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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax: 07331- 307424

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Herzenssache

 

 

 

Namasté liebe Besucherin/lieber Besucher


Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruss Namasté ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben:

"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."


Das ist unser göttlicher Wesenskern und dort sind wir alle gleich.


Genau so möchte ich dich/Sie begrüssen!


 

Woran wir uns erkennen!

 




 

 Heute

 

Eine Hochkultur ist für mich ein Volk, welches bewusst ist und weiß, was wirklich wichtig ist, was im Herzen wirklich gut tut. Und es setzt dies an oberste Stelle seiner Prioritäten. Friedvolles und respektvolles Miteinander, Harmonie, Würde, Wertschätzung, Dankbarkeit und Respekt vor der Schöpfung und ihren Geschöpfen. Tiere inclusive !!!

Und was passiert da derzeit flächendeckend und im grossen Stil?

Ausbeutung, Missbrauch, Profitgier, Machtansprüche durchsetzen...

Ganze Märkte, um Krankheiten zu schaffen, zu erhalten und zu pflegen. Im alten China wurde der Mediziner dafür bezahlt, dass er seine Anvertrauten gesund erhielt...bei uns klingeln die Kassen nur, wenn es möglichst viele Kranke gibt, welche möglichst lange krank gehalten werden (oder sich krank  halten lasen)und brav möglichst bis zu ihrem Lebensende ihre Medikamente schlucken.

Es wird bei uns Nahrung erzeugt, da sagt man in Bayern: "Da graust der Sau!" Nahrung, welche nur krank, dumpf und unglücklich machen kann. Schau dir mal die Menschen an, welche volle Einkaufskörbe vor sich herschieben. Die müssten doch vor Freude tanzen und lachen. Mir fällt auf, dass die Masse dabei unglücklich aus der Wäsche schaut.

Ensetzliches Leid bei der Fleischerzeugung, wo diese Kreaturen das ihnen zugefügte Leid als Information in sich speichern und es so auf ihre Konsumenten übertragen. Und da soll Freude aufkommen beim Essen aufkommen ? Das ist eine Form von schwerer Geisteskrankheit !

Und bei der Masse der konventionellen Pflanzenerzeugnisse keinen Deut besser. Genmanipulation, Einsatz von Giften, um die schwächelnden Pflanzen bis zur Ernte durchzubringen. Ich selbst habe oft Kontakt zu Landwirten, welche mir das bestätigen. Kürzlich sagte einer zu mir, dass er den Eindruck hat, dass das Saatgut so manipuliert ist, dass immer öfter gespritzt werden muss. Ja klar, denn an den Spritzmitteln ist das grosse Geld verdient. Früher, so der Landwirt, wurde der Raps 2mal gespritzt, heute wird er bis zu 5mal gespritzt. und es tut ihm in der Seele weh, wie er die Böden dabei vergiftet, aber er ist in der Zwickmühle, und tut er es nicht, dann werden seine Produkte nicht abgenommen...

Das alles sind fein- und grobstoffliche Informationen, welche sich bis in den Geist der Verbraucher leidvoll auswirken...

Was tun? Tun beginnt bei jedem Einzelnen von uns selbsd setzt Sein voraus : Be-wusst-sein ! Und dann kann jeder für sich entscheiden, welchen Weg er/sie beschreiten möchte, kann sich loslösen von un-guten Gepflogenheiten, welche bisher als normal galten und man einfach versuchte drüber hinweg zu sehen. Jede und Jeder von uns kann einen Kurs einschlagen, zu welchem das Herz JA sagt. Jeder für sich und hoffentlich immer mehr Menschen zusammmen. Und ohne Anspruch, dass sich da jetzt unbedingt am Massen-Bewusstsein sofort etwas ändern muss.

Ich kann nur vage hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich be-sinnen, sich be-wusst-werden, dass es so nicht weitergehen kann und darf. Dass dieses Verhalten und der Umgang mit der Schöpfung im Herzen so weh tut, dass es nur noch Ablenkung braucht, um den Schmerz zu unterdrücken.

In diesem Sinne, und ich wünsche mir dein mutiges Bekennen zur Stimme deines Herzens. Ich wünsche mir, dass du aus deinem Herzen heraus den Mut entwickelst, aufzuwachen und zu dir zu sagen:" So nicht mehr mit mir ! Jetzt reicht`s ! Das fühlt sich für mich in meinem Herzen nicht gut an und ich bin bereit die Spur zu wechseln. Mein Herz soll mein Navigator sein !

 

Auf respektvolle und herzliche Zeiten und die Hoffnung stirbt bekanntlich doch als Letztes - Thomas Körner

 


 

 

Woran wir uns erkennen!

 

 Ganz nebenbei : Neues Wissen aus der neurologischen Forschung ...

Das Gefühl Freude empfinden zu können entsteht im Gehirn, dort im limischen System, also in ganz tiefen Strukturen des Gehirns.

Auf chemischer Ebene hängt unser psychisches Befinden von einem Zusammenspiel verschiedener Hormone und Nervenüberträgerstoffe ab. Wichtigste Vertreter sind Serotonin, Beta-Endorphin, Dopamin ...Das sind unsere Freude- und Glückshormone.

Va. auch Serotonin stabilisiert unsere Psyche zum Freude- und Glücksempfinden hin.

Das weiß auch die Medizin und entwickelt zur Behandlung von depressiven Zuständen Psychopharmaca, welche den vorschnellen Abbau von Serotonin hemmen.

Um überhaupt Serotonin produzieren zu können braucht unser Organismus den Eiweißbaustein Tryptophan. Der ist in unseren Lebensmitteln va.enthalten in Nüssen (va. Walnüße), Käse, Fisch, Ei,  Amaranth, Buchweizen, Kürbiskerne ...

Jedoch : Nur wenn es im Darm "stimmt" und die dort ansässige Darmflora ok ist und auch das dort angesiedelte Nervensystem ("Darmhirn") sich nicht im Dauerstreß befindet, wird auch dort ausreichend Serotonin produziert und ausgeschüttet.

Das heißt im Klartext :

Nur wenn es im Darm stimmt (und das ist bei vielen Menschen hier nicht so), dann ist auch die Psyche stabil. Ist der Darm jedoch gestört, dann leidet die Psyche auch.

Mögliche und häufige Symptome auf psychischer Ebene sind : Gereizter oder apathischer Gemütszustand, psychische Labilität, das Gefühl Freude und Glück empfinden zu können reduziert sich und die Folge sind häufig depressive Erscheinungen.

Und da Darm auch der Hauptsitz des Immunsystems ist, sind bei längeranhaltenden Störungen dort häufig erhöhte Infektanfälligkeit, Anstieg von allergischen Reaktionen, vermehrte Entwicklung von Autoimmunerkrankungen und Krebs zu beobachten.

Desweiteren haben Wissenschaftler herausgefunden, daß eine heimisch orientierte Ernährung sich auf Darmgesundheit am besten auswirkt. Also Lebensmittel aus unserem Umfeld zu wählen und einfach und schonend zuzubereiten. Weder industriell verändert, noch mit Zusatzstoffen versehen ..Das macht den Darm stabil, weil das dort ansäßige Nervensystem, welches ähnlich wie unser Kopfhirn funktioniert, wenig oder nicht gestresst wird durch Substanzen, welche genetisch gesehen unbekannt und deshalb als "feindlich" gescannt werden.

Einfaches Beispiel : Litschis sind bestimmt für Menschen aus Madagaskar gesund (dort, wo diese auch wachsen), jedoch für einen Mitteleuropäer eher unvorteilhaft, weil für das genetisch codierte Verdauungssystem unbekannt.  Die Folge ist Streß im Darm, der sich auf den Gesamtorganismus bis hin ins psychische Befinden und die Funktion des Immunsystems verschaltet. Wir hier sind besser mit Bio-Äpfeln, Bio-Birnen ...bedient.



 

 

Gesunder Darm - gesunder Mensch


Es gibt kaum ein Organ, welches von vielen Menschen so unterschätzt wird wie unser Darm. Darm ist nicht nur ein Verdauungs-und Transportrohr für den Nahrungsbrei und ein Ausscheidungsorgan, sondern ein wesentlicher Partner unseres Nerven- und Immunsystems.

Unser Darm ist massgeblich an unserer körpereigenen Abwehr beteiligt und daher extrem wichtig für unsere Widerstandskraft, unsere Resistenz. Der Darm ist das wichtigste Organ unseres Immunsystems !!!

Im Darm befinden sich unter anderem mehr als 200 Millionen Nervenzellen. Nicht umsonst bezeichnet sogar die Wissenschaft den Darm als "zweites Gehirn". Er wird als Sitz des ENS = Enterales Nervensystem und als wichtiger Partner des ZNS = Zentrales Nervensystem erkannt.

Vereinfacht können wir von Bauch - und Kopfgehirn sprechen. Und diese stehen ständig miteinander in Verbindung und ergeben zusammen unsere Gesamtintelligenz. Dabei laufen mehr Nervenimpulse von Bauchhirn zu Kopfhirn. Jeder von uns kennt doch auch das Bauchgefühl, diese Ahnung von der der Kopf keine Ahnung hat, und die doch trotzdem oft stimmt. Man könnte dies auch als Intuition bezeichnen.

Nur wenn Kopf mit Darm in Verbindung stehen, dann fühlt sich der Mensch auch wohl ; körperlich und psychisch ! Und bei ganz vielen Menschen ist dies nicht der Fall !

Welche Hauptfaktoren führen zu Störungen im Darm und zu Störungen dieser Unten - Oben - Verbindung ?

Da möchte ich in 3 Hauptfaktoren unterteilen :

1. Fehlernährung und Medikamenten-Nebenwirkungen

2. Bewegungsmangel verbunden mit Flachatmung

3. andauernder "Kopfstress" , das heisst, nicht mehr ausschaltbares "Kopfkino" mit ständiger Denkaktivität (manchmal sogar tags und nachts).

4. erniedrigte Körpertemperatur


Zu 1. Fehlernährung und Medikamenten-Nebenwirkungen:

- zu viele " schnelle Kohlenhydrate " wie Zucker und Zuckerhaltiges, kombiniert mit frischen Brot - und Teigwaren ( siehe auch unter "Gesundheitswinke" meinen Artikel "Unser täglich Brot" )

- industriell aufbereitete Öle und Fette

- die meisten "Fertignahrungsmittel" (die machen zuverlässig "fertig")

Ganz nebenbei : Werden psychisch Kranke mit radikalem Kohlenhydrat-Entzug mitbehandelt, dann zeigen sich oft sehr gute Verbesserungen

- viele Fleisch- und Wurstwaren aus Masttierhaltung ( da essen wir die Medikamente und den Stress und das Leid dieser Geschöpfe mit und das Nervensystem registriert das unterbewusst )

- Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, um den Geschmack zu puschen und die Haltbarkeit zu verlängern sind wirkliche Darmgifte und Gift für den Gesamtorganismus

Viele Medikamente, allen voran Antibiotica sind wahre Darmgifte, weil sie sich sehr ungünstig auf die dort ansäßige lebenswichtige Darmflora auswirken ...

 

 

Da ist was schiefgelaufen und grosse Teile der Fortsetzung sind "fort" ... ich werde es nochmals versuchen ...

 



 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!

 

Etwas über die Leere = Stille


Wie gerne möchte der Mensch doch immer etwas Besonderes leisten, geben, schaffen, etwas darstellen, sich hervortun aus dem grauen Meer der Massen. Sind wir ganz ehrlich mit uns selbst. Wir bemühen uns von Kindesbeinen an, mit außergewöhnlichen Leistungen oder Eigenschaften zu brillieren, je nachdem welche davon damals Bestätigung erfahren hat. Wir kultivieren unsere Intelligenz, Leistungsfähigkeit, Originalität, Robustheit, unser Rebellentum, unseren Edelmut oder einfach nur unsere Bravheit und Angepasstheit – und glauben uns damit unseren Platz auf Erden, unsere Daseinsberechtigung zu sichern oder irgendwie erkaufen zu können.



Bewusst ist das den Wenigsten von uns. Dennoch ist kein Mensch davor gefeit, auch der Schreiber dieser Zeilen nicht. Meist sind wir bemüht, unterschiedliche Lebensrollen parallel möglichst gut auszufüllen und zu bedienen. Manchmal lechzen wir unser Leben lang nach einer ganz bestimmten Rolle, deren vollständige Inbesitznahme und Verkörperung uns die höchste Erfüllung zu versprechen scheint.

Doch du kannst dich noch so viel abstrampeln im Hamsterrad deiner Verpflichtungen, noch so exzellente Leistungen im Job erbringen, dir noch so exotische Hobbies zulegen, noch so oft die Welt retten, die verführerischste Geliebte, der ausdauerndste Sportler, der originellste Künstler, die belastbarste Assistentin und der abonnentenstärkste Blogger sein – du wirst dich nie restlos befriedigt fühlen und dich vor allem nie wirklich dauerhaft entspannen, wenn das alles nur einem einzigen Ziel dient – die Leere, die Angst und den Urschmerz nicht zu spüren, die du da tief in dir trägst. Denn diese sind deine alten Vertrauten, ob du es willst oder nicht.



Jeder große oder kleine Schmerz von Verlassenheit, Verlust und Scheitern ist intensiv und erinnert dich in seiner Unerträglichkeit immer an die Abgetrenntheit, Hilflosigkeit und Kleinheit, die du vor langer Zeit erlebt, erlitten und in Wirklichkeit niemals überwunden hast. Weil es niemanden gegeben hat, der wusste, wie das geht, wie man diesen Schmerz heilt und es dir vorleben konnte.

Und so tust du alles, um das Gefühl von Leere zu vermeiden, in welche dieser Schmerz mündet, und um ihre Bitterkeit nicht zu schmecken. Du tust alles, um dazu zugehören, bejaht, belohnt, bestätigt, wertgeschätzt, gesehen zu werden. Endlich gesehen zu werden! Du gibst alles, ein Leben lang, um dir deinen Platz in der Familie, Gesellschaft, Arbeitswelt, ja in deinem Leben zu verdienen und deine Rollen perfekt zu erfüllen, die das Gerüst deines Lebens tragen und dich zu dem machen, was du zu sein glaubst. Weil du die Masken, die du tagtäglich überziehst und trägst, mittlerweile für dein tatsächliches Gesicht hältst, das dir jeden Tag im Spiegel entgegensieht. Oder doch nicht?



Du brauchst deine Masken, Rollen und Identitäten sowie ihre Bestätigung wie die Luft zum Atmen. Du brauchst sie, um eines zu vermeiden: das Gefühl, Nichts zu sein. Nicht existent, nicht gewollt, einfach nicht da. In deinen dunkelsten Stunden hast du dieses Nichts vor deiner Tür herumlungern gefühlt, an ihr kratzen gehört und sie darum ängstlich gegen sein Eindringen verrammelt. Denn was bleibt von dir, wenn alles geht?

 Vielleicht hat sich schon einmal diese imaginäre knarzende Tür vor deinem inneren Auge aufgetan und deinen Blick auf eine bestimmte Frage wie in einen dunklen Raum gelenkt: Was geschieht, wenn alles wegbricht? Was ist noch von dir übrig, wenn du völlig allein zurückbleibst, deinen Beruf und deine Hobbies nicht mehr ausüben kannst, deine Gesundheit verlierst und deine materiellen Besitztümer und Errungenschaften sich in Nichts auflösen? Wenn alle Menschen gehen, die du liebst? Wer oder was bist du dann noch?



Leere.

Leere einer sehr besonderen Qualität. Sie ist es wert, sich ihr zu öffnen und sie zu erfahren.

Denn diese Leere ist eine einzigartige Gelegenheit. Du kannst diese Leere durchschreiten wie ein Tor, ohne mittendrin umzudrehen, ohne Widerstand zu leisten gegen den Schmerz und die Angst, ohne zurückzuscheuen vor den dunklen Schemen, die dir dort begegnen. Ja, du kannst! Selbst ohne dich zu betäuben, ohne dich an irgendjemand oder irgendetwas anzuklammern, und sei es nur die nächste Tafel Schokolade, die nächste Beförderung, der neue Partner oder der nächste Orgasmus.

Irgendwann beginnst du vielleicht, dich der Leere und ihrer Bitterkeit nicht mehr zu verweigern. Was für eine Gelegenheit! Von Mal zu Mal überlässt du dich mehr der Angst, die das Ausgeliefertsein an diese Leere in dir auslöst.

Dann erlebst du irgendwann, wie in dieser Hingabe allmählich all deine Rollen, Masken und Identitäten ebenso in sich zusammenfallen wie deine Angst, deine unsägliche Angst davor, Nichts zu sein. Weil du nämlich spürst, dass du tatsächlich Nichts von all dem bist. Weil da Nichts mehr ist hinter den verpuffenden Rauchschwaden, die von den glimmenden Überresten deiner Persönlichkeit aufsteigen.

Und das soll nicht Angst machen, fragst du? Nein, tut es nicht.

Du spürst das für die Dauer eines Wimpernschlags, vielleicht ein wenig länger – dann kehrst du wieder zurück. Glaube niemandem, der behauptet, diesen Ort erreicht zu haben und dort geblieben zu sein. Kein lebender Mensch ist dorthin gelangt, ohne wieder zurückzukehren, und das ist gut so. Oh nein, glaube nicht, du könntest an diesem Ort länger verweilen als notwendig, um einen kurzen Blick hinter den Schleier zu werfen und zu erkennen, dass du nicht die Masken bist, die du trägst. Dass du nicht die Wolken am Himmel bist, sondern der Himmel selbst. Dass du nicht die Kulisse bist, nicht der Schauspieler und der Statist, sondern die Bühne selbst.

Du kehrst also wieder und schlüpfst dabei zurück in all deine traumbunten Masken, Rollen und Identitäten, die dir so dienlich sind, das Spiel weiterzuspielen, um dessentwillen du schließlich hierhergekommen bist.

Und so wirst du letztlich auch den Schmerz und die Angst wieder spüren, wieder und wieder, und dich getrennt, hilflos und einsam fühlen. Dies gehört zur Erfahrung des Menschseins und ist gut so. Du wirst dich wieder einlassen auf diese Erinnerungen an deinen Urschmerz, wieder und wieder. Irgendwann werden sie dich nicht mehr beherrschen, sondern tragen. Du wirst sie dein Bewusstsein fluten und dich auf ihnen über die Schwelle in die Leere hineintragen lassen, die in deinem Innersten ruht und die dich an das erinnert, was du wirklich bist.

Die Leere, deine alte Vertraute und einzigartige Gelegenheit.

 





 

 

Woran wir uns erkennen!

 




 

Was wir benötigen, ist das Loslassen von gewohnten Gedanken über uns selber, das Leben oder die Liebe.

 

Es tut uns gut, wenn wir damit aufhören, uns ständig zu überlegen, was wir alles erst noch erledigen müssten, wie wir aussehen müssten, was wir darstellen sollten oder können sollten etc.

 

Der Schlüssel für deine Befreiung ist: loslassen und atmen, dich fühlen, auf dein Innerstes lauschen und vertrauend dieser Spur zu folgen.

 

So einfach kann es doch nicht sein  ? Doch, ich bin mir sicher !


 

 Für alles Neue, das du beginnst, gibt es auch ein Loslassen von dem, was war.


Darum lass los. Genieße die Fahrt, setze deine Absichten. Sei erfüllt mit Freude Jetzt, und offen, um zu empfangen.

 

 

Woran wir uns erkennen!


 

 
 
   

 

 


 


 

 



Dankbarkeit ist die Basis für Heilung

 


Deine Dankbarkeit zeigt dem Universum, dass du wertschätzt, was es dir gibt.

 

So wirst du immer mehr beschenkt.

 

Danke regelmässig beispielsweise dem momentan gut funktionierenden und dienendem Teil deines Körpers. Es ist nicht selbstverständlich - frage Kranke, wenn du es nicht glaubst, dass es durchaus nicht selbstverständlich ist, dass alles beschwerdefrei funktioniert.

 

Und dann danke auch dem kranken Teil in dir, deinem körperlichen Schwachpunkt. Er macht dich bewusst und es erwächst in dir die Chance, deine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Der kranke Anteil gibt dir die Chance Mitgefühl zu üben.

 

Du gehst in deiner Vorstellung zum Kranken in dir (nimm dein Hinatmen zur Hilfe).

 

Dann danke dem Kranken für sein Sein und sag ihm in deinen Worten,dass du auf die in ihm wohnenden Selbstheilkräfte vertraust.

 

Sag dem Kranken in dir in deinen Worten deine Wertschätzung. Zeige ihm dein herzliches Mitgefühl. Frage das Kranke in dir, was du für es tun kannst, um seinen Heilprozess zu fördern.


Vertreibe den kranken Anteil in dir nicht. Er gehört momentan zu dir. Er hat seine Bedeutung, auch wenn dein "normaler Verstand" das nicht verstehen kann oder möchte. Der kranke Teil in dir braucht nicht Verdrängung und Prügel. Er braucht deine herzliche Zuwendung. Er braucht dein Mitgefühl und dein Signal, dass er dasein darf.

 

Lausche!

 

Wünsche ihm in deinen Worten Gute Besserung.

 

Und dann stell dir in Freude und Dankbarkeit vor, wie der kranke Anteil in dir "Heilsame Korrektur" erfahren darf.

 

Das ist das, Was du tun kannst, und das ist jede Menge und wesentlich, auch wenn noch auf andere Weise(beispielsweise therapeutisch oder über Arzneien) deine Heilung gefördert wird.

 

Das Kranke in dir braucht dich, braucht deine geistige Unterstützung, braucht ein Mitgefühl und nicht deinen Unmut und deine Schelte, sonst ist alle andere Anstrengung nicht viel wert.


Ich wünsche dir gute Besserung und heilsame Korrektur!


 


 

 

 Verzeihe und lass jene Situationen, die dir Schmerzen bereiten, los. Du kannst immer wählen, den Schmerz der Erinnerung zu überlassen. „

Eine der größten Energiequellen ist die Liebe und Verbindung zu Gott, um das Verzeihen zu lernen. Oft stellt uns das Leben vor Situationen, die uns mit Zorn, Schmerz, Rachegefühlen und Angst erfüllen, die schwer zu überwinden sind.

Wenn wir jedoch die Entscheidung treffen, diese Gefühle nicht zu nähren und beginnen zu verzeihen, wird alles im Leben leichter sein und mit der Zeit werden wir uns bewusst, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Hass, Rache und Zorn sind Gefühle, die nichts Gutes bringen und nur zu schlechten Entscheidungen führen.


 

 
 
   

In die eigene Grösse kommen


 Man kann die innere Zerrissenheit und destruktive Gedanken nicht durch geplapperte positive Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Damit meine ich, dass jeder Kampf gegen destruktive Gedankenmuster diese noch verstärkt. Mache aus der inneren Zerrissenheit und den mit ihr einhergehenden destruktiven Gedanken, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Sage dir still innerlich: "Es tut mir leid solche Anteile noch bei mir zu spüren. Ich bitte um Vergebung und Heilung..." .

Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen. Richte dich immer wieder bewusst zur Stimme deines Herzens hin aus.

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebt fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist.

 

 

 

 

 

 

 






Ent-Schleunigung

Heute (und die nächsten Tage) wage es einfach dich immer wieder so zu ent-schleunigen, dass du dich aufmerksam in all deinen Lebensäusserungen spüren und fühlen kannst.

Fühle dich, wie deine Hand und deine Finger mit einem Stift Worte auf ein leeres Blatt Papier schreiben oder du die Gabel zum Mund führst.

Fühle dich, wie du Worte miteinander verknüpfst, um einen Satz zu erzeugen.

Fühle, wie ein Windhauch dich streichelt.

Spüre, wie der Gesang eines Vogels deine Ohren erreicht und in deinem Gehirn ein Ton entsteht, den du als Vogelgesang erkennst.

Fühle die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Entdecke, dass du von Wundern umgeben bist, innerlich und äusserlich.

Innerlich auch, denn hast du dich jemals darum kümmern müssen, dass deine Nieren ständig dein Blut reinigen und filtern, dass dein Herz schlägt und du geatmet wirst und ....

Mir begegnen täglich Menschen, die das Selbstverständliche verloren haben und krank geworden sind. Sie wünschen sich oft nichts mehr, als die "normale Gesundheit" wieder zu bekommen.

Lass uns wie die Kinder werden, die aus dem Staunen gar nicht herauskommen, weil für sie noch nichts "normal und selbstverständlich" ist.

Lass uns staunen und bewundern, denn da wächst die Dankbarkeit, Freude und Gesundheit in uns und unsere Zeit hier scheint uns länger.

 
 
   

 

 





Was ganz Persönliches, was mir sehr am Herzen liegt

 So wie wir uns hier auf Erden aufführen, so geht das nicht mehr. In jeder anderen Herberge hätten wir schon längst Hausverbot bekommen. Viele von uns wissen das. Aber das Ganze fühlt sich derart unangenehm an, dass für viele die einzige Möglichkeit, um mit diesem Thema umzugehen, Verdrängung ist. Während wir uns hier mästen (und trotzdem nicht glücklich dabei sind), verhungern und verelenden auf derselben Erde noch immer soviele Menschen.

Wir hausen auf dieser Erde, auf der wir Gast sein dürfen, wie die Vandalen, und es interessiert uns scheinbar nicht, was nach uns kommt.

Es werden nachweislich höchst giftige Substanzen produziert, die dann in der Landwirtschaft oder Lebenmittelherstellung eingesetzt werden. Dabei geht es fast ausschliesslich nur noch um Profit und Macht.


Profit, Profit, Profit...Angst, Angst, Angst...


Bisher wurde noch keine Bezeichnung für diese schwere Geisteskrankheit festgelegt!

Ist das ein Charaktermerkmal einer Hochkultur ?

Das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Und dafür schäme ich mich und wünsche mir, dass dieses vom Ego regierte "Alte Bewusstsein" ein Auslaufmodell ist und auch ausläuft. Und das hoffentlich in Kürze!

Wir sind doch "be-herzte Wesen", welche nur dann wirklich glücklich sein können, wenn das System, welches uns trägt, ein System mit Herz ist.

Wenn mein Sein nur davon getrieben ist, dass ich selbst und meine nächsten Angehörigen gut durchkommen, dann ist das für mich trostlos. Wir dürfen uns an unseren Händen nehmen, denn wir sitzen alle im selben Boot. Wir sind Wesen, deren Hauptaufgabe es ist, dass wir unsere Herzen wieder öffnen und bewusst zu dem werden, was wir eigentlich sind.

Wir sind nur kurz Gast hier und dann gehen wir dorthin, wo wir alle hergekommen sind. Und wenn mir jemand sagt, dass "hinter dem grossen Vorhang" nichts mehr ist, dann weiss ich, dass dies nicht stimmt.

Ich weiss auch nicht, wie eine Lösung im Detail zu vollziehen ist. Ich weiss nur, dass es eine Vision braucht. Und diese habe ich und immer mehr andere Menschen auch. Ein Leben miteinander, in Gleichberechtigung, gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe. Ein Leben, in welchem das Ich zum Wir wird. Einfach eine Vision, die, auch wenn es "nur ein Fantasiekonstrukt" ist, mein Herz glücklich in meiner Brust hüpfen lässt. Dafür bin ich hier. Und nicht für weniger!

Danke - und das musste ich mal loswerden.



Noch was: da gibt es eine Idee, welche mir sehr gut gefällt. Schau doch mal unter www. carpe- tuo- solem.de

Übersetzt heisst das: Nutze deine Sonne, oder, nutze die Sonne in dir.

Solltest du etwas mehr wissenschaftliche Info suchen, dann probiere es vielleicht mal bei www.wendezeit.de oder www.spaceweather.com




 

 

 

 

Unsere Homepage

 

Warum schreibe ich diese Homepage und versuche immer neue Akzente dort zu setzen?

Nun, erstmal ist es auch mein eigener Entwicklungsprozess und daran möchte ich auch Interessierte teilhaben lassen. Und da viele von uns ähnliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, soll diese Homepage dazu dienen, miteinander in Kontakt zu sein.

Sie soll dazu dienen, damit Menschen,die mich besuchen, für "zuhause" etwas mitnehmen können.

Desweiteren soll sie dazu dienen, dass wir unsere Selbstverantwortung für unser Erdenleben hier wieder zu übernehmen lernen. Wir sind keine machtlosen Wesen, sondern Kraft unseres Geistes erschaffen wir ständig unser Leben und die Qualität dessen.

Wir tun dies unbewusst oder bewusst, jedoch wir tun es.

Wenn wir beginnen, in wachsender Bewusstheit dies zu tun, wenn wir uns darüber klar werden, welchem Geist wir dienen wollen, dann hat dies direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität.

Wir entwachsen mehr und mehr dem alten und sehr begrenzten Bewusstsein, das wir als unsere Realität bezeichnen.

Dann sind wir nicht mehr länger die machtlosen "Opfer" unserer Lebensumstände, sondern können dem, was uns in unserem Leben begegnet, mit zunehmend klarem und mitfühlendem GEIST begegnen. und das macht Veränderung.

Nicht das Weg-haben-wollen von sich unbequem Anfühlendem, sondern unser mitfühlend wahrnehmender Geist beschenkt uns dann, vorausgesetzt wir wissen, was wir uns aus tiefem HERZEN wünschen.

So scheint eben alles eine Frage des Bewusstseins zu sein.

Entscheide ich mich für LICHT oder für Schatten? Der Schatten darf da sein, ich kann mich jedoch zum LICHT hin entscheiden und auch so ausrichten. Das machen sogar die meisten Pflanzen.

Und wie kann ich mein Leben so ausrichten, dass es immer mehr dem lichten, dem liebenden GEIST dient?

Alleine das hat Auswirkungen auf unser geistig-seelisches und körperliches Befinden. und das wiederum hat viel mit Krankheit oder Gesundheit zu tun, und zwar auf allen Ebenen.

Mögen wir zunehmend den wachen Mut aufbringen dieses Ziel vor Augen zu haben, um der Stimme unseres HERZENS zu folgen.

 

PS: Und der wichtigste Grund für mich, warum ich diese Homepage pflege, heisst: Es macht mir Freude!

 
   
  • Das Lichtsäulenritual

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule mit goldenem Glanz ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG, mein Schutzengel oder wie auch immer du dazu sagen möchtest) umgeben zu sein.

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit ihr.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich mich und mein Energiefeld ganz in das mich umgebende göttliche LICHT aus

 

 



Mit meinem Einatmen nehme ich dieses liebende und heilsame LICHT in mich auf.

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden weißen LICHTES mit goldenem Glanz ist heilend, stärkend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



 

 
 
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