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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Herzenssache

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!


 

Woran wir uns erkennen!

 


 

 

 Heute


Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!



 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 

 

 

Die einfachste Formel für dein Glück:

 

Lass jeden Tag etwas mehr
von dem, was dich schwächt.
Tu jeden Tag etwas mehr
von dem, was dich stärkt.

 

 

 

Und lebe vorallem bewusst und gewahrsam !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!



 

 Energie-Tipp für dich


Dehne deine Achtsamkeit = Aufmerksamkeit tagsüber immer wieder in dein Körperfeld aus. Halte kurz inne und vergiß einfach kurz den "Rest" der scheinbaren "Wichtigkeiten". Nur für 1 -2 Minuten, oder noch kürzer. Tue nichts, beurteile und bewerte nichts - sei einfach nur achtsam in deinem Körper da.Und während du achtsam in dir bist, registriere einfach noch dein Atmen. Nichts verändern - dein Atmen darf sein wie es ist. Beobachte es nur und sinke förmlich in es ein.

Das ist praktizierte Achtsamkeit. Du wirst am Ende eines Tages, an dem du das mehrmals praktiziert hast, merken, dass du dich fitter und energiegeladener fühlst und vielleicht auch besser drauf bist als an Tagen, wo du nur zwanghaft "gewurschtelt" und dich unmerklich und unbewusst mal wieder verausgabt hast, und dich dann bei Gott und der Welt beklagst, wie schlimm das Leben mal wieder mit dir umgegangen ist ...

So einfach praktizierbar können manchmal Lösungen sein !

Wenn dich das Thema mehr interessiert (und ich glaube, dass es sich sehr lohnt), dann kannst du dir das Büchlein von Jon Kabat-Zinn "Im Alltag Ruhe finden - Meditationen für ein gelassenes Leben" besorgen. Sehr schön und sehr praktisch (finde ich). Ich erlaube mir es dir ans Herz zu legen - Thomas Körner

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Schulter- Nackenprobleme ? Verspannungen im HWS-Bereich ?

Die besten Nackenübungen, um Nackenverspannungen zu lösen.

Das ist der Teil, welchen du selbst übernehmen solltest.

Wolfgang leitet uns da perfekt und schonend an. Viel Freude damit ...

 

https://www.youtube.com/watch?v=B0QFlk14T1A 

 

Weitere Video-Anleitungen findest du bei "Gesundheitswinke", dort unter "Einfache Übungen zur Mobilisation deiner Wirbelsäule"


 


 

Woran wir uns erkennen!


 



 

 

 

 



Einfache Qi Gong-Anleitung mit Wolfgang für einen etwas anderer Start in den Tag

 

https://www.youtube.com/watch?v=ngZrNjPcAwQ


 


 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

Krankheitsentstehung und Wege daraus ...


 Durch das aus dem Rhythmus geratene Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, die Dysbalance zwischen yang=aktiv und yin=passiv und dem Überwiegen der Anspannung und somit des aktiven Pols entsteht Anspannung und Druck bis in die körperliche und psychische Ebene hinein.

 Die oft unterschwellige Angst, den Anforderungen des Alltags nicht ausreichend gewachsen zu sein , zu wenig Zeit zu haben,um alles gut erledigen zu können, dieses Getriebensein in ständiger, wenn auch gar nicht bewusst wahrgenommener Hektik erzeugen auf allen Ebenen Dauerstress.

Und dies `verschaltet sich über das Nervensystem in die psychische- und in die körperliche Ebene und so entstehen im Laufe der Zeit Störungen und Kranksein.

Und die Störung oder Krankheit zwingt dann zu Einhalt und verschafft eine Zwangspause und zwingt uns auszusteigen aus dieser krankmachenden Hyperaktivität, deren Motor auf geistiger Ebene die Angst ist, den Anforderungen des Alltags nicht gewachsen zu sein, nicht gut genug zu sein, zu versagen.

Unterschwellig denkt es nicht Wenige von uns: " Ich müsste noch mehr tun, ich müsste noch besser sein, um zu genügen ... ich habe keine Zeit, um gut nach mir zu schauen und um Auszeiten in meinen Alltag einzubauen, die mir Ruhe und Regeneration bringen ..."

Ist dann endlich durch diese Dauerbelastung ein Krankheitsbild entstanden, dann "liege ich erstmal flach" und jetzt ist Zeit für ein Herunterschalten da. Die Krankheit zwingt mich dann dazu.

Tatsache ist: Wer nicht gut nach sich selbst schaut und sich gut um sich selbst kümmert, der kann auch im Aussen nicht kraftvoll dienen und Andere spüren oft diesen aufopfernden und gesundheitlich auszehrenden Umgang und fühlen sich gar nicht wohl dabei etwas anzunehmen von den angebotenen Diensten oder haben ein schlechtes Gewissen dabei.

Was können wir aus dieser Situation lernen, damit es besser weitergehen kann?

Was dürfen wir lernen, damit wir unseren `Dienst`mit Kraft und Freude erfüllen dürfen?

Ich glaube zu wissen, dass wir lernen dürfen zu subtrahieren, also abzuziehen, weil noch mehr addieren = dazuzählen nicht mehr möglich ist.

Wir dürfen lernen zu unterscheiden, was dringlich zu erledigen ist, was zu erledigen ist und was noch wenig wichtig ist.

Und dann dürfen wir uns entscheiden, gewonnenene Zeiträume, auch wenn diese nur kurz sind, uns selbst zu schenken. Diese Zeit zu investieren in das ´Zu-sich-kommen` und mitfühlenden Kontakt mit sich selbst aufzunehmen.

Wir dürfen lernen die Passivität zu pflegen, damit Aktivität und Passivität wieder einen gesunden Rhythmus finden. Das in einer persönlich geeigneten Form in die Stille kommen, das nach innen kommen, um sich selbst wieder zu fühlen ist wohl besonders geeignet.

Ob das in einem stillen Winkel eines Zimmers oder in freier Natur stattfindet ist nicht entscheidend, entscheidend ist, dass es überhaupt stattfindet.

Nicht noch mehr Aktivität braucht unsere Zeit, sondern weniger. Wir brauchen Zeiten des Rückzugs in uns selbst. Das ist mitfühlender und liebevoller Umgang. Wer von uns fährt schon sein Auto ständig mit "Vollgas" ? Und warum nicht ....? Sie wissen schon ....

Und wenn nicht noch mehr Krankheit und Leid entstehen soll, dann braucht es Be-sinnung, Rück-be-sinnung auf das Wesentliche, und dann wird aus Weniger mehr.

 

Woran wir uns erkennen!




Dir selbst „Danke“ sagen


Erinnere dich immer wieder daran, für deine eigenen positiven Taten und Eigenschaften dankbar zu sein. Erfreue dich nicht nur an deinen großen Erfolgen, sondern auch an den kleinen Taten, welche im Mitgefühl deines Herzens geschehen. Wir alle wünschen uns Anerkennung von anderen, aber die größte Anerkennung ist die, die wir uns selbst schenken.

Es sind die Dankbaren, die glücklich sind !

Ich bin davon überzeugt, dass ein mitfühlendes und gutes Herz zu haben, die einzig wahre Religion ist.

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

Die blockierte Halswirbelsäule


Durch blockierte ("verschobene") Halswirbel können eine Vielzahl von Symptomen verursacht werden. Dies geschieht v.a. dadurch, dass dabei Nerven und Blutgefäße eingeengt werden. Man spricht dann von einer Blockade. Diese kann sich dann in vielfältigsten Symptomen bemerkbar machen. Oft sind es auch Symptome, welche gar nicht im Zusammenhang mit einer blockierten Halswirbelsäule gesehen werden.


Ursachen einer Blockade der Halswirbelsäule sind:

  • Stresssituationen, vor allem geistig-seelische Spannungen!! (dadurch kommt es zu starken muskulären Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule, welche kleinste Wirbelfehlstellungen verursachen)
  • Unfälle, v.a. mit Schleudertrauma
  • falsche Kopflagerung
  • abrupte schnelle Kopfdrehungen


Mögliche Folgen einer "blockierten Halswirbelsäule"

  • Gleichgewichtsstörungen mit Schwindel unterschiedlicher Stärke: Von dem Gefühl, wie auf Watte zu gehen, über Gangunsicherheit bis hin zu Kontrollverlust, Panikattacken, Verwirrtheit
  • Verspannungen der Muskulatur in Hals und Schultern
  • Nervenschmerzen in Kopf, Hals, Schultern ggf. bis in Finger/Arme ausstrahlend
  • muskuläre Verspannungen/Verkrampfungen der Kiefergelenke, Zähneknirschen, Bissveränderung, Schmerzen
  • Hörsturz, Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Sehstörungen, Wechsel der Sehschärfe
  • Bluthochdruck
  • Hautausschläge, Akne im Gesicht
  • vegetative Symptome wie psychische Labilität, innere Unruhe, Überforderungsgefühl
  • Fehlfunktionen der Schilddrüse
  • Merk-und Konzentrationsstörungen
  • Neigung zu depressiver Verstimmung und grundlose Angstgefühle, starke Stimmungsschwankungen, panische Unruhe, Gefühl neben sich zu stehen, seelische Labilität, Gefühl dem Leben nicht gewachsen zu sein
  • da die obere Wirbelsäule mit unteren Anteilen "verschaltet" ist, kommt es häufig im Laufe der Zeit zu Verspannungen und Problemen im Bereich der Lendenwirbelsäule und im Kreuzbein-Darmbeingelenk

Bei Verdacht einer vorliegenden Halswirbelsäulenblockade lässt sich dies recht einfach bei uns überprüfen und durch geeignete und sanfte Methoden (kein ruckartiges Einrenken) einrichten.

Häufig verbessern sich dann bald auch die beklagten Symptome oder verschwinden ganz.

Oft verschaltet sich eine "blockierte Halswirbelsäule" über Nervenbahnen nach unten und führt zu einer gesamtblockierten Wirbelsäule.

Dadurch können unterschiedliche Symptome an unterschiedlichsten Orten des Körpers entstehen, die durch unsere "Ganzheitliche Wirbelsäulenbehandlung" oft schnell verbessert werden oder gar ganz verschwinden.

Eine sich im Lot befindende Wirbelsäule ist Voraussetzung für geistiges und körperliches Wohlbefinden.

Deshalb hat diese Arbeit in unserer Praxis einen großen Stellenwert.

Bei bestehenden Unklarheiten fragen Sie uns einfach.



Herzlich dein

Thomas  Körner



 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 



 

 Energie-Tipp für dich


Dehne deine Achtsamkeit = Aufmerksamkeit tagsüber immer wieder in dein Körperfeld aus. Halte kurz inne und vergiß einfach kurz den "Rest" der scheinbaren "Wichtigkeiten". Nur für 1 -2 Minuten, oder noch kürzer. Tue nichts, beurteile und bewerte nichts - sei einfach nur achtsam in deinem Körper da.Und während du achtsam in dir bist, registriere einfach noch dein Atmen. Nichts verändern - dein Atmen darf sein wie es ist. Beobachte es nur und sinke förmlich in es ein.

Das ist praktizierte Achtsamkeit. Du wirst am Ende eines Tages, an dem du das mehrmals praktiziert hast, merken, dass du dich fitter und energiegeladener fühlst und vielleicht auch besser drauf bist als an Tagen, wo du nur zwanghaft "gewurschtelt" und dich unmerklich und unbewusst mal wieder verausgabt hast, und dich dann bei Gott und der Welt beklagst, wie schlimm das Leben mal wieder mit dir umgegangen ist ...

So einfach praktizierbar können manchmal Lösungen sein !

Wenn dich das Thema mehr interessiert (und ich glaube, dass es sich sehr lohnt), dann kannst du dir das Büchlein von Jon Kabat-Zinn "Im Alltag Ruhe finden - Meditationen für ein gelassenes Leben" besorgen. Sehr schön und sehr praktisch (finde ich). Ich erlaube mir es dir ans Herz zu legen - Thomas Körner



 


 


 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 

 



Empfundene und gelebte Dankbarkeit ist wertvollste Medizin für Körper, Geist und Seele. Natürlich findest du auch immer etwas in deinem Leben, über das du Jammern und Klagen könntest. Das jedoch ist sehr unklug für deine Lebensqualität. Werde dir jetzt einmal darüber bewusst und mache jetzt eine kleine Pause.

Viel klüger ist es, wenn du dir angewöhnst, dich auf die vielen Dinge in deinem Leben zu konzentrieren, welche gut sind. Du denkst vielleicht, dass dies doch Selbstverständlichkeiten sind und ...

Nichts ist selbstverständlich, auch nicht Gesundsein und keine Schmerzen zu haben, sich satt essen zu dürfen, Wasser sogar warm und fliessend zur Verfügung zu haben, ein Dach über dem Kopf zu haben ...

Um Dankbarkeit empfinden zu können, darfst du dich auf das Gute in deinem Dasein ausrichten und dies bewusst wahrnehmen. Dies erzeugt innere Freude und Wohlbefinden. Und du wirst so auch immer mehr Umstände in dein Leben rufen, welche in dir Dankbarkeit und Freude verursachen.

Das ist die Medizin vom Feinsten.

Und selbst wenn du momentan krank bist, du wirst nicht gesünder werden, wenn du nur grollst, jammerst und klagst. Ganz im Gegenteil : so hältst du das Kranke in dir fest.

Lies das jetzt nochmals und verinnerliche es. Und dann beginne mit Üben. Nicht verbissen, jedoch immer bewusster und öfter.


 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 




 Für deine Halswirbelsäule !!! Geniale und sanfte Übungsanleitung zum Mobilisieren deiner HWS

 

https://www.youtube.com/watch?v=Yxb5HgG8oWA



 

Woran wir uns erkennen!

 

 



 

 


 

Ein Geschenk für dich !

 

Der Gegenpol von Lärm ist Stille, Ruhe, Gelassenheit. Beide im Ausgleich sind ok für dieses menschliche Leben. Wenn jedoch ein Pol sehr Überwiegt, dann kommt etwas aus der Balance. Das ist auch ein Motor für die Entstehung von Krankheiten...

 

In unserem Kulturkreis überwiegt bei vielen Menschen der Lärm, die Anspannung, der fehlende oder zu kurz kommende Rückzug in mich selbst. Die Er - fahrung der Stille kommt zu kurz.

 

Es geht nicht um das Entweder - Oder, sondern um das Sowohl -als - auch, um den Ausgleich.

Für nicht wenige ist Stille angstbesetzt, weil Stille mit Stillstand gleichgesetzt wird, und die Angst entsteht, nichts mehr zu sein. Oder das Stille etwas Unproduktives sein könnte. Ausserdem wirst du vermehrt mit dir selbst konfrontiert, wenn du die Stille aufsuchst, und da haben nicht wenige Menschen Angst davor.

Verstehe : Es geht nicht darum ständig in der Stille zu sein, es geht vielmehr darum, dass der Stille im "ganz normalen, lärmenden Wahnsinn des Alltags" wieder ein Raum eingerichtet wird. Dann laden sich deine Akkus wieder und dein Funktionieren als Mensch im Alltag wird von mehr Lebensenergie begleitet.

 

Von Herzen eine alltagstaugliche kleine Übung, um den Raum der Stille wieder zu ent - decken:

Setze oder lege dich bequem und schliesse die Augen. Es sollte dich jetzt für ein paar Minuten niemand stören, und wenn du da ein Problem hast, dann kannst du dich auch in die Toilette einschliessen oder in eine Kirche oder Bibliothek gehen ...

Richte jetzt deine Aufmerksamkeit auf dein Atmen und beobachte es einfach nur interessiert und aufmerksam ... dein Ein - und Ausatmen.

Nach ein paar aufmerksamen Atemzügen richte jetzt deine Aufmerksamkeit auf die kleine Pause zwischen Aus - und Einatmen. Es ist wie eine Lücke, wie ein Tor in den Raum der Stille ... betrete diesen Raum, gehe in diese Lücke hinein.

Du kannst die Pause auch noch etwas verlängern, oder sie verlängert sich von selbst.

Immer spielerischer wirst du Zugang in diesen heilenden Raum der Stille finden. Bald schon wirst du diesen Ort nicht mehr missen möchten.

 

Ich wünsche dir eine schöne Woche mit stillen Momenten !

Thomas Körner



 

Woran wir uns erkennen!



 

 

 

Woran wir uns erkennen!


 




 

 


 

 

 


 

Die einfachste Formel für dein Glück:

 

 

 

Lass jeden Tag etwas mehr
von dem, was dich schwächt.
Tu jeden Tag etwas mehr
von dem, was dich stärkt.

 

Und lebe vorallem bewusst und gewahrsam !

 

 

 

So einfach !

 

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 

 



 

Mutig sein

 


 In dieser Botschaft ist alles enthalten, was ein geglücktes Dasein eines Menschen ausmacht. Wer Mut fasst und seine Ängste überwindet, der ist wahrlich als glücklich zu bezeichnen – und um die Überwindung von Ängsten, um sich ein Herz fassen zu können, geht es in dieser Botschaft. Glaubt nicht, ihr dürftet keine Ängste haben, ihr müsstet immer frei von Ängsten sein. Stellt niemals solche Ansprüche an euer Leben, denn das Leben ist übervoll von allem – auch von Ängsten.
Mutig durch Ängste hindurchgehen

Nehmt eure Ängste an, akzeptiert sie und macht euch daran, sie zu überwinden. Schreckt davor nicht zurück und überwindet jede Lähmung. Geht weiter und durch die Ängste hindurch.

Überprüft bei jeder Angst, die sich länger in eurem Wesen hält und dort festsetzen möchte, ob sie gerechtfertigt ist. Geht den Ursachen auf den Grund.

Mut ist den wenigsten Menschen angeboren. Die meisten Menschen entwickeln sich allmählich zu einem mutigen Wesen – oder sie werden täglich ein Stück mehr ein mutiger Lichtkrieger. Dabei sind die vielen kleinen „Feigheiten“ zu überwinden und nach und nach tritt die kostbare Qualität des Mutes aus einem Menschen hervor. Sie bricht förmlich aus dir heraus, so du einem Unrecht begegnest oder Unzumutbares in deinem Umfeld erkennst.

Lass dir also die Zeit, die du benötigst, um mutig zu werden. Trainiere deinen Mut wie einen Muskel. Baue auf den Erfolgserlebnissen auf und verurteile dich selbst niemals, wenn du „scheiterst“; wenn du statt Mut Feigheit kreiert hast – scheitern und wieder versagen, bis du siegst!

Das ist der Weg und bitte gib diesen Weg niemals auf. Die Botschaft ist: Lass dich durch Ängste und durch deine Feigheit niemals entmutigen und sei dir deines IST-ZUSTANDES immer bewusst.

Richtig ist, sich der eigenen Ängste bewusst zu werden, dann die eigenen Ängste auf ihre Berechtigung hin zu überprüfen und schließlich den Schritt durch die Ängste hindurchzugehen. Jede Angst wird, indem ihr euch ihr stellt, überwunden.

Die Furcht vor der Finsternis wird nicht dadurch überwunden, indem ihr die Finsternis meidet, sondern indem ihr euch dieser aussetzt.

Ich sage dir: Irgendwann ist jede Seele bereit, sich dem, was für eine lange Zeit undenkbar schien, auszusetzen. Irgendwann kommt bei jedem Menschen der Moment, in dem er den Feigling im Inneren besiegt hat und mutig dem Leben entgegenblickt.

Ehe ihr euch auf Gott ganz einlassen könnt, gilt es das Leben auf dieser Erde vollkommen anzunehmen. Ängste und Mutlosigkeit sind Teil dieses Lebens und sind der Teil, der von Menschen überwunden und transformiert werden muss. Danach kann sich das Vertrauen in das Leben einstellen und wird die Hingabe an Gott erst möglich.



Ein dauerhaft ängstlicher und mutloser Mensch hält sich nicht nur von den Menschen, sondern vor allem von Gott fern.

Mut ist den Wenigsten in die Wiege gelegt. Der Weg zum Mut führt einen Menschen immer über die Arbeit mit den kleinen Ängsten, die es zu überwinden gilt. Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Kleine Ängste, die erlöst wurden, machen den Blick auf die größeren Ängste frei – und allmählich gewinnst du deine Kraft zurück und du beginnst, das Unbekannte als Bereicherung zu erfahren.
Furchtlosigkeit erlangen

Die Furchtlosigkeit steht am Ende dieses Prozesses. Dies jetzt anzustreben, sollte oberstes Ziel von jenen sein, die dieser Welt und dieser Menschheit ein neues Gesicht verleihen wollen.

Die Zeit, in der diese Matrix ihr Wesen enthüllt, ist gekommen. Ihr Wesen ist die Angst, denn diese Matrix wird nur durch die Angst der Menschen zusammengehalten.

Die Angst vor dem Weltuntergang, die Angst vor einem großen Krieg oder Ängste, die mit dem Verlust von Menschen, Dingen und lieb gewonnenen Situationen verbunden sind, haben viele Menschen überkommen. Menschen sehen ihre Existenz bedroht – Leib und Leben scheinen einer immer größer werdenden Gefahr ausgesetzt. Diesen Ängsten gilt es sich jetzt zu stellen und jede einzelne Angst auf ihre Legitimation hin zu überprüfen. Annehmen, Loslassen und weitergehen – das ist der Weg.

Beginnt damit, mit dem Leben mitzuschwingen.

Leben ereignet sich mit dir oder ohne dich – und mit dir ereignet es sich, wenn du dem göttlichen Fluss ganz vertraust.

Das Leben richtet sich nicht nach dir, sondern du musst dich nach dem Leben richten, das heißt, sich nach Gott auszurichten und sich ganz seiner göttlichen Führung zu übergeben.

Die größte Angst eines Menschen besteht darin, sich ganz in die Abhängigkeit Gottes zu begeben. Das Ego scheut die Nähe zu Gott, da es sich in der Nähe zu Gott auflösen muss. Dabei springt der Verstand dem Ego hilfreich zur Seite. Denn dieser kreiert immer Gründe, um die Verschmelzung eines Menschen mit Gott zu vermeiden.

Sei dir also bewusst: Ängste – auf allen Ebenen – werden immer vom Verstand wachgehalten.

Wo nichts bedroht werden kann, gibt es auch keine Ängste. Bedroht werden kann nur das Ego, niemals aber das unsterbliche und unendliche Selbst.

Das zu erkennen, erfordert einen spirituellen Zugang zum Leben und einen meditativen Geist. Bist du schon tot, so kann dich niemand mehr töten. Diesen Tod zu sterben, dazu lade ich dich jetzt ein.

Zwei Schritte sind dafür erforderlich:

    Ängste anzunehmen, zu erkennen und zu transformieren;
    in deine göttliche Präsenz eines unvergänglichen Wesens hineinzuwachsen.

Am Ende dieser Prozesse steht die Überwindung aller Ängste: Feigheit wird durch Mut ersetzt und dein göttliches Bewusstsein tritt hervor.

Was ewig währt, kann niemals sterben, und unendlich ist, was weder Anfang hat noch Ende. Fürwahr: Des Menschen Wirklichkeit existiert fern aller Vorstellungen und jenseits dieser Welt.


 

Woran wir uns erkennen!

 




 



 

 

 
 
   

 

 


 


 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 


 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

 
 
   

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

 

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

 
 
   

 

 





Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

 
   
  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...


 

 

 
 
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