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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax 07331- 307424

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Hier mein Geheimnis: Es ist ganz einfach.
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

aus  Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry



Herzlich willkommen auf unserer Seite !


 

Woran wir uns erkennen!



 

 

 

Zeilen zum Tag 


 

Heilung

 

Wenn du derzeit krank bist und dir Gesundung und Heilung wirklich wünschst, dann solltest du auch deinen Geist ganz bewusst auf Gesundung und Heilung ausrichten.

 

Schritt 1:

Akzeptiere dein momentanes Kranksein. Kämpfe nicht dagegen an. Übe dich sogar in Mitgefühl dem kranken Anteil in dir gegenüber. Mache regelmässig einen Krankenbesuch bei dir selbst (siehe unten). Besuche das Kranke in dir jeden Tag...und tu das so mitfühlend, als wenn du eine geliebte kranke Person besuchen würdest!

Öffne dein Herz für das Kranke in dir in Mitgefühl !

 

 

 

Schritt 2:

Werde dir darüber bewusst, was du dir wirklich von Herzen wünschst. Sollte dies ein Wiedererlangen deiner Gesundheit sein, dann engagiere dich für dein Gesundsein, und nicht für den Kampf gegen dein momentanes Kranksein. Schaffe dir ein Bild, eine Vision, wo du dich wieder gesünder, vitaler und freudiger siehst. Bitte darum, dass dir die wichtigen und richtigen Schritte in diese Richtung gezeigt werden.

 

 

 

Schritt 3:

Vertraue dich einer dich führenden Kraft an. Lausche, fühle! Folge der Spur, welche sich dir zeigt, Schritt für Schritt. Lass den nachdenkenden Kopf so gut es geht aus dem Spiel und vertraue auf auftauchende Impulse, welche sich in deiner Mitte gut anfühlen. Lass dich führen und gehe bewusst und behutsam mitfühlend Schritt für Schritt. Blende dir immer wieder deine Vision, dein Bild ein, wo du dich freudig, gesünder und vitaler fühlst. Wähle immer den Weg, welcher sich für dich in deinem Herzen gut und stimmig anfühlt.

Nimm auch medizinische Hilfe in Anspruch, welcher du vertraust und welche sich für dich gut anfühlt !

 Vertraue!

 

 

 

Krankenbesuch bei mir selbst

 

Ziehe dich für ca. eine halbe Stunde alleine zurück.

 


Setze oder lege dich bequem und geh mit deiner Aufmerksamkeit nach innen. Nimm dein Atmen zur Hilfe, um in dich zu kommen.

 

Nimm jetzt fühlenden Kontakt auf mit dem kranken Anteil in dir. Atme zu ihm hin und sei einfach nur da, wie eine liebende Mutter zu ihrem derzeit kranken Kind.

 


Danke dem Kranken in dir für sein Sein und sag ihm in deinen Worten, dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

 Teile dem Kranken in dir in deinen Worten deine aufrichtige Wertschätzung mit. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.

 

 Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

 Lausche! Fühle aus deinem Herzen heraus!

 

 Wünsche dem momentan Kranken in deinen Worten Gute Besserung. Hülle den derzeit kranken Anteil in heilendes LICHT. Bitte um Kontakt mit diesem LICHT und du wirst Zugang dazu bekommen. Nimm deine Atmung zu Hilfe und schicke mit jedem Einatmen dieses LICHT zum Kranken und Hilfsbedürftigen und mit jedem Ausatmen dehne dieses LICHT zum Kranken hin aus und hülle das Kranke damit ein, bis du das Gefühl hast, dass das Kranke in dir von diesem heilenden LICHT durchdrungen ist. Mache dies sanft und liebevoll.

 

 Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf und zu seiner ursprünglichen Ordnung zurückfindet.

 Das ist das, was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht dein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.

 

 

 

Ich wünsche dir gute Besserung und tiefe Heilung und wenn du das möchtest, dann bin ich für dich da.


 

 

 



 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Die volle Tasse

 

 Es war einmal ein westlicher Professor der Philosophie. Er reiste zu einem Zen-Meister, um ihn nach Gott, der Unendlichkeit, der Meditation und vielem anderen zu befragen.

 

Der Meister hörte sich schweigend all die Fragen des Mannes an.

 

Nach einer Weile sagte er: “Du hast eine weite Reise hinter dir und du siehst müde aus. Ich werde dir eine Tasse Tee machen.”

 

Während der Meister den Tee zubereitete, brannte der Professor vor Ungeduld. Er war schließlich nicht zum Teetrinken gekommen, sondern um Antworten auf alle seine Fragen zu bekommen! Wahrscheinlich war dieser Zen-Meister gar kein weiser Mann und wollte nun nur Zeit gewinnen. Sollte seine Reise gar umsonst gewesen sein?

 

Und als er schon fast am Aufstehen war, kam der Meister mit dem Tablett, auf dem der frisch gebrühte Tee stand. So entschied der Professor, den Tee zu trinken und erst dann zu gehen.

 

Der Meister nahm die Kanne und begann dem Professor Tee in seine Tasse einzuschenken. Schnell war die Tasse voll und der Tee lief über den Rand und über die Untertasse.

 

“Halt, Sie Narr! Was tun Sie denn da? Sehen Sie denn nicht, dass die Tasse voll ist? Und dass auch die Untertasse bereits übergelaufen ist?”

 

Da lächelte der Meister und sprach: “Und genau so ist es mit dir. Dein Verstand ist wie diese Tasse: überfüllt mit Fragen. Selbst wenn ich dir Antworten geben würde, hätten sie gar keinen Platz mehr in deinem Kopf, denn es passt dort genauso wenig hinein wie in diese Tasse. Geh also und leere deine Tasse. Und komm wieder, wenn Platz in dir ist.”

 


 

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 

 

 

 Es ist wissenschaftlich erwiesen : Unser Herz hat ein eigenes und sehr intelligentes Gehirn



Was das Herz und sein Gehirn tun, hängt davon ab, ob es im Gleichgewicht ist. Gerät das Herz aus den Fugen, tut es das emotionale Gehirn auch. Und anders herum: wenn wir lernen, wie wir es ins Gleichgewicht bringen können, tun wir unseren Gedanken, Gefühlen und dem ganzen Organismus Gutes.

 

Das Herz ins Gleichgewicht bringen (Übung).

 

Die folgende Übung wurde am Heart-Math-Institute (übersetzt = Herz-Mathematik oder Herzintelligenz) in Kalifornien erforscht und entwickelt. Gelesen habe ich von ihr (wie auch erstmalig insgesamt vom Herzgehirn) in einem Buch von David Servan-Schreiber, „Die neue Medizin der Emotionen“.

 Ihr Name: Herz-Kohärenz-Übung - Herzkohärenz bedeutet soviel wie harmonische Verbindung zwischen Herz - Verstand - Gefühlen - allgemeinem Wohlbefinden . Das Resultat betrifft den Gesamtorganismus in äusserst positiver Weise. Sogar das Immunsystem funktioniert harmonischer und abgestimmter und das Allgemeinbefinden incl. der Selbstheilungskräfte werden messbar sehr positiv beeinflusst.

 Die Herz-Kohärenz-Übung ist eine Art Meditation, jedoch kein klassisches Entspannungsverfahren. Sie hat nichts mit der Anzahl der Herzschläge selbst zu tun, sondern nur mit deren gleichmäßigem Wechsel. Kohärenz lässt sich bei einem Puls von 50 genauso erzeugen wie bei einem Puls von 150 und ermöglicht innere Ruhe auch bei Anspannung und in Stresssituationen.

 

 Die Übung besteht aus drei Schritten:

 

 1. Schritt: Zweimal langsam und tief einatmen. Dabei auf die Atmung konzentrieren und nach dem langsamen Ausatmen kurz pausieren, bis der Körper von sich aus nach dem nächsten Atemzug verlangt. So wird der entspannende Parasympathikus aktiviert, man tritt also schon mal auf die Körperbremse.

  • 2. Schritt: Weiter langsam und tief einatmen, ohne die Atmung willentlich zu beeinflussen. Dabei stellt man sich bildlich und sinnlich vor, man würde durch das Herz atmen (wer sein Herz noch nicht spürt, kann sich vorstellen, wie er durch den zentralen Brustbereich atmet). Beim Einatmen vorstellen, wie das Herz all die frische, beruhigende, reinigende Luft bekommt, die es braucht. Beim Ausatmen vorstellen, wie alle überflüssigen Abfallstoffe weggeblasen werden. Das Herz dabei beobachten, als würde man ein Kind beobachten, wie es friedlich und wohlig spielt.
  • 3. Schritt: Ruhig weiteratmen. Nun auf ein Gefühl von Wärme und Ausdehnung in der Brust achten und / oder auf Gefühle von Dankbarkeit oder Liebe. Unterstützen kann man dies, indem man an einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier denkt, an einen schönen Urlaubstag oder an ein Bild friedlicher Ruhe inmitten der Natur. Die Erinnerungen lösen positive Gefühle aus, und positive Gefühle können genauso schnell zu Kohärenz führen, wie Angst, Sorgen, Traurigkeit oder Zorn Herz-Chaos auslösen.

 

 Die Übung dauert höchstens ein paar Minuten. Sie wirkt umso schneller und besser, je regelmäßiger man sie anwendet. Je länger man sie einübt, umso schneller gelangt das Herz in Gleichgewicht und Kohärenz, und man selbst in ein Wohlgefühl.

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 

 



Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

   Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

 

 Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein. Energie fliesst immer dahin, wohin Aufmerksamkeit hingerichtet wird. Fühlst du also immer wieder zu deinem HERZEN hin, so fliesst auch dorthin deine Energie. Dadurch lichten sich mehr und mehr die Schleier vor dem HERZEN. Es kann sich so ausdehnen und zur lebensbestimmenden Grösse in dir werden.


 

 

Woran wir uns erkennen!

 





 

 




Atmen, Lebensenergie und Regenerationskraft gehen Hand in Hand. Flaches und verkrampftes Atmen, va. eine kurze Ausatmung, reduzieren die Lebens- und Regenerationskraft. Va. in "spannenden" Lebenssituationen neigen wir zu einer flachen, angespannten und somit "gestressten" Atmung. Das raubt uns Energie und macht uns krankheitsanfälliger.

Eine einfache Möglichkeit, um die Ausatmung zu verlängern und somit auch die folgende Einatmung zu intensivieren :

Setze dich entspannt und aufrecht und beginne mit deiner Ausatmung ein Hammmm... zu summen oder zu singen bis alle Luft aus dir entwichen ist. Mach noch eine kurze Pause vor deinem nächsten Einatmen. Wiederhole das 3-5 mal. Du kannst auch ein Jahhh...oder Ommmm... singen.

Mach dies mehrmals am Tag, va. dann, wenn du dich angespannt und flachatmend empfindest. Schon bald wirst du dich entspannter, lebendiger und energiegeladener fühlen.

Tu es dir zuliebe, als ein Zeichen dafür, dass du dich magst.


 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Ich weiß, es gäbe immer etwas nach-zu-denken, etwas zu be- und verurteilen, zu werten, zu kritisieren .... So vergehen Tage, ohne dass wir Freude und Dankbarkeit für unser Da-sein fühlen und empfinden. Und manchmal vergehen so auch Leben.

Gibt es da einen Ausweg ? Ich glaube : Ja !

Frage dich tagsüber immer wieder : "Wofür kann ich gerade jetzt dankbar sein ?"

Du wirst immer etwas finden, auch wenn es nur "Kleinigkeiten" sind. Und auch, wenn du dich momentan in einer scheinbar schwierigen Situation befindest.

Und du wirst dieses Danke nicht im Kopf, sondern in deiner Herzgegend fühlen. Fühle in deinen Herzraum ganz sanft hinein und lasse zu, dass sich das Gefühl von Dankbarkeit dort ausdehnt.

Alleine durch diese dauerhafte Veränderung deiner Perspektive verändert sich vieles in deinem Leben zum Positiven, zum Aufbauenden und zum Gesünderen hin. Deine Lebensqualität wird sich deutlich verbessern und deine Chancen auf Heilung werden sich deutlich steigern.

Also : " Wofür kannst du im Moment dankbar sein ? Trotz allem, was da scheinbar gerade nicht optimal und deshalb eher beklagenswert wäre. " Und fühle immer wieder die Dankbarkeit in deiner Herzgegend.

Richte dich neu aus zur gefühlten und empfundenen Dankbarkeit hin.

Dein Gesamtbefinden wird es dir danken. Du solltest nur dran bleiben, bis sich die alten herunterziehenden Muster mehr und mehr auflösen.

Ich wünsche herzlich eine friedvolle  Zeit mit viel Herzbewusstheit !

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

Heilendes Feld - Herzintelligenz


Das Heilende Feld ist der innerste Heilkern im Menschen – das, was jenseits von Krankheit und Leiden in jedem Lebewesen stets unversehrt und heil ist. Dieser innerste Ort existiert in jedem Moment, unabhängig davon, ob er bewusst wahrgenommen wird oder nicht.

Das Heilende Feld liegt jenseits aller begrenzenden Vorstellungen und Begrifflichkeiten, jenseits von Raum und Zeit. So ist es möglich, sich dieser tiefsten Instanz im Menschen bewusst zu  werden durch das Loslassen alt eingefahrener Vorstellungen und Überzeugungen – wie zum Beispiel: „Ich bin Rheumatiker und werde das immer sein“; „Ich habe Krebs und das ist mein Todesurteil“; „ich habe meine Krankheit für meine Missetaten verdient“ usw.

Im Bewusstsein des Heilenden Feldes geschieht der Heilungsprozess auf einer inneren Ebene durch das uneingeschränkte Vertrauen auf die eigenen Selbstheilungskräfte – völlig unabhängig von einer eingeschlagenen Therapie oder einer medizinischen Methode.

PS: Das Bewusstsein des Heilenden Feldes ist nichts außerhalb von uns, sondern wohnt in jedem von uns, wenn auch häufig etwas verkümmert, im Energiefeld unseres Herzzentrums, in der tiefen Mitte unseres Brustraumes. Wenn wir die bewusste Anwesenheit dorthin pflegen und ausbauen, dann kommen wir mit einer auf allen Ebenen wirksamen heilenden Energie in Kontakt, welche sich jenseits unseres "normalen Denkens" entfaltet und wirkt. Gerne nenne ich diese in uns wohnende Kraft auch Herzintelligenz oder "das Heilende Feld in mir".

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 


Wenn Du Dich dem hingibst was ist
und auf diese Weise vollkommen gegenwärtig bist,
verliert die Vergangenheit all ihre Macht,
dann erschließt sich Dir das Reich des SEINS,
das vom Denken bisher verborgen wurde.
Plötzlich erfüllt Dich eine tiefe Stille,
ein grenzenloses Gefühl des Friedens.
Und in diesem Friede ist große Freude.
Und in dieser Freude ist Liebe
Und in ihrem innersten Kern ist das Heilige
Das Unermessliche
Das Namenlose

Eckhart Tolle ­


 

 

 


Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Die tiefen Verursacher von Krankheit und Symptomen

Krankheitsverursacher können vielfältig sein : das können irgendwelche Erreger sein, oder Mangelzustände an bestimmten lebenswichtigen Stoffen, oder eine langanhaltende Fehlernährung, oder irgendwelche Giftstoffe, oder Elektrosmog, oder ...

Jedoch liegt in unserem Kulturkreis einer der ganz tiefen Krankheitsverursacher auf der geistigen Ebene : Chronischer = langanhaltender Stress. Dieser Stress entsteht bewusst und oft auch unbewusst durch die Angst den Anforderungen des "ganz normalen Wahnsinns" des heutigen Lebens  nicht ausreichend gerecht werden zu können. Es sind Ängst vor Versagen, Existenzängste, Ängste, den Alltag nicht zu schaffen, den Anforderungen nicht ausreichend gerecht werden zu können, Angst vor Ausgrenzung, Mobbing ....

Dadurch werden geistige Widerstände erzeugt, welche sich im Nervensystem = Energiesystem ein- und ablagern und dadurch den Fluss der dort zirkulierenden Lebensenergie mehr und mehr behindern. Länger bestehende Blockaden im Zirkulieren der Lebensenergie reduzieren Vitalität und Lebenskraft, irritieren das Immunsystem und machen insgesamt anfälliger für Entstehung von Krankheiten und Symptomen, und dies auf körperlicher und psychischer Ebene.

Ist dann endlich ein Symptom/eine Krankheit entstanden, dann wird meist, weil sich dies ja unangenehm und bedrohlich anfühlt, und somit auch Angst macht, eine unterdrückende Massnahme ergriffen. Oft wird dabei jedoch der wirkliche Verursacher nicht miteinbezogen. Das kann auf längere Sicht hin nicht funktionieren, denn wird ein Symptom unterdrückt, ohne den Verursacher miteinzubeziehen, dann wird ein anderes Symptom entstehen, eine andere Krankheit, eine andere Diagnose wird gestellt, und andere Spezialisten versuchen dann das neue Symptom wieder "in Griff zu bekommen".

Eigentlich doch logisch : Wenn sich in einem Haus immer wieder Wasser auf dem Boden und an den Wänden ansammelt, dann reicht es eben nicht aus nur zu wischen oder Trockner aufzustellen, sondern man wird sich darum kümmern, wieso da eigentlich immer Wasser ins Haus eindringen kann. Und wenn der Grund eine Undichtheit des Hausdaches ist, dann wird dieses repariert werden, und das Symptom ( Wasser an Wänden und Boden ) verschwindet.

Und wenn "steckengebliebene" innere Anspannungen/Streß der Verursacher eines Krankheits-Symptoms sind, dann geht es darum, neben lindernden symptomatischen Massnahmen, diese Spannungsmuster zu reduzieren und ins abfließen zu bringen. Und sollte Fehlernährung und Mangel an Vitalstoffen ein wichtiger Mitverursacher des Krankheitsbildes sein, dann ist eben auch diesbezüglich etwas zu verändern.

Diese ursächliche Vorgehensweise ist das therapeutische Hauptanliegen einer ganzheitlich orientierten Behandlung.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 Kleiner Geheim-Tipp nicht nur für`s Winterhalbjahr


Griechischer Bergtee gilt als Lebenselixier und Tonikum. Dieser aus der Sideritis Pflanze (Eisenkraut) gewonnene Kräutertee, wird in Griechenland seit der Antike wegen seiner erstaunlichen gesundheitlichen Vorteile getrunken.

 

In der Volksmedizin wird griechischer Bergtee gegen Gastritis, Osteoporose, Erkältungen und Rheuma eingesetzt.

Neue deutsche Studien zeigen, dass Sideritis Tee sogar bei der Behandlung von Alzheimer bemerkenswerte Vorteile hat.

Griechischer Bergtee: Wirkung und Vorteile

  • ist entzündungshemmend
  • verbessert das Gedächtnis bei Alzheimer
  • regeneriert die Magen- und Darmschleimhaut
  • senkt Bluthochdruck
  • wirkt antioxidativ
  • ist krebshemmend
  • stärkt das Immunsystem
  • ist schleimlösend bei Erkältungskrankheiten
  • stärkt die Knochen bei Osteoporose
  • enthält zahlreiche Vitalstoffe
  • ist lebensverlängernd
  • wirkt antidepressiv
  • lindert ADHS

Griechischer Bergtee ist in seiner Wirkung vergleichbar mit der anderer Adaptogene, wie beispielsweise dem berühmten Ginseng. Adaptogene sind Stoffe die den Körper auf breiter Basis stärken und die natürlichen Stoffwechselprozesse verbessern, ohne Nebenwirkungen auszulösen.

Griechischer Bergtee verbessert generell die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Er erhöht die Stresstoleranz, deshalb ist er besonders für geistige arbeitende Menschen von Vorteil. Dieses milde Getränk können selbst kleine Kinder trinken.

Besonders auch die stimmungsaufhellende Wirkung ist genau passend und wichtig in der lichtarmen Jahreszeit. 

Der Bergtee belebt die Sinne und stärkt den Körper auf sanfte Weise.

Griechischer Bergtee ist auch als Hirtentee bekannt, weil ihn sich die Hirten gebraut haben, während sie mit ihren Herden hoch in den Bergen waren.

Zubereitung: Kraut mit Blüten mit heissem Wasser übergiessen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Der Tee schmeckt sowohl heiß als auch kalt. Ggf. ein paar Tropfen frischen Zitronensaft dazu geben.

 Der Griechische Bergtee ist in den meisten Bioläden und auch Reformhäusern, sowie in Drogeriemärkten erhältlich.

Wichtig ist die Bio-Deklarierung !


Viel Freude mit Griechischem Bergtee - Thomas Körner

 

 

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 Du möchtest endlich Zugang zu deiner Herz-Intelligenz ?

Diese geniale und einfache Übung besteht aus drei Schritten und wird dir dabei helfen ...

 

1. Schritt: Zweimal langsam und tief einatmen. Dabei auf die Atmung konzentrieren und nach dem langsamen Ausatmen kurz pausieren, bis der Körper von sich aus nach dem nächsten Atemzug verlangt. So wird der entspannende Parasympathikus aktiviert, man tritt also schon mal auf die Körperbremse.

 

 2. Schritt: Weiter langsam und tief einatmen, ohne die Atmung willentlich zu beeinflussen. Dabei stellt man sich bildlich und sinnlich vor, man würde durch das Herz atmen (wer sein Herz noch nicht spürt, kann sich vorstellen, wie er durch den zentralen Brustbereich atmet). Beim Einatmen vorstellen, wie das Herz all die frische, beruhigende, reinigende Luft bekommt, die es braucht. Beim Ausatmen vorstellen, wie alle überflüssigen Abfallstoffe weggeblasen werden. Das Herz dabei beobachten, als würde man ein Kind beobachten, wie es friedlich und wohlig spielt.

 

3. Schritt: Ruhig weiteratmen. Nun auf ein Gefühl von Wärme und Ausdehnung in der Brust achten und / oder auf Gefühle von Dankbarkeit, Frieden oder Liebe. Unterstützen kann man dies, indem man an einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier denkt, an einen schönen Urlaubstag oder an ein Bild friedlicher Ruhe inmitten der Natur. Die Erinnerungen lösen positive Gefühle aus, und positive Gefühle können genauso schnell zu Kohärenz führen, wie Angst, Sorgen, Traurigkeit oder Zorn Herz-Chaos auslösen.

 

 

 

Es geht hier um das Fühlen! Fühle Frieden, Dankbarkeit, Mitgefühl, Liebe in dir und achte darauf, wo in deinem Körper du dies fühlst. Wie fühlt sich Frieden oder Dankbarkeit ... in dir an ? Und gerade wenn du momentan in deinem Leben Spannung, Ärger, Traurigkeit, Angst, Ohnmacht ... erfährst, ist die Herz-Kohärenz-Übung sehr hilfreich, um aus dieser Abwärts-Spirale wieder in eine Aufwärts-Spirale zu kommen.

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 


Du verbringst mit dir selbst dein ganzes Leben und wenn du schlecht mit dir umgehst, dann hast du dich dein Leben lang in diesem Zustand an deiner Seite.

Diese innere Stimme mit Selbstvorwürfen, Selbstabwertung und Selbstkritik fördert Ängste und auch Krankheitsentstehung auf allen Ebenen.

Selbstwertschätzung und ein pfleglicher Umgang mit dir selbst, auch wenn du manchmal Fehler machst und "daneben liegst", ist die beste innere Medizin. Selbstliebe ist der Schlüssel, um dein Leben zu einem besseren Leben zu verwandeln, inclusive deiner äusseren Welt, welche letztlich eine Reflektion deiner selbst ist.

Wie geht Selbstliebe ?

Du brauchst eine Verbindung zu dir, zu deinem Körper. Es ist wichtig, dass du Körpergefühl entwickelst, das heißt, dass du dich in deinem Körper spürst. Du spürst, dass du auf einem Stuhl sitzt,oder dich bewegst. Du spürst, wie du atmest, du spürst Anspannung in deinem Körper ...und enthältst dich allen Kommentaren und Bewertungen.

Du brauchst eine fühlende Verbindung in deinen Körper, denn sonst bist du nur im Kopf, in diesem fast pausenlosen Geplapper von Gedanken und glaubst dann vielleicht sogar, dass du dieses Geplapper bist, das sich da ständig abspult. Wenn du dich mit dem Geplapper identifizierst, dann hast du dich und deinen wahren Wesenskern verloren.

In dem Maße, wie du dich fühlend wieder in deinen Körper begibst und dich von innen heraus spürst/fühlst, lenkst du deine Aufmerksamkeit und somit deine Energie auch dorthin und ziehst diese von deinem "Kopfkino" ab, welches oft am kritisieren, be- und verurteilen ist, oft angstvoll ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft pendelt, so dass du den gegenwärtigen Moment gar nicht mehr mitbekommst.

Wenn du fühlend in deinem Körper anwesend bist, dann wirst du wieder zu einem mitfühlenden Wesen und nimmst dich als fühlendes und liebendes Wesen wieder in Besitz.

Frage dich deshalb oft an deinem Tag : "Wieviel von dem Geplapper in mir brauche ich, um jetzt einfach nur hier bei mir zu sein ?"

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 
 
   

 

 


 


 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

 
 
   

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

 

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

 
 
   

 

 





Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



 



 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

 
   
  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...


 

 

 
 
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