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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!






 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 

 

 

Heute


Was wir benötigen, ist das Loslassen von gewohnten Gedanken über uns selber, das Leben oder die Liebe.

 

Es tut uns gut, wenn wir damit aufhören, uns ständig zu überlegen, was wir alles erst noch erledigen müssten, wie wir aussehen müssten, was wir darstellen sollten oder können sollten etc.

 

Der Schlüssel für deine Befreiung ist: loslassen und atmen, dich fühlen, auf dein Innerstes lauschen und vertrauend dieser Spur zu folgen.

 

So einfach kann es doch nicht sein  ? Doch, ich bin mir sicher !


 

Woran wir uns erkennen!


 

 Für alles Neue, das du beginnst, gibt es auch ein Loslassen von dem, was war.


Darum lass los. Genieße die Fahrt, setze deine Absichten. Sei erfüllt mit Freude Jetzt, und offen, um zu empfangen.

 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Und was lassen wir los?

Na, all diese Beschäftigungen mit Energien, mit Polverschiebungen, Sonneneruptionen, einströmender neuer Energie, Meditationen sowieso, Affirmationen sollten wir längst hinter uns gelassen haben ebenso wie Visualisierungen, auch wortreiche Bekehrungen können wir getrost vergessen, all das sind Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung.

 

Was hilft wirklich?

 

Hör auf, dich mit all dem Kram zu beschäftigen.

 

Wende an, was du gelernt hast, indem du begreifst, es ist an der Zeit, dir ein schönes Leben einzurichten. Erlaube die Seele herein, indem du einfach nur lebst, gut lebst, liebevoll lebst, liebevoll mit dir selber und deinem Umfeld. Sei einfach ein Mensch mit einem offenen und guten Herzen. Das ist alles, was es zu tun gibt.



 

 

 

Woran wir uns erkennen!


Sitze gerade, stehe gerade, laufe gerade.

Aufrechte Haltung, aufrechter Geist. Denn Körper und Geist stehen permanent in Austausch, geben sich Signale, spiegeln einander. Die Körperhaltung zu verändern, immer wieder mal, wenn du daran denkst, ist eine der einfachsten Methoden.


 

Woran wir uns erkennen!

 

Der Neubeginn ruft lauter nach uns!



  Text Eva-Maria Eleni    



          Hast du den Mut, dich komplett umbauen zu lassen,

dein altes „Ich“ hinzugeben?

Kannst du erlauben, dass du neu wirst, anders –

obwohl du nicht weißt, wie es nun aussehen wird,

dein neues „Ich“?

Der Neubeginn ruft lauter nach uns!

Schwer lässt sich dies noch überhören.

Situationen in welchen wir schon einmal waren,

sie rufen nach uns!

Situationen in welchen wir nicht schafften,

nicht zu tun vermochten,

was wir so gerne wollten.

Da gab es so manche wenig schöne Erinnerung,

die uns lange quälte.

Hältst du daran fest, oder lässt du dies nun ziehen,

weil du den Mut hast, dich neu werden zu lassen?

Du darfst dich aus deinem Leid erheben, dich erlösen!

Diese Erinnerungen möchten uns hinweisen auf das,

was wir zwar einst nicht schafften,

doch gleichzeitig uns sagen:

„Heute bist du längst nicht mehr so verstrickt,

bist gewachsen, hast deine innere Würde wieder erlangt!

Heute ist die Zeit,

da du diese Hürde überwinden kannst!

Vergleiche dich nicht mehr mit dem Wesen,

das inmitten all seiner noch unerkannten Verstrickungen

nicht anders konnte,

als das geschehen zu lassen,

was geschah!“

Es drängt uns vorwärts,

das verstrickte Selbst von damals zu umarmen,

ihm zu vergeben, es zu erlösen,

echtes Mitgefühl zu haben und zu verstehen,

dass es damals nicht anders geschehen konnte!

Vergib dir und allen, die ebenfalls nicht anders konnten!

Sei gut zu dir, geduldig und einfühlsam!

Du bist es wert, dass du dich nicht mehr länger quälst!

Habe Freude, nimm dir Zeit zum Lachen!

Aber nimm dir auch Zeit,

für diesen wichtigen Prozess deiner Reinigung und Heilung!

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 Die einfachste Formel für dein Glück:


Lass jeden Tag etwas mehr
von dem, was dich schwächt.
Tu jeden Tag etwas mehr
von dem, was dich stärkt.
So einfach.

 




 

Woran wir uns erkennen!

 


Öffne dich deinem Glück


 Du kannst deinem Glück hinterher rennen – dein ganzes Leben lang.

 Du kannst jenen lauschen, die es dir versprechen, es anpreisen

 und dich mit schönen Versprechungen locken.

Du kannst weiter danach lechzen, dich in einer ewigen Hoffnung verlieren.

Doch wenn du dein Glück wirklich finden willst,

so halte ein – JETZT!

Bleib stehen, atme, weite dich!

Öffne dich für dein wundervolles Herz.

 Mag es auch noch so verletzlich erscheinen,

 mag es sich auch gerade von alten Wunden geplagt anfühlen,

öffne dich dennoch!

 Blicke um dich.

Dafür aber leg erst deine Brille ab.

Beginne mit DEINEN Augen zu sehen, mit DEINEN Sinnen wahrzunehmen!

Beginne dem zu vertrauen, WAS du da alles wahrnimmst –

selbst wenn (viele) andere dich für komisch oder kompliziert erklären.

Denn insbesondere DANN bist du bereits auf DEINEM Weg

und folgst nicht mehr den Ideen der anderen!

Willst du das Glück finden, dann blicke tief in dich.

Dort gibt es einen Teil in dir, der es ganz genau kennt.

 Er hüpft und springt, er tanzt und singt.
 Wann hast du diesem Teil in dir zuletzt zugehört,
es gewagt dich ihm zu nähern?

Du bist diese Fülle, diese überschäumende Lebensfreude!
Sie wohnt in dir!

Da ist diese einzigartige Schönheit in dir,
die so sehr nach außen strahlt, wenn du sie lässt.
 Auch wenn andere dir immer wieder erzählt haben, dass sie nicht da wäre.
Sie haben dich belogen.
Du hast ihnen vertraut in einer Zeit, da du noch unwissend und unerfahren warst.
Du wusstest nichts über die Machtspielchen,
nichts darüber, was passieren würde, wenn du ihnen glaubtest.
 Du warst da noch mit deiner Liebe verbunden,
 mit deiner einzigartigen Schönheit.
Wie hättest du erahnen können,
dass Neid, Geiz, Zwietracht und Angst die Herzen der Menschen
 so sehr vergiften könnten.

Doch heute weißt du es!

Hadere nicht mit dem was war.
Nimm es an, denn es ist schon längst geschehen.

Doch jetzt kannst du beginnen, dich zu lösen,
dich von den Vergiftungen durch andere zu befreien.
Jetzt kannst du dir alles zurück holen, was dir einst geraubt wurde –
 deine Fröhlichkeit, deine unbändige Lebenskraft, deine Leichtigkeit,
deine unermessliche Schönheit, dein zartes, sensibles Wesen.

Fühle in dich!
 Durchbrich den Bann,
welchen du dir durch andere einst hast auferlegen lassen,
da du dich deren Gerede und Handlungen einst ohnmächtig
 und ausgeliefert fühltest.

Was trägst du schon so lange in dir?
Was hast du dir schon immer so sehr gewünscht,
 doch es in der Welt „da draußen“ nie gefunden?
Hast du womöglich einst aufgegeben, resigniert,
 es als unerfüllbaren Traum abgetan?

Erinnere dich wieder daran!

Es könnte sein, dass du genau der-/diejenige bist,
die deinen geheimen Traum in diese Welt hinaus tragen soll – niemand sonst!

* Werde wieder kreativ, werde innovativ und mutig.
* Erlaube dir anders zu denken.
*  Lerne, die anderen weniger wichtig zu nehmen.
*  Lerne das, was du brauchst, damit du deinen Traum umsetzen kannst.
* Probieren dich aus und vergiss dabei immer mehr,
was angeblich alles nicht gehen würde,
oder was du angeblich alles nicht kannst –
wer kann das schon wissen, wer will wissen wie viel Kraft in dir wohnt?

Wir leben in einer Zeit der verlorenen Träume.
Auch du wirst nicht erfahren was es heißt, deine Träume zu leben…
…wenn DU SELBST dich nicht auf deine Reise begibst,
dich den Stürmen nicht stellst,
manche Irrwege nicht durchlebst,
manch schwierige Stunde nicht durchstehst
und dennoch beharrlich deiner inneren Gewissheit treu bleibst.

Es ist leicht, die Dinge und Menschen zu lieben,
die alles immer so machen, wie es dir gefällt.
 Dort aber entfaltet deine Liebe nicht  ihre volle Kraft.

In dir wohnen Stärke und Kraft.
Doch um sie zu entdecken, musst du dir die Chance geben,
dass sie sich zeigen kann.
Sie wächst mit jedem Tag, an dem du dein Leben lebst
 und dich deinen Herausforderungen stellst!
Lebst du wirklich dein Leben und nicht das gefällige Rollenspiel,
welches sich andere für dich ausgedacht haben?

Du bist hier – JETZT!

Was also wirst du damit anfangen?

 Eva-Maria Eleni

 

Woran wir uns erkennen!




Eine Revolution des Geistes im Namen der Liebe bedeutet, dich für die Möglichkeit zu öffnen, dass du frei wählen kannst. Zwischen Enge und Großzügigkeit, Urteil und Offenheit, Wegrennen/Dichtmachen/Angreifen oder Stehenbleiben/Fühlen/Dich einlassen. Du kannst dir und uns das nicht für ein ganzes Leben versprechen. Doch du kannst dich in jedem Augenblick und immer wieder neu dazu entscheiden.

Letztendlich gibt es nur eine Wahl: die zwischen Angst und Liebe.

Wie oft du diese Wahl treffen musst? Tausend Mal und mehr. Bis zum letzten Atemzug. Immer wieder. Immer konsequenter. Immer radikaler. Bis du nur noch Liebe bist. Deine Beziehungen sind ein Geschenk des Lebens an dich. Sie sind DIE Möglichkeit, herauszufinden, wozu du fähig bist.

 

Woran wir uns erkennen!



DA JEDE DEINER BEZIEHUNGEN EIN FELD IST,
WELCHES DICH STÄRKT ODER SCHWÄCHT,
IST ES DEIN GESUNDES RECHT ZU WÄHLEN,
MIT WEM DU DEINE KOSTBARE LEBENSZEIT
VERBRINGEN MÖCHTEST.


 

Woran wir uns erkennen!

 


 




 

 

 Hey, alles ist gut so wie es im Moment ist. Auch dein Kranksein, deine Beziehungen...

Akzeptiere alles. Akzeptiere alles, was dir die Gegenwart bietet, als hättest du es dir ausgesucht. Arbeite mit dem, was du hast, und nicht dagegen.

Ja, es ist manchmal eine richtige Herausforderung, und trotzdem...

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

Dir selbst „Danke“ sagen

Erinnere dich immer wieder daran, für deine eigenen positiven Taten und Eigenschaften dankbar zu sein. Erfreue dich nicht nur an deinen großen Erfolgen, sondern auch an den kleinen Taten, welche im Mitgefühl deines Herzens geschehen. Wir alle wünschen uns Anerkennung von anderen, aber die größte Anerkennung ist die, die wir uns selbst schenken.

Es sind die Dankbaren, die glücklich sind !

Ich bin davon überzeugt, dass ein mitfühlendes und gutes Herz zu haben, die einzig wahre Religion ist.


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 




 

Sobald du dein HERZ für das "Schwächste", in diesem Fall das Kranksein und die damit verbundenen Gefühle wie Schmerz, Angst, Verzweiflung, Ohnmacht und Hilflosigkeit... öffnest und es in die "Arme deines HERZENS" schliesst, kann das Kranke Frieden und Geborgenheit finden. Dadurch kann sich eine neue Ordnung wiederfinden=Heilung darf geschehen.

 

Jedoch findet tiefe Heilung nie durch Ausklammern, durch Nein zu dem was ist, durch alleiniges Bekämpfen statt. Tiefe Heilung ist immer ein Akt der Liebe!

 

Und das ist der 1. Schritt!

Als 2. Schritt ist es durchaus sinnvoll eine Intention=kraftvoller Entschluss einzuflechten. Das kann ein "Inneres Bild" des gewünschten Zustandes sein. In diesem Bild kann ich mich bei beispielsweise vorliegenden Rückenschmerzen als beweglich, gesund und schmerzfrei sehen. Doch vor diesem Schritt steht immer als Erstes das Annehmen dessen, was im Moment ist, also in diesem Fall die mitfühlende Hinwendung zum schmerzenden Rücken.

Und ich sehe es als meine primäre Aufgabe an, hierbei den zu mir kommenden Menschen zu helfen.

Und vielleicht, ich persönlich bin mir sicher, ist diese geistige Einstellung die Grundeinstellung für jeden Heilungsprozess (ob bewusst oder unbewusst), egal wie die Krankheit heisst und egal, für welche Therapieform ich mich dann entscheide.

Nur in der Liebe findet tiefe Heilung statt!


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

  Man hat uns gesagt, dass die Sonne schädlich und giftig ist und dass sie Hautkrebs verursacht. Man hat uns gesagt, dass es ein Ozonloch gibt, welches die schädigende Wirkung der Sonne noch vervielfacht (in letzter Zeit höre ich gar nichts mehr von Ozonlöchern...gibts die gar nicht mehr....? Komisch...).

 

Aber wir sind Kinder des Lichts und unser lebenserhaltendes Hauptlicht ist das Licht unserer Sonne. Jede Pflanze wird krank und geht ein, wenn sie kein Licht bekommt; und der Mensch auch!

 

Dann gibt es Jahreszeiten, wo sich die Sonne rar macht, wie jetzt. Dadurch kann der Körper nicht mehr ausreichend Vit D selbst aufbauen. Er braucht es jetzt zugeführt, oder er verfällt in das Winterschlaf-Syndrom. Gewichtszunahme durch reduzierten Stoffwechsel, Schläfrigkeit bis hin zu depressiven Zuständen,...uvam.

 


 

Es ist erschreckend, welch niedrige Vit D Werte bei ganz vielen Menschen anzutreffen sind, wenn diese im Labor bestimmt werden.

 

Und es ist einfach und preiswert dies zu ändern!!


Mehr Info unter "Gesundheitswinke". Wenn du deinen aktuellen Vit-D-Spiegel wissen möchtest, dann können wir das in unserer Praxis bestimmen.

 

Woran wir uns erkennen! 


 

Danke ...

Die grundlegende Haltung von Dankbarkeit wandelt dein Denken, deine Grundhaltung zu dir selbst, zum Leben und zu deinen Mitmenschen. Durch sie erschaffst du eine andere Ausstrahlung.

Danke-Gebet

Danke für die Liebe, die mich umgibt
Danke für die Liebe, die ich bin
Für die Liebe in meinem Leben, für das Wunder, das ich bin,
Danke für die grenzenlose Fülle, die ich bin
Danke, Danke, Danke!
Danke, Danke, daß ich BIN.

Danke für das Staunen und die Größe in mir
Danke für das Geschenk des Lebens
und für den perfekten Körper, der nur die Wahrheit kennt,
Danke für die Schönheit, für das Lachen und das Spiel
Danke, Danke, Danke!
Danke, Danke, daß ich BIN.

und die Fülle, die ich gespiegelt sehe überall, - überall, überall
Danke für die Reichtümer und Danke für das Geld,
das zu mir und durch mich strömt.

Danke für die Leidenschaft am Leben
Danke für meine Göttlichkeit
Danke für das Privileg zu dienen und zu teilen
Danke für die Liebe, mit der alle Wunden heilen.

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

Jeder Tag ist wie ein kleines Leben,
lebe ihn so, als ob er der einzige Tag wäre.
Wer willst du und wirst du heute sein?

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

Heilwerdung fördern - Selbstheilkräfte freisetzen



Lege oder setze dich bequem hin und sorge dafür, dass du in den nächsten 15 - 20 min nicht gestört wirst.

 

Lass dich jetzt ganz fallen, beobachte deine Gedanken, ohne diesen Bedeutung beizumessen und richte deinen "inneren Blick" in Richtung Mitte deiner Stirn. Lockere deine Augenbrauen - und jetzt achte einfach nur auf dein Ein- und Ausatmen - ohne irgendwas daran verändern zu wollen.

 

Du beobachtest einfach nur dein Atmen und entspannst dich dabei wie von selbst immer mehr. Gedanken, die zwischendurch auftauchen, ziehen vorbei, wie Wölkchen am großen blauen Himmel.

 

Erlaube dir jetzt dir ein Lächeln in dein Gesicht zu zaubern. Ein Lächeln, das irgendwo aus der Tiefe deiner Augenhöhlen kommt und sich in dein Gesicht ausdehnt. Zuerst vielleicht auf deinen Wangen, dann auf deiner Stirn und schon jetzt spielt sich ein Lächeln um deine Mundwinkel. Und beobachte nun, wie dieses Lächeln sich in deinem ganzen Gesicht ausbreitet und sich irgendwie wohl zu fühlen scheint bei dir und auch tiefer dringt bis in die Tiefe deines Kopfes und du beginnst lächelnd und ganz entspannt zu denken. Dieses sich bei dir so wohlfühlende Lächeln entspannt und entkrampft alles worauf es fällt und du merkst schon jetzt, dass sich dein Lächeln in deinem ganzen Körper ausbreitet, so als würde ein Licht angemacht werden in dir. Es lächelt in dir und Lächeln umgibt dich und du beginnst jetzt sogar dieses Lächeln ein- und auszuatmen. Es füllt dich aus und entspannt und tut soooo gut…

 Lächelnd lasse nun vor  geistigen Auge, ungefähr 2 m von dir entfernt, etwas erhöht, langsam  eine Lichtgestalt entstehen. Eine Gestalt, die aus einer anderen, jenseitigen Welt kommt. Ich nenne diese Gestalt hier einmal deinen Geisthelfer. Du kannst ihn jedoch völlig anders benennen, wenn du möchtest (Schutzengel, Schutzgeist, Heilungsgeist, geistiges Wesen, geistiger Helfer oder wie auch immer), oder ihr auch einen wirklichen Namen geben (männlich oder weiblich). Es ist auch möglich, dass diese Lichtgestalt dir auch ihren Namen selbst sagt, wenn du danach fragst.

 

Wichtig scheint es, dass du dich auf diese Lichtgestalt lächelnd einlässt und diese einladtest mit dir zu sein um dich zu führen, dir zu helfen und dich zu schützen. Du darfst nur um ihre Begleitung bitten. Vertraue dich nun deinem Geisthelfer voll und ganz an. Schildere ihm deine Not Not. Und bitte dann um Unterstützung und Hilfe, während du auch aus der Tiefe deiner Brust heraus lächelst und dich anvertraust und dich hingibst.

 

Du kannst im Stillen formulieren und sagen:“ Danke für deine Hilfe, danke für deine Liebe und Güte. Danke, dass ich in dir Heilung und Hilfe erfahren darf!“ Und fühle Dankbarkeit, fühle Vertrauen, fühle Hingabe! Sei wie ein kleines Kind, das sich seinen Eltern anvertraut.

 

Sieh nun vor deinem geistigen Auge, wie diese Lichtgestalt, dein persönlicher Schutzengel sich dir langsam nähert und sich zu dir hinunterbeugt. Du bist ganz geöffnet für sie/ihn. Eine tiefe Sehnsucht nach dieser anderen wahren Welt , die diese Lichtgestalt verkörpert, steigt in dir hoch. Indem dein Geisthelfer sich zu dir hinunterbeugt, spürst du sein Wohlwollen, sein Mitgefühl und seine grenzenlose Liebe zu dir. Spüre jetzt, wie dein Geisthelfer seine Lichthände auf die Stellen deines Körpers legt, welche am meisten Hilfe brauchen (auf eine Krebsgeschwulst - auf die Stelle, wo du Schmerzen hast - auf die Operationsnarbe - auf die Wunde - auf den Bruch - bei seelischen Nöten auf den Solarplexus - Mitte Brustbein oder auf die Stirn).

 

Nimm jetzt wahr, wie in demselben Moment, in dem Ihr Geisthelfer diese Stelle berührt, ein mächtiger Strom von heilender Energie aus seinen Händen in deinen Körper fließt.

 

Du spürst, wie diese Energie zunächst an der betroffenen kranken Stelle verbleibt und sich dann strahlenförmig von dort ausbreitet, in deinen ganzen Körper hinein.

 

Ein wunderbar heilender Strom flutet ganz durch dich hindurch. Alle deine Zellen baden gleichsam in diesem Heilstrom. Sie saugen ihn förmlich in sich auf. Und dein Herz und Gemüt nehmen diesen Strom ebenfalls in sich auf. Alles wird ruhig, sanft, harmonisch und doch voller Kraft und Energie.

 

Nun spürst du, wie dein Geisthelfer seine Hände etwas von deinem physischen Körper wegnimmt, um in dein Energiefeld, das sich um deinen Körper befindet, hineinzugehen, ohne dass der Heilstrom abbricht.

 

Ja, du spürst vielleicht, dass dieser Strom eher noch stärker wird. Wie Lichtbündel strömt die heilende, stark leuchtende Lebenskraft aus den Händen deines Geisthelfers durch dein Energiefeld in deinen physischen Körper hinein, in Seele und Geist.

 

Sie trägt einen unaufhörlichen Strom von

 

RUHE - FRIEDEN - HARMONIE - und grenzenloser LIEBE

 

in sich, der aus diesen strahlenden Händen in dich hineinflutet. Gib dich dem völlig hin. Tauche hinein in dieses Grenzenlose, Unsagbare....

 

Danke dann deinem Geisthelfer aus tiefstem Herzen für seine Hilfe.

 

Sieh nun vor deinem geistigen Auge, wie seine Lichtgestalt sich langsam, behutsam von dir entfernt. Es kommt jedoch keine Traurigkeit in dir auf, vielmehr das tiefe Wissen, dass ein unsichtbares geistiges Band dich ständig mit dieser Lichtgestalt verbindet. Und du hast das tief innere Wissen, dass du deinen geistigen Helfer überall, zu jeder Zeit, an jedem Ort um Hilfe und Führung bitten kannst.

 

Du ruhst nun in dieser Dankbarkeit und Freude und in diesem inneren Strömen solange, wie du noch möchtest.

 
PS:  Diese geistige " Pflegeanleitung" hat mir meine werte Freundin Helga Gregg geschenkt und mir gefällt sie so gut, dass ich sie gerne weiterschenke.

Du kannst diese "Anleitung" auch auf einen Tonträger sprechen und sie dann ganz entspannt öfters anhören.


 

 



 

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 

 

 

 

 

 
 
   

 

 


 

Woran wir uns erkennen!

 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Schwierige Situationen bewältigen

„Stelle dich den negativen Situationen, die du erträgst, egal ob es darum geht, einem Familienmitglied oder einem Freund zu helfen oder negative Verhaltensweisen des Partners oder einer Gruppe zu tolerieren. Treffe die notwendigen Maßnahmen!“

Sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist die beste Form, diese zu bewältigen bevor sie noch schlimmer werden. Dabei ist es wichtig, die Dinge zu analysieren und sich Zeit zu nehmen, Verzögern oder Ignorieren sorgt nur für mehr Stress und erschwert, eine Lösung für die Probleme zu finden.

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Heute möchte ich meinen Tag so gut es geht ohne Erwartungen und Bewertungen erleben.

Heute möchte ich so gut es geht auf Be- und Verurteilungen dessen verzichten, was mir begegnet.

Ich weiss, dass alles, was mir begegnet ein Spiegel meiner selbst ist, auch wenn ich nicht bewusst weiss, wie ich mir das Eine oder Andere in mein Leben gezogen habe. Dieser Spiegel im Aussen hilft mir das zu sehen, was ich ohne Spiegel nicht sehen könnte.

Den Spiegel zu zertrümmern, nur weil mir das nicht gefällt, was sich da zeigt, ist nicht besonders klug (kenn ich aber auch).

So möchte ich mich einfach nur als nichtwertender Beobachter aushalten - so gut es eben geht. Dabei möchte ich mich immer weniger oft aus meiner Mitte verlieren. Ich möchte mittig zentriert wahrnehmen, fühlen und nicht gleich agieren, es sei denn mein Herz-Empfinden rät mir dazu.

Ja, auch ich weiss, dass die alten in uns installierten Programme des Kritisierens, Kommentierens, Herabwürdigens und Verurteilens sehr hartnäckig sind. Macht nichts - jetzt ist Übergangszeit und wir dürfen daran teilhaben. Ist doch eine hochinteressante Zeit! Und: Gut Ding braucht Weile!

Also brauchen wir etwas Mut und tolerante Beharrlichkeit - einfach nur dranbleiben, auch wenn ich immer wieder in das selbe antrainierte Muster zurückfalle. Erfolgreich ist, wenn man einmal mehr aufsteht, als man hinfällt.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Vision, Vertrauen, Hingabe

 Immer, wenn ich willentlich angestrengt, manchmal gar verbissen, in meinem Leben nach dem "richtigen Pfad" suchte, dann kam ich kurz vor meinem Zusammmenbruch (durch die willentliche Kraftanstrengung) an einen Punkt, wo ich mir sagte, dass ich jetzt aufgebe und dass es mir egal ist, wenn ich nicht dort ankomme, wo ich willentlich hin wollte. Ich sagte mir: Nicht mein kleiner Wille muss geschehen. Ich ergebe mich dem "Grossen Willen".

Ich gab auf, ich entspannte mich. Und plötzlich, als all meine  Erwartungen darnieder lagen und ich mich einfach hingab, dann wurde mir immer ein guter Weg gezeigt. Spielerisch und wie aus dem Nichts heraus.

So glaube ich erfahren zu haben, dass es wichtig ist, mich für ein Ziel zu entscheiden. Ich sollte wissen was ich möchte! Dann jedoch ist es auch wichtig, meine Vision vertrauend loszulassen.

Praktisch: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühle, wenn sich meine Vision verwirklicht. Dazu brauche ich mich nicht um die Einzelschritte zu kümmern, was ich tun und machen muss, um dorthin zu gelangen. Es reicht der Hauch von Vorstellung verbunden mit dem innig gespürten "guten Gefühl". Dann lasse ich los und begebe mich in die friedvolle Stille meines Herzraumes.  Für ein paar Minuten. Ich kann das öfters am Tag (bitte keine Verbissenheit) wiederholen. Gute Zeiten sind die Aufwachphase und abends, bevor ich einschlafe.

Die mich "liebende Mutter" = Herzbewusstheit wird zum richtigen Zeitpunkt mich mit der für mich genau passenden Lösung beschenken.

 Das ist spielerisch. Nur sind viele von uns über prägende Programme unserer Ahnen und Urahnen noch überzeugt, dass man hart arbeiten muss, um sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Machen, machen, machen...

Es darf auch spielerischer und weniger anstrengend sein !

 



 

 

 
 
   

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

Über die tiefen Ursachen von Krankheit...

 

 

 

 

 

Nach meiner Erfahrung und nach meinem Fühlen ist wohl ein Mangel an Selbstliebe oder Selbstwertschätzung einer der krankheitsfördernsten Faktoren.

 

Da gibt es so eine ständig quatschende Stimme in uns, die richtig "runterzieht". Die da ständig sagt:" Du solltest...du müsstest....du hättest sollen...so bist du nicht gut genug...".

 

 

 

" Aber wie soll ich mich lieben und achten und wertschätzen, wo ich mich doch so oft fehlbar, schlecht und sündig/schuldig erlebe ? Ich müsste erstmal besser, anderst, heiliger sein, um mich lieben und achten zu können ... "

 

 

 

Schon in unserer frühen Kindheit wurde vielen von uns signalisiert, dass wir so, wie wir sind, nicht liebenswert sind.

 

 

 

Ja, wer von uns kennt diese Bedingungen an dieses `sich-selbst-annehmen`nicht ? Tief geprägt von Erziehung, von Informatiosfeldern`, welche von unseren Ahnen und Urahnen geschaffen wurden, von Kirchen ... fühlen wir uns oft schuldig und unwert, Liebe verdient zu haben, und schon gar nicht von uns selbst.

 

 

 

Wer sich selbst schuldig und schlecht fühlt, sucht oft zum Trost im Aussen nach Anderen, die vielleicht noch schlechter, noch schuldiger, noch sündiger scheinen oder versinkt freudlos in den eigenen Selbstvorwürfen.

 

 

 

Und schon sind wir mittendrin, im "ganz normalen Wahnsinn ", der hier auf Erden schon soviel Leid erzeugt hat und es immer noch tut!

 

Wir sind gefangen von unserer Story, unserer Geschichte...

 

 

 

Wir sehnen uns so sehr nach Liebe, nach Wertschätzung und Anerkennung und projizieren dieses Bedürfniss oft nach Aussen, um in Partnerschaft, Beruf oder sonstiger "Aussen- Tätigkeit" dieses Defizit gesättigt zu bekommen. Und manchmal vergessen wir ganz dabei, dass dies zwar wichtig zu sein scheint, jedoch sich nichts wirklich auf längere Sicht hin im Aussen zeigt, was wir selbst in uns nicht verinnerlicht haben. Da gibt es nämlich eine universelle Gesetzmässigkeit, die da lautet:

 

 

 

" Wie Innen, so Aussen ".

 

 

 

Desweiteren sind es die oft hohen Erwartungen nach Bestätigung von Aussen, welche wie Widerstände das freie Fliessen unserer Lebensenergie ins Stocken und unser Gesundsein ins Wackeln bringen.

 

 

 

 Wo könnte die Lösung liegen ? Natürlich im Be-wusst-sein !

 

 

 

Sobald wir zu erkennen beginnen, dass neben unserer "fehlbaren Menschlichkeit" eine zweite Wesenheit in uns wohnt, eine Wesenheit, welche bedingungslos liebend und immer heil war und ist, der "Göttliche Funke", der einfach nur vergessen war aus welchen Gründen auch immer, verändert sich unser Leben zutiefst. Man könnte diese zweite WESENHEIT auch als HÖHERES SELBST bezeichnen. Ich bezeichne diese VERBINDUNG gerne als "Meine BEGLEITUNG".

 

 

 

Das Ringen darum, von Anderen geliebt zu werden, beendet sich von selbst, wenn die Erkentniss erwächst, selbst im tiefsten Wesen Liebe zu sein. Und das, wonach wir uns unser ganzes Leben lang gesehnt haben, nämlich Liebe und Anerkennung von Aussen zu erfahren, erfahren wir jetzt mehr und mehr in uns selbst - wir hatten es nur vergessen und werden uns jetzt wieder daüber bewusst. Das ist Selbst-Bewusstheit. 

 

 

 

Ab diesem Zeitpunkt des Erwachens setzt ein tiefer Heilungsprozess in uns ein und es entsteht tiefer Frieden und Freude in uns selbst und dies tragen wir nach Aussen.

 

 

 

Und jetzt können wir als Liebende dienen, da wir uns selbst zutiefst geliebt fühlen, egal welcher Tätigkeit wir nachgehen, weil wir die Liebe in uns selbst ent-deckt haben.

 

 

 

Diese Liebe birgt das Wissen, dass Alles-was-im- Moment-ist bestmöglich ist. Das heisst nicht nur die Hände in den Schoss zu legen und in Lethargie und Passivität "abzustürzen", sondern das heisst anzuerkennen, was im Moment ist, ohne kampf dagegen, um mich dann neu zu entscheiden- natürlich zugunsten der Liebe.

 

 

 

Da mir seit langem immer wieder auffällt, dass das Wiederfinden der verlorenen Selbstliebe nicht willentlich erkämpft werden kann hier eine kleine Anleitung, die helfen kann, dass mich die Liebe wiederfindet. Ich möchte die folgende spielerische Übung `Ankunft im Herzen `nennen.

 

 

 

Setze dich bequem und sorge dafür, dass dich für die nächsten 20-30 min niemand stört ( das bist du dir einfach wert ).

 

 

 

Schliesse deine Augen und komme mit deiner Aufmerksamkeit nach Innen.Spüre dein Atmen, fühle dich in deinem Inneren zuhause, lass dich in dir nieder und dehne deine Aufmerksamkeit in dir aus.

 

 

 

Gedanken beobachte einfach nur ohne sie zu werten oder zu beurteilen und kehre wieder mit diener Aufmerksamkeit in das Wahrnehmen deines Körpers zurück.

 

 

 

Und jetzt denke an ein Ereignis oder an eine Situation in deinem Leben, in der du tiefe Freude oder Liebe oder Glück empfunden hast - an etwas, wo dir `das Herz aufgeht`oder `das Herz vor Freude überläuft` und lausche nach Innen.

 

 

 

Wo in deinem Körper fühlst du diese Freude, dieses Glück oder diese Liebe?

 

 

 

Begib dich ganz in diesen Ort hinein, wo du dieses `Wohlgefühhl`spürst/fühlst, versinke in diesem Ort. Vielleicht fühlst du ihn in deiner Brust oder in der Brust-Oberbauchgegend, egal, vielleicht auch im Bauch ...

 

 

 

Sei einfach ganz in dem Ort und fühle das Gefühl oder die Gefühle. Das kann Freude, Mitgefühl, Geborgenheit, Glückseligkeit, feierliche Stille, Angekommensein, tiefer Frieden oder ein anderes Wohlgefühl sein und es kann auch sein, dass Wohlgefühle wechseln. Lass einfach zu und schenke dem auftretenden Wohlgefühl - ich nenne es auch gerne `Wöhli `- deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

 

 

 

Lass es zu, dass dieser Raum oder das Wohlgefühl sich ausdehnt in dir oder über dich hinaus. Gedanken, die aufkommen hülle einfach in deinem Wohlgefühl ein. So können sie Frieden finden. Kämpfe nicht gegen sie an, sage ihnen, dass sie sich nach deiner Meditation wieder melden dürfen, wenn sie wollen.

 

 

 

Und wann auch immer du möchtest, beende deine `Reise ins Herz`, zum Ort deines wahren tiefen Seins. Du wirst merken, dass im Laufe der Zeit sich dieser friedvoll-freudige Zustand in deinen ganz normalen Alltag ausdehnt und die Liebe zu dir und dem Leben wächst. Du musst dich nicht anstrengen, nicht dafür kämpfen, du musst diesen Frieden nicht finden. Er findet dich, wenn du dich in dieser oder einer ähnlichen Art und Weise hingibst.

 

 

 

Und gewöhne dir an, auch immer wieder tagsüber dieses HERZ-Bewusst-Sein zu fühlen. Du wirst merken, dass sich dein HERZ mehr und mehr liebend für den Anteil Menschen öffnet, der du im Moment auch noch bist.

 

 

 

Ich wünsche viel Freude !

 

 

 

Th. M. Körner 

 

 

 

 

 

 

 


 

"Meine Begleitung"

 

Das Lichtsäulen-Ritual

 

 

 

Das ist eines meiner "Lieblingsrituale", welches mir immer wieder hilft, mich energetisch zu kräftigen und zu stärken. Es schützt mich davor, mich angestrengt auszupowern, weil mir in dieser Verbindung ganz viel Energie zufliesst. Und das ist bestimmt nicht nur bei mir der Fall! Deshalb möchte ich mein Ritual heute wieder reinstellen. Nachahmung und Kopie ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

 

 

 

Noch eine Bemekung am Rande: Dir/Ihnen ist vielleicht schon aufgefallen, dass manche Texte mehrmals erscheinen. Das liegt nicht nur daran, dass mir nichts mehr einfällt (Spass), sondern unterstreicht die von mir empfundene Wichtigkeit einzelner Texte.

 

Mein Lieblingsritual:

 

 

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

 
 
   

 

 





Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

 
   
  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



Dalei Lama

 

  1. „In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.“
  2. Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“
  3. „Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen.“
  4. „Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.“
  5. „Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“
  6. „Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.“
  7. „Unser Schlachtfeld liegt nicht außerhalb, sondern innerhalb von uns selbst.“
  8. „Unsere Alltagswahrnehmung ist getrübt: für sie scheinen die Dinge unabhängig voneinander zu existieren.“
  9. „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“
  10. „Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.“
  11. „Besuche einmal im Jahr einen Ort, den du noch nicht kennst.“
  12. „Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.“
  13. „Die Ironie will es so, dass wir dann, wenn wir das Objekt unserer Wünsche erlangt haben, immer noch nicht zufrieden sind. Auf diese Weise nimmt die Begierde nie ein Ende und ist eine ständige Quelle der Schwierigkeiten. Das einzige Gegenmittel ist die Genügsamkeit.“
  14. „Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.“
  15. „Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.“
  16. „Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.“
  17. „Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“
  18. „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“
  19. „In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.“
  20. „Den eigenen Zorn zu verringern ist ein individuelles Abrüstungsprogramm.“


Wie findest du zu mehr innerer Ruhe und Achtsamkeit während deines ganz normalen Tages (incl.dem "gaanz normalen Wahnsinn", welcher auch zum gaanz normalen Leben zu gehören scheint).

Am besten Schritt für Schritt, jeden Tag ein bisschen mehr. Und du wirst merken, dass sich auch der "gaanz normale Wahnsinn" reduziert und du dich insgesamt besser und stabiler fühlst.

Zindal Segal ist Psychologie-Professor an der University of Toronto. Er empfiehlt die folgenden kleinen Dinge, die wir täglich tun können. Sie stammen aus der Achtsamkeits-basierten Kognitiven Therapie.

1. Wenn Du morgens aufwachst: Bevor Du das Bett verlässt, lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deine Atmung. Beobachte fünf Atemzüge lang, wie die Luft in Dich hinein strömt und wieder hinaus.

2. Wenn sich Deine Körperhaltung ändert: Du stehst auf, oder setzt Dich hin, oder legst Dich hin, oder läufst … wenn Du von einem zum anderen übergehst, nimm es bewusst wahr: „Jetzt steht ich“ etc.. Das wird nicht jedes Mal gelingen, aber schon einige Male am Tag helfen.

3. Wenn Du einen bestimmten Klang hörst: Ein Vogelzwitschern kann eine Erinnerung sein, einen Moment achtsam und präsent zu sein und Dich auf das Geräusch zu konzentrieren, ebenso ein hupendes Auto, rauschende Blätter, ein Zug, der vorbeifährt.

4. Wann immer Du dran denkst: Nimm Dir ein paar Momente Zeit, nimm fünf achtsame Atemzüge, nimm damit etwas Abstand vom hektischen Alltag.

5. Wenn Du etwas isst oder trinkst: Betrachte das Lebensmittel, denke daran, dass es ursprünglich nicht aus dem Kühlschrank kommt, sondern (hoffentlich) aus der Natur. Kannst Du es wertschätzen? Dann iss oder trink es langsam und konzentriert, wie schmeckt es, wie riecht es, wie fühlt es sich an im Mund?

6. Während Du gehst oder stehst: Nimm den Boden unter Deinen Füßen wahr, die Erde, die Dich trägt. Wenn Du läufst, halte im Geist kurz inne: Eile ich gerade? Wenn ja: Ist da ein Druck, eine große Anspannung in mir? Richte Deine Aufmerksamkeit auf sie, ohne sie zu bewerten.

7. Wenn Du sprichst oder zuhörst: Versuche, dem anderen so aufmerksam wie möglich zuzuhören, ohne Dich in Bewertungen zu verstricken. Bevor Du etwas sagst, warte erst einen Atemzug lang ab. Dann sprich, ohne zu untertreiben und ohne zu übertreiben.

8. Wenn Du am Abend ins Bett gehst: Mach Dir bewusst, dass der Tag nun vorbei ist, schließe ihn ab. Nimm Dir dann etwas Zeit und beobachte wieder Deine Atmung, fünf Züge lang – „Ich atme ein“ – „Ich atme aus“.

9. Wenn Du in einer Warteschlange stehst: Reg Dich nicht auf über die „bräsigen, lahmen, ignoranten Leute“ (die vielleicht dasselbe über Dich denken). Sondern konzentriere Dich zunächst darauf, wie sich Deine Bauch beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt, und dann auf Dein Gefühl: Spürst Du Ungeduld? Wie fühlt sie sich an?

10. Wenn Dein Körper verspannt ist: Ist da etwas hart in Deinem Körper (an alle Männer: in Deinem Körper hab ich gesagt!)? Stell Dir beim Einatmen vor, wie Du in die Verspannung in der Schulter, im Nacken, im Rücken oder Bauch hinein atmest, beim Ausatmen, wie es Dich loslässt, wie Du entspannter wirst.

11. Wenn Du Zähne putzt: Putze nur Deine Zähne, wenn Du Zähne putzt. Wenn Du den Abwasch machst, wasche nur ab, wenn Du eine Mail schreibst, schreib nur die Mail. Konzentriere Dich auf Deine Handlung. Wann immer Deine Gedanken abschweifen, lenke sie sanft zurück auf das, was Du gerade tust.

 
 
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