shim shim shim shim shim
shim shim shim
shim shim
shim
Naturheilpraxis
shim shim shim

Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax 07331- 307424

shim shim

   

Herzlich willkommen auf unserer Seite !

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

Heute

 

Wenn du zum Beispiel zu den vielen Menschen gehörst, die Probleme mit ihren Eltern haben und noch immer einen Groll auf sie hegen wegen etwas, das sie getan oder unterlassen haben, dann glaubst du jedenfalls, dass sie damals die Wahl hatten und es hätten anders machen können.

 

Es sieht immer so aus, als wenn die Leute eine Wahl hätten, aber das ist eine Illusion.Welche Wahl hast du schon, solange dein Denken mit seinen konditionierten Mustern dein Leben regiert und du dich damit identifizierst ? Keine. Du bist nicht einmal da. Die Identifikation mit dem Denken sorgt für schwerste Störungen. Sie ist eine Form von Wahnsinn.

 

Fast jeder leidet in unterschiedlichem Maße unter dieser Krankheit. In dem Augenblick, in dem du dir das vergegenwärtigst, erlischt aller Groll. Wie kannst du jemandem seine Erkrankung vorwerfen ? Die einzig angemessene Reaktion ist Mitgefühl.

 

Wenn du dich von deinem Denken beherrschen läßt, leidest du, ob du willst oder nicht, unter den Folgen deiner Unbewusstheit und schaffst weiteres Leid. Dann trägst du schwer an der Last der Angst, Konflikte, Probleme und Schmerzen.

 


Anmerkung : Vergebung und ganzheitliche Heilung haben viel miteinander zu tun. Deshalb vergebe, auch wenn du Schmerz und Leid erfahren hast. Tue es dir zuliebe ! Befreie dich und trage so zu deinem Heilungsprozeß bei.

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Wenn mein inneres Selbst sich seiner Grossartigkeit bewusst wird und sich verbindet mit dem Grossen-Ganzen, wird mein Körper das reflektieren und schnell heilen.


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

Heilung

 Wenn du derzeit krank bist und dir Gesundung und Heilung wirklich wünschst, dann solltest du auch deinen Geist ganz bewusst auf Gesundung und Heilung ausrichten.

 Schritt 1: Akzeptiere dein momentanes Kranksein. Kämpfe nicht dagegen an. Übe dich sogar in Mitgefühl dem kranken Anteil in dir gegenüber. Mache regelmässig einen Krankenbesuch bei dir selbst (siehe unten). Besuche das Kranke in dir jeden Tag...und tu das so mitfühlend, als wenn du eine geliebte kranke Person besuchen würdest!

 

 Schritt 2: Werde dir darüber bewusst, was du dir wirklich von Herzen wünschst. Sollte dies ein Wiedererlangen deiner Gesundheit sein, dann engagiere dich für dein Gesundsein, und nicht für den Kampf gegen dein momentanes Kranksein. Schaffe dir ein Bild, eine Vision, wo du dich wieder gesünder, vitaler und freudiger siehst. Bitte darum, dass dir die wichtigen und richtigen Schritte in diese Richtung gezeigt werden.

 

 Schritt 3: Vertraue dich einer dich führenden Kraft an. Lausche, fühle! Folge der Spur, welche sich dir zeigt, Schritt für Schritt. Lass den nachdenkenden Kopf so gut es geht aus dem Spiel und vertraue auf auftauchende Impulse, welche sich in deiner Mitte gut anfühlen. Lass dich führen und gehe bewusst und behutsam mitfühlend Schritt für Schritt. Blende dir immer wieder deine Vision, dein Bild ein, wo du dich freudig, gesünder und vitaler fühlst. Wähle immer den Weg, welcher sich für dich in deinem Herzen gut und stimmig anfühlt.

 

Vertraue!

 

 

 

 

 

Krankenbesuch bei mir selbst

 


Ziehe dich für ca. eine halbe Stunde alleine zurück.

 

Setze oder lege dich bequem und geh mit deiner Aufmerksamkeit nach innen. Nimm dein Atmen zur Hilfe, um in dich zu kommen.

 

Nimm jetzt fühlenden Kontakt auf mit dem kranken Anteil in dir. Atme zu ihm hin und sei einfach nur da, wie eine liebende Mutter zu ihrem derzeit kranken Kind.

 

 

 

Danke dem Kranken in dir für sein Sein und sag ihm in deinen Worten, dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Teile dem Kranken in dir in deinen Worten deine aufrichtige Wertschätzung mit. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.

 

Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

 Lausche! Fühle aus deinem Herzen heraus!

 

 Wünsche dem momentan Kranken in deinen Worten Gute Besserung. Hülle den derzeit kranken Anteil in heilendes LICHT. Bitte um Kontakt mit diesem LICHT und du wirst Zugang dazu bekommen. Nimm deine Atmung zu Hilfe und schicke mit jedem Einatmen dieses LICHT zum Kranken und Hilfsbedürftigen und mit jedem Ausatmen dehne dieses LICHT zum Kranken hin aus und hülle das Kranke damit ein, bis du das Gefühl hast, dass das Kranke in dir von diesem heilenden LICHT durchdrungen ist. Mache dies sanft und liebevoll.

 

 Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf und zu seiner ursprünglichen Ordnung zurückfindet.

 

 Das ist das, was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

 Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht dein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.

 

 Ich wünsche dir gute Besserung und umfassende Heilung !

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Es sind vor allem auch einfache und praktisch funktionierende Entspannungs- und Entstressungsübungen, welche unbedingt in den Alltag zu integrieren sind. Diese leiten eingespeicherte Spannungs- und Konfliktenergien aus unserem System ab und schaffen so die Basis für echte und ganzheitliche Heilung.

 

 

 

Und mal ganz ehrlich : Krankheit erzeugt Leiden und Leidensdruck, und den brauchen wir doch auch, um uns weiter zu entwickeln. Krankheiten und Symtome dienen uns doch letztlich, und es ist dann auch wieder schön, wenn sich diese auflösen dürfen.

 

 

 

Jedoch nur, wenn jede/jeder Betroffene selbst etwas dazu beiträgt, um Heilung zu fördern. Natürlich unter fach- und sachkundiger Anleitung.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 




Nach meiner nun 35-jährigen Erfahrung als überwiegend wach-beobachtender Heilpraktiker bin ich zur Überzeugung gelangt, dass die allermeisten Krankheitsbilder und Symptome in länger anhaltenden Anspannungs- und Streßsituationen entstehen. Und Leben ist doch phasenweise eine richtig "spannende Sache" , und das weißt du ja sicherlich auch... Und diese Spannung läuft dann oft ziemlich unbewußt aus unserem Zentralen Nervensystem (Gehirn) über Nervenbahnen in die Peripherie ab und erzeugt im angelegten Schwachpunkt ein Symptom (Krankheitsbild). Oft werden Streßsituation und Krankheitsbild nicht in Zusammenhang gebracht, da diese sehr häufig zeitlich versetzt sind und Konfliktsituation und Krankheitsbild manchmal sogar Jahre auseinander liegen können.

 

Ganz nebenbei : Während bei uns im Westen das impulsleitende System meist als Nervensystem bezeichnet wird, benutzt der Osten oft Begriffe wie Meridiane (Energiebahnen). Für mich macht das kaum einen Unterschied ...

 

So entstehen also viele Symptome und Krankheitsbilder, und da diese als unangenehm, schmerzlich und oft auch als bedrohlich empfunden werden, werden sie auch als solche "bekämpft". Es wird also etwas Dagegen gegeben und das mag in der Notfallmedizin auch ganz bestimmt richtig und oft auch lebensrettend sein. Doch als"Langzeit-Therapie" scheint dies meist nicht angebracht, zumindest nicht als alleinige Maßnahme zur Behandlung der Krankheit.

 

Doch wie wird der Verursacher üblicherweise behandelt ? Was wird getan, um das Nerven - oder Energiesystem zu pflegen und darin gespeicherte Konfliktenergie zu lösen und abzuleiten, damit sich das Energiesystem wieder regenerieren und ordnen kann ? Genau, oft gar nichts, weil üblicherweise unser Organismus  als stofflich-materiell angesehen und deshalb feinstoffliche (energetische) Zusammenhänge ignoriert werden.

Das ist das Hauptanliegen in unserer Praxis ! Den/die Verursacher aufzuspüren und diese als Schwerpunkt mit in die Behandlung einzubeziehen. Und natürlich gibt es auch individuell passende, kleine "Hausaufgaben", damit Jede/Jeder auch selbst etwas zum eigenen Heilungsprozeß beitragen kann.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 



 

Die Herz-Kohärenz-Übung ist eine Art Meditation, jedoch kein klassisches Entspannungsverfahren. Sie hat nichts mit der Anzahl der Herzschläge selbst zu tun, sondern nur mit deren gleichmäßigem Wechsel. Kohärenz lässt sich bei einem Puls von 50 genauso erzeugen wie bei einem Puls von 150 und ermöglicht innere Ruhe auch bei Anspannung und in Stresssituationen.

 

 Die Übung besteht aus drei Schritten:

 

 

 

1. Schritt: Zweimal langsam und tief einatmen. Dabei auf die Atmung konzentrieren und nach dem langsamen Ausatmen kurz pausieren, bis der Körper von sich aus nach dem nächsten Atemzug verlangt. So wird der entspannende Parasympathikus aktiviert, man tritt also schon mal auf die Körperbremse.

2. Schritt: Weiter langsam und tief einatmen, ohne die Atmung willentlich zu beeinflussen. Dabei stellt man sich bildlich und sinnlich vor, man würde durch das Herz atmen (wer sein Herz noch nicht spürt, kann sich vorstellen, wie er durch den zentralen Brustbereich atmet). Beim Einatmen vorstellen, wie das Herz all die frische, beruhigende, reinigende Luft bekommt, die es braucht. Beim Ausatmen vorstellen, wie alle überflüssigen Abfallstoffe weggeblasen werden. Das Herz dabei beobachten, als würde man ein Kind beobachten, wie es friedlich und wohlig spielt.

3. Schritt: Ruhig weiteratmen. Nun auf ein Gefühl von Wärme und Ausdehnung in der Brust achten und / oder auf Gefühle von Dankbarkeit oder Liebe. Unterstützen kann man dies, indem man an einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier denkt, an einen schönen Urlaubstag oder an ein Bild friedlicher Ruhe inmitten der Natur. Die Erinnerungen lösen positive Gefühle aus, und positive Gefühle können genauso schnell zu Kohärenz führen, wie Angst, Sorgen, Traurigkeit oder Zorn Herz-Chaos auslösen.


 

Was wir benötigen, ist das Loslassen von gewohnten Gedanken über uns selber, das Leben oder die Liebe.

 Es tut uns gut, wenn wir damit aufhören, uns ständig zu überlegen, was wir alles erst noch erledigen müssten, wie wir aussehen müssten, was wir darstellen sollten oder können sollten etc.

 Der Schlüssel für deine Befreiung ist: loslassen und atmen, dich fühlen, auf dein Innerstes lauschen und vertrauend dieser Spur zu folgen.

 

 

 

 

 



 

Woran wir uns erkennen!

Komme kurz zu dir, komme in die Stille und nimm dein Atmen wahr. Jetzt ! Dann frage dich : Wer bin ich ohne meine Geschichten, ohne meine Storys, ohne meine Glauberei und Gedankenflut ? Was bleibt da übrig von mir ? Und wie fühlt sich das an ?

Fühle, lausche ... stell dir diese Frage in deinem Alltag immer wieder. Es beruhigt ungemein ...


 

Woran wir uns erkennen!



Was steht deiner Selbstliebe in dir entgegen ? Nimm die Anteile, die du an dir nicht magst/ nicht akzeptierst/ an dir ablehnst zuerst nur wahr und vielleicht schreibst du diese sogar auf. Schreiben wirkt intensiver. Versuche nicht zu werten und zu urteilen. Begegne den abgelehnten Anteilen in dir mitfühlend und kämpfe jetzt nicht gegen diese an. Das hast du schon so lange getan ... Es gibt keine Feinde in dir ! Du bist Vielfalt, eine multiple Persönlichkeit. Du bist wie ein Fluß. Er besteht aus der Einheit Wasser und dieses Wasser bildet unterschiedlichste Strudel und Strömungen. So ist es auch in dir.

"Liebe deine Feinde" heisst, dass du all deine Anteile, auch die, derer du dich schämst und diese nicht haben möchtest, zuerst einmal mutig anschaust und zu ihnen hinfühlst. Nur durch "Weg-haben-wollen" ist noch nie Frieden entstanden, sondern je mehr wir etwas bekämpfen, verdrängen, desto mächtiger wird seine Energie.

Je öfter du wach und gewahr deine "Schwachstellen" einfach nur mutig und mitfühlend anschaust, desto mehr finden diese auch Frieden in dir und lösen sich letztendlich auf. Das gilt auch gegenüber deiner momentan vielleicht bestehenden Krankheitsbilder und Symptome.

 Du bist ein guter Mensch auf dem Weg zu mehr Bewusstheit und Liebe !

Woran wir uns erkennen!

 

 

  Gib dein Verlangen nach Kontrolle auf

Sei gewillt, dein Verlangen aufzugeben, immer die Kontrolle über alles haben zu wollen, was dir und um dich herum geschieht – Situationen, Anlässe, Menschen, usw. Ob es nun geliebte Menschen sind, Arbeitskollegen oder einfach nur Fremde, die dir auf der Straße begegnen – erlaube ihnen, zu sein. Erlaube allem und jedem so zu sein, wie er/es ist und du wirst sehen, wie viel besser du dich damit fühlen wirst.

„Durch Gehenlassen erledigt sich alles. Die Welt wird gewonnen von jenen, die es laufen lassen. Doch wenn du immer wieder versuchst und versuchst, dann ist die Welt jenseits davon, gewonnen zu werden.“   Lao Tzu

.

 

 



Was ist, darf sein.
Was sein darf,
kann sich verändern.

 


Werner Bock

 


 


 

Oft wird „Annehmen was ist“ als etwas sehr Passives aufgefasst. In diesem Satz kommt für mich zum Ausdruck, dass nach dem Annehmen jeder Lebenssituation eben die Aktivität kommen kann und darf. Vielleicht am besten die Aktivität, die zuvor sich in der Stille des Annehmens manifestieren konnte. Ja, das macht Angst in uns, denn es konfrontiert uns mit dem Gefühl von Ohnmacht und Machtlosigkeit. Jedoch: hatten wir unser Leben bis ins Detail jemals schon im Griff ? Ich glaube eher Nein. Vertrauen und Hingabe sind die Lektionen, die da zu lernen sind. Nicht einfach, ich weiß.

 

Und was meinst Du dazu?

 


 

 

 




 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

Los-lassen

 

Du weißt intuitiv, dass die Dinge sich verändert haben, auch wenn es nach Außen
hin nicht so erscheinen mag? Du stellst vielleicht fest, dass einige deiner Sachen
(deines Krempels) nicht mehr in deinen „neuen Raum“ hineinpassen und du diese
gehen lassen musst? Es ist der Widerstand gegen das Loslassen, der uns so viel
Leid verursacht. Es ist ähnlich wie mit der Kiste voller Zeug, von dem ich nicht weiß,
wohin es passt und an der ich mir aus Versehen meinen Zeh gestoßen habe.

Es ist Zeit, es einfach gehen zu lassen. Gib dir selbst die Erlaubnis dich zu
verändern und zu wachsen – ohne Urteil. Es ist in Ordnung nicht zu wissen,
wer du bist und wohin es für dich geht. Entdecke dich selbst ohne die
Erfahrung zu etikettieren.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

Wir beginnen nun mit der ersten Ausatmungsübung und sprechen einen Spruch mit positivem, erhebenden Inhalt auf eine Ausatmung. Sehr gut eignet sich hierfür das schöne Gedicht von Friedrich Rückert: „Alles ist im Keim enthalten“. 

Setzen Sie sich entspannt und aufrecht auf einen Stuhl, halten Sie den Brustkorb gehoben und die Schulter locker. Wir atmen tief durch die Nase ein und beginnen den Spruch in der Ausatmung zu sprechen:

Alles ist im Keim enthalten,
alles Wachstum ein Entfalten,
leises Auseinanderrücken,
dass sich einzeln könne schmücken,
was zusammen war geschoben. —

Wie am Stengel stets nach oben
Blüt’ um Blüte rücket weiter,
sieh’ es an und lern’ es heiter:
zu entwickeln, zu entfalten,
was im Herzen ist enthalten. —

von Friedrich Rückert

Übe solches Ausatmen oder Beten entspannt und auf den Sinn der Worte konzentriert täglich für einige Minuten und setze es fünf Wochen lang fort! Dann wirst du nicht mehr sagen, dass du schon alles weißt und dass es für dich nichts Neues mehr zu entdecken gibt. Denn deine Unfähigkeit, Neues zu entdecken und zu begreifen, fängt an zu schwinden.


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 



 Begegne dir selbst einfach mal nur freundlich, verständnisvoll, hilfsbereit, vergebend und mitfühlend gütig. Stelle keine Bedingungen an dich, weil du mehr und mehr begreifst, daß dein wahrer Kern ein strahlendes und bedingungslos liebendes Wesen ist.

Nimm dich heute einfach an, trotz deiner scheinbar momentan noch bestehenden Macken und Schwächen, weil du mehr und mehr begreifst, daß diese aus der Ansammlung der Geschichten in dir (Prägungen von Eltern, Ahnen, Urahnen, Lehrer ...einfach dein Umfeld) resultieren.

Enthalte dich aller Bewertungen und Beurteilungen dir selbst und deinem Umfeld gegenüber, weil du mehr und mehr verstehst, daß dein verbissenes "Anderst-haben-wollen" das Nicht-Gewollte nur fixiert, verstärkt und festhält.

Lass vertrauend los in das Licht der Güte, des Mitgefühls und der allumfassenden Heiliung, welches auch du im tiefsten Kern deines Wesens bist. Erkläre dich einfach nur im Stillen bereit dieses Licht auszudehnen (deine kleine Bereitschaft reicht und du mußt auch nicht wissen, wie das geht).

 


Woran wir uns erkennen!

 



 

 

Eine mich seit langem beschäftigende Frage lautet : Wie und auf welcher Ebene entstehen eigentlich hauptsächlich unsere Symptome und Krankheiten? Egal, ob körperliche oder seelische Störungen, oder beide in Kombination. Wir haben in der Medizin sooo viele Namen und Bezeichnungen für Krankheitsbilder …

 

Und doch wage ich anzunehmen, dass die Masse aller Krankheitsverursacher in lange anhaltenden Spannungszuständen zu finden sind.

 

Und wie entstehen diese Spannungszustände in uns hauptsächlich ? Genau, durch die bewusste und unbewußte Hyperaktivität unserer „Denkmaschine“, welche ständig gehetzt zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Plus – und Minusbewertungen und Beurteilungen im wahrsten Sinne sich im „Dauerstreß“ befindet.

 

Da bleibt nicht mehr viel Zeit übrig für präsentes Dasein, für Bewusstheit im Jetzt. Und genau diese Erholungspausen bräuchte jedoch unser Organismus, um zu regenerieren, zu heilen und die „Akkus“ wieder zu laden.

 

Diese Hyperaktivität unseres Denkers und die dort entstehenden Spannunngs-und Konfliktzustände „verschalten“ sich zuerst bei Vielen in den Bereich Halswirbelsäule und dorthin, wo der Kopf mit der oberen Halswirbelsäule gelenkig verbunden ist. Man nennt diese Region auch Kopf-oder Atlasgelenk …

 

Eines der Hauptanlegen in unserer Naturheilpraxis ist es, egal welchem Krankheitsbild wir begegnen, diese Spannungsfelder=Blockaden zu entdecken und „freizuschalten“. So können dann auch eingespeicherte Spannungsmuster abfließen und der Organismus kann so wieder auf Regeneration und Heilung schalten.

 

Das ist unser Praxis-Part und mein Anliegen ist es noch, ganz einfache und gezielte „Hausaufgaben“ mitzugeben, damit der Flow, also das Fliessen der Energie und somit die körpereigene Regeneration möglichst lange nachwirken.

 

 

 

Eine einfache Übung für deinen Alltag :

 

 

 

Beginne einfach mal zuerst damit, deine Gedanken einfach völlig absichtslos zu beobachten.

 

Dadurch wird dir bewusst werden, wie häufig du tagtäglich irgendjemanden oder irgendetwas bewertest, beurteilst oder verurteilst und wie oft du dich nicht im Jetzt, sondern in der Vergangenheit oder Zukunft aufhältst.

 

Und dann frage dich, wer oder was in der Lage ist, "deine" Gedanken zu beobachten, von denen du bisher glaubtest, dass du diese bist und ihnen ausgeliefert bist. Du bist nicht das Chaos deiner Gedanken und der Streß und die Spannungen, welche diese mit sich bringen. Du bist der „stille Beobachter“Das Gleiche kannst du auch mit deinen Gefühlen machen.

 

Bleibe dabei absichtslos. Werte nicht. Urteile nicht. Beobachte nur so, wie du einen langweiligen Film beobachten würdest.

 

Wisse : Alle Veränderung geschieht durch Bewußt-werdung !

 

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

Die folgende Übung ist immer dann geeignet, wenn du merkst, dass du unter Anspannung und Druck stehst. Sie ist auch sehr gut wirksam, um dein entspanntes Einschlafen zu fördern.

 

Lese sie erstmal und praktiziere dann gleich. Sie ist soo einfach und einfach genial !

 

 

Setze, stelle oder lege dich bequem, jedoch mit geradem Rücken. Atme tief ein und aus und komme ganz auf deinem Platz an. Fühle und spüre dich von innen.

Lenke jetzt deine Aufmerksamkeit ganz auf dein Ein- und Ausatmen.Atme ein, atme aus, gebe dich deinem Atmen ganz hin und lass diesen einfach fließen. Verändere nichts daran, beobachte nur aufmerksam. Mach dein Atmen jetzt zur momentan wichtigsten Sache in deinem Leben.

Wenn du dann ganz bei deinem Atmen bist, dann sag still bei jedem Einatmen :" Ich bin ...." und bei jedem Ausatmen :" ...entspannt".

Spüre, wie du beim Ausatmen alle Anspannung in dir losläßt und diese abfließen und aus dir herausfließen kann.



 

Woran wir uns erkennen!



 

 
 
   

 

 


 


 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

 
 
   

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

 

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

 
 
   

 

 





Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



 



 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

 
   
  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...


 

 

 
 
Impressum | Datenschutz | Sitemap | www.heilpraktiker-finder.de | www.portasanitas.de | login


Naturheilpraxis Thomas Körner
Otto- Neidhart- Platz 7, 73337 Bad Überkingen
Telefon
Fax 07331 307424
E-Mail aet
http://www.naturheilpraxis-koerner.de/
shim shim
shim shim shim
shim shim shim
Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung OK