille finden:

Schliesse einfach deine Augen und beobachte, wie die Gedanken in dir kommen und gehen. Nimm diese einfach nur wahr. Nimm wahr, was du gerade denkst. Der Inhalt ist nicht entscheidend. Mache dir nur bewusst, dass Gedanken in dir vorhanden sind.

Beobachte deine Gedanken so, als würdest du einen Film anschauen. Identifiziere dich nicht mit dem Film. Lass die Gedanken einfach auf der Leinwand deines Geistes auftauchen und wieder verschwinden.

Und dann schau einfach ganz entspannt über deine Gedanken hinaus. Du wirst dir dabei bewusst, dass dort nichts ist. Dort ist einfach nur Stille. Sei dir dieser Stille einfach nur bewusst. Und wenn zwischendrin wieder Gedanken auftauchen, dann beobachte diese ohne dich einzumischen und blicke dann wieder über deine Gedanken hinaus oder zwischen ihnen hindurch auf die Stille, auf das Nichts.

Du wirst merken, dass sobald du mit der Stille online bist, sich ein Wohlgefühl in dir einstellt. Es kann sich wie Frieden, Freude, Dankbarkeit, Glücksgefühl .... anfühlen. Geniesse es, denn es trägt zu deiner Heilung bei.

Mache dies für 2-3 Minuten und mehrmals am Tag. Du musst dies üben, wenn du Anschluss an diese heilsame Stille bekommen möchtest. Dein Denker wird dir sagen, dass dies unproduktiv und langweilig ist, aber genau das Gegenteil ist der Fall.


PS: Es lohnt sich, falls du wirklich Interesse an der Auflösung von krank- und unglücklich machender Negativität hast!! Du musst nichts gegen stressige Gedanken tun, weil das funktioniert nicht. Je mehr du versuchst dagegen anzukämpfen, umso mehr entsteht ein energiezehrender Krieg.

Du machst das Gegenteil, indem du Gedanken in dir neutral beobachtest und dich dann über deine Gedanken hinaus ausdehnst.

Schon bald spürst du eine neue Form von Freiheit in dir, welche dich freudig, entspannt und friedvoll stimmt. Und gesünder macht, denn nur in der Stille finden tiefe Heilungsprozesse statt. Alleine durch Kampf gegen eine Krankheit ist noch nie jemand wirklich gesund geworden.

Dagegen funktioniert nicht wirklich und das weiss beispielsweise die Homöopathie schon lange. Deshalb wird im Falle einer Krankheit immer das homöopathische Arzneimittel gesucht, welches in hoher Dosierung genau die Krankheitssymptome erzeugt, welche der Kranke im Moment äussert.

Genial, oder ?!


 

Woran wir uns erkennen!

 




 

Lass alle Be- und Verurteilungen los und vertraue, akzeptiere, fühle aus deinem Herzen heraus. Sei demütig. Das hat nichts mit Kleinheit und Schwäche zu tun, sondern es ist deine wahre Grösse in dir und öffnet die Türe zu deinem Höheren Selbst.

 

Gib den Wunsch auf, Ergebnisse in der "äusseren Welt" kontrollieren zu wollen. Um zu empfangen musst du loslassen, und vertrauen, und nach Innen gehen.

 

Du darfst die Situationen, welche dir im Aussen begegnen, zu dir nach Innen nehmen und die dabei auftauchenden Gefühle mitfühlend fühlen. Das ist alles, und doch so ungewohnt. So entsteht zuerst Frieden und Heilung in dir und dies überträgt sich in dein Umfeld, ins Aussen.

 

Das Aussen ist nicht abgegrenzt von dir, sondern eins mit dir ! Und erst dann, wenn sich dieser Frieden in dir ausbreitet, dann erst werden sich die Dinge und Umstände im Aussen zum friedlichen hin verändern und tiefe Heilung erfahren.

 

 Ich weiss, wir haben das anderst gelernt. Wir haben gelernt, dass das, was sich unangenehm und schmerzlich anfühlt bekämpft werden muss. Und so sind Kriege entstanden, unser Gesundheitssystem, welches sich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert...

 

 

Ich glaube zu spüren, dass dies eine der sehr zentralen Botschaften für die kommende Zeit sein wird. Lass uns damit schon heute beginnen.

 

Von Herzen - Thomas-M. Körner

 



 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 "Egoistisch sind wir nicht deshalb, weil wir uns selber zu sehr lieben, sondern weil wir uns zu wenig lieben. Wenn wir uns beispielsweise im tiefsten Innern ungeliebt fühlen, uns aber um dieses Gefühl nicht kümmern, weil wir es verdrängt haben, dann werden wir bedürftig, gierig, ja süchtig sein nach der Liebe anderer."
– Safi Nidiaye

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 


 

 


 

 






 

Woran wir uns erkennen!


 

 

 


 Glaube heisst für mich, dass ich mich getragen fühle von einer grossen und mir wohlgesonnenen Kraft. Ich halte mein Leben dieser Kraft hin und vertraue mich an. Gerne stelle ich mir dafür eine Lichtkraft vor. Und diese Kraft und mein Sein sind nicht getrennt, sondern wenn ich mich auf diese Kraft einstelle und mich auf SIE einlasse, dann empfange ich auch von IHR.

Es ist wie bei der Wahl eines Senders: Ich kann entscheiden, was ich empfangen möchte...Immer wieder stelle ich mich bewusst auf diese Kraft ein und fühle mich geführt und empfange dankbar.

 Gerne verwende ich zum "Einstellen" das Lichtsäulen-Ritual



Das Lichtsäulen-Ritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende und mich liebende LICHT aus.

 Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...




 

Woran wir uns erkennen!

 

Die Energie im Becken und unteren Bauchraum aktivieren

 

Das ist ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der gesamten Lebenqualität. Darm, Urogenitaltrakt und Immunsystem werden deutlich vitalisiert, jedoch reicht die Wirkung weit über das Becken hinaus.

 

Das gesamte Energie- und Nervensystem wird harmonisierend erfaßt. Die oft zwanghafte Gedankenflut beruhigt sich. Die Gesamtenergie steigert sich und mit ihr das Gesamt-Wohlbefinden.

 

Übung :

 

Auf Stuhl sitzen und Arme überkreuzt mit Händen auf den Schultern.

 

Spüre deine Sitzbeinhöcker auf dem Stuhl und gebe das Gewicht deines Körpers auf deine Sitzfläche ab (30 sec)

 

Jetzt beginne dein Becken um deine Sitzbeinhöcker zu kreisen - zuerst rechts herum (im Uhrzeigersinn) 10-15 mal, dann nach links kreisen (gegen den Uhrzeigersinn) 10-15 mal.

 

Beginne mit kleinen Kreisen und lasse diese dann größer werden.

 

Zum Abschluß kreise noch in Form einer liegenden Acht (10-15 mal).

 

Die Wirbelsäule folgt automatisch der Bewegung des Beckens und wird dadurch in ihrer Gesamtheit gelockert und entkrampft.

 

Viele Menschen sagen mir, dass sie sich schon nach Tagen des Übens insgesamt kraftvoller, ruhiger und leistungsfähiger ( bei 3 mal täglichem Üben ).

 


 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Kurzgefasste Empfehlung aus meiner Erfahrung und so wie ich es für mich auch selbst praktiziere:


Die Funktion deines Gehirns und Nervensystems ist stark abhängig von den Ölen und Fetten, welche du zu dir nimmst.

Du wünschst dir ein gut funktionierendes klares Denken und ein ausgeglichenens Nervensystem ?

Nimm täglich 2 TL natives Kokosöl (Bio-Laden) zu dir.

Verwende ausschliesslich Bio-Öle, am besten natives Bio-Olivenöl, natives Bio-Leinöl...

Spare Kohlenhydrate und Zucker in deiner Ernährung ein und erhöhe deinen Konsum von guten Ölen und Fetten. Diese sind auch ein idealer Energielieferant.

Meide Fertigprodukte, denn die machen dich und deine Gesundheit fertig !

Spare mit Brot und Teigwaren !

Wisse: Nicht gutes Öl und Fett macht dick und Übergewicht, sondern Kohlenhydrate und Zucker !

Nimm gute Eiweisse zu dir z.B. in Form von Nüssen, Hanfsamen, guten Eiern, gutem Käse (niemals Magerkäse, sondern immer hohe Fettstufe) , gutem Fisch.

Esse reichlich sanft gedünstetes oder in Bio-Olivenöl angebratenes Bio-Gemüse. Derzeit va. Brokkoli, Fenchel, Radicchio, Zucchini, Kraut ...

In der kalten Jahreszeit nicht zuviel Salat und derzeit va. Kresse, Ackersalat, Rucula, Radicchio, Endivien. Jetzt ist keine Tomaten- und Gurkenzeit.

In der kalten Jahreszeit trinke 1/2 Liter heisse Gemüsebrühe va. vormittags. Wir lieben die Gemüsebrühe von Cenovis mit 30 % Gemüse aus dem Reformhaus.

Dein Körper, Geist und dein Gesamtbefinden werden es dir danken.


 

Woran wir uns erkennen!

Frieden und Heilung finden

Du findest Frieden und Aussöhnung und tiefe Heilung dann, wenn du den dich schmerzlich berührenden Prozess (zB. dein momentanes Kranksein) nach innen in dich nimmst und diesen einfach nur mal neutral und nicht wertend beobachtest. Nicht wertend, nicht be-und verurteilend, nicht anhaftend. Du lässt diesen einfach nur da sein, weil er sich ja offensichtlich in deinem Leben zeigt.

Beobachte mit-fühlend und werde dir über die Gefühle bewusst, die dabei auftauchen. Die Wut und Ablehnung in dir, der Schmerz, die Traurigkeit, das Gefühl von Ohnmacht und Machtlosigkeit...

Fühle und lass da sein...und ja, ich weiß, das erfordert Mut. Und die meisten von uns haben es anderst gelernt...gelernt, gegen alles, was sich unangenehm anfühlt, anzukämpfen. Das ist ein leidvoller Irrweg.

Spüre, wo diese auftauchenden Gefühle in deinem Körper Anspannung und Schwere verursachen. Vielleicht in der Bauch- oder Herzgegend, im Nacken, oder sonstwo. Dort haben sich diese nicht gefühlten, diese ausgegrenzten Gefühle eingenistet und verursachen Spannung und Krankheit.

Atme dorthin und lass das sich schmerzlich anfühlende Gefühl einfach nur da sein. Es möchte endlich einfach nur da sein dürfen. es möchte einfach nur endlich von dir gefühlt werden. Es sehnt sich nach deinem Mit-gefühl. Es möchte nicht länger nur bekämpft und ausgegrenzt werden, nur weil es sich unbequem, unangenehm und schmerzlich anfühlt. Öffne dein Herz für den bisher ausgegrenzten Anteil in dir. Und vergebe dir oder sei bereit Vergebung zu erfahren, dass du dich bisher geweigert hast, das anzuschauen und zu fühlen, was dich so schmerzlich berührt. Du hast es bisher nicht besser gewusst.

Nur im Mitgefühl=Liebe findet tiefe Heilung statt.

Lass alle Be- und Verurteilungen los und vertraue, akzeptiere, fühle aus deinem Herzen heraus. Sei demütig. Das hat nichts mit Kleinheit und Schwäche zu tun, sondern es ist deine wahre Grösse in dir und öffnet die Türe zu deinem Höheren Selbst.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 


Lass dich nicht negativ vereinnahmen

Was du in dem Moment, in dem die negativen und dich herunterziehenden Gefühlsschwaden anderer Menschen um dich herumwabern, am dringendsten brauchst, ist Abgrenzung. Die kannst du bereits dadurch schaffen, dass du in Worte fasst, was der andere gerade fühlt. Anstatt die schlechte Laune über dich hereinbrechen zu lassen, wenn der Kollege morgens schon maulend ins Büro kommt, kannst du dir im Stillen etwa sagen: „Kollege X fühlt sich verärgert/frustriert/müde/wütend“. Ob du damit ins Schwarze triffst, ist dabei völlig egal. Wichtig ist nur, dass du dir bewusst machst, dass der andere so fühlt und nicht du selbst. So gewinnst du Abstand von seinen Emotionen.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Wir brauchen unsere Energie für Wichtiges, für Herzliches. Erlangen wir lieber Macht über uns selbst, indem wir uns nicht mehr versklaven lassen von unseren Gedanken, von unseren Gefühlen oder von anderen Menschen. Lenken wir diese Kräfte selbst und bewusst, um unserem Leben die Richtung zu geben, die im Sinne unseres Herzens ist. Das Wichtigste in dieser Zeit – auf die innere Stimme unseres Herzens hören und IHR folgen.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Sobald du dein HERZ für das "Schwächste", in diesem Fall das Kranksein und die damit verbundenen Gefühle wie Schmerz, Angst, Verzweiflung, Ohnmacht und Hilflosigkeit... öffnest und es in die "Arme deines HERZENS" schliesst, kann das Kranke Frieden und Geborgenheit finden. Dadurch kann sich eine neue Ordnung wiederfinden=Heilung darf geschehen.

Jedoch findet tiefe Heilung nie durch Ausklammern, durch Nein zu dem was ist, durch alleiniges Bekämpfen statt. Tiefe Heilung ist immer ein Akt der Liebe!

Und das ist der 1. Schritt!

Als 2. Schritt ist es durchaus sinnvoll eine Intention=kraftvoller Entschluss einzuflechten. Das kann ein "Inneres Bild" des gewünschten Zustandes sein. In diesem Bild kann ich mich bei beispielsweise vorliegenden Rückenschmerzen als beweglich, gesund und schmerzfrei sehen. Doch vor diesem Schritt steht immer als Erstes das Annehmen dessen, was im Moment  ist, also in diesem Fall die mitfühlende Hinwendung zum schmerzenden Rücken.

Und ich sehe es als meine primäre Aufgabe an, hierbei den zu mir kommenden Menschen zu helfen.

Und vielleicht, ich persönlich bin mir sicher, ist diese geistige Einstellung die Grundeinstellung für jeden Heilungsprozess (ob bewusst oder unbewusst), egal wie die Krankheit heisst und egal, für welche Therapieform ich mich dann entscheide.

Nur in der Liebe findet tiefe Heilung statt!


Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Wertschätzung oder Liebe des `Einfach lebens` und `Einfachen Lebens`, wo noch Zeit bleibt für den Kontakt zu dir selbst und deiner Mitte.

Einfach leben heisst nicht in Armut dahin zu vegetieren. Einfachheit so wie ich sie verstehe heisst wenig und trotzdem ausreichend zu haben. Das Wenige ist dann von guter Qualität, hat seinen Preis und wird wertgeschätzt. Und für die "Besserbegüterten" gibt es noch die Möglichkeit ihr zuviel an Wohlstand zu teilen und dorthin fliessen zu lassen, wo zu wenig ist. Das schafft Ausgleich und Heilung bis in die Seele hinein.

Einfach leben befreit, macht innerlich still, zufrieden und tief glücklich. Man kommt sich selbst wieder näher und da geht einem das Herz dabei auf, weil es sich so lange danach gesehnt hat.


Ich habe diese Zeilen nicht geschrieben, um mich als Therapeut überflüssig zu machen, sondern vielmehr, um meiner Berufsbezeichnung " Heilpraktiker für ganzheitliche Therapie" näher zu kommen und dich /Sie da abzuholen, wo Sie/du gerade stehst.

Wenn nicht jede/jeder Kranke und jeder scheinbar Gesunde zunehmend mehr ein Mass an Eigenverantwortung für das eigene und momentane So-Sein entwickelt, dann bleibt viel der Medizin auf "Symptom-Kurieren" reduziert.

Und bleibt noch die Lebensweisheit, dass schon immer ein wachsender Leidensdruck auch eine Kurskorrektur und eine Umkehr hervorrief. Die Zeit ist reif für Wandel - freiwillig oder zwangsweise, wir haben die Wahl.



Ich wünsche dir/Ihnen eine gute Zeit, Mut zur Einfachheit  und viel Einsicht und Zufriedenheit - Th.M. Körner


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

Wofür bin ich dankbar?


Ein Antidepressivum ohne Nebenwirkungen

Neurowissenschaftler Dr. Alex Korb von der UCLA Universität schreibt darüber in seinem Buch Upward Spiral.

Dankbarkeit beeinflusst unser Hirn auf einer biologischen Ebene. Zuerst aktiviert Dankbarkeit – wie ein Antidepressivum – die Region im Hirn, die den Neurotransmitter Dopamin produziert, der darauf hin ausgeschüttet wird.

Umso mehr, wenn wir für andere Menschen und ihr Verhalten dankbar sind, das regt nämlich die speziellen sozialen Dopamin-Kreisläufe an. Weiterhin regt die Frage – ebenfalls wie ein Antidepressivum – jene Hirnregion an, die den Neurotransmitter Serotonin produziert. Beides zusammen hebt unsere Stimmung mitunter sehr deutlich.
Wenn es nichts gibt, wofür wir dankbar sind …

Aber was, wenn es nichts gibt, wofür wir gerade dankbar sein könnten? Wenn nichts übrig zu sein scheint, die Lage restlos beschissen wie der Markusplatz in Venedig? (Falls Du noch nie dort warst: die haben da ein echtes Taubenproblem.)

Das macht nichts. Es spielt keine Rolle, welche Antworten wir finden.

Was zählt, ist die Suche, und dass wir aktiv werden und uns daran erinnern, dass wir vielleicht dankbar sein könnten, schreibt der Neurowissenschaftler.

Mit jedem Mal, wo wir das versuchen, wächst die Neuronendichte in dem Bereich im Gehirn, in dem unsere emotionale Intelligenz verankert ist. Die emotionale Intelligenz entscheidet u.a. darüber, wie gut wir mit unseren Gefühlen umgehen können. Dadurch wird die Frage immer wirkungsvoller und müheloser. Wir lernen, schneller wieder aufstehen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 


 

 

 



 

 

 

 






 Ein kleiner praktischer Kurs in Achtsamkeits-Lehre

 

Wie findest du zu mehr innerer Ruhe und Achtsamkeit während deines ganz normalen Tages (incl.dem "gaanz normalen Wahnsinn", welcher auch zum gaanz normalen Leben zu gehören scheint).

Am besten Schritt für Schritt, jeden Tag ein bisschen mehr. Und du wirst merken, dass sich auch der "gaanz normale Wahnsinn" reduziert und du dich insgesamt besser und stabiler fühlst.

 

Zindal Segal ist Psychologie-Professor an der University of Toronto. Er empfiehlt die folgenden kleinen Dinge, die wir täglich tun können. Sie stammen aus der Achtsamkeits-basierten Kognitiven Therapie.

1. Wenn Du morgens aufwachst: Bevor Du das Bett verlässt, lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deine Atmung. Beobachte fünf Atemzüge lang, wie die Luft in Dich hinein strömt und wieder hinaus.

2. Wenn sich Deine Körperhaltung ändert: Du stehst auf, oder setzt Dich hin, oder legst Dich hin, oder läufst … wenn Du von einem zum anderen übergehst, nimm es bewusst wahr: „Jetzt steht ich“ etc.. Das wird nicht jedes Mal gelingen, aber schon einige Male am Tag helfen.

 


 

3.  Wenn Du einen bestimmten Klang hörst: Ein Vogelzwitschern kann eine Erinnerung sein, einen Moment achtsam und präsent zu sein und Dich auf das Geräusch zu konzentrieren, ebenso ein hupendes Auto, rauschende Blätter, ein Zug, der vorbeifährt.

4. Wann immer Du dran denkst: Nimm Dir ein paar Momente Zeit, nimm fünf achtsame Atemzüge, nimm damit etwas Abstand vom hektischen Alltag.

5. Wenn Du etwas isst oder trinkst: Betrachte das Lebensmittel, denke daran, dass es ursprünglich nicht aus dem Kühlschrank kommt, sondern (hoffentlich) aus der Natur. Kannst Du es wertschätzen? Dann iss oder trink es langsam und konzentriert, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich an im Mund?

 



6. Während Du gehst oder stehst: Nimm den Boden unter Deinen Füßen wahr, die Erde, die Dich trägt. Wenn Du läufst, halte im Geist kurz inne: Eile ich gerade? Wenn ja: Ist da ein Druck, eine große Anspannung in mir? Richte Deine Aufmerksamkeit auf sie, ohne sie zu bewerten.

 

7. Wenn Du sprichst oder zuhörst: Versuche, dem anderen so aufmerksam wie möglich zuzuhören, ohne Dich in Bewertungen zu verstricken. Bevor Du etwas sagst, warte erst einen Atemzug lang ab. Dann sprich, ohne zu untertreiben und ohne zu übertreiben.

8. Wenn Du am Abend ins Bett gehst: Mach Dir bewusst, dass der Tag nun vorbei ist, schließe ihn ab. Nimm Dir dann etwas Zeit und beobachte wieder Deine Atmung, fünf Züge lang – „Ich atme ein“ – „Ich atme aus“.

9. Wenn Du in einer Warteschlange stehst: Reg Dich nicht auf über die „bräsigen, lahmen, ignoranten Leute“ (die vielleicht dasselbe über Dich denken). Sondern konzentriere Dich zunächst darauf, wie sich Deine Bauch beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt, und dann auf Dein Gefühl: Spürst Du Ungeduld? Wie fühlt sie sich an?

10. Wenn Dein Körper verspannt ist: Ist da etwas hart in Deinem Körper (an alle Männer: in Deinem Körper hab ich gesagt!)? Stell Dir beim Einatmen vor, wie Du in die Verspannung in der Schulter, im Nacken, im Rücken oder Bauch hinein atmest, beim Ausatmen, wie es Dich loslässt, wie Du entspannter wirst.

11. Wenn Du Zähne putzt: Putze nur Deine Zähne, wenn Du Zähne putzt. Wenn Du den Abwasch machst, wasche nur ab, wenn Du eine Mail schreibst, schreib nur die Mail. Konzentriere Dich auf Deine Handlung. Wann immer Deine Gedanken abschweifen, lenke sie sanft zurück auf das, was Du gerade tust.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 

Zehn tiefe Atemzüge …

 

… sind das Mindeste, was wir tun sollten, bevor wir wütend reagieren. Diese paar Sekunden können uns davor bewahren, Dinge zu sagen, die wir eigentlich gar nicht so meinen damit bleibenden Schaden anzurichten würden.

 

Wut ist, wie jedes Gefühl, an sich dennoch wichtig. Sie kann uns zeigen, dass jemand unsere Grenzen überschritten hat (oder wir das so interepretieren). Deshalb sollten wir sie achtsam wahrnehmen.

 

Nur unterwerfen sollten wir uns ihr eben nicht. Im Zorn sind wir schließlich nicht mehr wir selbst. Unser halbes Gehirn setzt aus und mit ihm unsere klaren Gedanken, und wohlüberlegten Einstellungen und unser Urteilsvermögen. Was von uns übrig bleibt ist in diesen Situationen oft nicht viel mehr als ein riesiges Reptil, nett verpackt in Menschenkleidung.



Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 Dir selbst „Danke“ sagen

 Erinnere dich immer wieder daran, für deine eigenen positiven Taten und Eigenschaften dankbar zu sein. Erfreue Dich nicht nur an deinen großen Erfolgen, sondern auch an den kleinen Taten, welche im Mitgefühl deines Herzens geschehen. Wir alle wünschen uns Anerkennung von anderen, aber die größte Anerkennung ist die, die wir uns selbst schenken.


 Es sind die Dankbaren, die glücklich sind !


Ich bin davon überzeugt, dass ein mitfühlendes und gutes Herz zu haben, die einzig wahre Religion ist.

Woran wir uns erkennen!

 



 

 


 


 

 




Gib den Wunsch auf, Ergebnisse in der "äusseren Welt" kontrollieren zu wollen. Um zu empfangen musst du loslassen, und vertrauen, und nach Innen gehen.

Du darfst die Situationen, welche dir im Aussen begegnen, zu dir nach Innen nehmen und die dabei auftauchenden Gefühle mitfühlend fühlen. Das ist alles, und doch so ungewohnt. So entsteht zuerst Frieden und Heilung in dir und dies überträgt sich in dein Umfeld, ins Aussen.

Das Aussen ist nicht abgegrenzt von dir, sondern eins mit dir ! Und erst dann, wenn sich dieser Frieden in dir ausbreitet, dann erst werden sich die Dinge und Umstände im Aussen zum friedlichen hin verändern und tiefe Heilung erfahren.


 

Woran wir uns erkennen!




 

Sei du selbst entgegen allen Erwartungen

 


Wenn du dein wahres Wesen verleugnest und vorgibst jemand zu sein, der du tief in dir gar nicht bist, dann ist das ein Garant für die Entstehung von Krankheit - körperlich oder/und psychisch.

 

Du selbst sein (authentisch sein) erfordert, dass du zu dir stehst und dich mehr und mehr als dich selbst annimmst.

 

Es ist höchste Zeit, dass wir die negativen Stimmen in uns rauswerfen, die sich über das Blabla... unserer Gedanken zeigen. Du müsstest, du hättest sollen...

 

Keine zwei Menschen sind auf diesem Planeten exakt gleich und das hat einen weisen Grund. Und viele von uns versuchen so zu sein wie irgendwelche scheinbaren Idole.

 

Das ist soo dumm und eine Form von Geisteskrankheit. Sei ehrlich zu dir selbst und erkenne,dass du bereits perfekt bist. Perfekt mit momentanen Macken. Und diese bügelt es am ehesten raus, wenn du lernst, dich so anzunehmen, wie du im Moment einfach bist...

 

Und wenn du lernst die Stimme deines Herzens zu vernehmen und dieser in deinen Tagen zu folgen.

 

Und zu vertrauen! Denn hattest du dein Leben jemals wirklich im Griff ? Du weisst die Antwort, und das macht deinem Ego Angst und treibt dich zu Rast-und Ruhelosigkeit.

 

Vertraue auf eine Gute Kraft, welche dich führt und durch die Stimme deines Herzens mit dir in Verbindung ist. Sei ein wohl-wollender, sei ein liebender Mensch - dir selbst und deinem Umfeld gegenüber.

 


 



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Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

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In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



Dalei Lama

 

  1. „In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.“
  2. Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“
  3. „Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen.“
  4. „Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.“
  5. „Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“
  6. „Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.“
  7. „Unser Schlachtfeld liegt nicht außerhalb, sondern innerhalb von uns selbst.“
  8. „Unsere Alltagswahrnehmung ist getrübt: für sie scheinen die Dinge unabhängig voneinander zu existieren.“
  9. „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“
  10. „Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.“
  11. „Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.“
  12. „Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.“
  13. „Die Ironie will es so, dass wir dann, wenn wir das Objekt unserer Wünsche erlangt haben, immer noch nicht zufrieden sind. Auf diese Weise nimmt die Begierde nie ein Ende und ist eine ständige Quelle der Schwierigkeiten. Das einzige Gegenmittel ist die Genügsamkeit.“
  14. „Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.“
  15. „Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.“
  16. „Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.“
  17. „Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“
  18. „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“
  19. „In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.“
  20. „Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm.“


Wie findest du zu mehr innerer Ruhe und Achtsamkeit während deines ganz normalen Tages (incl.dem "gaanz normalen Wahnsinn", welcher auch zum gaanz normalen Leben zu gehören scheint).

Am besten Schritt für Schritt, jeden Tag ein bisschen mehr. Und du wirst merken, dass sich auch der "gaanz normale Wahnsinn" reduziert und du dich insgesamt besser und stabiler fühlst.

Zindal Segal ist Psychologie-Professor an der University of Toronto. Er empfiehlt die folgenden kleinen Dinge, die wir täglich tun können. Sie stammen aus der Achtsamkeits-basierten Kognitiven Therapie.

1. Wenn Du morgens aufwachst: Bevor Du das Bett verlässt, lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deine Atmung. Beobachte fünf Atemzüge lang, wie die Luft in Dich hinein strömt und wieder hinaus.

2. Wenn sich Deine Körperhaltung ändert: Du stehst auf, oder setzt Dich hin, oder legst Dich hin, oder läufst … wenn Du von einem zum anderen übergehst, nimm es bewusst wahr: „Jetzt steht ich“ etc.. Das wird nicht jedes Mal gelingen, aber schon einige Male am Tag helfen.

3. Wenn Du einen bestimmten Klang hörst: Ein Vogelzwitschern kann eine Erinnerung sein, einen Moment achtsam und präsent zu sein und Dich auf das Geräusch zu konzentrieren, ebenso ein hupendes Auto, rauschende Blätter, ein Zug, der vorbeifährt.

4. Wann immer Du dran denkst: Nimm Dir ein paar Momente Zeit, nimm fünf achtsame Atemzüge, nimm damit etwas Abstand vom hektischen Alltag.

5. Wenn Du etwas isst oder trinkst: Betrachte das Lebensmittel, denke daran, dass es ursprünglich nicht aus dem Kühlschrank kommt, sondern (hoffentlich) aus der Natur. Kannst Du es wertschätzen? Dann iss oder trink es langsam und konzentriert, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich an im Mund?

6. Während Du gehst oder stehst: Nimm den Boden unter Deinen Füßen wahr, die Erde, die Dich trägt. Wenn Du läufst, halte im Geist kurz inne: Eile ich gerade? Wenn ja: Ist da ein Druck, eine große Anspannung in mir? Richte Deine Aufmerksamkeit auf sie, ohne sie zu bewerten.

7. Wenn Du sprichst oder zuhörst: Versuche, dem anderen so aufmerksam wie möglich zuzuhören, ohne Dich in Bewertungen zu verstricken. Bevor Du etwas sagst, warte erst einen Atemzug lang ab. Dann sprich, ohne zu untertreiben und ohne zu übertreiben.

8. Wenn Du am Abend ins Bett gehst: Mach Dir bewusst, dass der Tag nun vorbei ist, schließe ihn ab. Nimm Dir dann etwas Zeit und beobachte wieder Deine Atmung, fünf Züge lang – „Ich atme ein“ – „Ich atme aus“.

9. Wenn Du in einer Warteschlange stehst: Reg Dich nicht auf über die „bräsigen, lahmen, ignoranten Leute“ (die vielleicht dasselbe über Dich denken). Sondern konzentriere Dich zunächst darauf, wie sich Deine Bauch beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt, und dann auf Dein Gefühl: Spürst Du Ungeduld? Wie fühlt sie sich an?

10. Wenn Dein Körper verspannt ist: Ist da etwas hart in Deinem Körper (an alle Männer: in Deinem Körper hab ich gesagt!)? Stell Dir beim Einatmen vor, wie Du in die Verspannung in der Schulter, im Nacken, im Rücken oder Bauch hinein atmest, beim Ausatmen, wie es Dich loslässt, wie Du entspannter wirst.

11. Wenn Du Zähne putzt: Putze nur Deine Zähne, wenn Du Zähne putzt. Wenn Du den Abwasch machst, wasche nur ab, wenn Du eine Mail schreibst, schreib nur die Mail. Konzentriere Dich auf Deine Handlung. Wann immer Deine Gedanken abschweifen, lenke sie sanft zurück auf das, was Du gerade tust.

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