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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Bild Herzenssache

Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!






 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 


 

Heute

 

Selbstliebe heißt für mich ein einfaches und würdiges Leben zu führen. So ziemlich an erster Stelle für ein selbstliebendes Leben steht für mich die Achtsamkeit. Mein Geist ist dabei möglichst so entspannt, dass ich bewusst wahrnehmen kann, was es in mir denkt, wie ich mich gerade fühle und wie es mir gerade geht.

 

Wenn ich bemerke, dass ich mich aufgrund irgendeines scheinbaren Anlasses nicht gut fühle, dann nehme ich das zur Kenntnis und frage mich dann selbst, was mir denn gerade im Moment an Gutem in meinem Leben auffällt. Und da gibt es neben dem im Moment Herunterziehenden meist auch jede Menge Aufbauendes.

 

Das hilft mir dann meinen Blick zu weiten, und mich nicht im Negativen "festzubeißen".

 


 

 

 

Neben der Achtsamkeit und der Bewusstheit darüber, wie es mir gerade geht und wie ich mich fühle, ist die Klarheit ein entscheidender Schritt zum liebenden Umgang mit mir selbst.

 

Zu wissen: Was sind meine Werte?

 

 

 

Was ist mir wirklich wichtig in meinem Leben?

 

 

 

Was gibt meinem Leben den "tiefen Sinn", welcher sich in meinem Herzen gut anfühlt?

 

 

 

Und es ist  wichtig, dass du deine Werte auch in Taten umsetzt und nicht nur Theorie sein läßt !

 

 

 

Beginne mit kleinen Schritten und tue das, was sich in deinem Herzen gut anfühlt.

 

Vertraue auf dich und auf deine innere Führung, die dich auf deinen Wegen begleitet und beschützt. 

 

 

 

 


 

Woran wir uns erkennen!






Ein bisschen spät und trotzdem noch rechtzeitig...die Monatsbotschaft für den Dezember 2016 von Daniel Atreyu


https://www.youtube.com/watch?v=_a7nXpa3xTM



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 



Lasst uns kleine Gesten der gelebten Liebe und des Mitgefühls fest in unseren Alltag integrieren. Lasst uns ganz bewusst all die Anteile "rausschmeissen", welche nicht in dieser LIEBE sind. Lasst uns freundlich, wahrhaftig und herzlich sein. Das entspricht unserem wahren und tiefen Wesen. Das macht uns wirklich glücklich, freudig und gesünder. Gesünder an Körper, Geist und Seele. Lasst uns jetzt ganz bewusst damit beginnen. Lasst uns Frieden in uns selbst und in unserem Umfeld machen. Lasst uns über Schatten springen. Immer öfter und mit immer mehr Leichtigkeit und Freiheit.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Unsere Ernährung

 Ernährung ist eine wesentliche Grundlage dieses irdischen Lebens. Sie ist deshalb so wesentlich, weil die Nahrung ein Teil von dir selbst wird. Deshalb entscheidet auch deine Nahrung, ob du eher gesund oder krank, und ob du eher vital, oder schlapp und müde bist.

 

 Anatomisch gesehen (Darmlänge, Gebiss, Verdauungsenzyme) ist der Mensch wohl eindeutig als Pflanzen-und Obstesser angelegt. Desweiteren sind Menschen auf Zufuhr von Vitamin C über die Nahrung angewiesen (Obst, Pflanzen, Gemüse), weil der Körper es nicht selbst aufbauen kann, wie es die meisten Tiere können. Menschen können Harnsäure aus dem Verdauen tierischen Eiweisses schlecht abbauen und lagern  diese dann ins Bindegewebe als Schlacken ab. Das fördert Alterung.

 

 Wenn man gesunde und langlebige Naturvölker beobachtet, dann essen diese überwiegend pflanzliche Kost. Beginnen diese sich "westlich" mit der typischen Fleisch-Wurst-Fertigproduktkost zu ernähren, dann werden sie schnell krank und die Lebenszeit verkürzt sich drastisch. Das zeigt auch eindeutig, dass Nahrung wesentlich einflussreicher ist als die erbliche Veranlagung.

 

 Auch das Tierreich zeigt es deutlich: Fleischfresser wie Löwe, Gepard, Tiger..sind viel schläfriger und leben wesentlich kürzer als Pflanzenfresser. Elefanten, Pferde, Gorillas...sind deutlich leistungsfähiger, was Dauerleistung anbelangt, und werden dazu noch wesentlich älter.

 Ich möchte hier nicht behaupten, dass lange leben das absolut anzustrebende Ziel sein muss, jedoch glaube ich, dass gesund und gut funktionierend älter zu werden eine lohnende Perspektive sein kann. Die Lebensqualität ist entscheidend. Beobachten wir die älteren Menschen in unserem Kulturkreis, dann fällt auf, dass diese oft mehr chronisch krank als gesund sind, und dass diese (oft auch schon die Jüngeren) Mengen an giftigen Arzneien brauchen, um ihre Krankheitssymptome zu unterdrücken. Und was bleibt da oft noch übrig von Lebensqualität?

 

Wir gewöhnen uns dann an unglückliche Lebenumstände und glauben, dass diese normal sind...

 Die Basis einer "Neuen Medizin" muss die Gesundheitspflege und nicht die Krankheitspflege sein!! Und ich sehe es als eine meiner Hauptaufgaben in meinem Beruf zur Aufklärung beizutragen.

 

 Keine Verbissenheit, kein Dogmatismus, sondern nur aufgrund eines erweiterten Bewusstseins eine Kurskorrektur vorzunehmen, hin zu etwas Neuem und Besseren, was die Lebensqualität anbelangt, ist für mich eine lohnenswerte Perspektive.

Und vor allem wachsender Respekt vor dem Geschöpf Tier, welches doch nicht einfach eine Sache, ein Produkt, sondern ein Wesen ist, welches fühlt und Freude und Leid empfinden kann. Wenn wir uns an leidvoll gehaltenen Kreaturen sättigen, welche ein elendes Leben bis zu ihrer Ermordung erlebt haben, dann kann uns das nicht gut tun, weder körperlich, noch geistig-seelisch


PS:  Ich stelle das bewusst vor Weihnachten rein, denn Weihnachten ist für mich ein Fest des Friedens. Mir scheint jedoch, dass es erheblich zu einem Fest des "grossen Fressens" heruntergekommen ist. Das möchte ich natürlich nicht pauschalieren...,jedoch glaube ich allen Ernstes, dass ein bisschen mehr Rückbesinnung angebracht ist. Auch im Hinblick auf unser Essen, denn was du ißt, zu dem wirst du.


 

Woran wir uns erkennen!



 

Räum jetzt auf in deinem Leben -
von innen nach außen
und erschaffe Frieden in dir und mit den anderen

 

Das Jahresende fordert uns auf, reinen Tisch zu machen, das Jahr ‚rund‘ zu machen und all das aufzuräumen, was uns nicht mehr dienlich ist. So wie auf den Feldern und in den Martins- und anderen Feuern das Alte verbrannt wird, können auch wir uns selbst frei machen aus alten Mustern und Verstrickungen, uns den Unfrieden in uns anschauen und Frieden machen mit uns und mit anderen und das Licht in uns anzünden und unser Herz öffnen für die Liebe zu uns, unseren Mitmenschen und zum Leben selbst.

 

So wie wir auf das Fest der Liebe und des Lichtes, der Geburt zugehen und auf den Jahreswechsel können wir uns auch innerlich für den großen Wechsel, für eine Neugeburt, für einen inneren Umzug entscheiden, für eine neue Richtung in unserem Leben, unserem Sein und Tun und die Liebe wieder in den Fokus unserer Aufmerksamkeit stellen. Denn nur die Liebe aus uns selbst heraus, die Liebe und die Freude an unserem Sein, kann uns nähren.

 

Zünde das Licht in dir selbst an und lenke das Licht deiner Aufmerksamkeit auf die wesentlichen Dinge, auf das, was dein Herz will. Es will zutiefst lieben und dieser Liebe im Leben Ausdruck verleihen, im Sein mit dir, mit anderen, ob im Privaten oder in deiner Arbeit.
Nutze die besondere Qualität dieser Zeit, nutze den Tag. Carpe diem!



Woran wir uns erkennen!

 Die Mauern abtragen

Mauern können nur abgetragen werden,
wenn Sanftheit und Liebe in dir wachsen
und auf fruchtbaren Boden fallen.
Die Samen deiner Liebe werden gedeihen,
dies ist absolut sicher!

Doch braucht dies Licht – dein Licht, deine Wärme, dein Seelenfeuer!
Es braucht Wasser – Quelle der Reinigung, der Erneuerung und Erfrischung!
Es braucht Dünger – deinen Mut, deine Geduld, dein dich Öffnen und dein Vertrauen, dass deine Saat aufgehen wird!

Um Mauern zwischen Liebenden (Freuden oder Familienmitgliedern)

abzutragen, musst du dich aber nicht ins Kreuzfeuer stellen!
Du musst es nicht riskieren, wieder tief verletzt zu werden,
so lange du allein beim bloßen Gedanken daran
deine Wunden so stark spüren kannst.
Spürst du sie? So liegt genau hier deine Aufgabe – jetzt!
Bleibe bei dir und fühle hin!
Was machen sie mit dir?
Welches Gefühl geben sie dir –
über dich, über andere, über die Welt?
Erzählen sie von Verrat, Betrug oder Schuld?

Vielleicht weißt du es schon,
dass kein anderer dich von deinen Wunden befreien kann,
so lange du vor ihnen auf der Flucht bist.
Wenn du dich verwehrst, weil dich etwas zu sehr schmerzt,
hat kein, dich noch so sehr liebendes Gegenüber eine Chance!

Der Schmerz schwindet nur,
wenn er noch einmal durchfühlt und
mit deiner Liebe durchdrungen wurde.
Gewährst du dir deine Heilung?

So lange du dich noch nicht kraftvolle genug fühlst,
dich zu überwinden,
deinen Sprung in die Begegnung zu wagen,
kümmere dich noch um deine innere Mauern zu dir,
zu deiner Liebe.

So lange du in deinem Herzen nicht spüren kannst,
dass du jetzt den Mut aufbringen willst,
trag erst noch alle Erwartungen und künstlichen Ideen ab,
damit du deine Liebe zu dir wieder vollkommen befreien kannst!

Dein Herz fühlt genau, wo du jetzt wirklich stehst!
Aus deinem Herzen heraus wird eine Gewissheit erwachsen –
eine Gewissheit, welche aus Selbst-Bewusstsein und Vertrauen gewebt ist.
Fehlt sie dir, bist du unsicher.
Fehlt sie dir, dann bist du noch zu verwundet.
Du hast dich jetzt noch nicht ausreichend mit deiner Liebe umsorgt, dich umhüllt.
Du hast dir jetzt noch nicht genug Heilung gewährt, um dich dem Sturm zu stellen.

Um die Mauern zwischen dir und deinen Liebsten
abtragen zu können,
musst du also vorher deine inneren Mauern abtragen.
Es sind jene Mauern,
welche dich jetzt noch davon abhalten,
deine/n Liebste/n in deine Arme zu schließen!

Dein Problem ist nicht, dass dir etwas fehlen würde.
Dein Problem ist, dass zu viel von falschen Dingen da ist,
das dir den Weg verstellt,
dich in deiner Größe, in deiner Kraft und Wahrheit
erkennen zu können.
Tatsächlich bist du nichts als ein kraftvoll strahlendes Wesen der Liebe.

Drum bau deine Mauern ab,
damit du wieder um die Liebe weißt,
die du wirklich bist und immer warst!
Und dann wirst du eines Tages aufwachen und wissen:
Ja, jetzt ist die Zeit zu springen,
mit bebendem Herzen, zitternden Händen und weichen Knien,
doch du wirst es tun und wissen: Ja, jetzt ist die Zeit da!

Dein Weg beginnt immer in der Begegnung mit dir!

 

Eva-Maria Eleni

 

Woran wir uns erkennen!

 

 


auch fürVielleicht dich ein schöner Film für diese Woche.

Ich selbst habe diesen Film schon mehrmals gesehen und jedes mal eine neue Botschaft wahrgenommen...


https://www.youtube.com/watch?v=u7qNJnKhgbU



 

 

 

 

Ich liebe dieses Gedicht von Hermann Hesse seit langer Zeit und weiss, dass da ganz viel Wahrheit und echte Spiritualität enthalten ist :

 

 

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 Hermann Hesse


 

Woran wir uns erkennen!

 

 




Bitterschokolade ist nicht Jedermann`s Sache

Bei Essen und Geschmacksrichtungen kannst du es noch leichter akzeptieren, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedliche Vorlieben gibt.

Wenn es jedoch um Mitmenschen geht, dann wünschst du dir, bei allen gut anzukommen und gemocht zu werden.

Wirst du dann jedoch kritisiert oder abgelehnt, dann wurmt es dich innerlich, und du fragst dich, was denn bei dir falsch ist, dass dich jemand nicht mag. Du nimmst es vermutlich persönlich und projizierst das Gefühl von Abgelehntsein als Groll, Ablehnung der Person gegenüber, die dich scheinbar nicht mag.

Doch erinnere dich: Bitterschokolade hat viele Liebhaber, jedoch nicht alle Menschen lieben diese.

Auch du kannst nicht jedem gefallen. Wichtig ist, dass du ein gutes Verhältnis zu dir selbst pflegst und der Stimme deines Herzens mutig folgst.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

So du nur ein Gebet am Tag sprichst, lass es ein 'Danke' sein.

Rumi

 

 

 

Danke für dich und danke, dass ich dir dienen darf !

 

 

 

Thomas Körner

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

Ein Wanderer, der seine alte Heimat verlassen hatte, um an einem anderen Ort sein Glück zu finden, kam in eine neue Stadt und fragte den Weisen des Ortes:
„Wie sind die Menschen hier in dieser Stadt?“
Der Weise antwortete mit einer Gegenfrage:
„Wie sind die Menschen in der Stadt, aus der Du kommst?“
„Oh, lauter bösartige Schweinebacken“, sagte der Wanderer.
Und der Meister riet ihm:
„Ziehe weiter, mein Freund. Hier sind auch alle so drauf.“

 

Ein paar Stunden später kam ein anderer Mann auf der Suche nach einer Unterkunft in die Stadt. Auch er fragte, wie die Städter hier seien. Wieder fragte der Meister:
„Wie sind die Menschen in der Stadt, aus der Du kommst?“
Und dieser Wanderer sagte: "Ich ziehe eigentlich ungern um, weil dort alle so hilfsbereit und gutherzig sind."
„Freund“, antwortete der Meister, „bleib hier, wir sind genauso!“


Woran wir uns erkennen!

 

 

Und schmeiß den gedanklichen Müll raus ! Das, was da oft ständig, unbemerkt und unbeaufsichtigt unter deiner Frisur plappert. Dieses meist streßige, weil angst- und zweifelbesetzte Denken. Oder dieses sich ständig beschwerende und motzende Denken. "Er/Sie/die Welt sollte,müßte, hätte sollen....Entsorge diese Gedanken, denn sie sind ein Garant für Unfrieden, Groll, Verbitterung und Krankheit in dir.

"Mein Partner sollte mir mehr zuhören...er sollte die gleiche Wellenlänge wie ich haben...sollte liebevoller zu mir sein...mein Kind sollte selbständiger lernen...sein Zimmer aufräumen...mein Nachbar sollte freundlicher sein..."

Das sind alles unwahre und richtig streßige Gedanken. Und da wundern wir uns, wenn wir uns nicht wohlfühlen ?

"Mein Partner sollte mich liebevoller behandeln...!" Stimmt das ? Nein, tut es nicht ! Warum ? Er kann dich scheinbar im Moment nicht liebevoller behandeln. Das ist Fakt !

Wie geht es dir, wenn du das denkst "Er sollte mich liebevoller behandeln... ? Fühle in dich ! Ja, du spürst Druck und Anspannung in dir. Dir stockt der Atem...Das fühlt sich nach Krieg an, und das sind die "Kleinkriege", welche wir oft unbewusst ständig in uns führen.

Wie soll da Frieden im Großen entstehen ? Das Große ist doch der Spiegel des Kleinen...

Lass den Gedanken los, schmeiß ihn raus und konzentriere dich auf das Wesentliche. Auf dich selbst ! Du kannst ja selbst ab sofort beginnen, den Menschen, welche dir begegnen, liebevoller  zu begegnen. Inclusive deines Partners, der im Moment ist, wie er/sie ist...

Oder du beginnst dir selbst liebevoller zu begegnen, indem du startest, die unwahren Gedanken in dir rauszuschmeißen. Und du wirst merken, daß da gar nicht viel übrig bleibt...

Der einzige Haken daran ist die "normale Gewohnheit", und die eigene Unachtsamkeit gegenüber dem "ganz normalen Wahnsinn" der Gedankenwelt in uns.

Halte dein Haus, deinen Körper und deinen Geist sauber ! Das ist Medizin vom feinsten !

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Wie wirkt sich der hohe Zuckerkonsum auf unsere Gesundheit aus?

Wussten Sie, …

    dass ein deutsches Kind im Jahr 50,90 Kilo Zucker zu sich nimmt, also mehr als das eigene Körpergewicht?
    dass in 100 Gramm Nutella 55,90 Gramm Zucker enthalten sind?

 

Ganz zuschweigen von all den Süßgetränken wie Cola, Limo, Eistee uvam.


Dass Zucker dick macht und Karies verursacht, ist wohl den meisten bekannt. Dass der regelmäßige Zuckerkonsum allerdings auch zu erhöhtem Bluthochdruck führt und gleichzeitig das Risiko, an Krebs, Alzheimer, Osteoporose, Arthrose oder an Artherosklerose zu erkranken erhöht, wissen die Wenigsten unter uns. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Personen, die regelmäßig Zucker zu sich nehmen, schneller sterben. Und dieser Fakt ist bereits tausendfach in Studien bestätigt.


Warum macht Zucker dick?

Dass Zucker dick macht, hat mehrere Gründe. So wird Zucker im Körper zum einen zwei- bis fünfmal schneller zu Fett umgebaut als Stärke. Das heißt, durch Zucker füttern wir eigentlich direkt unsere Fettzellen. Zum anderen wird der Fruktosegehalt des Zuckers zusätzlich über die Leber verstoffwechselt, wodurch es zu einer Fettleber kommt. Der Körper kann dann nicht mehr entgiften, die Blutfettwerte (Triglyceride) steigen an, und wir werden dick.
Wie beeinflusst Zucker unser Aussehen?

Zucker lässt uns schneller altern und alt aussehen. Verantwortlich hierfür ist die durch den Zuckerkonsum erhöhte Entstehung von AGEs (fortgeschrittenen Kohlenhydrat-Endprodukten). Das führt dazu, dass Membrane, Blutgefäße, Kollagenstrukturen und andere Moleküle im Körper ebenfalls verzuckern, was dann zu einer schnelleren Zellalterung führt. Dadurch wird die Haut schrumpelig, und wir sehen älter aus als wir sind. Leider sehen wir durch zu viele AGEs nicht nur älter aus, sondern altern zellulär tatsächlich schneller. Dies könnte auch der Grund sein, warum eine Kalorien-Reduktion zu eine Lebensverlängerung führt: Die Bildung von AGEs ist reduziert.

 

 


 


 

Wie beeinflusst Zucker uns und unser Verhalten?

Mittlerweile weiß man, dass Menschen, die vermehrt Zucker zu sich nehmen, eine höhere Tendenz zu aggressivem Handeln haben. Man weiß auch, dass das so genannte ADHS-Syndrom bei Kindern durch Zucker beeinflusst wird: Bei erhöhtem Zuckerkonsum können sie sich schlechter konzentrieren, werden aufgedrehter und können nicht still sitzen. Kinder sollten daher besonders während der Schulzeit keinen Zucker zu sich nehmen. Bei depressiven Erwachsenen konnte man durch eine zuckerreduzierte Diät sogar wieder mehr emotionale Stabilität erreichen. Doch nicht nur auf emotionaler  Ebene werden wir durch Zucker beeinflusst, auch unser genetisches Material (DNA) wird durch Zucker verändert, in dem Entzündungs- und Krankheits- Gene aktiviert werden.

 

 

 

 

 



 Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Du bist das Licht


Immer wenn wir glauben, dass wir angekommen sind
Immer wenn wir funkeln, wie die Augen eines Kindes
Immer wenn wir stolz sind auf uns selbst
uns ein schwerer Stein vom Herzen fällt
Immer wenn wir Liebe in uns spüren, sehen wir das Licht.

Immer wenn wir glauben, dass es keinen Weg mehr gibt
Immer wenn die Wahrheit unsere Hoffnung fast besiegt
Immer wenn der Schmerz die Herzen trifft
unsere ganze Welt zusammenbricht
Immer wenn die Wut das Licht erstickt, sehen wir es nicht.

Wenn all das was vor dir liegt auf einmal 'nen Sinn ergibt
dann scheint durch die Dunkelheit am Ende das Licht
Denn du bist das Licht.

Manchmal brauchen wir 'n bisschen Zeit um zu verstehen
oder sind wir nur noch nicht bereit den Weg zu gehen.
Es genügt ein Funke für den Brand
Zu oft wird zu viel von dir verlangt
Warum hast du es noch nicht erkannt? Du bist das Licht!

Wenn all das was vor dir liegt auf einmal 'nen Sinn ergibt
dann scheint durch die Dunkelheit am Ende das Licht

Denn du bist das Licht.

Es brennt in uns ein Leben lang
macht sichtbar, wer wir wirklich sind
Und glaubst du nichts mehr irgendwann,
geh wohin dein Herz dich bringt!
Wenn all das was vor dir liegt auf einmal 'nen Sinn ergibt
dann scheint durch die Dunkelheit am Ende das Licht

Du siehst so schön aus, wenn du lachst
oder wenn du vor Glück weinst

Deine Augen
leuchten
so funkelnd
Dann sehen wir das Licht!
Am Ende das Licht!




https://www.youtube.com/watch?v=pvN6RYcpCaM

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 


Ein überliefertes Uralt-Rezept

Sind Adern im Gehirn oder Herzkranzgefäße verkalkt, trinke man täglich ein Likörglas von einem Auszug aus etwa 30 geschälten Knoblauchzehen und fünf klein-geschnittenen, ungeschälten Naturzitronen.

Alles wird im Mixer zerkleinert, mit einem Liter Wasser aufgesetzt und zum Kochen gebracht. Nur einmal aufwallen lassen; dann abseien und in eine Flasche füllen - den Rest in einem Tuch auspressen.

Das tägliche Likörgläschen trinke man nach Belieben - vor oder nach der Hauptmahlzeit.

Schon nach drei Wochen täglichen Genusses, so versprechen Anhänger dieser Kur, ist eine jugendlich-wohlige Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren.

Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen - beispielsweise beim Sehen oder Hören - gehen zurück oder beginnen ganz zu verschwinden.

Auch ein erhöhter Blutdruck kann sich regulieren.

Nach dreiwöchiger Kur sollte man acht Tage pausieren, um dann die zweite dreiwöchige Kur durchzuführen. Dann stellt sich oft ein noch durchschlagender Erfolg ein.

Diese preiswerte, gesunde und heilwirksame Kur sollte man jedes Jahr wiederholen. man kann diese auch mehrmals jährlich machen. Von dem unangenehmen Duft des Knoblauchs spürt fast niemand etwas, weil der Zitronenanteil die Knoblauchgeruchstoffe nimmt.

Die Wirkungskräfte von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung:

Durchblutungsgestörte können wieder beser schlafen.  Die Ablagerungen in den Blutgefäßen lösen sich bzw. lagern sich nicht mehr an. Erhöhte Blutfett-und Cholesterinwerte werden günstig beeinflusst. Auch bei Gebissverfall/Parondontose hat sich das Knoblauch-Zitronen-Elexier bestens bewährt. Selbst Verpilzungen und andere parasitäre Erscheinungen im Darm/Körper werden oft günstig beeinflusst.

Dieses Rezept ist auch zur Weitergabe an Freunde gedacht!

 Viel Erfolg

 Thomas M. Körner

 


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Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

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Bild:

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

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Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

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  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

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