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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild Herzenssache

Herzenssache

 

 

 


Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!


 

Woran wir uns erkennen!


 

 

Heute


 Eine Hochkultur ist für mich ein Volk, welches bewusst ist und weiß, was wirklich wichtig ist, was im Herzen wirklich gut tut. Und es setzt dies an oberste Stelle seiner Prioritäten. Friedvolles und respektvolles Miteinander, Harmonie, Würde, Wertschätzung, Dankbarkeit und Respekt vor der Schöpfung und ihren Geschöpfen. Tiere inclusive !!!


 

Ich kann nur vage hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich be-sinnen, sich be-wusst-werden, dass es so nicht weitergehen kann und darf. Dass dieses Verhalten und der Umgang mit der Schöpfung im Herzen so weh tut, dass es nur noch Ablenkung braucht, um den Schmerz zu unterdrücken.

 

Ich wünsche mir dein mutiges Bekennen zur Stimme deines Herzens. Ich wünsche mir, dass du aus deinem Herzen heraus den Mut entwickelst, aufzuwachen und zu dir zu sagen:" So nicht mehr mit mir ! Jetzt reicht`s ! Das fühlt sich für mich in meinem Herzen nicht gut an und ich bin bereit die Spur zu wechseln. Mein Herz soll mein Navigator sein !

Auszug eines Artikels, der heute bei www.gehvoran.com erschienen ist:

...andererseits kann auch nur dann ein Planet der Liebe entstehen, wenn die darauf lebenden Menschen sich selbst lieben lernen, verzeihen und aufhören mit dem Finger auf andere (Schuldige) zu zeigen. Vielleicht sind diese besagten vermeintlichen dunklen Mächte lediglich unsere eigenen Dämonen in unseren Köpfen und in unseren Zellen, die für Krieg, Zerstörung und Leid auf der Erde verantwotlich sind. Wir sollten sie dann erkennen, annehmen und loslassen – wenn es möglich ist in Liebe...

 

Woran wir uns erkennen!


Danke www.wachauf.com für die Übersetzung und die Veröffentlichung !

https://www.youtube.com/watch?v=SphmKobO4-g

 


 

Woran wir uns erkennen!

 


 




 

Wie ich den gesunden Kontakt zu mir selbst pflegen kann

 

Immer wieder stelle ich fest, dass der Faktor Bewegung, am besten in freier Natur, bei vielen Menschen wesentlich zu kurz kommt. Sie machen sich oft Gedanken darüber, welche gesundmachenden Arzneien sie noch nehmen könnten..., doch die zügige Bewegung in der Natur wird als geniale Arznei oft übersehen.

 

 

 

Deshalb: Pflege deinen Kontakt zur Natur. Geh raus, bewege dich draussen, finde deinen Rhythmus. Werde eins mit deiner Bewegung und mit der dich umgebenden Natur. Am besten jeden Tag, mindestens jedoch 2-3 mal pro Woche für jeweils 40 Minuten aufwärts.

 

 Das schafft die notwendige Erdung und lässt Widerstände, welche in unserem System angesammelt sind, abfliessen. Unser Energiesystem beginnt wieder zu zirkulieren und unser "Innerer Arzt" wird aktiv. Das ist wertvolle Medizin vom Feinsten.

 

 Denke nicht so viel, rede nicht so viel, mach die "Berieselungskiste" aus, schalte dein Mobiltelefon aus, mache eine Auszeit für dich und geh raus und bewege dich. Mach dir selbst Beine und spüre dich. Das schafft Erdung und lässt Stressenergien abfliessen. Die kann man nicht wegdenken oder wegreden.

 

 Wähle ein Tempo, welches dir entspricht und dich nicht stresst, sondern dir gut tut. Finde deinen Rhythmus! Dazu darfst du in dich fühlen, um Kontakt mit dir selbst aufzunehmen. Folge dann deiner eigenen inneren Vorgabe. Dein Empfinden ist entscheidend. Es muss Freude machen!!! Du musst dich wohl fühlen!! Lass dir dabei von Niemandem dazwischen reden mit: "Du solltest...du müsstest...". Am besten gehe alleine oder mit Jemandem, der dich du-selbst sein lässt.

 

 

 

Du wirst deinen Rhythmus finden, bzw. von diesem gefunden werden. Ich weiss das - vertraue!

 

 

 

Und wisse: Nicht Viel hilft auch immer viel. Das gilt besonders, wenn du/Sie damit beginnst. Übertreibungen am Anfang lassen oft beim nächsten Mal zurückschrecken. Kein neuer Stress!

 

 Während du dich in deiner Weise und in dem für dich passenden Tempo bewegst, fühle dich. Sei bei dir, sei in dir. In dieser Zeit verlasse auch dein "Kopfkino" und bleibe bei deinem Atmen, bleibe bei der Wahrnehmung deines Körpers und dessen Bewegung. Bewege dich so, dass du dich fühlend liebkosen kannst.

 

 Nicht mehr und nicht weniger. Das ist einfach.

 

 Es geht nur darum, es einfach zu tun!!!

 

 

 

 PS: Ein wesentlicher, positiv beeinflussender Faktor bei unseren zügigen Ausflügen in Mutter Natur ist die verstärkte Atmung. Durch Atmen nehmen wir feinstoffliche Energien in uns auf und bei verstärktem Atmen wird das Zwerchfell mehr gehoben und abgesenkt. Dadurch wird das Oben mit dem Unten intensiver verbunden. "Kopfkino-stress" kann jetzt besser abfliessen, weil wir besser geerdet sind. Die Gedanken werden weniger zwanghaft, der Gesamtorganismus energiegeladen, wir fühlen uns danach wohl, weil wir etwas für uns gemacht haben, was sich gut anfühlt.

 

 Ausserdem fördert vertieftes Atmen das Mittig-Sein.

 

 

 

Und es ist was typisch Schwäbisches: ausser Überwindung kostet es nichts bis nicht viel.

 

 Viel Freude dabei!

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 




Wenn du jetzt nicht mehr davon rennen kannst und willst, dann bleibe endlich stehen. Such dir kein Licht im Außen, nichts und niemanden, an den du dich klammern kannst (sonst bleibst du abhängig und klein und wirst nie begreifen, wer du wirklich bist). Bleib nun also stehen und erinnere dich wieder, wer du wirklich bist – was du wirklich bist – während du dich klein und hilflos fühlst! Du hast vergessen, dass du das Licht in DIR trägst, dass DU dieses kraftvolle LICHT bist! Im dunklen Moment kannst du das aber nicht mehr spüren.


Daher weite dich nun und atme! Wenn es Angst macht, dann weite dich. Es wird ziehen, dich zerren, dir weiter Angst machen – weite dich und atme weiter! Lass nicht mehr zu, dass man dich weiter einengen kann, das kannst DU entscheiden! Weite dich dort, wo du einst eingezwängt, eingedrückt, klein gemacht wurdest – sprich aus: „Jetzt ist Schluss damit! Bis hier hin und nicht weiter!“. Weite dich und mach dich stark für dich! Atme, dehne dich, auch wenn es zieht und schmerzt und weiche nicht!


Woran wir uns erkennen!



 Geh‘ tief in dich … fühle und spüre das Licht und die Wärme deines Herzens IN DIR.

 JETZT …

Entspanne dich, atme und fühle.

Nimm‘ noch einige Atemzüge.

Jetzt. Fühle dein Herz als prachtvolle, lodernde Flamme des Licht.

Tauche ein in dieses Licht.

Sei gegenwärtig … atme und fühle.

Spüre dieses Licht … es ist deine wärmende Sonne … IN DIR.

Erinnere dich tagsüber immer wieder an deinen Kontakt zu dem LICHT in deinem Herzen.

Fühle, spüre, atme dorthin...


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 

 

 


Du öffnest deine Augen, bist aufmerksam und ehrst dein höheres Selbst/die ankommenden Aspekte deines höheren Selbst in dir. Du gehst weiter, im Vertrauen auf das, was du bereits WEISST … unabhängig von der Wirklichkeit „da draußen“ oder dem, was sich dir zeigt/was dir gezeigt wird …

Warte nicht auf den "Sankt-Nimmerlein`s Tag", sondern beginne jetzt, in diesem Moment, online zu gehen mit deinem Höheren Selbst, mit dem Lichtkern in dir, mit dem Göttlichen Funken in dir. Dann wandelt sich dein Leben, ohne das du Wandlung herbei-kämpfen musst. Es geschieht einfach und du darfst dich zurücklehnen.


 

Woran wir uns erkennen!

 



 


Wie fühlst du dich mit dir selbst?

Wirklich, wenn du ganz tief in dich gehst, wie geht es dir mit dir selbst?

Wie du dich mit dir selbst fühlst ist die Basis für jedwede Beziehung, die du eingehen möchtest, oder in der du bereits bist.


Wenn du dich nicht so gut dabei fühlst, dann ERWARTE nicht, dass dein Partner dieses Defizit ausgleicht. Wir wollen ganz ehrlich sein. Wenn du dich selbst mittelmäßig findest, dann wird auch deine Partnerschaft – bestenfalls – mittelmäßig werden. Dann wird dem Partner an deiner Seite die Aufgabe zuteil werden, deine Fehler und/oder vermeintlichen Unzulänglichkeiten auszugleichen.

Diese Schwachstellen sind dein Ego, das auf diesem Weg versucht Liebe zu bekommen.


Wenn du alle diese scheinbar nicht liebenswerten Anteile an dir liebst, dann hast du keine „Baustellen“ mehr. Dann bist du authentisch. Diese geliebten Anteile, die du in dir selbst geheilt hast, sind der Grundstein für ein authentisches Verhältnis zu deinem Partner.


Die Stunde hat geschlagen. Es ist Zeit ganz ehrlich mit dir selbst zu sein. Sieh‘ in den Spiegel.

Jetzt geht es NICHT um Perfektion oder darum den ANSCHEIN ZU WAHREN. Jetzt geht es darum, wie du ganz tief in dir mit dir selbst umgehst. Unsicher? Du bist dir über dich selbst nicht sicher … dann LIEBE DIESEN TEIL. Versuchst du bestimmte Gewohnheiten, Süchte, Abhängigkeiten zu vertuschen? LIEBE SIE. ALLE.


Dich selbst so zu lieben, WIE DU BIST, legt den Grundstein für (d)ein authentisches Leben. Veralbere dich nicht. Tröste dich nicht darüber hinweg. Schau‘ der Wahrheit ins Gesicht.


Lass die Spiele sein, die du mit dir spielst. Liebe dich selbst, dann bist du zu WAHRER Liebe fähig. Liebe dich selbst und der Partner an deiner Seite wird GLEICH-GÜLTIG sein.



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Warte mit deiner Liebe zu dir nicht bis du so bist, wie du gerne sein möchtest. LIEBE DICH, indem du dich selbst annimmst … genau so, wie du bist … jetzt.

 

Sei gut und mitfühlend mit dir selbst. Das ist ein wesentlicher Schlüssel zu körperlicher und seelischer Gesundheit; beste Medizin, und das auch für dein Umfeld, von dem du nie getrennt bist, weil du es selbst in dein Leben berufen hast. Auch wenn du bewusst nicht weisst, wie du das gemacht hast. Und auch, wenn sich Dinge manchmal nicht so angenehm anfühen. Verlasse dich nicht. Halte dir selbst die Stange und bleibe liebend, mitfühlend und nachsichtig bei dir!

 


 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 Tu nicht so, als ob du glaubtest, du wärest Licht und groß und weit. Fühl genau das, was du in dir fühlst – nicht mehr und nicht weniger. Denn der Schatten findet alle deine Schwachstellen – ganz besonders liebt er es, wenn du dich selber belügst, dich aufplusterst oder dir ein falsches Kleidchen übergezogen hast. Er reißt dir das alles fort und konfrontiert dich mit dem, was darunter liegt.

Was ist noch übrig, wenn du nackt dastehst und nichts mehr hast, wo du dich verstecken kannst? Dann bist du nur noch genau so, wie du wirklich bist – eben in deinem Gefühl, in deiner Beziehung mit dir selber. In der Konfrontation mit dem Schatten erkennst du, wie du dich bislang wirklich fühltest – vielleicht als ein kleines, mickriges Etwas. Sobald du nicht mehr fliehst, dich nicht mehr  ablenkst, nicht mehr nach Rettung suchst, übernimmst du die Verantwortung für das, was war und bist bereit, dem ein Ende zu machen, zu sagen „Jetzt reicht es, genug gespielt, genug mich angestrengt, was ist hier wirklich los!“


Woran wir uns erkennen!

 




Halte Ausschau nach dem Schönen


Wir tendieren dazu, bei Anderen nach dem Unrecht zu suchen ; suche jedoch stattdessen nach dem Schönen und du wirst dich nach den höheren Anteilen in uns ausrichten.

Die Menschen werden deine Liebe spüren und im Gegenzug darauf reagieren und deine und ihre Energien dadurch erhöhen.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Die Suche nach dem Sinn des Lebens stellt sich gerade in der heutigen Zeit mehr denn je, bei immer mehr Menschen. Viele fühlen und wissen, dass Veränderungen dringend her müssen. Ich stelle fest, dass vielerorts regelrecht eine Aufbruchstimmung herrscht. Doch viele stecken noch fest und wissen nicht, wie, wo und wann sie den nächsten – richtigen – Schritt tun sollen. Dies führt wiederum zu noch mehr Verzweiflung und noch mehr Unsicherheit.

Wie können wir trotz der Geschehnisse, trotz der Umwälzungen um uns herum wieder auf unseren wahren Pfad gelangen und unser volles Potenzial ausschöpfen?

Das wichtigste zu Beginn ist, sich in die Stille zurückzuziehen und für eine Weile nach innen zu horchen und sich dabei die Frage zu stellen: „Was will ich im Leben noch machen? Wozu bin ich tatsächlich hier?“ Dies wird vielleicht mehrere Anläufe benötigen, um eine Antwort zu erhalten. Und die Antwort können wir nur in unserem Inneren finden, nicht im Außen.

 

Desweiteren ist es wichtig, die aktuelle Situation zu akzeptieren, so ätzend und prekär wie sie nun mal ist. Und jetzt drehen wir den Spieß um! Anstatt sich über die aktuelle Situation maßlos zu ärgern, zu sorgen und das Schlimmste darin zu sehen, fragen wir uns: „Was möchte mir die Situation aufzeigen? Warum muss ich sie erleben?“

Häufig – und meist erst im Nachhinein – werden wir dann feststellen, dass gerade die aktuell schwierige Situation uns eine riesengroße Chance offenbart, womöglich die größte in unserem Leben überhaupt! In allem Negativen kann und sollte man versuchen, das Positive zu sehen, sie als Möglichkeit und als Lernaufgabe zu betrachten, die uns zur weiteren Ent-wicklung anspornen soll und unser Bewusstsein erweitert.

Und dafür müssen wir uns buchstäblich von dem Alten ent-wickeln, loslösen.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 




Es ist unmöglich von jemandem geliebt zu werden, oder Liebe empfangen zu können, wenn wir uns selbst nicht lieben.



Wir gehen nie eine Beziehung ohne die Einflüsse unserer Vergangenheit ein. Dabei ist der andere nur ein Spiegel unseres Selbst, das heißt, er führt uns jene „unliebsamen“ Anteile in uns vor Augen (im wahrsten Sinne des Wortes … Spiegelbild … vor Augen).

Wir können den anderen nur dann lieben und für ihn da sein, wenn wir uns selbst WIRKLICH lieben.

Das ist die Verbundenheit, die wir uns wünschen. Sie ist in uns … die Liebe und die Verbundenheit.

Das ist das Ende unserer Suche im außen. Das ist das Ende unserer Suche nach Erfüllung durch einen anderen.

Dann haben wir unsere Sehnsucht nach Nähe und geliebt werden, nach Vertrauen und Hingabe, nach gegenseitiger Unterstützung und Geborgenheit IN UNS SELBST gestillt … und wir sind uns dessen BEWUSST und … wir sind frei … für den anderen.

Dadurch beschleunigen wir unsere bewusste Wahrnehmung und bringen Licht in die wahre Natur einer Beziehung. Einer Liebe auf tiefster Ebene in innigster Verbundenheit aus unserer (geliebten und liebenden) Mitte heraus.

 

Entspanne dich nun und nimm ein paar langsame tiefe Atemzüge.



Dann halte ein oder zwei Minute inne, bevor du weiterliest. Achte dabei bewusst auf deinen Atem. Lass‘ dich nicht ablenken … und empfange diese Aktivierung des Lichts … bewusst. Wenn du möchtest, dann sprich‘ dabei diese Worte … laut oder leise:

 

Ich öffne mein Herz nun der wahren Liebe in mir und aus mir heraus.

Ich löse ALLE Aspekte, alle Konflikte aus der Vergangenheit IN MIR. Diese lösen sich jetzt in der Liebe meines höheren Selbst auf.

Das Ego, das meine karmischen Beziehungsmuster immer wieder in mir aufbrachte, darf sich nun sanft in meiner Liebe wiegen.

Ich lasse alle Urteile und Erwartungen los, die ich hatte/habe, damit ich die Liebe, nach der ich mich sehne, von einem anderen Menschen bekomme.

Ich beschließe, mich vollkommen und bedingungslos selbst zu lieben. Jetzt.

Ich weiß, dass die Grundlage für eine Liebesbeziehung im Bewusstsein der 5. Dimension ist, mir selbst die Liebe zu geben, die ich mir wünsche.

Tief in mir weiß ich das. Alles andere ist nur ein Spiegel meines Selbst.

Ich liebe mich. Jetzt.

Diese LIEBE in mir, ist die Liebe meines höheren Selbst.


Auszug aus einem Text von L`Aura erschienen unter www.einfachemeditationen.wordpress.com

Dieser Text hat mir einfach so gut gefallen, dass ich euch daran teilhaben lassen möchte.


Woran wir uns erkennen!

 

Eine ganz wesentliche Anleitung für mehr Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen

Es scheint mir wichtig, dass du die einzelnen Schritte praktisch Schritt für Schritt "einstudierst", um nach ca 1 Woche die komplette Anleitung intus zu haben

Übe täglich, es lohnt sich !



 Nimm einige tiefe und langsame Atemzüge, bewusst.

Fühle beim Einatmen wie die Luft durch deine Nasenflügel strömt, und spüre wie sich deine Bauchdecke wölbt. Halte kurz inne, bevor du deinen Atem ausströmen lässt. Dann lass‘ deinen Atem sanft und langsam ausströmen, und spüre dabei wie sich deine Bauchdecke wieder senkt. Halte erneut inne. Atme einige Minuten in diesem Rhythmus ein und aus … ein und aus.

Wenn du das Gefühl hast, du bist bereit für den nächsten Schritt, dann atme erneut tief und behutsam ein … tief … bis in deinen Kopfraum hinein.

Dabei atmest du die Luft nicht nur durch deine Nasenlöcher ein, sondern auch in deinen Kopf hinein … bis in die Haarspitzen. Halte auch hier wieder einen Augenblick inne … bis du fühlst wie jeder Atemzug deinen Kopfraum durchströmt.

Dann … während du ausatmest, fühle wie sich dein Atem über den Bauchraum zur Wirbelsäule hin ausdehnt … und dein Atem … vom Kopf hinunter … durch beide Nasenflügel ausströmt. Wiederhole dies so lange, bis du es fühlen kannst.

Und nun entspanne dich für einige Minuten.

Fühle jetzt das Licht über deiner Krone:-) … ein leuchtendes, goldfarbenes, schimmerndes Licht.
Atme dieses strahlende Licht mit jedem Atemzug in deinen Körper hinein … so, als ob du durch einen Strohhalm hindurch das Licht in deinen Körper hineinziehen würdest. IN DEIN HERZ HINEIN.

Pausiere wieder einen Moment … und fühle dieses strahlende Licht in deinem Herzen. Bleibe ganz bei dir und fühle dieses Licht in deinem Herzen. Fühle es. Wirklich.

Dann atme wieder langsam aus. Dein Atem strömt allmählich und sanft aus deinem Herzen, durch dein Becken hindurch, aus deinem Körper heraus, um sich am Ende in das Herz der Erde zu ergießen.

Halte erneut inne und fühle dieses das Herz erweiternde Licht im Herzen der Erde.

Dann … beim nächsten Atemzug … atme dieses Licht in dein Herz hinein … und fühle wie das Leuchten deinen Herzraum erfüllt und sich dein Herz noch mehr weitet. Halte deinen Atem an … solange du kannst.

Dann … lass‘ dieses strahlende Licht durch deine Schädeldecke hindurch.


Wenn du fühlst, wie sich dieses strahlende Licht irgendwo in dir niederlässt … dann pausiere … bevor du wieder ausatmest … und fühle … wie das Licht jene Bereiche durchlichtet … und wie es an Leuchtkraft und Intensität zunimmt .

Lass‘ das Licht, mit deinem Atem, durch die Krone deines Kopfes in dein Herz strömen … und halte erneut inne … und JETZT fühle in dein HERZ hinein!!!

Der Schlüssel liegt im FÜHLEN. Fühle dieses Licht in deinem Herzen!!!

Indem du dich darauf konzentrierst, dieses Licht mit jedem einzelnen deiner Atemzüge zu fühlen, erweckst du mehr und mehr … dein natürliches Gefühl des FÜHLENS. Dein feinsinniges Bewusstsein. Dein strahlendes DU. Es ist dein Licht und die präsente Anwesenheit deines göttlichen Du. In deinem Körper. In deinem Leben. In allen Momenten.


Möge es Licht werden auf Erden!


 

 

 

Woran wir uns erkennen!





Mut

Mut ist, die Eigenschaft in mir zu wecken, auch in sich unangenehm anfühlenden Situationen meines Tages mich nicht mehr zu verlassen. Ich möchte bei mir bleiben. Ich möchte den Mut haben mich dabei mitfühlend anzuschauen.

Ich fühle mich verbunden mit meiner lichterfüllten Begleitung, mit dem Schutzengel an meiner Seite.

Mut und Liebe sind sich sehr ähnlich. Beide schauen mitfühlend das sogenannt "Schwache" an und verwandeln es dadurch in Stärke. Wahre Stärke ist auch eingestandene Schwäche!

Wenn ich mich heute einmal schwach fühlen sollte, dann möchte ich mich daran erinnern.



 

 

 


Woran wir uns erkennen!

 

Wenn du aufhörst dich auf Dinge zu versteifen und darauf zu warten, dass diese Dinge, die JETZT GERADE NICHT IN DEINEM LEBEN SIND, sich endlich einfinden … und wenn du all das Hoffen, Warten und all die Kontrolle darüber loslässt und JETZT ankommst, dann EMPFÄNGST DU. Deine Bestimmung, dein Schicksal, deine Wünsche, deine Sehnsüchte und vieles mehr zu dir KOMMEN zu LASSEN … heißt LOSLASSEN und ERLAUBEN. Ohne Kampf, ohne Qual, ohne Leid, ohne Druck, ohne Kontrolle und ohne ERWARTUNGSHALTUNG.


Warten heißt sich selbst nicht zu lieben, WEIL du darauf wartest nicht mehr warten zu müssen. LIEBE DICH SELBST MEHR und nicht weniger, in jedem einzelnen Moment, in jeder Erfahrung und mit jeder Angst, die aufkeimt. Im Großen und Ganzen wartest du, du willst wissen, kontrollieren, steuern, das Ruder in der Hand halten.


Willst du wissen, warum du gerade jetzt hier bist (auf dieser Erde und auf dieser Seite)? Um dich selbst zu lieben und um all das zu bekommen, was du dir ersehnst! Liebe dich selbst … mehr und mehr und noch mehr … innig, inniger und noch inniger … bedingungslos. Und empfange diese große Liebe, die DU BIST … in jedem gegenwärtigen Moment. Du bist niemals getrennt von dieser Liebe.

Warte mit deiner Liebe zu dir nicht bis du so bist, wie du gerne sein möchtest. LIEBE DICH, indem du dich selbst annimmst … genau so, wie du bist … jetzt.





Woran wir uns erkennen!

 



Krankenbesuch bei mir selbst

 


Ziehe dich für eine halbe Stunde alleine zurück.

 

Setze oder lege dich bequem und geh mit deiner Aufmerksamkeit nach innen. Nimm dein Atmen zur Hilfe, um in dich zu kommen.

 

Nimm jetzt fühlenden Kontakt auf mit dem kranken Anteil in dir. Atme zu ihm hin und sei einfach nur da, wie eine liebende Mutter zu ihrem derzeit kranken Kind.

 

 Danke dem Kranken in dir für sein Sein und sag ihm in deinen Worten, dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Teile dem Kranken in dir in deinen Worten deine aufrichtige Wertschätzung mit. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.

 

Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

 Lausche! Fühle aus deinem Herzen heraus!

 

 Wünsche dem momentan Kranken in deinen Worten Gute Besserung.

 

 Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

 Das ist das, was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

 Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht dein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.

 

 Ich wünsche dir gute Besserung !


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 


 

Ein alter Häuptling saß mit seinen Enkeln am Lagerfeuer. Nach einer Weile des Schweigens sagt er: "Wißt ihr, im Leben ist es oft so, als ob zwei Wölfe im Herzen miteinander kämpfen. Einer ist ängstlich, schwach, mutlos und unzufrieden. Der andere hingegen ist kraftvoll, liebevoll, mitfühlend und voller Selbstvertrauen."

 

"Und welcher der beiden gewinnt den Kampf?", fragt ein Junge.

 

"Der, den du fütterst.", antwortet der Alte.

 

Ob du etwas tust oder läßt, hängt entscheidend von deiner inneren Kommunikation ab, von den stillen Selbstgesprächen, welche du ständig führst. Beginne diese Gespräche in dir zu beobachten, und richte diese so aus, dass du ein gutes Gefühl in deinem Herzen verspürst. Dann ist es völlig egal, welcher Religion du angehörst. Richte dein Denken und Handeln nach dem guten Gefühl in deinem Herzen aus. So "fütterst" du den "guten Kern" in dir und dehnst diesen aus.



 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Wahrhafte Begegnung bedeutet, keine Masken mehr zu benötigen, sondern in der Lage zu sein, sich unverstellt=authentisch zu zeigen. Das ist eine unglaublich große Herausforderung. Viele sind sich nicht bewusst, wo sie überall noch anerzogene/antrainierte Masken tragen!

Erkennbar können diese manchmal werden durch bestimmte (nicht hinterfragte) Erwartungen an sich selbst oder an den Partner/Mitmenschen bezüglich Beruf/Karriere, Kleidung, sich in der Öffentlichkeit zu geben und zu zeigen, Freundeskreis, Hobbys, oder andere Lebensentscheidungen, welche “unpassend” erscheinen sollten (unpassend= nicht ins Bild passend, welches man nach außen hin präsentiert sehen möchte, um etwas darzustellen, um wer zu sein, um Anerkennung zu erhalten).

In unserer Gesellschaft wird man scheinbar schnell ins Abseits verfrachtet, belächelt oder als „Loser“ abgestempelt, wenn man bei dem ständigen „sich zu präsentieren“, sich (und andere) zu „verbessern“, oder den ständig „Fehler- suchen- Wahn" nicht mehr mitmacht. Die Angst davor treibt viele dazu, nicht mehr zu sagen, was sie wirklich auf dem Herzen haben und in ihrem tiefen Inneren wirklich fühlen. Im ungünstigen Fall hält man sich gar für unnormal und sucht dies, um jeden Preis zu verbergen.
So beginnt die grosse Lüge und das Leiden, weil wir von unserem Wesen her beherzt und authentisch= sich selbst sein, sind.

Bringe den Mut auf dich selbst zu zeigen, dich zum Ausdruck zu bringen, dich ganz wahrzunehmen und dich (auch den Menschen in dir) in dein HERZ zu schliessen und zu lieben. Du bist die Freude und Liebe deines Herzens! Der Rest ist momentanes "Beiwerk".
Lebe von Innen nach Aussen!
Die Zeit ist reif und du bist richtig !


 Woran wir uns erkennen!

  Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

 

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

 

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.



 

 

 

 

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Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

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In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

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