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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax 07331- 307424

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ARCHIV - Akuteller Brief

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März 2018

Der Sinn des Lebens

 

Über den Sinn des Lebens zu schreiben ist vermessen. Eine Anmaßung im wahrsten Sinne des Wortes.

Gleichzeitig ist es aber in einer areligiösen Zeit zivilisatorischen "Kopfmenschentums", in der Burn-Out und psychische Krisen durch Sinn-Entleertheit sich die Hand geben, ein Bedürfnis vieler, sich jenseits aller dogmatischen Gebundenheit und philosophischer Begrifflichkeit Gedanken darüber zu machen, was Leben außer zu arbeiten und zu konsumieren eigentlich bedeutet.

Wenn man zu jedem gegenwärtigen Zeitpunkt der Geschichte der Menschheit den Saldo zwischen Glück und Unglück, zwischen Freude und Leiden des gesamten Menschengeschlechtes bilden würde, was würde wohl überwiegen ? Der Mensch ist wohl das einzige Lebewesen, das sich den Großteil seiner Probleme selbst schafft .Er ist das einzige Lebewesen, das zwischen Gut und Böse in Relation zu seiner Kultur zu unterscheiden weiß und beide Formen im Extremen lebt.

Der Mensch erfand die grausamsten Foltermethoden und -instrumente und ist gleichzeitig des größten Mitgefühls fähig. Noch heute werden Menschen gekreuzigt und enthauptet und noch heute gibt es Opferbereitschaft. Er hat sowohl Freude am Quälen und Martern seiner Leidensgenossen, ist aber auch gleichzeitig in der Lage, sein Leben für andere zu geben . Per saldo ist das Leben leidvoll. Auch wenn man dies, auf der Sonnenseite des Lebens stehend, nicht begreifen oder wahrhaben will. Buddha wurde als Prinz Siddharta auf der Sonnenseite des Lebens geboren. Er hatte alles, was man sich wünschen konnte. Ein vornehmes Elternhaus, grenzenlosen Luxus, üppigen Reichtum, Frauen bereits als Pubertierender, und eine glänzende Zukunft. Er wurde von allem Leid bewusst abgeschirmt, bis er als Heranwachsender auf einer Ausfahrt mit seinem Bediensteten erstmals mit Alter, Krankheit und Tod konfrontiert wurde. Dies hatte ihn in einer Weise erschüttert, die fortan sein Leben änderte.

Befindet man sich im besten Alter und auf dem Höhepunkt seines Erfolges und seiner physischen und geistigen Kräfte, möchte man bisweilen die Welt umarmen und laut schreien. Man fühlt sich unbesiegbar und die Erde ist das einzig wahre Paradies, das man sich vorstellen kann. Dieser herrliche blaue Planet, vom Weltraum aus betrachtet leuchtend wie eine schillernde, übergroße und mit üppigem Leben wuchernde blaue Murmel, unsere Heimat mit ihren zerklüfteten Gebirgszügen, dem blauen und weiten Ozeanen, der leuchtenden, wärmenden und lebensspendenden Sonne und der üppigen Vegetation und Artenvielfalt, würde man am liebsten auf ewig bewohnen und genießen. Solche Momente des persönlichen und ganz privaten Glücks, wozu unter anderem auch die Geburt eines Kindes, das Finden des richtigen Partners oder große berufliche und persönliche Erfolge zählen, sind jedoch von relativ begrenzter Dauer. Die Zeit verrinnt gnadenlos und die Niederungen des Alltags holen uns schnell wieder in eine andere Wirklichkeit zurück, die häufig mit brutaler Macht des Schicksals zuschlägt und uns am Leben mitunter verzweifeln lässt. 

Im Alter sind wir dann meist nur noch ein Schatten unserer selbst, wir sahen geliebte Freunde, Lebensbegleiter und Familienmitglieder sterben,litten Trauer und spüren unsere Kräfte schwinden. Bisweilen blicken wir auf ein erfülltes Leben zurück, häufig aber auch auf ein Leben verlorener Kämpfe und Mühsal.

Das Leben ist keine Insel. Alles Leben hängt auf eine unergründliche Weise zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. Dies wird nicht nur durch religiöse Mystik erfahren und mittels philosophischer Spekulation erkannt, sondern auch von Vertretern der modernen Quantenphysik bestätigt. Ein sehr einfaches Beispiel ist, dass eine extreme soziale Ungleichheit zugunsten einiger weniger Reicher, auch diesen das Leben durch Aufstände, Revolutionen, Mord und Gewalt der Benachteiligten zur Hölle machen kann. Die oft gefühlte Getrenntheit des Lebens ist Illusion. Aus dem instinktiven Gefühl dieser Brüderlichkeit entspringt das echte Mitgefühl, zu dem leider nicht alle fähig sind. Das Mitgefühl und der Respekt gegenüber allen Lebens und der Erde sind Grundlage und Triebfeder jeglicher Moral und Ethik. Wir alle sind Leidensgenossen, auch wenn die Unterschiede innerhalb einer Lebensspanne erheblich sein können. Der Kern unseres Lebens ist unzerstörbar und außerhalb von Raum und Zeit. Das kann man wissenschaftlich nicht beweisen, es entspringt  dem eigenen Gefühl und der Erfahrung. Unser persönliches "Ich" hingegen ist Raum und Zeit unterworfen und daher vergänglich. Das spüren wir bereits während unseres Lebens.Das "Ich" eines 90-jährigen ist ein anderes als jenes, das dieser als fünfjähriges Kind oder als Jugendlicher empfand. Jede Nacht, in der wir schlafen, verabschiedet sich auch unser "Ich" für eine gewisse Zeit, um sich am Morgen wieder bewusst zu werden. Man nennt den Tod auch "Schlafes Bruder". Unser Ich verabschiedet sich, der Wille zum Leben bleibt. Er lässt uns während des Schlafes atmen, er lässt unser Herz schlagen, er repariert unsere Zellen und wehrt Krankheiten ab. Der Tag hat uns ermüdet- Wir schlafen. Das Leben hat uns altern lassen - Wir sterben. Wir kommen möglicherweise wieder. Nicht unser Ich - dies stirbt mit unserem Körper und mit unserer individuellen Ek-sistenz - Wir als Subjekt, als fühlendes, beobachtendes, re-agierendes und leidendes Wesen kommen vielleicht wieder. Wir sind Leben. Und Wille. Die ganze Welt liegt in uns.Sie vergeht nicht wie die Erde und unsere individuelle Existenz.

"Der Mensch ist nicht um des Sabbats willen gemacht, sondern der Sabbat um des Menschen willen." Der Mensch und das soziale Miteinander stehen im Mittelpunkt. Nicht Arbeit, nicht Konsum, nicht Institutionen, Ideologien und Staat.

"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst". Erkenne den Zusammenhang alles Lebens, sieh Dich selbst im Nächsten, im Nachbarn, im Arbeitskollegen - auch wenn seine Nerven außerhalb Deiner Haut liegen. Das mag schwer sein, besonders wenn man konkurriert oder der Nachbar ein unangenehmer und unsympathischer Zeitgenosse ist. Aber versuch es ! Die Erde selbst könnte zum Paradies werden. Und schone die Umwelt - Du könntest wieder zurück kommen ! Ob Nirwana oder Paradies. Wir können uns beides nicht vorstellen. Aber wir hätten als Menschen die Möglichkeit, die Erde zu unserem persönlichen Paradies zu machen, wenn wir denn Zusammenhang alles Lebens in uns lebten und fühlten.

 

 


 

PecuniaOlet

 
 
   

Dezember 2017

In der Weihnachtszeit sehnen wir uns mehr denn je nach
Frieden und Harmonie. Enttäuschte Erwartungen sind
gerade in dieser Zeit ein häufiger Krisenherd. Wir alle erleben
täglich, dass das Leben nicht nur Süße sondern auch Bitterkeit
bedeutet. Was wir uns jedoch wünschen, sind stets die Süße
und das Glück – besonders zu Weihnachten.

 

Wie können wir die Qualität dieses Festes mit allen Sinnen
genießen und wirklich wertschätzen? Was hilft uns, tief in
diese Erfahrung der Geborgenheit, Nächstenliebe und des
Getragenseins einzutauchen? Leidvolle Erfahrungen gehören
zum Menschsein dazu. Besonders in der Weihnachtszeit
sehnen wir uns aber nach Liebe, Geborgenheit und
Gesundheit.

 

Wie können wir lieben und uns an diesem Fest erfreuen,
wenn wir leidvolle Erfahrungen gemacht haben? Wie
können wir dieses Fest genießen, wenn wir krank sind und
Schmerzen haben? In der Annahme von Krankheit, Schmerz
und Vergänglichkeit liegt ein großes Potential. Wir kommen
nicht umhin, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Es ist
die Akzeptanz dieser unabänderlichen Tatsachen, die uns in
unserem Denken befreit und das Tor zur Selbstliebe öffnet.

 

Aus den schmerzvollen Erfahrungen lernen wir am
meisten. Sie lassen uns als Menschen reifen und zu
starken Persönlichkeiten werden. Leid und Freude sind die
Mosaiksteine eines wundervollen farbenfrohen Bildes. Sie
bilden das Gesamtkunstwerk unseres Lebens. Alle Aspekte
tragen zu unserem inneren Wachstum bei. Wenn wir aus
diesem wertfreien, ganzheitlichen Blickwinkel unser Leben
betrachten, müssen wir weder am Leid noch an der Freude
festhalten.

 

Diese neutrale Sicht auf die Dinge kann uns Frieden und
Freiheit von Erwartungen geben. An Weihnachten wünschen
wir uns mehr denn je diesen friedlichen Zustand.

 

Ich wünsche dir diesen gesegneten Gemütszustand
und dass du frei von Erwartungen ein wundervolles
Weihnachtsfest erleben darfst.


 

 
 
   

Juni 2017

Mutig sein


 In dieser Botschaft ist alles enthalten, was ein geglücktes Dasein eines Menschen ausmacht. Wer Mut fasst und seine Ängste überwindet, der ist wahrlich als glücklich zu bezeichnen – und um die Überwindung von Ängsten, um sich ein Herz fassen zu können, geht es in dieser Botschaft. Glaubt nicht, ihr dürftet keine Ängste haben, ihr müsstet immer frei von Ängsten sein. Stellt niemals solche Ansprüche an euer Leben, denn das Leben ist übervoll von allem – auch von Ängsten.
Mutig durch Ängste hindurchgehen

Nehmt eure Ängste an, akzeptiert sie und macht euch daran, sie zu überwinden. Schreckt davor nicht zurück und überwindet jede Lähmung. Geht weiter und durch die Ängste hindurch.

Überprüft bei jeder Angst, die sich länger in eurem Wesen hält und dort festsetzen möchte, ob sie gerechtfertigt ist. Geht den Ursachen auf den Grund.

Mut ist den wenigsten Menschen angeboren. Die meisten Menschen entwickeln sich allmählich zu einem mutigen Wesen – oder sie werden täglich ein Stück mehr ein mutiger Lichtkrieger. Dabei sind die vielen kleinen „Feigheiten“ zu überwinden und nach und nach tritt die kostbare Qualität des Mutes aus einem Menschen hervor. Sie bricht förmlich aus dir heraus, so du einem Unrecht begegnest oder Unzumutbares in deinem Umfeld erkennst.

Lass dir also die Zeit, die du benötigst, um mutig zu werden. Trainiere deinen Mut wie einen Muskel. Baue auf den Erfolgserlebnissen auf und verurteile dich selbst niemals, wenn du „scheiterst“; wenn du statt Mut Feigheit kreiert hast – scheitern und wieder versagen, bis du siegst!

Das ist der Weg und bitte gib diesen Weg niemals auf. Die Botschaft ist: Lass dich durch Ängste und durch deine Feigheit niemals entmutigen und sei dir deines IST-ZUSTANDES immer bewusst.

Richtig ist, sich der eigenen Ängste bewusst zu werden, dann die eigenen Ängste auf ihre Berechtigung hin zu überprüfen und schließlich den Schritt durch die Ängste hindurchzugehen. Jede Angst wird, indem ihr euch ihr stellt, überwunden.

Die Furcht vor der Finsternis wird nicht dadurch überwunden, indem ihr die Finsternis meidet, sondern indem ihr euch dieser aussetzt.

Ich sage dir: Irgendwann ist jede Seele bereit, sich dem, was für eine lange Zeit undenkbar schien, auszusetzen. Irgendwann kommt bei jedem Menschen der Moment, in dem er den Feigling im Inneren besiegt hat und mutig dem Leben entgegenblickt.

Ehe ihr euch auf Gott ganz einlassen könnt, gilt es das Leben auf dieser Erde vollkommen anzunehmen. Ängste und Mutlosigkeit sind Teil dieses Lebens und sind der Teil, der von Menschen überwunden und transformiert werden muss. Danach kann sich das Vertrauen in das Leben einstellen und wird die Hingabe an Gott erst möglich.



Ein dauerhaft ängstlicher und mutloser Mensch hält sich nicht nur von den Menschen, sondern vor allem von Gott fern.

Mut ist den Wenigsten in die Wiege gelegt. Der Weg zum Mut führt einen Menschen immer über die Arbeit mit den kleinen Ängsten, die es zu überwinden gilt. Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Kleine Ängste, die erlöst wurden, machen den Blick auf die größeren Ängste frei – und allmählich gewinnst du deine Kraft zurück und du beginnst, das Unbekannte als Bereicherung zu erfahren.
Furchtlosigkeit erlangen

Die Furchtlosigkeit steht am Ende dieses Prozesses. Dies jetzt anzustreben, sollte oberstes Ziel von jenen sein, die dieser Welt und dieser Menschheit ein neues Gesicht verleihen wollen.

Die Zeit, in der diese Matrix ihr Wesen enthüllt, ist gekommen. Ihr Wesen ist die Angst, denn diese Matrix wird nur durch die Angst der Menschen zusammengehalten.

Die Angst vor dem Weltuntergang, die Angst vor einem großen Krieg oder Ängste, die mit dem Verlust von Menschen, Dingen und lieb gewonnenen Situationen verbunden sind, haben viele Menschen überkommen. Menschen sehen ihre Existenz bedroht – Leib und Leben scheinen einer immer größer werdenden Gefahr ausgesetzt. Diesen Ängsten gilt es sich jetzt zu stellen und jede einzelne Angst auf ihre Legitimation hin zu überprüfen. Annehmen, Loslassen und weitergehen – das ist der Weg.

Beginnt damit, mit dem Leben mitzuschwingen.

Leben ereignet sich mit dir oder ohne dich – und mit dir ereignet es sich, wenn du dem göttlichen Fluss ganz vertraust.

Das Leben richtet sich nicht nach dir, sondern du musst dich nach dem Leben richten, das heißt, sich nach Gott auszurichten und sich ganz seiner göttlichen Führung zu übergeben.

Die größte Angst eines Menschen besteht darin, sich ganz in die Abhängigkeit Gottes zu begeben. Das Ego scheut die Nähe zu Gott, da es sich in der Nähe zu Gott auflösen muss. Dabei springt der Verstand dem Ego hilfreich zur Seite. Denn dieser kreiert immer Gründe, um die Verschmelzung eines Menschen mit Gott zu vermeiden.

Sei dir also bewusst: Ängste – auf allen Ebenen – werden immer vom Verstand wachgehalten.

Wo nichts bedroht werden kann, gibt es auch keine Ängste. Bedroht werden kann nur das Ego, niemals aber das unsterbliche und unendliche Selbst.

Das zu erkennen, erfordert einen spirituellen Zugang zum Leben und einen meditativen Geist. Bist du schon tot, so kann dich niemand mehr töten. Diesen Tod zu sterben, dazu lade ich dich jetzt ein.

Zwei Schritte sind dafür erforderlich:

    Ängste anzunehmen, zu erkennen und zu transformieren;
    in deine göttliche Präsenz eines unvergänglichen Wesens hineinzuwachsen.

Am Ende dieser Prozesse steht die Überwindung aller Ängste: Feigheit wird durch Mut ersetzt und dein göttliches Bewusstsein tritt hervor.

Was ewig währt, kann niemals sterben, und unendlich ist, was weder Anfang hat noch Ende. Fürwahr: Des Menschen Wirklichkeit existiert fern aller Vorstellungen und jenseits dieser Welt.



LADY VENUS KUMARA



 

 

 
 
   

 

Höre einfach nur damit auf, die Umstände im Aussen zu bekämpfen, welche sich für dich schmerzlich und unannehmbar anfühlen.

Egal, ob dies das derzeitige Weltgeschehen, deine Beziehungen, deine derzeitige Krankheit, dein Job, deine Mitmenschen...betrifft.

Schau dir an, was durch dieses Bekämpfen von Symptomen entstanden ist. Kriege im Kleinen und im Großen, eine Medizin, welche sich hauptsächlich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert, ...Das hat doch nichts mit wahrer Heilung zu tun

Nimm ab sofort den sich für dich schmerzlich anfühlenden Umstand nach innen, in dich hinein. Er ist Teil von dir, auch wenn es dir bisher nicht bewusst war und auch wenn du das nicht möchtest, weil dein Denker nein zu dem schreit, was da gerade ist, sich unangenehm anfühlt, und er dies bekämpfen möchte.

Übernimm die Verantwortung für den dir begegnenden Umstand. Du und kein Anderer hast diesen in dein Leben gerufen. Auch wenn du nicht weisst, wie du das gemacht hast. Es ist ein Teil von dir, der sich nach Aussöhnung und Frieden sehnt.

Du findest Frieden und Aussöhnung und tiefe Heilung dann, wenn du den dich schmerzlich berührenden Prozess nach innen in dich nimmst und diesen einfach nur mal neutral und nicht wertend beobachtest. Nicht wertend, nicht be-und verurteilend, nicht anhaftend. Du lässt diesen einfach nur da sein, weil er sich ja offensichtlich in deinem Leben zeigt.

Beobachte mit-fühlend und werde dir über die Gefühle bewusst, die dabei auftauchen. Die Wut und Ablehnung in dir, der Schmerz, die Traurigkeit, das Gefühl von Ohnmacht und Machtlosigkeit...

Fühle und lass da sein...

Und spüre, wo diese auftauchenden Gefühle in deinem Körper Anspannung und Schwere verursachen. Vielleicht in der Bauch- oder Herzgegend, im Nacken, oder sonstwo. Dort haben sich diese nicht gefühlten, diese ausgegrenzten Gefühle eingenistet und verursachen Spannung und Krankheit.

Atme dorthin und lass das sich schmerzlich anfühlende Gefühl einfach nur da sein. Es möchte endlich einfach nur da sein dürfen. es möchte einfach nur endlich von dir gefühlt werden. Es sehnt sich nach deinem Mit-gefühl. Es möchte nicht länger nur bekämpft und ausgegrenzt werden, nur weil es sich unbequem, unangenehm und schmerzlich anfühlt. Öffne dein Herz für den bisher ausgegrenzten Anteil in dir. Und vergebe dir oder sei bereit Vergebung zu erfahren, dass du dich bisher geweigert hast, das anzuschauen und zu fühlen, was dich so schmerzlich berührt. Du hast es bisher nicht besser gewusst.

Nur im Mitgefühl=Liebe findet tiefe Heilung statt.

Lass alle Be- und Verurteilungen los und vertraue, akzeptiere, fühle aus deinem Herzen heraus. Sei demütig. Das hat nichts mit Kleinheit und Schwäche zu tun, sondern es ist deine wahre Grösse in dir und öffnet die Türe zu deinem Höheren Selbst.

Gib den Wunsch auf, Ergebnisse in der "äusseren Welt" kontrollieren zu wollen. Um zu empfangen musst du loslassen, und vertrauen, und nach Innen gehen.

Du darfst die Situationen, welche dir im Aussen begegnen, zu dir nach Innen nehmen und die dabei auftauchenden Gefühle mitfühlend fühlen. Das ist alles, und doch so ungewohnt. So entsteht zuerst Frieden und Heilung in dir und dies überträgt sich in dein Umfeld, ins Aussen.

Das Aussen ist nicht abgegrenzt von dir, sondern eins mit dir ! Und erst dann, wenn sich dieser Frieden in dir ausbreitet, dann erst werden sich die Dinge und Umstände im Aussen zum friedlichen hin verändern und tiefe Heilung erfahren.

 Ich weiss, wir haben das anderst gelernt. Wir haben gelernt, dass das, was sich unangenehm und schmerzlich anfühlt bekämpft werden muss. Und so sind Kriege entstanden, unser Gesundheitssystem, welches sich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert...

 


Ich glaube zu spüren, dass dies eine der sehr zentralen Botschaften für die kommende Zeit sein wird. Lass uns damit schon heute beginnen.

Von Herzen - Thomas-M. Körner


 
 
   

Brief September 2016

Eine wahre Geschichte

 Nachdem sie viele Jahre in ihrem Job keine Erfüllung fand, machte sich Bronnie Ware daran etwas zu finden, dass mit ihrer Seele schwingen würde und eine Erfüllung in ihrem Leben sein könnte. Sie landete in der Palliativmedizin, wo sie viele Jahre damit verbrachte denjenigen zu helfen, die im Sterben lagen. Einige Zeit später, stellte sie eine Liste der 5 häufigsten Dinge zusammen, die Menschen, die sie betreut hatte bedauern.

Die Liste gewann große Popularität, und wir werden sie hier heute mit dir teilen, weil es etwas ist, dass wir alle im Hinterkopf behalten sollten. Auch wenn man nicht darüber nachdenken mag, diese Worte hier und jetzt sind wirklich wichtig für dein Glück!

1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt ein Leben zu führen bei dem ich ehrlich zu mir selbst gewesen wäre, und nicht das Leben, das andere von mir erwarteten, zu leben.

„Das war das häufigste Bedauern aller. Wenn die Menschen erkennen, dass ihre Leben fast vorbei ist, und sie zurückblicken, sieht man eindeutig wie viele Träume unerfüllt geblieben sind. Die meisten Leute hatten sich nicht einmal die Hälfte ihrer Träume erfüllt und mussten sterben, mit dem Wissen, dass es aufgrund ihrer Entscheidungen so gekommen ist. Gesundheit bringt eine Freiheit die nur sehr wenige erkennen, bis sie sie nicht mehr haben. “

2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.

„Das kam von jedem männlichen Patienten, den ich pflegte. Sie verpassten die Jugend ihrer Kinder und das Zusammensein mit ihrem Partner. Frauen sprachen auch von diesem Bedauern, aber die meisten waren aus einer älteren Generation, und viele dieser Patientinnen waren nie die Hauptverdiener einer Familie. Alle Männer, die ich pflegte bedauerten zutiefst, dass sie ihr ganzes Leben im Laufrad einer Existenz, die sich nur auf die Arbeit bezog, festsaßen.

3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

„Viele Menschen unterdrückten ihre Gefühle, um in Frieden und ohne Probleme mit anderen zu leben. Das Ergebnis war für sie eine mittelmäßigen Existenz und sie waren nie in der Lage der zu werden, der sie hätten sein können. Viele entwickelte daraufhin Krankheiten im Zusammenhang mit der Bitterkeit und dem Groll den sie mit sich herumtrugen. “

4. Ich wünschte, ich wäre in Kontakt mit meinen Freunden geblieben.

„Oft konnten sie den wahren Wert von alten Freunden nicht erkennen, bis sie im Sterben lagen, und dann war es zu spät. Viele hatten sich so in ihrem eigenen Leben verfangen, dass sie die besten Freundschaften über die Jahre verkümmern ließen. Viele bedauern, dass sie Freundschaften nicht die Zeit und Mühe gaben, die sie verdienten. Jeder vermisst seine Freunde, wenn man stirbt. “

5. Ich wünschte ich hätte mir selbst mehr Glück zugestanden .

„Das ist ein überraschend häufiges Bedauern. Viele erkennen bis zum Ende nicht, dass Glück eine Wahl ist. Sie hatten sich in alten Mustern und Gewohnheiten verfangen. Die sogenannte „Wohlfühlzone“ Familie hat ihre Emotionen sowie ihr körperliches Leben überdeckt. Die Angst vor Veränderung hat sie vor anderen und von sich selbst ferngehalten, doch tief in sich selbst sehnten sie sich danach einmal wieder richtig zu lachen und albern zu sein. “

 

 

 

 
 
   

Brief Mai 2016

 Wie gerne möchte der Mensch doch immer etwas Besonderes leisten, geben, schaffen, etwas darstellen, sich hervortun aus dem grauen Meer der Massen. Sind wir ganz ehrlich mit uns selbst. Wir bemühen uns von Kindesbeinen an, mit außergewöhnlichen Leistungen oder Eigenschaften zu brillieren, je nachdem welche davon damals Bestätigung erfahren hat. Wir kultivieren unsere Intelligenz, Leistungsfähigkeit, Originalität, Robustheit, unser Rebellentum, unseren Edelmut oder einfach nur unsere Bravheit und Angepasstheit – und glauben uns damit unseren Platz auf Erden, unsere Daseinsberechtigung zu sichern oder irgendwie erkaufen zu können.



Bewusst ist das den Wenigsten von uns. Dennoch ist kein Mensch davor gefeit, auch der Schreiber dieser Zeilen nicht. Meist sind wir bemüht, unterschiedliche Lebensrollen parallel möglichst gut auszufüllen und zu bedienen. Manchmal lechzen wir unser Leben lang nach einer ganz bestimmten Rolle, deren vollständige Inbesitznahme und Verkörperung uns die höchste Erfüllung zu versprechen scheint.

Doch du kannst dich noch so viel abstrampeln im Hamsterrad deiner Verpflichtungen, noch so exzellente Leistungen im Job erbringen, dir noch so exotische Hobbies zulegen, noch so oft die Welt retten, die verführerischste Geliebte, der ausdauerndste Sportler, der originellste Künstler, die belastbarste Assistentin und der abonnentenstärkste Blogger sein – du wirst dich nie restlos befriedigt fühlen und dich vor allem nie wirklich dauerhaft entspannen, wenn das alles nur einem einzigen Ziel dient – die Leere, die Angst und den Urschmerz nicht zu spüren, die du da tief in dir trägst. Denn diese sind deine alten Vertrauten, ob du es willst oder nicht.



Jeder große oder kleine Schmerz von Verlassenheit, Verlust und Scheitern ist intensiv und erinnert dich in seiner Unerträglichkeit immer an die Abgetrenntheit, Hilflosigkeit und Kleinheit, die du vor langer Zeit erlebt, erlitten und in Wirklichkeit niemals überwunden hast. Weil es niemanden gegeben hat, der wusste, wie das geht, wie man diesen Schmerz heilt und es dir vorleben konnte.

Und so tust du alles, um das Gefühl von Leere zu vermeiden, in welche dieser Schmerz mündet, und um ihre Bitterkeit nicht zu schmecken. Du tust alles, um dazu zugehören, bejaht, belohnt, bestätigt, wertgeschätzt, gesehen zu werden. Endlich gesehen zu werden! Du gibst alles, ein Leben lang, um dir deinen Platz in der Familie, Gesellschaft, Arbeitswelt, ja in deinem Leben zu verdienen und deine Rollen perfekt zu erfüllen, die das Gerüst deines Lebens tragen und dich zu dem machen, was du zu sein glaubst. Weil du die Masken, die du tagtäglich überziehst und trägst, mittlerweile für dein tatsächliches Gesicht hältst, das dir jeden Tag im Spiegel entgegensieht. Oder doch nicht?



Du brauchst deine Masken, Rollen und Identitäten sowie ihre Bestätigung wie die Luft zum Atmen. Du brauchst sie, um eines zu vermeiden: das Gefühl, Nichts zu sein. Nicht existent, nicht gewollt, einfach nicht da. In deinen dunkelsten Stunden hast du dieses Nichts vor deiner Tür herumlungern gefühlt, an ihr kratzen gehört und sie darum ängstlich gegen sein Eindringen verrammelt. Denn was bleibt von dir, wenn alles geht?

 Vielleicht hat sich schon einmal diese imaginäre knarzende Tür vor deinem inneren Auge aufgetan und deinen Blick auf eine bestimmte Frage wie in einen dunklen Raum gelenkt: Was geschieht, wenn alles wegbricht? Was ist noch von dir übrig, wenn du völlig allein zurückbleibst, deinen Beruf und deine Hobbies nicht mehr ausüben kannst, deine Gesundheit verlierst und deine materiellen Besitztümer und Errungenschaften sich in Nichts auflösen? Wenn alle Menschen gehen, die du liebst? Wer oder was bist du dann noch?



Leere.

Leere einer sehr besonderen Qualität. Sie ist es wert, sich ihr zu öffnen und sie zu erfahren.

Denn diese Leere ist eine einzigartige Gelegenheit. Du kannst diese Leere durchschreiten wie ein Tor, ohne mittendrin umzudrehen, ohne Widerstand zu leisten gegen den Schmerz und die Angst, ohne zurückzuscheuen vor den dunklen Schemen, die dir dort begegnen. Ja, du kannst! Selbst ohne dich zu betäuben, ohne dich an irgendjemand oder irgendetwas anzuklammern, und sei es nur die nächste Tafel Schokolade, die nächste Beförderung, der neue Partner oder der nächste Orgasmus.

Irgendwann beginnst du vielleicht, dich der Leere und ihrer Bitterkeit nicht mehr zu verweigern. Was für eine Gelegenheit! Von Mal zu Mal überlässt du dich mehr der Angst, die das Ausgeliefertsein an diese Leere in dir auslöst.

Dann erlebst du irgendwann, wie in dieser Hingabe allmählich all deine Rollen, Masken und Identitäten ebenso in sich zusammenfallen wie deine Angst, deine unsägliche Angst davor, Nichts zu sein. Weil du nämlich spürst, dass du tatsächlich Nichts von all dem bist. Weil da Nichts mehr ist hinter den verpuffenden Rauchschwaden, die von den glimmenden Überresten deiner Persönlichkeit aufsteigen.

Und das soll nicht Angst machen, fragst du? Nein, tut es nicht.

Du spürst das für die Dauer eines Wimpernschlags, vielleicht ein wenig länger – dann kehrst du wieder zurück. Glaube niemandem, der behauptet, diesen Ort erreicht zu haben und dort geblieben zu sein. Kein lebender Mensch ist dorthin gelangt, ohne wieder zurückzukehren, und das ist gut so. Oh nein, glaube nicht, du könntest an diesem Ort länger verweilen als notwendig, um einen kurzen Blick hinter den Schleier zu werfen und zu erkennen, dass du nicht die Masken bist, die du trägst. Dass du nicht die Wolken am Himmel bist, sondern der Himmel selbst. Dass du nicht die Kulisse bist, nicht der Schauspieler und der Statist, sondern die Bühne selbst.

Du kehrst also wieder und schlüpfst dabei zurück in all deine traumbunten Masken, Rollen und Identitäten, die dir so dienlich sind, das Spiel weiterzuspielen, um dessentwillen du schließlich hierhergekommen bist.

Und so wirst du letztlich auch den Schmerz und die Angst wieder spüren, wieder und wieder, und dich getrennt, hilflos und einsam fühlen. Dies gehört zur Erfahrung des Menschseins und ist gut so. Du wirst dich wieder einlassen auf diese Erinnerungen an deinen Urschmerz, wieder und wieder. Irgendwann werden sie dich nicht mehr beherrschen, sondern tragen. Du wirst sie dein Bewusstsein fluten und dich auf ihnen über die Schwelle in die Leere hineintragen lassen, die in deinem Innersten ruht und die dich an das erinnert, was du wirklich bist.

Die Leere, deine alte Vertraute und einzigartige Gelegenheit.

 


 
 
   

Brief für den Monat April 2016

Frei fließende Lebensenergie bedeutet Gesundheit.

Kommt es über längere Zeit zu Blockaden/Stauungen im freien Fluß der Lebensenergie, so entstehen Fehlfunktionen, Krankheiten und vorzeitiges Altern.

Ein Zeichen für frei fließende Lebensenergie ist Mut und Lebensfreude.

All unseren Handlungen im Leben liegen Bedürfnisse zu Grunde, welche nach Erfüllung suchen.

Und das ist wie es ist und in Ordnung!

Diese Bedürfnisse wollen nicht abgeschnitten oder wegmeditiert werden, sondern sehnen sich nach bewusster Wahr-nehmung.

Das erfordert Mut, denn dies konfrontiert uns mit Gefühlen aller Art. Und diese fühlen sich zum Teil alles andere als gemütlich und angenehm an. Doch auch diese Gefühle wie Angst, Scham, Traurigkeit, Ablehnung, Wut...wollen nur eins: bewusst und unkommentiert wahrgenommen und gefühlt werden.

Je mehr wir mit unserer Gefühlspalette in mit-fühlender Verbindung sind, desto freier fließt die Lebensenergie in uns.

Ein Weigern, das anzuschauen und bewußt zu fühlen, was sich momentan in meinem Leben zeigt, ist meiner Erfahrung nach einer der ganz großen Krankheits- und Alterungsverursacher.

Und je mehr wir mit unseren momentan auftretenden Gefühlen in unkommentierender und mit-fühlender Verbindung sind, desto freier fließt die Lebensenergie  und desto mehr entfacht sich das Feuer der Lebensfreude in uns. Wir fühlen uns lebendig und energiegeladen.

Die mit-fühlende Wahrnehmung und Akzeptanz dessen, was sich in meinem Leben zeigt, ist ein ganz grosser Schlüssel zu einem gelingenden, gesunden und erfüllten Leben.

Aufstehen, Hinschauen, Entscheidungen treffen :

Wenn wir erkennen, dass etwas nicht stimmt in meinem Leben, haben wir auch Werkzeuge in der Hand, um ein Gleichgewicht wieder herzustellen. 

Vorher sind wir jedoch aiufgefordert eine bewusste Entscheidung zu treffen:

  • Bin ich bereit inne zu halten ?
  • Bin ich bereit hinzuschauen und meine auftretenden Gefühle mitfühlend und uninterpretiert einfach nur zu fühlen und dasein zu lassen ?
  • Bin ich bereit, das was ich sehe und fühle im Moment einfach nur anzunehmen und zu akzeptieren ?
  • Bin ich bereit für Weiterentwicklung und Heilung ?
  • Bin ich wirklich bereit eine Entscheidung zu treffen, die sich in meinem Herzen gut anfühlt ?
  • Bin ich bereit, meine Einsichten in mein Leben zu integrieren und in praktische Handlungen umzusetzen ?
  • Bin ich bereit mich einer mich wohlwollend führenden KRAFT anzuvertrauen und auf Zeichen in meinem Leben zu achten welche sich deutlich zeigen, um dieser Spur zu folgen ?

Das Leben fordert uns auf, dass wir auch unsere Komfortzonen verlassen und uns mutig auf Neues einlassen, wenn es sich in unseren Herzen gut und stimmig anfühlt. Im Gewohnten stecken zu bleiben, obwohl das Leben nach Veränderung ruft, ist ein Garant für vorzeitiges Altern und Krankheit.

Dem scheinbar Sicheren und Gewohnten zu entkommen und das auszuprobieren, wonach sich die Seele sehnt, ist die Herausforderung des Lebens an uns.

 

 
 
   

Brief für den Januar 2016

 Zeilen für das Neue Jahr 2016


Viele Menschen haben sich oft schon in ihrer frühen Kindheit dazu entschlossen, sich nie mehr in Frage stellen und verletzlich zeigen zu wollen.
 Motor für diesen Entschluss war meist eine sich schmerzlich anfühlende Situation. Wir haben uns in unserem So-sein in Frage gestellt gefühlt, waren nicht ok, so wie wir waren und wurden mit "Liebesentzug" bestraft.  Wir haben uns dann entschlossen, uns nicht mehr verletzlich und verwundbar zu zeigen und haben uns eine Fassade von scheinbarer Stärke zugelegt.

Wir haben uns dann gefühlsmässig abgekühlt gezeigt und haben, oft gar nicht bewusst, nur eine große Angst: Die Angst vor dem alten Verletzungsschmerz, die Angst im eigenen So-Sein daneben zu liegen, die Angst ein Verlierer-in zu sein, die Angst im eigenen So-Sein nicht liebenswert zu sein, die Angst vor Ablehnung.

Und diese selbstverordnete Gefühlskälte ist wie ein selbsterbautes Gefängnis der Angst, der Isolierung und der daraus entstehenden inneren Einsamkeit.

Stoppe jetzt dein Weiterlesen und fühle in dich hinein. Kannst du dieses Muster auch in dir erkennen?

Viele von uns haben den Kontakt zu sich selbst verloren, zu den zarten und verletzlichen Gefühlen in unserem Herzen, zu unserem tiefen Bedürfnis nach Liebe und Angenommensein im eigenen So-Sein.

Dadurch werden Menschen manipulierbar. Man zeigt ihnen, wie sie zu sein haben, wie sie sich zu verhalten haben um "cool" zu sein, was sie zu tun haben, wie sie zu denken haben, was sie zu essen haben..., um wichtig, richtig und annehmbar zu sein.

Das Verstellspiel steigert sich und der Kontakt zur eigenen Tiefe und Mitte geht noch mehr verloren.

So viele von uns sind zu ferngesteuerten Marionetten geworden, denen va. wichtig ist, was Andere über sie denken und wie man zu sein hat, um ja nicht aufzufallen, um recht zu sein, um angenommen zu werden. Der massgebliche Glaubenssatz, welcher zu diesem Passiv-Verhalten führt, könnte heissen:"Ich bin nicht gut genug/stark genug, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen...".

Du musst mir nicht glauben, und trotzdem möchte ich dich auffordern, dass du jetzt wieder in dich spürst und dass du in Kontakt kommst mit deinem Inneren Wesen. Ich möchte, dass du fühlst, was du wirklich in der Tiefe deines Seins möchtest. Ich möchte dich auffordern, dass du dir über deine inneren Werte bewusst wirst. "Was möchte ich eigentlich wirklich? Was macht mir ein gutes Gefühl in meinem Inneren, in meiner Mitte? Für was lohnt es sich für mich hier auf Erden zu leben?"

Und wer warst du bisher? Fühle einfach nur ...

Ich wünsche mir, dass du mehr und mehr den Mut aufbringst, Stop zu sagen. Stop, so nicht mehr mit mir ! So möchte ich nicht mehr länger mit mir umgehen/mit mir umgehen lassen.

Vor jeder Veränderung steht zuerst immer die Bewusstwerdung! Was war bisher? Wer war ich bisher?

Ich wünsche mir und dir, dass wir den Mut aufbringen, mit den tiefen Gefühlen in unserer Mitte in Kontakt zu kommen, und dass wir damit aufhören, uns unsere tiefen Empfindungen über irgendwelche Anführer-innen oder über irgendwelche "Medien-Shows" diktieren zu lassen.

Befreie dich!

Dein Innerstes (du kannst es auch Seele oder Herz nennen)wünscht sich zutiefst, dass du es wieder wahrnimmst und den Kontakt suchst. Auch wenn sich das "Verschüttete" anfangs vielleicht herausfordernd und vielleicht auch schmerzlich anfühlt. Aber befreiend!

Ich wünsche mir und dir, dass wir uns aus Rollen lösen, welche wir uns haben aufdrücken lassen, und die wir übernommen haben, um "Jemand" zu sein, um ein "gutes Kind" zu sein, um wichtig zu scheinen..., um uns Geliebt-werden zu erarbeiten. Befreie dich, wenn es sich nicht mehr gut in deinem Innersten anfühlt.

Suche und werde Du-Selbst. Das bist du und so bist du gedacht!

Frage dich jetzt:"Wer bin ich jenseits meiner Rollen/meiner Story? Gibt es da noch etwas in mir?"

Komm in dein wahres Sein. Das ist deine wahre Berufung! Dafür bist du da!

Du glaubst nicht zumutbar zu sein, so wie du wirklich bist? Macht nichts, du wirst sehen, dass du es bist, wenn dein wahres und tiefes Selbst beginnt aus deinen Augen zu strahlen. Du wirst dich freudiger, stärker und gesünder fühlen! Und du wirst die Stimme deines Innersten, die Stimme deines Herzens wieder wahrnehmen und Ihr folgen.

Es hat nichts wirklich Heilendes an sich, wenn du nur möglichst gut funktionierst, ohne dich gleichzeitig auch um dich-selbst gut zu kümmern. Da tröstet dich dauerhaft nicht einmal ein Eigenheim, ein vorzeigbarer Partner-in, Kinder mit erwartet passablen Schulleistungen, ein noch moderneres Auto, der neue Großbildschirm...

Du kannst erst dann tiefe Heilung erfahren, wenn du dich bereit erklärst, hinter deine äussere Fassade zu schauen, um mit deinem tiefen und wahren Wesen, mit deiner Mitte, deinem Herzen in dir in Kontakt zu kommen.

Dazu braucht es den Mut, das anzuschauen, was gerade noch ist.

Verurteile nichts, denn es war bestmöglich bisher. Jedoch sei mutig und schau hinter die Fassade von selbstdarstellerischem Sein und all den Glaubenssätzen in dir, welche deine Fassade erschaffen haben, und verkrampft versuchen, diese aufrecht zu erhalten.

Frage dich:"Wer war ich bisher?" Und lasse jetzt dein bisheriges Leben Revue passieren.

Nehme an, schliesse Frieden damit, verurteile nicht! Sei bereit dir selbst zu vergeben, oder vertraue dich einer dich begleitenden KRAFT an und bitte um Beistand und Vergebung. "Ja, ich habe es damals nicht besser gewusst, sonst hätte ich es anderst gemacht...Ich bin bereit mir selbst zu vergeben/mir vergeben zu lassen. Ich bitte um Vergebung!"

Und dann frage dich:" Wer bin ich wirklich in der Tiefe meines Seins? Wie möchte ich mich neu ausrichten?"

Treffe eine Entscheidung und sehe dich vor deinem geistigen Auge, wie du mit einem tiefen Bezug zu deinem wahren und tiefen Wesen beginnst, mutig dein Leben neu zu beschreiten.

Du brauchst nichts angestrengt zu erarbeiten. Dein "Neues Bewusstsein" wird der Motor für Veränderungen in deinem Leben. Und du wirst von "gnädigen Veränderungen" gefunden werden.

Hast du Angst vor Veränderung, Angst vor neuen Wegen? Macht nichts! Lasse diese Ängste da sein. Sie dürfen da sein. Warte nicht so lange, bis irgendein Krankheitsbild Veränderung erzwingt! Sei mutig freiwillig bereit.

Gebe dich am besten einfach hin und sei nur ein selbst-be-wusster, erwachender und liebender Mensch. Der Rest wird sich ergeben.

Es ist, ganz nebenbei, ein grosser Akt von Selbst-Liebe, wenn du dir so ehrlich begegnest.

Bereit?

Werde/sei du-selbst, denn diese Welt braucht dich nicht als ferngesteuerte Marionette, sondern als ein Ausdruck deines wahren Seins! Du bist ein liebenswerter und liebensfähiger Mensch, weil du ein Herz hast! Du hast dies vielleicht nur vergessen gehabt.


Das ist es, was ich uns für das Neue Jahr 2016 wünsche!

 
 
   

Brief oktober/November 2016

 Brief Oktober/ November 2016


Viele von uns befinden sich derzeit in starken Spannungs-Verkrampfungs-und Anspannungsmustern. Diese entladen sich dann als Symptome an angelegten Schwachpunkten im Organismus. Seien es nun vermehrter Kopfschmerz, Gelenk-Bewegungsapparatverspannungen und Schmerzen, Herzrhythmusstörungen, Bauchkrämpfe, diffuse Unruhe-und Angstzustände, psychische Labilität..

Wie Aussen, so Innen und umgekehrt. Riskieren wir erstmal einen Blick ins Aussen. Dort existieren derzeit starke Spannungsfelder durch die weltpolitische Situation wie Schuldenkrisen, Flüchtlingsströme wie Völkerwanderungen ..., die Veränderung der Jahreszeit zum Winter hin....

Egal, denn die Dinge laufen ab wie sie ablaufen müssen und dienen letztlich der Weiterentwicklung unseres Bewusstseins, wenn auch manchmal eben mit Schmerz verbunden. Das erinnert mich an den Schmerz einer gebährenden Mutter, welcher zu durchschreiten ist, um dem Neuen zu dienen.

Als ganzheitlich fühlender Therapeut stellt sich für mich die Frage, wo die tiefen Verursacher dieser Spannungsmuster in uns selbst sind. Und da muss es sich meines Empfindens nach, und neue Forschungsergenisse bestätigen dies, in den tiefen Strukturen unserer "Antenne"=Gehirn befinden. Dort läuft neben dem Dauerprogramm des "Kopfkinos" auch noch jede Menge anderes Stressprogramm ab, welches wir bewusst meist gar nicht mitbekommen. Das heisst, dass du von vielem, was sich in deinem Gehirn abspielt, gar nichts weisst.

Eingespeicherte und oft unbewusste Ängste, welche nicht einmal aus dem eigenen persönlichen Leben stammen müssen, sondern als "Beigabe" in Form von Informationsprogrammen von unseren Ahnen und Urahnen in deinem Geist installiert wurden. Selbstverständlich befinden sich dort auch angstbesetzte Erfahrungen aus deinem eigenen persönlichen Leben.

De Summe dieser eingespeicherten Ängste machen übrigens das sogenannte Ego aus.

Es gibt sogenannte Kerngebiete in unserem Gehirn, welche angstbesetzte Erfahrungen abspeichern und abgespeichert haben, auch wenn wir diese bewusst längst vergessen haben. Diese sind dann ins Unterbewusstsein abgestürzt und eben in diesen Hirnkernen gespeichert.

Wo befinden sich diese Hirnkernareale anatomisch?

Sie befinden sich in der tiefen Mitte unseres Gehirns. Du kannst dir vorstellen deine Ohrspitzen mit einem Faden durch den Kopf zu verbinden. In der Mitte des Fadens bist du dort in diesem Gebiet. Ein Hirnkern heisst zu deutsch "Mandelkern", weil er ca so groß ist wie eine Mandel und auch so aussieht.

Kommen wir nun im Laufe unseres Lebens in Kontakt mit Situationen, welche dort gespeichert sind und eine gewisse Ähnlichkeit mit dem schon vorerlebt Beängstigenden haben, dann reagieren diese Hirnkernareale alarmiert und verurachen über das Nervensystem Stress-Reaktionen. Es werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet und die Stress-Kaskade startet, ob du das nun willst oder nicht.

Es kommt zu Reaktionen von Angst, Panik, Aggression..., und in der Folge zu körperlichen Reaktionen wie Anspannungen, Krämpfen, Herzrasen/Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Gelenkblockaden, Wirbelfehlstellungen, Bandscheibenproblemen... Alles Symptome von vermehrter muskulärer Anspannung...verschaltet von gestressten Hirnarealen, über das Nerven-Energiesystem.

Da jetzt nur an einem so entstandenen/verursachten Symtom "herumzudoktern" kann nicht wirklich ursächlich zu Heilung führen, sondern höchstens zu vorübergehender Linderung. Und wenn der Verursacher in die Behandlung nicht miteinbezogen wird, sondern nur das Symptom unterdrückt wird, dann gibt es bald ein neues Symptom.

Für mich stellt sich va. die Frage, wie wir praktisch (bin ja schliesslich Heil-Praktiker) zu Entspannung und Heilung beitragen können:

1. über eine ganzheitliche, energetisch ausgleichende Behandlung

2. Jede/Jeder von uns für sich selbst - elegant und sehr wirkungsvoll über die nachfolgende Meditation


Meditation: Beruhigung und Harmonisierung der tiefe Kopfmitte ( dort befinden sich diese gestressten Kerngebiete deines Gehirns)


Du brauchst ca. 20 Minuten ungestörte Zeit für dich

Du legst oder setzt dich bequem und behaglich

Du schließt sanft eine Augen und lenkst deine Aufmerksamkeit zu einem Ein-und Ausatmen

Du läßt auftauchende Gedanken einfach vorüberziehen und gehst mit deiner Aufmerksamkeit beharrlich zu deiner Atmung zurück (insg. ca 5 min)

Du erinnerst dich an eine dich freudig stimmende Situation in deinem Leben und lässt diese mit all deinen Sinnen wieder auftauchen

Aus deiner freudigen Grundstimmung heraus stellst du dir vor, dass du ein Lächeln und ein dir angenehmes und entspannendes Licht in die tiefe Mitte deines Kopfes hinatmen und dort sanft ausdehnen kannst

Du tastest dich ganz sanft und behutsam an die tiefe Mitte deines Gehirns heran

Du wirst in Kontakt kommen mit angespannten, tief liegenden Arealen deines Gehirns. Vertraue und lasse dich führen. keine Anstrengung, keine Anspannung !

Du atmest das dir angenehme Licht und das Lächeln dorthin (ganz sanft), bis du merkst, dass sich dort Entspannung, Wohlgefühl, Frieden, Stille oder ähnliches ausdehnt. Du bleibst in diesem wohligen Zustand für 5-10 Minuten

Du wiederholst dies 1 mal täglich für die nächsten 3-4 Wochen. Später dann 3-4 mal pro Woche.


Die Ergebnisse sind so verblüffend positiv, dass diese Anleitung heute therapeutisch bei unterschiedlichsten "Stress-Krankheiten" eingebracht wird. Va. auch das Krankheitsbild des Burn-out-Syndroms kann dadurch sehr gut beeinflusst werden.

Es ist jedoch ratsam diese Anleitung nicht erst im Krankheitsfall zur Hilfe zu nehmen, sondern schon prophylaktisch immer wieder in den ganz normalen Alltag und Wahnsinn mit einzubauen.

Das ist etwas, was diese Zeit dringend nötig hat.

Mir persönlich tut diese Anleitung nur gut...


Viel Freude und Erfolg damit-herzlicher Gruß von Thomas Körner

 

 
 
   

Zeilen Mitte Juli 2015

Ja geht`s noch...?


Mir scheint, dass sich eine erhebliche Masse unseres Volkes zu einer eingeschlafen-dahin-dümpelnden Herde Schlafschafe entwickelt hat.

Überwiegend damit beschäftigt sich abzulenken mit irgendwelchen mehr oder weniger manipulierten Medien, irgendwelchem materiellen Plunder im Überfluß, Krankheitsbildern, welche va. durch Streß, Bewegungsmangel, Fehlernährung in ihrem Entstehen gefördert werden, einer Ernährung, welche nur krank und depressiv machen kann, weil sie unter soviel Leid erzeugt wurde....

Eine erhebliche Masse unseres Volkes, welche den Zugang zu einem mitfühlenden Herzen als Zentrum des Fühlens und der daraus resultierenden Entscheidungen verloren hat. Wo herzliche Entscheidungen auf der Strecke blieben, welche ganz von selbst Freude, inneren Frieden und Zufriedenheit entstehen lassen.

Stattdessen Kampf, Konkurrenz, Mobbing, Druck bis zum "geht-nicht-mehr", welcher heute medizinisch elegant als Burn-out-Syndrom, Erschöpfungs-Syndrom, neurovegetative Dysregulation, Depression... diagnostiziert wird.

Wie Innen, so Aussen! Wie im Kleinen, so im Grossen! Was passiert da gerade flächendeckend im Hintergrund?

Ukraine, EU,Euro, Griechenland, Russland, Amerika...Und was passiert da wirklich? Geht es da vielleicht wieder vorwiegend um Macht, Besitzansprüche, Beherrschen...?

Und was bekommt der Otto-Normalverbraucher wirklich über die "normalen Medien" mit, welche vielleicht so manipuliert sind, dass man diese schon Lügen nennen darf? Interessenverbände, welche Geld und somit Macht haben und angeben, was und wie etwas unter`s Volk verbreitet wird.

Und das nennen wir Hochkultur?

Eine Hochkultur ist für mich ein Volk, welches bewusst ist und weiß, was wirklich wichtig ist, was im Herzen wirklich gut tut. Und es setzt dies an oberste Stelle seiner Prioritäten. Friedvolles und respektvolles Miteinander, Harmonie, Würde, Wertschätzung, Dankbarkeit und Respekt vor der Schöpfung und ihren Geschöpfen. Tiere inclusive !!!

Und was passiert da derzeit flächendeckend und im grossen Stil?

Ausbeutung, Missbrauch, Profitgier, Machtansprüche durchsetzen...

Ganze Märkte, um Krankheiten zu schaffen, zu erhalten und zu pflegen. Im alten China wurde der Mediziner dafür bezahlt, dass er seine Anvertrauten gesund erhielt...bei uns klingeln die Kassen nur, wenn es möglichst viele Kranke gibt, welche möglichst lange krank gehalten werden (oder sich krank  halten lasen)und brav möglichst bis zu ihrem Lebensende ihre Medikamente schlucken.

Es wird bei uns Nahrung erzeugt, da sagt man in Bayern: "Da graust der Sau!" Nahrung, welche nur krank, dumpf und unglücklich machen kann. Schau dir mal die Menschen an, welche volle Einkaufskörbe vor sich herschieben. Die müssten doch vor Freude tanzen und lachen. Mir fällt auf, dass die Masse dabei unglücklich aus der Wäsche schaut.

Ensetzliches Leid bei der Fleischerzeugung, wo diese Kreaturen das ihnen zugefügte Leid als Information in sich speichern und es so auf ihre Konsumenten übertragen. Und da soll Freude aufkommen beim Essen aufkommen ? Das ist eine Form von schwerer Geisteskrankheit !

Und bei der Masse der konventionellen Pflanzenerzeugnisse keinen Deut besser. Genmanipulation, Einsatz von Giften, um die schwächelnden Pflanzen bis zur Ernte durchzubringen. Ich selbst habe oft Kontakt zu Landwirten, welche mir das bestätigen. Kürzlich sagte einer zu mir, dass er den Eindruck hat, dass das Saatgut so manipuliert ist, dass immer öfter gespritzt werden muss. Ja klar, denn an den Spritzmitteln ist das grosse Geld verdient. Früher, so der Landwirt, wurde der Raps 2mal gespritzt, heute wird er bis zu 5mal gespritzt. und es tut ihm in der Seele weh, wie er die Böden dabei vergiftet, aber er ist in der Zwickmühle, und tut er es nicht, dann werden seine Produkte nicht abgenommen...

Das alles sind fein- und grobstoffliche Informationen, welche sich bis in den Geist der Verbraucher leidvoll auswirken...

Was tun? Tun beginnt bei jedem Einzelnen von uns selbsd setzt Sein voraus : Be-wusst-sein ! Und dann kann jeder für sich entscheiden, welchen Weg er/sie beschreiten möchte, kann sich loslösen von un-guten Gepflogenheiten, welche bisher als normal galten und man einfach versuchte drüber hinweg zu sehen. Jede und Jeder von uns kann einen Kurs einschlagen, zu welchem das Herz JA sagt. Jeder für sich und hoffentlich immer mehr Menschen zusammmen. Und ohne Anspruch, dass sich da jetzt unbedingt am Massen-Bewusstsein sofort etwas ändern muss.

Ich kann nur vage hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich be-sinnen, sich be-wusst-werden, dass es so nicht weitergehen kann und darf. Dass dieses Verhalten und der Umgang mit der Schöpfung im Herzen so weh tut, dass es nur noch Ablenkung braucht, um den Schmerz zu unterdrücken.

In diesem Sinne, und ich wünsche mir dein mutiges Bekennen zur Stimme deines Herzens. Ich wünsche mir, dass du aus deinem Herzen heraus den Mut entwickelst, aufzuwachen und zu dir zu sagen:" So nicht mehr mit mir ! Jetzt reicht`s ! Das fühlt sich für mich in meinem Herzen nicht gut an und ich bin bereit die Spur zu wechseln. Mein Herz soll mein Navigator sein !

 

Auf respektvolle und herzliche Zeiten und die Hoffnung stirbt bekanntlich doch als letztes - Thomas Körner

 

 

 
 
   

Aktueller Brief Juli 2015


Schmeiß den Müll raus...!


Du möchtest selbst etwas dazu beitragen, daß du dich wohler, freudiger und gesünder fühlst?

Dann schmeiß den Müll raus !

Beginne bei deiner täglichen Nahrung...Ausreichend  Info findest du in dieser Homepage unter "Gesundheitswinke", dort Ernährung/Nahrung.

Entmülle deine Wohnung, dein Büro...Inclusive der Schubladen, Schränke, zugemüllten "Kämmerlein"... Reduziere dich auf das Wesentliche. Viele von uns sind so zugemüllt, daß sie nur noch im Streß und in der Anspannung sind, um das Viele einigermaßen zu managen...Das sehe ich als schwere Volkskrankheit an.

Und schmeiß den gedanklichen Müll raus ! Das, was da oft ständig, unbemerkt und unbeaufsichtigt unter deiner Frisur plappert. Dieses meist streßige, weil angst- und zweifelbesetzte Denken. Oder dieses sich ständig beschwerende und motzende Denken. "Er/Sie/die Welt sollte,müßte, hätte sollen....Entsorge diese Gedanken, denn sie sind ein Garant für Unfrieden und Krankheit in dir.

"Mein Partner sollte mir mehr zuhören...er sollte die gleiche Wellenlänge wie ich haben...sollte liebevoller zu mir sein...mein Kind sollte selbständiger lernen...sein Zimmer aufräumen...mein Nachbar sollte freundlicher sein..."

Das sind alles unwahre und richtig streßige Gedanken. Und da wundern wir uns, wenn wir uns nicht wohlfühlen ?

"Mein Partner sollte mich liebevoller behandeln...!" Stimmt das ? Nein, tut es nicht ! Warum ? Er kann dich scheinbar im Moment nicht liebevoller behandeln. Das ist Fakt !

Wie geht es dir, wenn du das denkst "Er sollte mich liebevoller behandeln... ? Fühle in dich ! Ja, du spürst Druck und Anspannung in dir. Dir stockt der Atem...Das fühlt sich nach Krieg an, und das sind die "Kleinkriege", welche wir oft unbewusst ständig in uns führen.

Wie soll da Frieden im Großen entstehen ? Das Große ist doch der Spiegel des Kleinen...

Lass den Gedanken los, schmeiß ihn raus und konzentriere dich auf das Wesentliche. Auf dich selbst ! Du kannst ja selbst ab sofort beginnen, den Menschen, welche dir begegnen, liebevoller  zu begegnen. Inclusive deines Partners, der im Moment ist, wie er/sie ist...

Oder du beginnst dir selbst liebevoller zu begegnen, indem du startest, die unwahren Gedanken in dir rauszuschmeißen. Und du wirst merken, daß da gar nicht viel übrig bleibt...

Der einzige Haken daran ist die "normale Gewohnheit", und die eigene Unachtsamkeit gegenüber dem "ganz normalen Wahnsinn" der Gedankenwelt in uns.

Halte dein Haus, deinen Körper und deinen Geist sauber ! Das ist Medizin vom feinsten !

In unserer Homepage sind genügend wesentliche Anleitungen für eine klarere Ernährung...

Und wie du deine Räume entmüllen kannst, das weißt du selbst...

Und wie du deinen Geist klären und entmüllen kannst, und wie du lernen kannst, unwahre Gedanken rauszuschmeißen, das findest du in der Homepage oder auf der Facebook-Seite unter "Zugang zum Raum der Stille"...

In diesem Sinne - laß uns den Müll rausschmeißen!

 
 
   

Aktueller Brief Mitte Juni 2015

Raus aus den "alten Schuhen"...


Wenn du dich bewußt entscheidest, negative Gedanken loszulassen und negative Gefühle zwar anzunehmen und ohne diese zu beurteilen einfach nur zu fühlen, und diese auch wieder gehen zu lassen, also nicht darin zu schwelgen, dann leistest du einen wunderbaren Beitrag zur Befreiung aus dieser dunklen Angst- Matrix, die dich so klein und unglücklich hält. Es ist wie ein enger Käfig und du brauchst nur die Türe aufmachen, um in einen weiten LICHTRAUM zu gelangen, in dem du nur noch Freude und Zuhause-Sein empfinden kannst. Manche sagen auch, dass dies die Verbindung mit der Quelle ist, und wieder Andere nennen dies die Verbindung mit dem göttlichen LICHT.

Wie lange möchtest du noch warten? Die Zeit ist reif für diesen Sprung der Befreiung.

Was du tun kannst?

Pflege den Zugang zum "Raum der Stille". Mach dies spielerisch und keinen Wettkampf daraus. Immer wieder kleine Momente des Eintauchens, welche sich von selbst immer mehr ausdehnen.


Da gibt es ein Büchlein von Frank Kinslow im VAK-Verlag mit dem Titel "Das Stille-Paradox". Sehr angenehm und praktisch geschrieben und gar nicht "verbissen". Das ist es sehr wert, dass ich es weitergebe...und vielleicht viel Freude damit!


Zugang zum "Raum der Stille und der Heilung"


Schliesse einfach deine Augen. Komme in dein Atmen und spüre dich wach in deinem Körper. 

 Beobachte, wie die Gedanken in dir kommen und gehen. Nimm diese einfach nur wahr. Nimm wahr, was du gerade denkst. Der Inhalt ist nicht entscheidend. Mache dir nur bewusst, dass da Gedanken in dir vorhanden sind.

 Beobachte deine Gedanken so, als würdest du einen Film anschauen. Identifiziere dich nicht mit dem Film. Lass die Gedanken einfach auf der Leinwand deines Geistes auftauchen und wieder verschwinden.

 Und dann schau einfach ganz entspannt über deine Gedanken hinaus oder zwischen deinen Gedanken hindurch. Du gehst durch die "Lücke" zwischen deinen Gedanken. Oder du schaust über deine Gedanken hinweg.

Jetzt betrittst du einen Raum, welcher viel grösser, weiter und lichter ist, als den, welchen du bisher durch deine Gedanken geschaffen hast.

 Fühle, spüre, nimm wahr.

Du wirst dir dabei bewusst, dass dort Wohlbefinden ist. Dort ist einfach Stille. Sei dir dieser Stille einfach nur bewusst. Und wenn zwischendrin wieder Gedanken auftauchen, dann beobachte diese ohne dich einzumischen und blicke dann wieder über deine Gedanken hinaus oder zwischen ihnen hindurch und betritt wieder den "Grossen Raum".

 Du wirst merken, dass sobald du mit der Stille online bist, sich ein Wohlgefühl in dir einstellt. Es kann sich wie Frieden, Freude, Dankbarkeit, Geborgenheit, Glücksgefühl .... anfühlen. Geniesse es, denn es trägt zu deiner Heilung bei. Bade ich darin...

 Mache dies für 2-3 Minuten und mehrmals am Tag. Du musst dies üben, wenn du Anschluss an diese heilsame Stille bekommen möchtest. Dein Denker wird dir sagen, dass dies unproduktiv und langweilig ist, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Schon bald kannst du dir es gar nicht mehr ohne "Lücke" vorstellen....

 

PS: Es lohnt sich, falls du wirklich Interesse an der Auflösung von krank- und unglücklich machender Negativität hast!! Du musst nichts gegen stressige Gedanken tun, weil das funktioniert nicht. Je mehr du versuchst dagegen anzukämpfen, umso mehr entsteht ein energiezehrender Krieg.

 

Du machst das Gegenteil, indem du Gedanken in dir neutral beobachtest und dich dann über deine Gedanken hinaus ausdehnst.

Schon bald spürst du eine neue Form von Freiheit in dir, welche dich freudig, entspannt und friedvoll stimmt. Und gesünder macht, denn nur in der Stille finden tiefe Heilungsprozesse statt. Alleine durch Kampf gegen eine Krankheit ist noch nie jemand wirklich gesund geworden.

 

 
 
   

Neue Horizonte - Mai 2015

Neue Horizonte

Es gibt einen Raum hinter dem begrenzten Raum, welcher durch unsere einschränkenden und begrenzten Gedanken erschafffen wurde und erschaffen wird.

Ich vergleiche diesen begrenzten Raum gerne mit einem engen Käfig, einer Matrix, geschaffen durch unsere Gedanken. In uns schwirren soviele, oft auch gar nicht bewusst in Erscheinung tretenden, einschränkende Glaubenssätze und Gedanken.

Und wir erschaffen durch unser Denken unsere Realität. Das ist sogar schon wissenschaftlich gesichert.

Aber bin ich meine Gedanken ? Oder habe ich diese nur ? So wie eine Besetzung...

Wir sind nicht unsere Gedanken, weil wir unsere Gedanken beobachten können. Wären wir unsere Gedanken, dann könnten wir diese nicht beobachten. Ich hoffe, dass ich noch verständlich für dich bin. Wenn ich also nicht meine Gedanken bin, wer bin ich dann wirklich?

Ich bin der wache Beobachter!

Und was befindet sich hinter meinen Gedanken ? Wer bin ich ohne meine Gedanken ? Bin ich dann weg, nichts mehr ?

Was befindet sich hinter dem dauerhaft brodelnden Gedankenkarussell ?

Stell dir vor, du beobachtest deine Gedanken in dir. Da kommt einer, dann wieder einer... Aber zwischen den Gedanken befindet sich immer eine Lücke, eine kleine Pause.

Immer dann, wenn ich mich in die "Lücke" ausdehne, wenn ich da reinschlüpfe, dann komme ich (du natürlich auch) in einen Raum, welcher sehr still und friedlich ist, und weit und ausgedehnt. Mich dort aufzuhalten, auch wenn es nur ein paar Augenblicke sind, gibt mir immer ein durchdringendes Gefühl von Wohlbehagen, Angekommensein, Frieden und wahre Heimat. Es ist schwer in Worte zu fassen...

Probiere es selbst aus! Du wirst feststellen, dass du innerhalb kurzer Zeit deine "Energiebatterie" aufgeladen bekommst. Und auch du wirst merken, dass du Anschluss an eine spielerische Kreativität findest, dass du eine liebevollere Beziehung zu dir selbst und deinem Umfeld aufbaust. Vielleicht verändert sich sogar dein Leben zu dem hin, was wirklich zu dir passt. Vielleicht entdeckst du dein Talent und bringst es mit Freude zum Ausdruck. Bestimmt wirst du dich auf allen Ebenen leistungsfähiger und gesünder fühlen...

Übung - Die Lücke finden :

 

Schliesse einfach deine Augen. Komme in dein Atmen und spüre dich wach in deinem Körper. 

Beobachte, wie die Gedanken in dir kommen und gehen. Nimm diese einfach nur wahr. Nimm wahr, was du gerade denkst. Der Inhalt ist nicht entscheidend. Mache dir nur bewusst, dass da Gedanken in dir vorhanden sind.

 

Beobachte deine Gedanken so, als würdest du einen Film anschauen. Identifiziere dich nicht mit dem Film. Lass die Gedanken einfach auf der Leinwand deines Geistes auftauchen und wieder verschwinden.

 

Und dann schau einfach ganz entspannt über deine Gedanken hinaus oder zwischen deinen Gedanken hindurch. Du gehst durch die "Lücke" zwischen deinen Gedanken. Oder du schaust über deine Gedanken hinweg.

Jetzt betrittst du einen Raum, welcher viel grösser, weiter und lichter ist, als den, welchen du bisher durch deine Gedanken geschaffen hast.

Fühle, spüre, nimm wahr.

Du wirst dir dabei bewusst, dass dort Wohlbefinden ist. Dort ist einfach Stille. Sei dir dieser Stille einfach nur bewusst. Und wenn zwischendrin wieder Gedanken auftauchen, dann beobachte diese ohne dich einzumischen und blicke dann wieder über deine Gedanken hinaus oder zwischen ihnen hindurch und betritt wieder den "Grossen Raum".

 

Du wirst merken, dass sobald du mit der Stille online bist, sich ein Wohlgefühl in dir einstellt. Es kann sich wie Frieden, Freude, Dankbarkeit, Geborgenheit, Glücksgefühl .... anfühlen. Geniesse es, denn es trägt zu deiner Heilung bei. Bade ich darin...

 

Mache dies für 2-3 Minuten und mehrmals am Tag. Du musst dies üben, wenn du Anschluss an diese heilsame Stille bekommen möchtest. Dein Denker wird dir sagen, dass dies unproduktiv und langweilig ist, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Schon bald kannst du dir es gar nicht mehr ohne "Lücke" vorstellen....

 

 

PS: Es lohnt sich, falls du wirklich Interesse an der Auflösung von krank- und unglücklich machender Negativität hast!! Du musst nichts gegen stressige Gedanken tun, weil das funktioniert nicht. Je mehr du versuchst dagegen anzukämpfen, umso mehr entsteht ein energiezehrender Krieg.

 

 

 

Du machst das Gegenteil, indem du Gedanken in dir neutral beobachtest und dich dann über deine Gedanken hinaus ausdehnst.

 

 

Schon bald spürst du eine neue Form von Freiheit in dir, welche dich freudig, entspannt und friedvoll stimmt. Und gesünder macht, denn nur in der Stille finden tiefe Heilungsprozesse statt. Alleine durch Kampf gegen eine Krankheit ist noch nie jemand wirklich gesund geworden.

 

 
 
   

Die heilende Kraft der Stille April 2015

Die heilende Kraft der Stille


Der krankmachende Stress und Unfrieden findet primär (auch wenn es dir schwer fällt, dies zu glauben) in dem ungeordnet flutenden Gedanken-Wirrwarr in uns statt. Meist sind wir so an das vereinnahmende "Kopfkino" gewöhnt, dass wir es als normal ansehen und es gar nicht mehr bewusst wahrnehmen.

Aber genau das ist der Verursacher und Garant für Unzufriedenheit, dem Gefühl des Getriebenseins, der Rastlosigkeit, dem schlechten und krankmachenden Umgang mit uns selbst.

Stellt sich die Frage, was mich in Kontakt mit friedvolleren Umständen bringt. Ganz einfach! Gedanken zu reduzieren und Stille zu pflegen.

Stille zu pflegen heisst, sich hingebend dem "Nichts" auszuliefern. Das hört sich im ersten Moment langweilig an. Aber der Frieden, welcher dadurch in dir entsteht ist keineswegs langweilig, sondern ein Garant für glücklichere Lebensumstände.

Das Nichts befindet sich dabei hinter deinen Gedanken, so wie eine Leinwand sich hinter den Bildern eines Films befindet. Das Nichts ist absolut neutral und ist nicht weniger als die ordnende und alles gebährende Kraft des Universums, in welcher es keine Gegensätze gibt.

Diese Stille=Nichts ist Einheit, weil sie scheinbare Gegensätze auflöst. Sie ist einfach nur da. Sie entspricht der Liebe, wertet und urteilt nicht. Sie ist der stille Beobachter hinter dem Lärm der Gedanken. Sie entspricht dem Prinzip der Liebe und wirkt immer ordnend und heilend.

Deshalb ist Stille der wertvollste Heilfaktor. Manche sagen auch "Heilendes Licht" oder "Göttliche Kraft" zu ihr.

Wie kannst du jetzt praktisch einen Zugang dazu finden und das üben?

Zugang zur Stille finden:

Schliesse einfach deine Augen und beobachte, wie die Gedanken in dir kommen und gehen. Nimm diese einfach nur wahr. Nimm wahr, was du gerade denkst. Der Inhalt ist nicht entscheidend. Mache dir nur bewusst, dass Gedanken in dir vorhanden sind.

Beobachte deine Gedanken so, als würdest du einen Film anschauen. Identifiziere dich nicht mit dem Film. Lass die Gedanken einfach auf der Leinwand deines Geistes auftauchen und wieder verschwinden.

Und dann schau einfach ganz entspannt über deine Gedanken hinaus. Du wirst dir dabei bewusst, dass dort nichts ist. Dort ist einfach nur Stille. Sei dir dieser Stille einfach nur bewusst. Und wenn zwischendrin wieder Gedanken auftauchen, dann beobachte diese ohne dich einzumischen und blicke dann wieder über deine Gedanken hinaus oder zwischen ihnen hindurch auf die Stille, auf das Nichts.

Du wirst merken, dass sobald du mit der Stille online bist, sich ein Wohlgefühl in dir einstellt. Es kann sich wie Frieden, Freude, Dankbarkeit, Glücksgefühl .... anfühlen. Geniesse es, denn es trägt zu deiner Heilung bei.

Mache dies für 2-3 Minuten und mehrmals am Tag. Du musst dies üben, wenn du Anschluss an diese heilsame Stille bekommen möchtest. Dein Denker wird dir sagen, dass dies unproduktiv und langweilig ist, aber genau das Gegenteil ist der Fall.


PS: Es lohnt sich, falls du wirklich Interesse an der Auflösung von krank- und unglücklich machender Negativität hast!! Du musst nichts gegen stressige Gedanken tun, weil das funktioniert nicht. Je mehr du versuchst dagegen anzukämpfen, umso mehr entsteht ein energiezehrender Krieg.

Du machst das Gegenteil, indem du Gedanken in dir neutral beobachtest und dich dann über deine Gedanken hinaus ausdehnst.

Schon bald spürst du eine neue Form von Freiheit in dir, welche dich freudig, entspannt und friedvoll stimmt. Und gesünder macht, denn nur in der Stille finden tiefe Heilungsprozesse statt. Alleine durch Kampf gegen eine Krankheit ist noch nie jemand wirklich gesund geworden.

Dagegen funktioniert nicht wirklich und das weiss beispielsweise die Homöopathie schon lange. Deshalb wird im Falle einer Krankheit immer das homöopathische Arzneimittel gesucht, welches in hoher Dosierung genau die Krankheitssymptome erzeugt, welche der Kranke im Moment äussert.

Genial, oder ?!

 

 

 
 
   

Weihnachten 2014

Die Weihnachtszeit darf uns daran erinnern, unser eigenes "Inneres Licht" wieder anzuzünden und zum Strahlen zu bringen.

 

 Diese Zeit darf uns daran erinnern, dass wir unsere Herzen für uns selbst wieder öffnen, um uns selbst zu vergeben für Umstände, für die wir uns heute noch schuldig, klein und schlecht fühlen. Damals haben wir es so gut gemacht, wie wir eben konnten, auch wenn wir heute anderst handeln würden. Die Erfahrung, wenn auch schmerzlich, war wichtig, um das Bewusstsein zu erweitern. Wir dürfen dies als Chance ansehen, um jetzt den Kurs zu wechseln und uns zur Liebe hin auszurichten. Zur Liebe zu mir selbst (trotz allem und was auch immer gewesen sein mag). Das ist Vergebung und Neu-aus-richtung.

 

Dazu braucht es kein willentliches Ringen oder irgendwelchen komplizierten Rituale und Opfer, sondern einen festen und überzeugten Entschluss und eine Bereitschaft, von diesem LICHT gefunden zu werden. Das reicht. Der Rest wird uns hinzu geschenkt.

Und diese Zeit darf uns daran erinnern, dass wir das Licht unseres Bewusstseins so ausdehnen, dass wir klar erkennen können, ein zu wahrer Liebe fähiges Wesen zu sein. Das LICHT dazu brennt jetzt schon in unseren Herzen, auch wenn sich da vielleicht momentan noch dunkle Schleier von altem Schmerz, Scham, Schuld und Groll darüber befinden.

 

 

 

Das LICHT, an welches uns das Weihnachtsfest erinnert, darf sich, wenn ich mich dazu bereit erkläre, in mir ausdehnen und diese dunklen Schleier  in "Wohlgefallen" auflösen. Möge dieses LICHT mit uns sein.

 

Lasst uns kleine Gesten der gelebten Liebe und des Mitgefühls fest in unseren Alltag integrieren. Lasst uns ganz bewusst all die Anteile "rausschmeissen", welche nicht in dieser LIEBE sind. Lasst uns freundlich, wahrhaftig und herzlich sein. Das entspricht unserem wahren und tiefen Wesen. Das macht uns wirklich glücklich und freudig. Lasst uns jetzt ganz bewusst damit beginnen. Lasst uns Frieden in uns selbst und in unserem Umfeld machen. Lasst uns über Schatten springen. Immer öfter und mit immer mehr Leichtigkeit und Freiheit.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein in diesem LICHT und BEWUSSTSEIN gesegnetes WEIH-NACHTS-FEST !





Mittig und Herz-zentriert


Die unten stehenden Zeilen zum Tag inclusive der kleinen und einfachen Übungsanleitung scheinen mir sooo wichtig, dass ich nochmals extra darauf hinweisen möchte. So oft als möglich im "ganz normalen Alltag" den Kontakt in die eigene MITTE zu suchen, um dort richtig heimisch zu werden, verändert ganz viel vom Konfusen und Gestressten hin zur Klarheit, Freude und Ruhe, egal welche Szenarien im Moment diese Welt den Atem stocken lassen.

Mittig zu sein heisst sich in sich selbst wohlfühlend auszuhalten, egal welche Stürme im "Aussen" toben.

Das scheint mir vor allem auch für die nächsten Tage ganz besonders hilfreich zu sein.

Und es wird dadurch ein Energiefeld aufgebaut, das durch seine stille Herzlichkeit ansteckend wirkt.


Deine schweren und dunkel erscheinenden Momente in deinem Leben lehren dich Vertrauen und Hingabe. Du hast  Angst vor Kontrollverlust, obwohl du dein Leben doch noch nie alleine durch deinen Verstand im Griff hattest.
Sich das einzugestehen verängstigt das Ego, denn es hat Angst zu sterben.
Mache, wenn eine schwierige Situation dich Vertrauen und Hingabe lehrt, nur den einen Schritt, den du gerade machen kannst und vertraue, dass dir eine Kraft beiseite steht, die dich trägt und zum nächsten Schritt führen wird. Und diese Kraft ist nicht dein Denken.
Diese Kraft kannst du in deinem Herzen spüren. Wende dich deshalb deinem Herzen zu.

Dazu eine kleine und einfache  Übungsanleitung. Ich nenne sie: Zugang zum Herzen finden

 Hast du 10 - 20 min. ungestörte Zeit für dich und den Wunsch, dir etwas Gutes zu tun ?

Gut, dann setze oder lege dich bequem hin, schliesse deine Augen, atme 3-4 mal tief ein und aus und lasse bei jedem Ausatmen alles los, jeden Gedanken, jedes Problem. Vertröste dein Nachdenken auf die Zeit nach deiner Meditation ( Meditation heisst übersetzt soviel wie nach-innen-kommen )

Lausche jetzt mehr und mehr nach innen und lasse dich in dein Inneres fallen, tiefer und tiefer in dich hinein.

 Gibt es einen Raum der Stille und des Friedens in dir, etwas, was du vielleicht als dein Innerstes bezeichnen könntest? Und wo in dir könnte dieser Raum oder Ort sein?  Bitte vielleicht darum, dass er sich dir zeigen möge oder dir gezeigt wird, tu es aber ohne Anstrengung, mache ein Spiel daraus. Vielleicht findest du diesen stillen, ja heiligen Ort in der Tiefe deiner Brust, dort wo sich das Energiezentrum deines HERZENS befindet. Lass dich durch dein Atmen dorthin führen.

Betrete mit deiner Aufmerksamkeit diesen RAUM in dir und ruhe dich dort aus. Wenn dich irgendwelche Gedanken in dir forttragen wollen, dann vertröste diese auf später und kehre wieder ein in deine "HAUSKAPELLE. Dieser ORT gehört dir und je öfter du diesen aufsuchst, desto vertrauter und geborgener wirst du dich dort fühlen. und mehr und mehr wirst du auch in deinem ganz normalen Alltag aus der stillen Kraft dieses ORTES geführt und nimmst von dort aus wahr. Vielleicht hörst du dann auch mehr und mehr eine Stimme, welche dich berät und führt. Das ist die " Stimme des HERZENS" und du bist gut beraten IHR zu folgen und dich nach IHR auszurichten. Und vielleicht ist es ja so, dass du beim Betreten dieses Raumes ein Wohlgefühl in dir spürst, bei dem dir förmlich mehr und mehr dein Herz aufgeht und zu strahlen beginnt, weil du jetzt Zugang zu ihm bekommst und dich dort zuhause fühlst und das Gefühl hast angekommen zu sein.

 Du fühlst jetzt Herzbewusstheit! Spüre, wie sich dieses Wohlgefühl anfühlt. Du hast es in deinem Leben schon öfters gefühlt, z.B. in Stuationen, wo du dich vom Leben besonders gnädig behandelt gefühlt hast. In den sogenannten Glücksmomenten deines Lebens.

 Wir dürfen dieses Herzgefühl kultivieren, damit es wachsen und gedeihen kann.

Damit es die führende Rolle in meinem Leben, ja sogar in meinem ganz normalen Alltag übernehmen kann.

 Und wenn du diesen Raum oder Ort in dir gefunden hast oder Er dich gefunden hat, dann lass dich dort nieder und verweile dort. Spüre, lausche hinein in diesen Ort und fühle seine Qualität. Welche Stimmung herrscht dort vor ? Ist die Stimmung dort liebend, friedvoll, freudig ohne ersichtlichen Grund ? Fühle !

 Lass dich dort hinein fallen. Versinke ganz in diesen heilsamen Raum in dir. ER ist dein HEILIGES HERZ, das Zentrum des GÖTTLICHEN in dir. Gib dich dort ganz hin und verweile. Gönne dir eine Verschnaufpause in dieser herzlichen Atmosphäre, welche dort vorherrscht.

Tue nicht, sei einfach!

Bleibe solange du möchtest dort in deinem inneren `Kurort` und fühle den wohltuenden Frieden dort.

Wenn du spürst, dass es reicht, dann atme tief ein und aus und kehre in deiner Geschwindigkeit zurück in dein Alltagsbewusstsein.

Je öfter du diesen RAUM in dir betrittst, um so mehr wirst du dich in Ihn verlieben. Er wird dir eine heilsame Zufluchtsstätte, und du wirst Ihn freiwillig immer öfter betreten , vor allem in Zeiten, wo die `Alltagswellen `sich über dir zu brechen drohen.

 Und es dir nach einer Zeit möglich sein, auch im ganz normalen Alltag eine Teil deines Bewusstseins in diesem Raum zu behalten!

 PS: Dieses heilsame Nach-Innen-Kommen ist die Basis für mehr Freude und Frieden. Und selbstverständlich für mehr Gesundheit auf allen Ebenen.

 Du selbst musst es Praktizieren, falls du ernsthaft Interesse daran hast.

 

Du kannst es auch Meditation nennen und diese sollte einen festen Platz in deinem Alltag haben.

 

Nicht mehr und nicht weniger!!

 


 
 
   

Sommerzeit-Zeilen


Natürlich bleibt es dir überlassen, noch viele spirituellen Bücher zu lesen oder Workshops dieser Art zu besuchen...Es sind bestimmt "Annäherungsversuche".

Das Wesentliche scheint jedoch keiner grossen Worte oder langdauernden Tuns zu bedürfen.

Das Wesentliche, so scheint es mir, ist es zu erkennen, dass es da den Menschen wie du und ich, mit all seinen Verstrickungen und eben seiner Story gibt. Eben den Menschen, der du im Moment bist, oder zu sein glaubst.

Und:

Dass es da gleichzeitig eine "übermenschliche Kraft" in dir und mir gibt, die ich heute einfach als "wohlwollend-mitfühlende Stille" bezeichnen möchte. Oder als "liebende Stille", und manche sagen auch Gott dazu, jedoch ist der Begriff bei vielen Menschen schon wieder besetzt mit be-und verurteilen, weil Kirchen und Religion...

Sobald sich diese "wohlwollend-mitfühlende Stille" in dir zu der Grösse ausdehnt, dass du SIE zumindest als existierend erkennen und belassen kannst, und sobald DIESE in dir beginnt den menschlichen Anteil deiner momentanen irdischen Existenz zu beobachten, und du beginnst, dir als Mensch dieser wohlwollenden Beobachtung bewusst zu werden, dann verändert sich vieles oder vielleicht sogar alles in deinem Leben. Ohne dass du hart dafür arbeiten und dies erkämpfen musst...

Es ist natürlich deine Entscheidung und vielleicht möchtest du auch keine durchgreifende Veränderung in deinem Lebe, oder hast Angst davor...Es ist deine Entscheidung, ob du dich von diesen irdischen und sehr begrenzenden Fesseln lösen möchtest, oder auch nicht. Vielleicht hast du ja noch nicht genug daran gelitten, oder dich so an das Leiden gewöhnt, dass du es nicht mehr missen möchtest?

Bist du in deiner Identifikation als rein menschliches Wesen nicht schon oft verzweifelt?

Haben dich dabei nicht immer dann Lösungen gefunden, wenn du dich nach oft qualvollem Kampf einfach hingegeben, dich aus der Tretmühle der quälenden Gedanken gelöst und einfach nur losgelassen hast?

Die Tretmühle quälender Gedanken entsteht aus deiner Identifikation  als rein menschliches Wesen und der daraus resultierenden Angst, dich immer absichern zu müssen, weil du dich als getrenntes Einzelwesen begreifst, und immer irgendwo Gefahr siehst, und weil es ja so viele Bedürfnisse zu stillen gilt, die du ins Aussen projiziert hast...

Du glaubst einen tollen Partner/Partnerin zu brauchen, ein gefülltes Sparkonto, einen bestimmten Auto-Typen, ein bestimmtes Einkommen, wieder ein neues Paar Schuhe, obwohl 10 Paar schon rumstehen..?

Und ich sage dir heute, und ich glaube zu wissen, von was ich spreche, und du weisst es auch:

Das wird dich wieder nicht dauerhaft glücklich machen! Du suchst was Anderes, und der Rest ist Ersatzbefriedigung! "Aber ein grosser Teil dieser Welt macht das doch auch", magst du einwenden. Ja, das stimmt noch. Und wenn es dir so reicht, dann fahr diesen Stil weiter. Schau dir mal die Leute an - sie leben in materiellem Luxus, aber wie viele von ihnen schauen glücklich aus ihrer Wäsche?

Wenn du beginnst, deine "äusseren Bedürftigkeiten" als noch anwesend anzuerkennen, jedoch trotzdem, weil du begriffen hast, diese Schritt für Schritt zu reduzieren (lass dir Zeit dabei - wichtig ist nur, dass du dir bewusst bist), dann näherst du dich einer Einfachheit, die dich reich und glücklich macht. Dein wahrer Wert liegt dann nicht mehr länger in äusseren Wertigkeiten, du hast weniger und behältst den Überblick, du wertschätzt das, was du hast, und du bist weniger "verzettelt" in äusseren Umständen, und:

Dir selbst näher!

Vielleicht ist das letztlich unser aller Bestimmung und vielleicht sogar der "tiefe Sinn des Lebens", auch wenn du davon noch nichts wissen möchtest. Der wachsende Leidensdruck wird es möglich machen.

Suche so oft als möglich den "STILLEN RAUM" in dir auf. Das beschleunigt die Ausdehnung der "wohlwollend-miffühlenden Stille" = LIEBE in dir.

Du darfst dein Menschsein nicht verleugnen, ganz im Gegenteil. Sei auch Mensch!

Sei Mensch mit all deinen Anteilen, aber sei dir gleichzeitig dieser KRAFT in dir bewusst!!!

Du wirst SIE nie im Aussen finden!!

Dann geschieht auch Heilung bis ief in deinen Geist und deinen Körper hinein, weil sich alles entspannt und die Lebensenergie frei ins Fliessen kommen kann.


PS:


 

Mein Lieblingsritual:

 

Meine BEGLEITUNG

 

Heute möchte ich mich immer wieder daran erinnern, von einer weissen Lichtsäule ( meine wohlwollend- gütige BEGEITUNG) umgeben zu sein.

 

Über mein Atmen bin ich ständig in Verbindung mit IHR.

 

Mit meinem Einatmen nehme ich IHR Licht in mich auf.

 

Mit meinem Ausatmen dehne ich IHR LICHT in mir, und über mich hinaus, aus.

 

 

 Die Qualität dieses mich umgebenden weissen, jedoch  mich nicht blendenden LICHTES ist vergebend, heilend und mich liebend. Es stärkt und nährt meinen Energiekörper. Es nimmt mich als der Mensch an , der ich im Moment bin. Es wünscht sich, dass ich mich für seine Qualität entscheide. Ich fühle mich von IHM total und bedingungslos geliebt und verstanden. Ich kann mit IHM sprechen und bekomme Antworten, welche ich in meiner Mitte spüre. Seine Begleitung tut mir unendlich gut. Anfangs habe ich öfters vergessen, mich an meine Begleitung zu erinnern. Nach immer kürzer werdender Zeit wusste ich, dass mir etwas ganz wesentliches fehlte. Dann habe ich schnell wieder meine "Begleitung" eingeladen...



 
 
   

Zeilen für den Monat Juli 2014



Das Licht bricht durch

 

 Man kann innere Zerrissenheit nicht durch geplapperte Affirmationen oder durch willentliche Anstrengung heilen. Heilung beginnt meiner Erfahrung nach vor allem durch Hingabe und einem "Aus-dem Weg-gehen". Mache aus der inneren Zerrissenheit, die du phasenweise intensiv in dir spürst, keine aufgebauscht grosse Sache. Fühle sie, lasse diese möglichst unkommentiert und akzeptiere ihr Dasein. Kein Kampf dagegen! Ganz im Gegenteil, mache dein Herz auf die diesen Teil deiner menschlichen Natur, inclusive der Ängste, die mit der inneren Zerrissenheit einhergehen. Es scheint fast so wie mit dem Wetter. Mal ist der Himmel verdüstert und mit dunklen Wolken bedeckt, und plötzlich reisst es auf und die Sonne scheint wieder durch. Hast du schon einmal etwas verändern können, indem du gedanklich gegen den bedeckten Himmel ankämpfst? Wahrscheinlich nichts. Die beste Option ist das Akzeptieren des momentanen Zustandes, um dann das Beste daraus zu machen.

 

Hier: Übe dich im Verbeugen vor deiner eigenen Macht und Grösse. Du weisst nichts davon? Wir alle tragen unser eigenes göttliches Licht in uns. Wenn der Himmel bedeckt ist, dann stellst du doch auch nicht die Anwesenheit der Sonne in Frage! Wir alle sind solche Lichtwesen, und brauchen kein anderes Licht als das unseres Selbst. Das zu erkennen ist wiederum kein reiner Willensakt, sondern geschieht dann von selbst, wenn wir in unseren HERZEN ankommen.

 

Wie kann ich in meinem HERZEN ankommen? Indem ich mehr und mehr Kontakt zu meiner Mitte suche und diesen durch Hinwendung und Hinfühlen finden werde. Ich kann die Liebe, die in meinem HERZEN wohnt fühlen und mich dann auch mehr und mehr von der oft zwanghaft anmutenden Wichtigkeit unseres gequälten, und doch oft so beschränkten Nachdenkens lösen. Über den Verstand komme ich nicht in mein HERZ. Ich darf mich im HInfühlen zu meiner Mitte üben. So finde ich dann immer intensiver die in mir angelegte Grösse.

 

Mache den fühlenden Kontakt zu deinem HERZEN zur absoluten Priorität, zum Wichtigsten in deinem Leben, und lasse den momentanen Rest einfach Rest sein und da sein.

 

Erinnere dich beispielsweise an eine Situation in deinem Leben, in der du dich einfach geliebr fühltest, so wie du warst, oder erinnere dich an eine Situation, in der du geliebt hast. Sicherlich wirst du etwas finden - warte einen Moment. Spüre jetzt, wo du dieses Gefühl des Geliebtseins oder des Liebens am intensivsten fühlst. Du wirst jetzt in deine Mitte, in dein HERZ geführt. Jetzt weisst du, wo der Ort des Gefühls von Liebe in dir ist. Pflege diesen Ort, indem du den Kontakt dorthin ausdehnst und dich dort immer häufiger und immer länger aufhältst. Erlaube es, dass die Liebe, die dort wohnt, sich immer mehr ausdehnen darf, in dir selbst und über deine Grenzen hinaus. Ohne Anstrengung! Mache am besten ein Spiel daraus und rede erstmal mit niemandem darüber.

 

Viele von uns leben mit dem Wissen, dass sie soviel mehr sind, als sie derzeit auszudrücken imstande sind. Immer mehr Menschen berichten mir, wie viel Liebe, Grösse und Erhabenheit sie manchmal in sich spüren.

 

Wenn wir diese Qualität in uns spüren können, ist es auch eine Einladung, sich ohne selbstbeschränkende Zweifel diesem inneren Wissen hinzugeben, und sich in diese eigene Energie von Liebe, und in das eigene HERZ zu verlieben. Dies alleine kann die Brücke bauen, durch die wir diese Innere Zerrissenheit in uns schliesslich überwinden werden. Sie fällt einfach mehr und mehr weg.

Dann sind wir angekommen und Heilung geschieht von selbst, wenn wir beginnen, diese gefühlte Liebe dorthin zu schicken, wo etwas in oder ausserhalb von uns Not leidet, oder in Unordnung gefallen ist

 
 
   

 

Zeilen für den Monat Februar 2018


 

Diese Zeilenmöchte ich einem, so empfinde ich zumindest, Kernthema unseres derzeitigen Gesellschaftsbildes widmen: Der krankmachenden  Hetze, der Hektik, des eingeschränkten und vernebelten Konsumrauschbewusstseins, des Immer-mehr-haben-müssens und dem Gegenpol dazu, der Muße und Entspannung, der Reduktion auf ein Wesentliches.

 

Das unersättliche und immer mehr haben wollende  "Hetze-Virus" hat flächendeckend grosse Teile der Bevölkerung infiziert (Pandemie) und erzeugt viel Leid, bis hin zu vielen Krankheitsbildern und Symptomen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Neuentstehung von Krankheitsbildern wie Burn-out-Syndrom, Depressionen, Ängste, Schlafstörungen, viele körperliche Leiden ... zeigen, dass unsere "Hochkultur" nicht gesünder, sondern eher kränker wird.

 

Viele von uns sind zu Sklaven ihrer Konsumgüter und Medien geworden und je mehr sich da ansammelt, umso mehr greift eine innere Unruhe um sich. Es scheint mir wie eine schlechte Droge, die total abhägig machen kann.

 

Der dadurch entstehende innere Druck entlädt sich über das Nerven- oder Energiesystem bis in die Körperebene. Typische "Druckkrankheiten" sind dann Bandscheibenvorfälle, blockierte Halswirbelsäulen, nächtliches Kiefer- und Zähneknirschen, Tinnitus, Kopfschmerz, Krämpfe,Migräne und viele andere mehr. Man nennt diese Krankheitsbilder heute "typische Zivilisationskrankheiten".

 

Entsprechend boomt der Krankheitsmarkt und es wird ein immenser Kostenaufwand betrieben, um diese Krankheitsbilder, oft nur unterdrückend, zu behandeln.

 

Viele der "Hetze- Hektik- Alles-haben-müssen-Infizierten" nehmen diese bedrohliche Infektion jedoch gar nicht bewusst wahr, so beschäftigt scheinen sie im engen Käfig der hektisch-zerstörerischen fortwährenden Betriebsamkeit. Sogar nachts gibt es keine uhe, denn da regieren dann Schlafstörungen, Zähneknirschen, Schlaf-Apneu...

 

Und zeigen sich dann doch warnende Symptome, so werden diese nicht selten nur unterdrückt und man schiebt das Kranksein auf irgendeinen Mangel an Substanzen und Stoffen in uns und versucht diese dann als Arznei- oder Nahrungsergänzungsmittel zu ersetzen. Doch wie könnte ein totes Nahrungsergänzungsmittel denn fehlende Vitalität ersetzen? Und wenn ich nur Symptome mit Gegenangriffen durch Arzneimittel, wo beim Lesen der Beipackzettel und der möglichen Nebenwirkungen schon tress und hoher Blutdruck entstehen,"totschiessen möchte, dann stimmt doch was nicht. Zumindest für mich hat das den Anschein einer schwerwiegenden Geisteskrankheit. Aber wenn viele Menschen davon betroffen sind, dann fällt das gar nicht mehr auf.

 


 

Ein Riesenmarkt an "Trostpflasterspendern" tritt an die Stelle: viele Arzneimittel wie Schmerzmittel, Antidepressiva, Psychopharmaca ganz allgemein.... Nahrungsergänzungsmittel .... .

 

The show must go on!

 

Jedoch lässt sich Kranksein nicht alleine durch Kurieren, Kaschieren, Überdecken von sich zeigenden Symptomen zu einer wirklichen Heilung überführen. Um wirklich stabile Heilung zu fördern müssen doch der/die Hauptverursacher miteinbezogen werden!

 

Dies geschieht jedoch nicht oder selten, denn das kostet zuviel Zeit ... und Zeit ist Geld... und die/ das fehlt ja an allen Ecken und Enden, wo doch Hektik, Lärm, Unruhe und nervöse Betriebsamkeit die Motoren für scheinbaren Wohlstand und Erfolg sind.Ausserdem ist es unangenehm, am Bestehenden eine Veränderung vorzunehmen. Erst der wachsende Leidensdruck macht´s möglich, dass festgefahrene und ungesunde Strukturen überdacht und verändert werden.

 


 

Und was wäre die Macht der Pharmaindustrie ohne eine Vielzahl von Kranken, die brav und ohne viel zu hinterfragen die für sie entwickelten Produkte schlucken, spritzen lassen, als Zäpfchen irgendwo einführen... Und falls es Jemand mal wagt die Frage zu stellen, ob denn all die möglichen Nebenwirkungen, die da auf dem Beipackzettel stehen, in Kauf zu nehmen sind, kommt nicht selten die Antwort: Ja, den Beipackzettel dürfen Sie nicht lesen. Den schmeissen Sie am besten weg.

 

Eine  innere Ziel- und Orientierungslosigkeit hat sich flächendeckend ausgebreitet, einhergehend mit einem Gefühl der inneren Leere und Sinnlosigkeit am Daseins. das fühlt sich für mich an wie die Zustände im Römischen Reich kurz vor seinem Untergang.

 

Genauer hinschauen fühlt sich da richtig schmerzlich an, und da hilft vorübergehend nur noch eins: Ablenkung davon, den wesentlichen Verursacher der momentanen Misere anzuschauen, denn der macht viel Angst.

 

Ablenkung in Form von Ablenkung um jeden Preis, bis hin zur "Event-Sucht". Jeder leere Zeitraum muss ausgefüllt sein, um nicht in Kontakt zu kommen mit der gähnenden Leere der Sinnlosigkeit des momentanen Lebensabschnittes in mir selbst, um nicht in Kontakt zu kommen mit einer tiefen Sehnsucht, die auch in uns schlummert. Ich glaube, dass es die Sehnsucht ist, eine freudig stimmende Erfüllung in sich selbst zu entdecken, und diese zu pflegen.

 

Wer sich davon abwendet, wer verlernt hat sich selbst zu begegnen, in der Stille in sich einzutauchen, um mitfühlenden und wertschätzenden Kontakt mit sich selbst zu pflegen, um so die eigenen Lebenskraftbatterien wieder aufzuladen, der muss sich erstmal in der krankmachenden Droge der Ablenkung und Oberflächlichkeit verlieren.

 


Kleiner Trost:

 

Der Leidensdruck wird wachsen und dadurch wird eine Umkehr zum Wesentlichen manchmal ermöglicht!

 

Zurück zum Thema der Ablenkungen: Auch die Freizeitindustie, aufgeblasen zu einem Monster, das für jede Leere die passende Füllung meint anbieten zu können, fast grenzenlose Fernsehmöglichkeiten, PC, Facebook und andere, Mobilphone mit allen erdenklichen Optionen bis hin zum Internetzugang und der Möglichkeit immer erreichbar sein zu können.... werden eher nur sehr kurzfristig eine wirkliche Befriedigung schenken können. Aber da gibt es ja dann schon bald wieder einen Topper, damit von der Ablenkung nicht abgelenkt wird.

 

Hinter all dem sich zwanghaft ablenken müssen steht eine tiefe Verzweiflung und die Angst, am eigentlichen Sinn des Lebens vorbei zu rudern.

 

Eigentlicher Sinn des Lebens? Ja, was soll das denn sein? Mein Leben hat doch Sinn! Ich sorge mich, ich wurschtle bis fast zum Umfallen, ich opfere mich doch auf und ich versuche doch mir und den mir Anvertrauten ein Mass an Auskommen und materiellem Luxus... zu bieten! Was denn noch?

 

Ja, ich sage nicht, dass dies keine Wertigkeiten sind, jedoch ohne die Pflege der Muße stellt sich oft schon bald Frustration, Widerwillen, Energiemangel und ein zunehmend labiler Gesundheitszustand ein.

 

Es gibt immer mehr Menschen,welche Stille und mit sich selbst in Kontakt kommen als so bedrohlich empfinden, dass sie ständig wie zwangsbesessen Lärm und Unruhe erzeugen. Da geht nichts mehr ohne TV, Radio ... Alles, jeder freie Zeitansatz wird verplant. Es ist wie ein Zwang zu krankhafter und oft unproduktiver Betriebamkeit.

 

Mark Twain stellte fest: "Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelte sich ihre Anstrengung."

 

Meine Anmerkung dazu:... und der Druck, der mit der wachsenden Anstrengung auch wächst, und die vielen Krankheitsbilder, die auf dem Boden der ständig und langanhaltenden Anstrengung bestens gedeihen, weil dies ein idealer Nährboden für sie ist.

 

Ja, wir stöhnen unter den Anforderungen von Aussen und setzen uns dann oft selbst unter Druck. Schauen wir noch tiefer, dann erkennen wir nicht selten eine tiefe Selbstablehnung, die ähnlich heissen könnte:" So, wie ich mich in meiner Rolle spüre, fühle ich mich nicht gut genug. So kann ich mich nicht annehmen, nicht lieben. Deshalb muss ich viel machen, mich noch mehr anstrengen, mich mehr unter Druck setzen, in der Hoffnung, mich dann auch mehr annehmen und lieben zu können."

 

 Diese Hoffnung wird sich nicht erfüllen, weil der Hektik und der Hetze etwas Maßloses innewohnt.

 

Was glaubst du, wenn wir einmal (demnächst) am Ende unserer irdischen Lebenszeit angelangt sind und unseren "Lebensfilm" nochmals im Zeitraffer vorgeführt bekommen, zählt wirklich?

 

Was könnte der tiefe Sinn des Lebens sein, für das dieses Leben gedacht war und ist?

 

Für was lohnt es sich wirklich zu leben?

 

Wozu sagt die leise Stimme in der Tiefe unserer Herzen: "Ja, das ist es! Um das geht es wirklich! Das ist das Wesentliche! Dafür bist/warst du hier, um genau dieses zu entwickeln, zu erkennen und zu fördern, zu hegen und zu pflegen, damit aus dem schwachen Pflänzlein ein stabiles Etwas wird. Das Etwas, das auch Wertschätzung heissen könnte. Und damit ist auch die Wertschätzung deiner selbst gemeint, denn nur wenn du dich selbst wertschätzt, dann kannst du auch das Aussen wertschätzen. Die Wertschätzung oder Liebe des `Einfach lebens` und `Einfachen Lebens`, wo noch Zeit bleibt für den Kontakt zu dir selbst und deiner Mitte."

 

Einfach leben heisst nicht in Armut dahin zu vegetieren. Einfachheit so wie ich sie verstehe heisst wenig und trotzdem ausreichend zu haben. Das Wenige ist dann von guter Qualität, hat seinen Preis und wird wertgeschätzt. Und für die "Besserbegüterten" gibt es noch die Möglichkeit ihr zuviel an Wohlstand zu teilen und dorthin fliessen zu lassen, wo zu wenig ist. Das schafft Ausgleich und Heilung bis in die Seele hinein.

 

Einfach leben befreit, macht innerlich still, zufrieden und tief glücklich. Man kommt sich selbst wieder näher und da geht einem das Herz dabei auf, weil es sich so lange danach gesehnt hat.

 


 

Ich habe diese Zeilen nicht geschrieben, um mich als Therapeut überflüssig zu machen, sondern vielmehr, um meiner Berufsbezeichnung " Heilpraktiker für ganzheitliche Therapie" näher zu kommen und dich /Sie da abzuholen, wo Sie/du gerade stehst.

 

Wenn nicht jede/jeder Kranke und jeder scheinbar Gesunde zunehmend mehr ein Mass an Eigenverantwortung für das eigene und momentane So-Sein entwickelt, dann bleibt viel der Medizin auf "Symptom-Kurieren" reduziert.

 

Und bleibt noch die Lebensweisheit, dass schon immer ein wachsender Leidensdruck auch eine Kurskorrektur und eine Umkehr hervorrief. Die Zeit ist reif für Wandel - freiwillig oder zwangsweise, wir haben die Wahl.

 


 


 

Ich wünsche dir/Ihnen eine gute Zeit, Mut zur Einfachheit  und viel Einsicht und Zufriedenheit - Th.M. Körner

 


 

 


 
 
   

 

Zeilen für den November 2013

Wenn ich mich in einem "schwierigen" Lebensabschnitt befinde, dann reicht es nicht aus, über den Umstand nur zu klagen und zu jammern, sondern ich brauche vor allem eine Vorstellung, ein inneres Bild von dem, was ich mir trotz der momentan schwierigen Umstände wünsche. Es reicht nicht aus in Selbstmitleid zu versinken und mich nur noch beim Schicksal zu beschweren (warum ich und nicht die Anderen...). So bleibt alles beim Alten! 

Wenn ich nicht weiss was ich möchte, dann bleibt das momentan Bestehende treu bei mir. Wenn ich beispielsweise krank bin, dann ist es zwar wichtig dies im Moment zu akzeptieren und, auch wenn`s schwerfällt, ja zu dem zu sagen, was momentan ist und was sich in meinem Leben zeigt. Auch wenn das, was sich zeigt mir nicht passt, oder sich unangenehm anfühlt.

Dann darf ich aber auch ein inneres Bild entwickeln von dem Zustand, den ich mir erhoffe und erwünsche. Das ist meine geistige Neuausrichtung.

Wenn mich mein Kranksein zu Inaktivität und Ruhe zwingt, weil ich einen Bandscheibenvorfall im Bereich des unteren Rückens habe, und Laufen und Bewegung ganz allgemein sehr schmerzhaft sind, dann habe ich das zu akzeptieren. Gleichsam bin ich jedoch aufgefordert ein inneres Bild zu entwickeln, in dem ich mich beschwerdefrei und wieder beweglich in meinem Leben sehe und dieses Bild mit Dankbarkeit und Freude ausfüllen.

Dieses von mir erschaffene innere Bild darf ich dann möglichst vertrauend loslassen und die Zeichen wahrnehmen, welche mir das Leben schickt. Dieser Spur folge ich. Seien es Arzneien, therapeutische Schritte... .

Solte ich mich momentan in einer Depression oder schweren psychisch-seelischen Niedergeschlagenheit befinden, dann erkenne ich an, was im Moment ist. Gleichzeitig erschaffe ich jedoch auch ein inneres Bild eines Zustandes, in dem ich mich wieder wohl fühle und freudig bin. Dann vertraue ich mein Bild einer Kraft an, welche sich jenseits meines eingeschränkten (beschränkten) Denkens befindet. Ich fühle Dankbarkeit über meine Heilung und tue so, als ist diese schon geschehen.

Ich gebe mich vertrauend in die Hände einer Grossen, Ordnenden und Heilenden Kraft. Dieser Glauben hat ein grosses Schöpfungspotential !

Schöpfung hat also weniger mit angestrengtem Nachdenken, sondern mit Einfühlungsvermögen zu tun. Ich fühle in mich, nehme an, was sich im Moment zeigt und sehe darin die Chance meiner Neuausrichtung, weil ich mir jetzt klar werden kann, wonach ich mich sehne und was meinem Herzenswunsch entspricht.

Ich erschaffe ein inneres Bild eines Zustandes, indem ich mich dankbar und freudig wohl fühle. Dieses innere Bild darf ich dann an eine "ordnende Kraft" übergeben und der Spur folgen, welche mir aufgezeigt wird. Nicht mehr und nicht weniger.

"Steh auf...dein Glaube hat dir geholfen... !"



 



 
 
   



Über die Selbst-Liebe

Mutig möchte ich diesen Anlass benutzen, um über das, so meine ich zumindest, zentralste der zentralen Themen zu schreiben, denn nach meinem Fühlen sind alle Missverständnisse, aller Unfrieden und auch Krankheit ursprünglich der gespiegelte Ausdruck eines Mangels an Selbst-Liebe.

Und vielleicht sind wir sogar vor allem hier auf Erden, um Selbstliebe zu lernen. Und wer sich selbst liebt, der liebt auch seine Nächsten...

Und kein Thema, so mein Empfinden, wird so oft falsch verstanden und falsch interpretiert....


Es ist mir ein Herzensanliegen, diese "Thematik" auf den Punkt zu bringen, für mich und für dich. Ja, wieder einmal, und ich weiss, dass ich mich manchmal auch wiederhole. Wesentliche Dinge dürfen auch wiederholt angesprochen werden.

Also..., was trennt uns von diesem liebenden Ja zu uns selbst? Was fällt mir so schwer daran, ein herzliches `Ja, ich liebe mich, auch wenn ich mich gerade nicht besonders gut fühle`. Denn jetzt brauch ich doch am notwendigsten mein eigenes Mitgefühl und meine eigene Selbstzuwendung.

Nun, was hindert mich? Wohl am meisten die Bedingungen, die ich an die Liebe zu mir selbst stelle:

" ...so mickrig, wie ich mich gerade fühle, kann ich mich nicht annehmen..."


"Ich müsste stärker, gesünder, besser, mittiger...sein, um mich lieben zu können..."

"Ich müsste mehr können mehr haben, mehr sein..."


Und aus diesen Bedingungen, die ich an mein mich-selbst-annehmen stelle, werden Projektionen im Aussen, denn das Aussen hält mir einen Spiegel vor. Und weil der Trennungsgedanke so tief in uns implantiert ist, beginne ich dann das Aussen als Täter und mich selbst als Opfer zu sehen.


"Er, sie, die Leute, die Politiker, die Welt...müsste..., dass ich sie lieben könnte."


Es sind unsere eigenen Bedingungen, wie Liebe auszusehen hat, früh antrainiert und geübt in der Kindheit. Ja, da gibt es sogar einen "Lieben Gott" , der straft und verstösst, und wer Fehler macht, der kommt in die Hölle und wird hier auch hier auf Erden schon strafend verfolgt.

Alte und uralte Lasten, die wir da mit uns schleppen, und die "alte Kirche" hat auch ihres dazu beigetragen ... So hat man schon seit langer Zeit die Masse der Menschen klein und sündig gehalten und beherrscht.  Ich möchte hier kein Täter-Opfer-Bild aufbauen, sondern auf das sich wandelnde und lichtende Bewusstsein bauen. Das war, hat in seiner Weise, wenn auch schmerzlich gedient, und jetzt wäre es Zeit für etwas Neues. Oder?

Wir haben gelernt, dass Liebe an Bedingungen geknüpft ist, wir haben gelernt, wie Liebe auszusehen hat und haben dadurch ein Zerrbild von Liebe erschaffen, das zu Selbst-Ablehnung, Selbst-Verachtung, Selbst-Erniedrigung und Selbst-Hass geführt hat.

Wir haben gelernt, dass schwach schlecht und stark gut und wichtig ist, wir haben gelernt, das das Schwächelnde keine Chance hat und dass wir lieber Stärke vorspielen sollten, als uns auch mal schwach und hilfsbedürftig zu fühlen. So ist es im Tierreich. Das Schwache wird leichte Beute für den Starken. Gewiss! Doch wir haben als Menschen(ich hoffe es) ein weiterentwickeltes Bewusstsein.

"Eingestandene Schwäche ist wahre Stärke", habe ich irgendwo einmal gelesen, und diese Aussage ist tief in mich "gerutscht". Ich darf mich auch mal schwach, wackelig und weniger belastbar fühlen, darf mich zurückziehen, mich pflegen, innehalten und meine Lebenssituation ganz ehrlich mir selbst gegenüber anschauen, um dann Schritte zu mir selbst zu finden und zu gehen.

Ich darf mich auch mal weniger engagiert im Aussen zeigen, um mich gut um mich selbst zu kümmern, bis ich mich wieder stabiler und gekräftigter fühle.

Wenn ich mich instabil und geschwächt fühle, das jedoch überspiele und den Starken vorgaugle, dann kann sich das zu einem Schuss nach hinten entwickeln. Plötzlich hilft mir dann irgendein Krankheitsbild zu mir selbst zu kommen, Zeit für mich selbst zu haben, inne zu halten, um mein Leben anzuschauen und gegebenenfalls etwas zu berichtigen, was schon länger unverträglich geworden ist.

Und all unsere `Neins`zu dem was gerade ist, all unsere Ausgrenzungen, die wir und jeder Einzelne von uns geschaffen haben, erzeugten und erzeugen im Aussen, in unserer Umgebung, in unserem Umfeld Spiegelprojektionen. Und diese Spiegel werden uns nun in unserem Alltag vorgehalten und wir können in diesen unsere eigenen Ablehnungen und unseren Widerstand erkennen.

Und so erscheint dies dann als `Realität`in Form unseres Lebens und wir wissen gar nicht, dass dies unser eigenes Produkt ist, erschaffen durch die Neins und den Widerstand gegenüber dem, was ist. Wir beginnen nun diese sich schmerzlich anfühlenden Projektionen zu bekämpfen, führen Krieg im Kleinen und im Grossen und bekämpfen im Aussen eben das, was wir in uns innen auch bekämpfen ....

Und so geht dieses unfriedliche Missverständniss schon sehr lange...

All die uns umgebenden unharmonischen und unfriedlichen Zerrbilder sind ursprünglich so entstanden und wir wollen Frieden und Harmonie herbeikämpfen, weil sich unser HERZ (unser göttlicher Wesenskern) danach sehnt.

Und wie es eben mit Spiegeln ist: Auch wenn mir im Moment das Gesicht nicht gefällt, das da rausschaut; zertrümmern des Spiegels ist wenig hilfreich, um die Ursache zu verändern....

Wie könnte dann ganz praktisch eine sich auf allen Ebenen auswirkende "heilsame Korrektur" aussehen?

Sobald ich beginne meine Sichtweise zu verändern und mir bewusst wird, dass ich ein Ausdruck und eine Spielweise Gottes bin, der sich durch mich seiner selbst bewusst wird und Erfahrungen durch mich macht. Und sobald ich mich an mein wahres, starkes, ja, an mein göttliches Wesen erinnere... und ich begreife,dass ich von IHM nie getrennt war, ja, dass ich und ER/SIE eins sind..., dass ich sein geliebes Kind bin, eins in IHM/IHR... .

Nichts, was in mir auftaucht, weder Gedanken, noch Gefühle, selbst die nicht, die mit Selbst-Verachtung und Selbst-Hass zu tun haben, brauchen Bekämpfung oder Selbststrafe, weil ich vielleicht glaubte, dass ich ein schlechter Mensch bin, wenn ich solche Anteile in mir habe..., und nicht würdig bin, SEIN/IHR geliebtes Kind zu sein.

Wisse:

Du bist ein göttliches Wesen, das eine menschliche Erfahrung macht!

und nicht:

Du bist ein menschliches Wesen, das eine göttliche Erfahrung macht.

Deshalb wage es,all deine Urteile und Verurteilungen dir selbst und deinen Mitmenschen gegenüber, zurückzunehmen - vergib es! Es hat gedient und du, ich, wir wussten es nicht besser.

Das ist für unseren "kleinen Geist" =Ego so fremd und macht ihm Angst, denn unser Ego, mit dem wir gewöhnlicherweise identifiziert sind, sagt uns:"Ich heisse so und so..., ich muss kämpfen, damit ich einigermassen um die Runden komme..., ich muss mich anstrengen..., hoffentlich bin ich gut genug, um..., ich muss es schaffen, denn die Konkurrenz schläft nicht..., ich bin getrennt vom Rest der Welt.."

Wenn wir diese Story, diese Geschichte weiterhin glauben, dann würde sich nicht viel in Richtung Friedensfindung und Heilung verändern. Die geniale Therapeutin Byron Katie (The Work) sagt dann gerne:"Willkommen in der Hölle!"

Die neue Sichtweise sagt dazu:"Alles in dir darf da sein und der Job des GROSSEN GEISTES in dir ist die bedingungslose Annahme dessen. Deshalb verbinde dich mit deinem göttlichen Wesenskern, mit der "Grösseren Kraft" in dir. Verbinde dichmit der Stärke und Kraft deines Herzens! Am besten werde eins mit dieser KRAFT, bis du weisst, dass du diese Kraft bist.

Das ist LIEBE!

All die in den Schatten gefallenen und verdrängten Anteile finden dann Frieden und lösen sich darin auf, sobald wir das verstanden haben  und beginnen, das zu praktizieren.

Ganz bewusst und wach und mit offenem HERZEN diese noch "schattigen Elemente" zu beobachten, dasein zu lassen, denn ICH-BIN nicht diese Elemente. Keine Furcht zu zeigen und diese aus dem offenen HERZEN, meinem göttlichen Wesenskern, zu umarmen, ohne Be- und Verurteilung.

Wie der VATER seinen verlorenen Sohn umarmt und willkommen heisst, als dieser nach einer Zeit der Verirrung und Verwirrung ins Haus des VATERS zurückkehrt.

Sobald wir das begriffen haben und mehr und mehr auch so in unserem Leben umsetzen, verschwinden selbsterniedrigende Situationen und tiefer Frieden entsteht, der einer tiefen Selbst-Liebe entspricht. Du beginnst dein WAHRES SELBST zu entdecken und die Geschichte davor hat dazu gedient, auch wenn es sich phasenweise sehr schmerzlich angefühlt hat.

Und somit ist Selbst- oder Eigenliebe einfach nur die Akzeptanz des vorübergehenden Selbst-Hasses, der dann vergeht, wenn er mit dem LICHT des erwachenden HEILIGEN GEISTES, der in meinem eigenen HERZEN wohnt,  in Berührung kommt.

Möge diese Erkenntniss sich in uns ausdehnen und zu einer NEUEN WIRKLICHKEIT werden. Dadurch entstehen tiefe Heilungsprozesse unserer Körper, unseres Geistes und unserer Seelen in uns und um uns und überall. Wie im Kleinen, so im Grossen und wie Innen, so auch Aussen.

Ich wünsche uns viel Mut bei der Umsetzung und mögen wir zu unserer kraftvollen Löwennatur erwachen. Mut und Liebe haben viel gemeinsam, denn beide sagen kraftvoll Ja zu dem, was momentan ist, und ruhen dabei mit ihrem Geist bei GOTT, der sich im eigenen HERZEN befindet.

Sei herzlich gegrüsst!

Dein Th.M. Körner


 
 
   


Weniger kann mehr sein...


Die Anzahl der Menschen, die sich energiemässig wie ausgebrannt fühlen-medizinische Bezeichnung `Burnout-Syndrom`oder `Chronisches Müdigkeits-Syndrom`, die Anzahl der Schlafgestörten, der Rastlosen, der Menschen mit inneren Unruhe-Panik- und Anspannungszuständen, letztlich dann oft auch depressive Zustände, nimmt erschreckend stark zu.

Auch körperliche und psychische Symptome, die mit inneren Spannungszuständen einhergehen, und die unter dem Überbegriff neurovegetative Fehlregulation eine Diagnose finden, häufen sich.

Krankheitsbilder, die als `nervöse Herzstörungen = Cor nervosum`, als Reizdarm-Syndrom, nervöser Reizmagen, Spannungszustände der Muskulatur des Bewegungsapparates im Bereich von Wirbelsäule und Gelenken mit Komplikationen von Fehlstellungen, Schmerzen, Bandscheibenvorfällen, Wirbelverdrehungen, vorzeitige Abnutzung = Arthrose und viele andere mehr machen unserer Kultur mehr und mehr zu schaffen.

Was ist die tiefere Ursache dieser sich häufenden Beschwerdebilder?

Meiner Beobachtung nach ist der Grundverursacher va. im geistigen Bereich zu finden.

  • Durch das aus dem Rhythmus geratene Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, die Dysbalance zwischen yang=aktiv und yin=passiv und dem Überwiegen der Anspannung und somit des aktiven Pols entsteht permanente Anspannung und Druck bis in die körperliche und psychische Ebene hinein.

 Die oft unterschwellige Angst, den Anforderungen des Alltags nicht ausreichend gewachsen zu sein , zu wenig Zeit zu haben,um alles gut erledigen zu können, dieses Getriebensein in ständiger, wenn auch gar nicht bewusst wahrgenommener Hektik erzeugen auf allen Ebenen Dauerstress.

Auch das ständige "Mehr-haben-wollen", diese fast zwanghafte Gier nach mehr Materiellem, schaffen eine unterschwellige, jedoch ständig bestehende Anspannung. Treibende Kraft ist die Angst, dass etwas "Wichtiges" verpasst werden könnte.


Die Werbung und viele Medien möchten uns glaubend machen, dass Glück und materielle Dekadenz eins sind und dass materieller Konsum und materieller Wohlstand die Erfolgsformel für Freude sind.

"Viel und Billig", heisst das Motto oft und dabei ist es egal, welche Folgen dieses krankhaft parasitäre Verhalten auf unsere Erde und vorallem auf unsere Nachkommen haben wird. Und falls doch einmal ein schlechtes Gewissen aufkommt, dann gibt es immer noch die Möglichkeit sich selbst zu sagen, dass die Anderen es doch auch so machen... und diese sich doch erstmal ändern sollten.... Und wenn das nicht mehr hilft, dann kann ich mir ja ein "materielles Ablenkerle" gönnen, um auf andere Gedanken zu kommen.

"Nach uns die Sintflut" und "Ist doch egal, ich lebe doch jetzt und möchte mitnehmen was nur geht...", das mag unserem Ich-Naturell (Ego) als Begründung für unser Fehlverhalten reichen. Und trotzdem gibt es in uns eine Instanz, welche trotz allem materiellen Wohlstand traurig und unglücklich ist.

Und diese dauerhafte Anspannung, diese egobezogene Gier nach immer mehr und mehr Konsum, und gleichzeitig das tiefe Wissen, dass da was nicht richtig läuft, verschaltet sich über das Nervensystem in die psychische- und in die körperliche Ebene und so entstehen im Laufe der Zeit Störungen und Kranksein.

Und diese Störungen oder Krankheiten zwingen dann zu Einhalt und verschafft eine Zwangspause und zwingen uns auszusteigen aus dieser krankmachenden Hyperaktivität, deren Motor auf geistiger Ebene die Angst ist, den Anforderungen des Alltags nicht gewachsen zu sein, nicht gut genug zu sein, zu versagen, nicht genug von der "Torte" abzubekommen, zu kurz zu kommen, überholt zu werden, Verlierer zu sein...

Unterschwellig denkt es nicht Wenige von uns: " Ich müsste noch mehr tun, ich müsste noch besser sein, um zu genügen...um mehr materielle "Segnung" zu haben ... ich habe keine Zeit, um gut nach mir zu schauen und um Auszeiten in meinen Alltag einzubauen, die mir Ruhe und Regeneration bringen ...ich brauche...ich brauche....ich brauche..."

Ist dann endlich durch diese Dauerbelastung ein Krankheitsbild entstanden, dann "liege ich erstmal flach" und jetzt ist Zeit für ein Herunterschalten da. Die Krankheit zwingt mich dann dazu. Vorher wird oft alles probiert, um diesen "unliebsamen Boten" nicht zu sehen. Es werden unterdrückende Massnahmen gestartet. Dies geschieht oft durch Medikamente und andere medizinische Massnahmen, welche das Symptom mundtot machen wollen, ohne jedoch am Verursacher etwas zu verändern.

Tatsache ist: Wer nicht gut nach sich selbst schaut und sich gut um sich selbst kümmert, der kann auch im Aussen nicht kraftvoll dienen!

Was können wir aus dieser Situation lernen, damit es besser weitergehen kann?

Was dürfen wir lernen, damit wir unseren `Dienst`mit Kraft und Freude erfüllen dürfen?

Ich glaube zu wissen, dass wir lernen dürfen zu subtrahieren, also abzuziehen, weil noch mehr addieren = dazuzählen nicht mehr möglich ist.

Wir dürfen lernen zu unterscheiden, was dringlich zu erledigen ist, was zu erledigen ist und was noch wenig wichtig ist.

Und dann dürfen wir uns entscheiden, gewonnenene Zeiträume, auch wenn diese nur kurz sind, uns selbst zu schenken. Diese Zeit zu investieren in das ´Zu-sich-kommen` und mitfühlenden Kontakt mit sich selbst aufzunehmen und zu pflegen.

Wir dürfen lernen die Passivität zu pflegen, damit Aktivität und Passivität wieder einen gesunden Rhythmus finden. Das in einer persönlich geeigneten Form in die Stille kommen, das nach Innen kommen, um sich selbst wieder zu fühlen ist wohl besonders geeignet.

Ob das in einem stillen Winkel eines Zimmers oder in freier Natur stattfindet ist nicht entscheidend, entscheidend ist, dass es überhaupt stattfindet.

Nicht noch mehr Aktivität braucht unsere Zeit, sondern weniger. Wir brauchen Zeiten des Rückzugs in uns selbst. Das ist mitfühlender und liebevoller Umgang. Wer von uns fährt schon sein Auto ständig mit "Vollgas" ? Und warum nicht ....? Du weisst schon ....

Und wenn nicht noch mehr Krankheit und Leid entstehen soll, dann braucht es Be-sinnung, Rück-be-sinnung auf das Wesentliche, und dann wird aus Weniger mehr.


PS: Auch ich habe Kinder (darunter auch noch ein fast 13jähriger Junge) und somit wirkliche Erfahrung mit dem "ganz normalen Wahnsinn", der schon früh beginnt... "Ich brauche... die Anderen haben das auch... die Anderen dürfen das aber...das ist ja das letzte, dass ihr mir das nicht erlaubt...".

Meine Erfahrung: Die einzige Möglichkeit, um Kinder zu erziehen, ist es, selbst Vorbild zu sein!

Und wenn meine Kinder auch zwischendrin etwas "abkotzen", egal, wir können darüber sprechen und vielleicht gibt es manchmal ja auch einen Mittelweg. Wichtig ist mir, dass meine Kinder auch mit meiner etwas anderen Sichtweise konfrontiert werden. Und immer in der Hoffnung, dass ein bisschen was "hängenbleibt"...


 
 
   


Was heilt?

Nun, für mich als praktizierender Heilpraktiker, ist dies natürlich seit mehr als 2 Jahrzehnten ein Kernthema.

Wie funktioniert Heilung?

Wer oder was veranlasst Heilung?

Ist Heilung abhängig von bestimmten Wirkstoffen, Techniken,Know-how...?

Bestimmt, so meine Erfahrungen, brauchen akute Erkrankungen oft Sofortmassnahmen, ein bestimmtes Wissen und auch die Kompetenz, dieses Wissen und dazugehörende Arzneien und Apparate sofort und lebenserhaltend einzusetzen.. Sofort zu handeln, den Verstand und auch das Geschick gepaart mit fachlicher Kompetenz dafür einzusetzen, das zeichnet die Notfallmedizin aus. Schön, dass es diese gibt!

Doch in meine Naturheilpraxis kommen meist andere Krankheitsbilder und deren Trägerinnen/Träger.

Diese Krankheitsbilder zeigen sich oft als schon länger oder lange andauernd=chronisch, oft schon reichlich therapiert (bis hin zu austherapiert), ohne dass sich wesentliche Verbeserungen gezeigt hätten.

Die Menschen, welche diese Krankheitsbilder tragen, sind oft verzweifelt und so manche Diagnose macht dann auch wenig Hoffnung auf ein Wiedererlangen von Gesundheit.

Häufig noch begleitet von Schmerz, welche Körper und Geist zermürben und nicht selten in eine tiefe Angst führen (die Angst, der Krankheit und dem Leiden machtlos und ohnmächtig gegenüber zu stehen). Später geht dies dann nicht selten in eine tiefe Niedergeschlagenheit=Depression über.

Was kann da helfen, die Unordnung=Krankheit in Richtung Ordnungsfindung=Genesung/Heilung zu bewegen?

Bestimmt sind für ganz bestimmte Krankheitsbilder auch ganz bestimmte Verfahren/Therapien/Arzneien besonders geeignet.

Jedoch um das geht es mir heute nicht.

Es geht mir um die Art der geistigen Grundeinstellung, welche, egal wie die Krankheit heisst, den Boden für Heilung vorbereitet.

Es geht mir heute um die Essenz, um die Basis, welche jeder Heilungsprozes braucht, um überhaupt starten zu dürfen.

Denn Heilung kann man nicht willentlich erzwingen, Heilung hat nichts mit "Ärmel hinter und machen" zu tun, sondern Heilung ist ein Mysterium jenseits des egobezogenen Wollens.

Kurz: Heilung lässt sich nicht "herschlagen", Heilung kann man nicht mit Gewalt erzwingen.

Für jeden Heilungsprozess braucht es zuerst eine Art "Login", eine Information, welche Zutritt zu einem "Heilenden Feld" finden lässt. Das "Heilende Feld" ist für mich ein Ordnungs-informations-feld, welches die Grundlage schafft, damit überhaupt eine Therapie Wirkung zeigen darf.

Denn, so glaube ich, es ist weniger die Therapieform, weniger das Werkzeug, das benutzt wird, um Heilung geschehen zu lassen, sondern vielmehr eine "geistige Grundeinstellung" gepaart mit begleitendem "Werkzeug", welche Heilung fördern.

Fast erlaube ich mir zu sagen, dass es primär um Geist-Heilung geht, die dann unter dem "Deckmantel" einer bestimmten Therapieform weitergegeben wird.

Es geht um In-formations-vermittlung, egal wie die Therapieform heisst.

Im Beispiel der Homöopathie wird genau das Arzneimittel gesucht und eingesetzt, welches die fehlende Information beinhaltet.

Es wird genau das Arneimittel "verdünnt"= potenziert als Informand eingesetzt, welches in hoher Dosierung verabreicht die Krankheissymptome erzeugt, unter welchen der/die Kranke derzeit leidet.     Genial,gell!

Also, da interessiert sich der Therapeut "brennend" für jedes Detail der Erkrankung. Alles möchte er/sie darüber wissen: Wie sich der Schmerz anfühlt, mit welchen Begleitsymptomen er einhergeht, mit welchen Gefühlen dieser verbunden ist, was verbessert, was verschlechtert, wie sich das Unwohlsein/Leiden bis ins Detail äussert, zu was das Leiden zwingt.....

Es wird nichts dagegen gemacht!, sondern das unbequeme und leiden lassende Krankheitsbild wird bis in den letzten Winkel hinein bewusst gemacht.

Und der bis in die seelische Ebene reichende Leidensdruck darf da sein, muss durch Beantwortung der Fragen geschildert und somit in die Be-wusst-heit rücken.

Nichts wird "unter den Teppich gekehrt", nichts wird einfach nur bekämpft, weil es sich unangenehm/schmerzlich anfühlt.

Alles, was im Moment da ist (und da gehören manchmal auch Schmerz und Leid dazu), darf jetzt auch da sein.

Und je detaillierter diese Information durch die Fragen in der Anamnese=Erstgespräch zwischen Patient und Therapeut abgerufen wird, umso besser lässt sich dann genau das passende, in unserem Beispiel homöopathische Arzneimittel herausfinden. Also, ich darf nochmals daran erinnern:Es wird genau die Arznei gesucht, welche hoch dosiert verabreicht genau die Symptome und den Zustand hervorruft, den der Patient beklagt (und menschlicherweise auch loshaben möchte).

Das ist für mich ein Akt von praktizierter Liebe. Die Liebe sagt:"Lass alles da sein, was gerade da ist und sei bitte so mutig, dein HERZ für das Schmerzlichste und "Geringste" in dir zu öffnen.

Sobald du dein HERZ für das "Schwächste", in diesem Fall das Kranksein und die damit verbundenen Gefühle wie Schmerz, Angst, Verzweiflung... öffnest und es in die "Arme deines HERZENS" schliesst, kann das Kranke Frieden und Geborgenheit finden. Dadurch kann sich eine neue Ordnung wiederfinden=Heilung darf geschehen.

Jedoch findet tiefe Heilung nie durch Ausklammern, durch Nein zu dem was ist, durch alleiniges Bekämpfen statt. Tiefe Heilung ist immer ein Akt der Liebe!

Und das ist der 1. Schritt! Dann ist es durchaus sinnvoll eine Intention=kraftvoller Entschluss einzuflechten. Das kann ein "Inneres Bild" des gewünschten Zustandes sein. In diesem Bild kann ich mich bei beispielsweise vorliegenden Rückenschmerzen als beweglich, gesund und schmerzfrei sehen. Doch vor diesem Schritt steht immer das Annehmen dessen, was im Moment  ist, also in diesem Fall die mitfühlende Hinwendung zum schmerzenden Rücken.

Und ich sehe es als meine primäre Aufgabe an, hierbei den zu mir kommenden Menschen zu helfen.

Und vielleicht, ich persönlich bin mir sicher, ist diese geistige Einstellung die Grundeinstellung für jeden Heilungsprozess (ob bewusst oder unbewusst), egal wie die Krankheit heisst und egal, für welche Therapieform ich mich dann entscheide.

Nur in der Liebe findet tiefe Heilung statt!


Ich grüsse dich/Sie herzlich und in diesem Sinne!


Thomas-M. Körner

 
 
   


Herzenssachen...


Seit Jahrtausenden wird das Herz als Zentralorgan bezeichnet, als ein Organ mit herausragender Bedeutung für unser gesamtes Wesen.

Das Herz wird als Sitz der Seele bezeichnet, und auch die Beziehung zwischen Herz und unseren Gefühlen hat sich bis in unsere Sprache eingeschlichen.

Da gibt es die Bezeichnungen des herzensguten Menschen. Da gibt es eine Herzenslust und da liegen uns bestimmte Dinge am Herzen. Grossherzig, Herzensbrecher, herzliche Grüsse, kaltherzig... sind Worte, die ihre Bedeutung über ganz bestimmte Empfindungen in uns bekommen haben.

Und unsere Herzen reagieren auf gerade vorherrschende Emotionen  ganz direkt. Da schlägt mir das Herz vor Aufregung bis zum Hals, da bleibt mir das Herz vor Schreck stehen oder gerät aus seinem Rhythmus, da zeigt sich Herzschmerz, wenn mich etwas tief emotional berührt.

Selbst wissenschaftlich ist man inzwischen soweit, dass anerkannt wird, dass der "Geist des Herzens" mit unserer Gesamtpersönlichkeit zu tun hat. Man konnte eindeutig beobachten, dass Menschen, welche ein fremdes Herz als Organspende bekommen haben, nach der Transplantation dann auch Persönlichkeitsmerkmale des Organspenders zeigen, also ganz besondere Verhaltensmuster zeigen, die vorher fremd waren und die typisch waren für den Organspender.

Herz in Not, könnte man derzeit feststellen, denn die Zunahme der Herz-Kreislauferkrankungen in unserem Kulturkreis spricht eine eindeutige Sprache. Aber es braucht ja meist eine gewisse Not bei uns Menschen, um wach zu werden und etwas "not-wendiges" zu veranlassen.

Organische Erkrankungen wie Herzschwäche durch Durchblutungsmangel aufgrund von Verkrampfungen oder arteriosklerotischen Veränderungen der herzversorgenden Blutgefässe, bis hin zu Rhythmusstörungen und Absterben von Herzmuskelgewebe (Herzinfarkt), oder "nur" ein übererregtes, nervöses Herz (Cor nervosum) haben sich zur richtigen "Volksseuche" ausgeweitet.

Bei der Krankheitsverursachung ist wohl unser seelisch-geistiger Zustand als massgeblich anzusehen.

Es wird inzwischen von dem Phänomen des "schockkranken Herzens" gesprochen, weil beobachtet wird, dass längeranhaltende Angst, Trauer, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit dem Herzen am meisten zusetzen. Das "gebrochene Herz" kann als Hauptkrankheitsverursacher des Herzens angesehen werden. Schon Shakespeare stellte fest:"Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht."

Auch, so zeigt es sich, haben Menschen mit einem hohen Potential an Aggression, Feindseligkeit und Egoismus (krankhafte" Nur - Ich-Bezogenheit") ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko des Herzens. Ein "Herzspezialist" (Kardiologe), Prof. Dr. Dean Ornish, hat durch Beobachten herausgefunden, dass das Erlernen von Mitgefühl und Vergebung, sowie ein sich ehrlich offen zeigen (authentisch sein), die allerbeste Medizin für`s Herz ist.

Er hat ein Programm für Herzkranke und die, die es nicht werden wollen, entwickelt, das er Öffnung des Herzens nennt. Ornish behauptet, dass man sich wirklich aus "tiefem Herzen" entschliesen muss, krankhafte Alltagsgewohnheiten zu endecken und sich dann für neue Lebensmuster zu entscheiden, die mit einer höheren Lebenszufriedenheit einhergehen.

Das gilt natürlich auch für schädigende Alltagsgewohnheiten wie viel "Müll" essen, viel Rauchen, viel Alkohol trinken, viel Bewegungsmangel ....

Moderate Bewegung, am besten in freier Natur, Pflege von freudemachenden Anlässen, wohltuende Meditation, Yoga ..., sofern alles im Wohlfühlmodus betrieben wird, entspannen bis rein ins Herz.

Zwei andere Kardiologen (Herzspezialisten), Doc Childre und Howard Martin, die das Buch "Die Herzintelligenz-Methode" verfast haben, entdeckten, dass Herz und Gehirn "verkabelt" sind, und sich direkt gegenseitig beeinflussen.

Sie haben ein 5-Punkte-Sofortprogramm entwickelt, das sich ungefähr so anhört:

  1. erkenne deine Stressmuster und nimm dir eine kurze Auszeit
  2. lenke deine Aufmerksamkeit weg von der Situatio, die dich im Moment stresst. Konzentriere dich stattdessen liebevoll auf dein Herz
  3. erinnere dich jetzt an einen "guten Moment" in deinem Leben, eine Situation, wo du Freude gefühlt hast, und fühle diese Situation nochmals nach. Erlebe es jetzt nochmals.
  4. frage dich (Intuition und Verstand) und dein Herz, welche Reaktion jetzt weniger stressen würde
  5. Höre auf die Antwort deines HERZENS und folge ihr.

Worte alleine bleiben "leere Worte", wenn sie keine Bilder und Gefühle erzeugen!

Deshalb schaffe dir ein Bild von deinem heilen oder heilenden Herzen und erfülle dein Bild mit Freude - das ist allerfeinste Herzmedizin!

 

Abschliessend noch ein Tee für das gestresste Herz:

Leonuri herba (Herzgespannkraut) 10 Teile

Crataegi folium cum flores (Weissdornblätter mit Blüten) 35 Teile

Hyperici herba (Johanniskraut) 5 Teile

Lavendula flos (Lavendelblüten) 10 Teile

 

Zubereitung: 1 EL der Teemischung mit 250 ml kochendem Wasser übergiessen, 8 min zugedeckt ziehen lassen, abseihen und sofort trinken. Am besten 1 Tasse vormittags und eine Tasse nachmittags.

 
 
   


Glaubst du immer noch, dass ein paar Vitaminpillen oder ein paar Tage Wellness-Urlaub in einem schicken Hotel dein Defizit an Energie und Lebenskraft ausgleichen können?

 

Du gibst in deinem Alltag viel und sorgst nicht dafür, dass du selbst deine Energiespeicher wieder auffüllst ?

 

Oder du weisst vielleicht gar nicht wie das geht ?

 

Das geht nicht lange gut. Immer mehr Menschen, die mir begegnen, klagen über Abgeschlagenheit, Energiemangel bis hin zum energetischen Zusammenbruch ( das nennt man heutzutage dann Burnout-Syndrom, übersetzt:Ausgebranntsein ). Hält dieser Zustand  an, dann zeigen sich über kürzer oder länger andere Krankheitszeichen. Viele sagen mir :" Ich habe es kommen gespürt, jedoch gehofft, dass es sich wieder verliert ..." oder " ich wusste nicht was ich tun soll... und dann hab ich halt so weiter gemacht wie bisher ..."

 

Für diese Art von Aufopferung gibt es keinen Orden! Und auch wenn dies eher unbewusst ablief, dieses "Wurschteln" im Aussen, ohne das eigene Innere zu pflegen, es ist schlichtweg schlechter Umgang mit mir selbst und letztlich auch mit meinem Umfeld, dem ich diene und meinen Beitrag leiste.

 

Mein Auto braucht auch Pflege und gute Wartung, um mir gut dienen zu können, oder ?

 

Was kannst du selbst tun ?

 

Ändere den Umgang mit dir selbst ! Wenn der Karren schon so verfahren ist, dass sich deutliche Krankheitszeichen zeigen, dann nimm eine möglichst ganzheitlich orientierte Therapie in Anspruch, eine Behandlung, in der du auch Anleitung bekommst, was du selbst beizutragen hast, dass es wieder aufwärts geht, eine Behandlung, in der dir auch "deine Augen geöffnet werden". Heilungsprozesse gehen oft mit einer Bewusstseinserweiterung Hand in Hand. Heilung heisst, zu einer verlorengegangenen Ordnung zurückzufinden.

 

  •  Ändere deine Ernährungsgewohnheiten! Du gibst deinem Auto auch nicht das billigste Öl und schlechten Service und erwartest dann bestes Funktionieren, oder? Streiche alle "Fertiggerichte", denn die machen dich und deine Gesundheit nur fertig.

 

  • Nimm Frisches und Lebendiges zu dir! Bleibe dabei einfach.
  • Reduziere Zucker und Zuckerhaltiges auf ein Minimum. Nutze die Süsskraft von Stevia (Bioladen, Reformhaus, über`s Internet). Reduziere vorallem auch Kohlenhydrate wie Brot, Kuchen, Spätzle uä. und wenn Brot, dann alt und durchgebacken.
  • Nimm hochwertige Lebensmittel zu dir, gute Öle, gute Fette, gute Eiweisse

 

 

 

Du brauchst nicht viel, sondern wenig und Gutes. Gutes stammt aus gutem Anbau bzw. artgerechter Tierhaltung (wenn du noch glaubst, dass Fleisch dir wichtig ist). Du isst die Schwingung als Information mit. Du quälst dich selbst, wenn du Gequältes, Gefoltertes zu dir nimmst.

 

Merke: Schlechte Nahrungsmittel schaden deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele. Sie hemmen deine Weiterentwickung auf allen Ebenen! Schlechte Information lässt deine Ordnung=Gesundheit in Unordnung abstürzen. Das ist der Boden für Krankheit und Leiden. 

 

  • Pflege Aus-zeiten; das sind Zeitansätze, in denen du nur für dich bist, in der Stille (wie langweilig für den Denker-der braucht doch immer action, um sich und seine Wichtigkeit zu unterstreichen), und bewusst Kontakt aufnimmst mit dir selbst. Kurze Zeitansätze innerhalb deines ganz normalen Alltags. Soviel darfst du dir wert sein. Krankheit kostet oft viel Zeit! Suche dir dazu einen Platz, wo dich nichts und niemand stören kann. Das kann zuhause oder in der Natur sein. 10 Minuten nur für dich, dich fühlen, spüren, auf die Atmung achten, für dich dasein in der Inaktivität, nichts tun! (Einfache Anleitung findest du im Homepage-Link "Aktuell" und "Gesundheitswinke" unter www.naturheilpraxis-koerner.de )


  • Bewege dich !! Geh am besten raus in die Natur und finde dich bewegend deinen Rhythmus. Am allerbesten frühmorgens! Das erdet und lässt Stress-Energie abfliessen. Mache jedoch nicht einen neuen Stress daraus, indem du versuchst einen Wettbewerb daraus zu machen. Nicht viel hilft auch immer viel ! Wichtig ist, dass du deinen Rhythmus findest und ins vertiefte Atmen kommst.

 

 

 

  • Tagsüber trinke mineralarmes Wasser oder einen Tee, den du magst, auf keinen Fall Süssgetränke oder Fruchtsäfte. Das sind schlechte Kohlenhydrate, die dir schaden. Wenn Fruchtsaft, dann Bio und stark mit Wasser verdünnt.Tagsüber gibt es keinen Alkohol, ganz konsequent! Wenn du gerne ein Bier oder ein Glas Wein trinkst (oder manchmal auch zwei, wir wollen doch nicht scheinheilig sein), dann nach Sonnenuntergang. Das sind klare Regeln und machen es einfach sich daran zu halten.
  • zu jeder Tasse Kaffee dieselbe Menge Wasser trinken.
  • Und wenn du schon meinst unbedingt Rauchen zu müssen, dann rauche. Und dann tue nichts anderes, als dein Rauchen zu geniessen. Aber es kann doch nicht sein, dass du dieses "Genussmittel" mehr als 5 mal täglich in Anspruch nimmst. das hat doch nichts mehr mit Genuß zu tun. Wenn ich gerne zum Genuß Rotwein trinke, dann trinke ich doch auch nicht 3-5 liter am Tag, sondern...

 

Ich muss es leider ansprechen: Gutes Wasser ist in Glasflaschen. Je dünner eine PET-Flasche, desto giftiger und das überträgt sich auf den Inhalt, auch wenn es vormals ein gutes Waser war. Wasser besitzt eine Art Gedächtnis und speichert alle Informationen, die es dann wieder abgibt. Unsere Lebensmittel in-form-ieren uns, und wir dürfen uns entscheiden, welche Art von Information uns wichtig ist.

 

Wenn du deinen normalen Alltag überwiegend so begehst (ich weiss:Ausnahmen bestätigen die Regel und ich bin auch Mensch....), dann wirst du belohnt mit einem Zuwachs an Lebensenergie, Gesundheit und Wohlbefinden deines Körpers und deines Geistes und deine Seele freut sich. Du fühlst dich dann einfach wohler in dir.

 

 

 

 

 

PS: Und übe dich wieder im Lächeln und Lachen. Beende das gequälte Nachdenken. Das ist ja oft wie ein Zwang. Du hast doch auch noch besseres zu tun. Schau nach Anlässen, welche dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Da gibt es ganz viele Anlässe! Freu dich an deinem Leben auch wenn du glaubst, dass es im Moment keinen Anlass zu Freude gibt. Doch, gibt es. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, beginne dein Leben wieder mit Lächeln und Freude auszuschmücken. Es gibt immer einen Grund, um sich über etwas zu be-schweren, immer etwas zu be-klagen, zu be-jammern... Aber da wird doch nicht wirklich was besser. Ganz im Gegenteil: Du ziehst immer mehr Anlässe in dein Leben, die be-klagens-wert sind. Change now! Wechsle das Programm, denn alleine mit gesunder Nahrung wirst du nicht unbedingt gesünder. Die Freude ist eine herrliche Medizin. Kein Anlass zur Freude und zum Lächeln? Das glaube ich nicht! Und mit Griesgram wirst du diese Welt nicht zu einem "besseren Ort machen.

 

 Mir hilft diese Rezeptur jedenfalls immer gut !

Sei herzlich von mir gegrüßt und bis zum nächsten Mal !

 
 
   

Wenn ich mich in einem "schwierigen" Lebensabschnitt befinde und ich Veränderung wünsche, dann reicht es nicht aus, über den Umstand nur zu klagen und zu jammern, sondern ich brauche vor allem eine Vorstellung, ein inneres Bild von dem, was ich mir trotz der momentan schwierigen Umstände wünsche. Es reicht nicht aus in Selbstmitleid zu versinken und mich nur noch beim Schicksal zu beschweren (warum ich und nicht die Anderen...). So bleibt alles beim Alten, weil durch meine Aufmerksamkeit auch meine Energie den nicht erwünschten Umstand nährt.

Wnn du derzeit krank bist, dann kannst du dich fragen: "Möchte ich überhaupt gesund sein ?" Du wirst jetzt denken:"Na klar, welche dumme Frage...". Jedoch erfüllt auch Kranksein oft einen Zweck. Plötzlich kann ich mich rausnehmen, es kümmert sich Jemand um mich, die Aufmerksamkeit fällt auf mich...

 

Wenn ich nicht weiss was ich möchte, dann bleibt das momentan Bestehende treu bei mir. Wenn ich beispielsweise krank bin, dann ist es zwar wichtig dies im Moment zu akzeptieren und, auch wenn`s schwerfällt, ja zu dem zu sagen, was momentan ist und was sich in meinem Leben zeigt. Auch wenn das, was sich zeigt mir nicht passt, oder sich unangenehm anfühlt.

 

Dann darf ich aber auch ein inneres Bild entwickeln von dem Zustand, den ich mir erhoffe und erwünsche. Das ist meine geistige Neuausrichtung.

 

Wenn mich mein Kranksein zu Inaktivität und Ruhe zwingt, weil ich einen Bandscheibenvorfall im Bereich des unteren Rückens habe, und Laufen und Bewegung ganz allgemein sehr schmerzhaft sind, dann habe ich das zu akzeptieren. Es ist wie es ist, im Moment! Gleichsam bin ich jedoch aufgefordert ein inneres Bild zu entwickeln, in dem ich mich beschwerdefrei und wieder beweglich in meinem Leben sehe und dieses Bild mit Dankbarkeit und Freude ausfüllen.

 

Dieses von mir erschaffene innere Bild darf ich dann möglichst vertrauend loslassen und die Zeichen wahrnehmen, welche mir das Leben schickt. Dieser Spur folge ich. Seien es Arzneien, therapeutische Schritte... .

 

Sollte ich mich momentan in einer Depression oder schweren psychisch-seelischen Niedergeschlagenheit befinden, dann erkenne ich an, was im Moment ist. Gleichzeitig erschaffe ich jedoch auch ein inneres Bild eines Zustandes, in dem ich mich wieder wohl fühle und freudig bin. Dann vertraue ich mein Bild einer Kraft an, welche sich jenseits meines eingeschränkten (beschränkten) Denkens befindet. Ich fühle Dankbarkeit über meine Heilung und tue so, als ist diese schon geschehen.

 

Ich gebe mich vertrauend in die Hände einer Grossen, Ordnenden und Heilenden Kraft. Dieser Glauben hat ein grosses Schöpfungspotential !

 

Schöpfung hat also weniger mit angestrengtem Nachdenken, sondern mit Einfühlungsvermögen zu tun. Ich fühle in mich, nehme an, was sich im Moment zeigt und sehe darin die Chance meiner Neuausrichtung, weil ich mir jetzt klar werden kann, wonach ich mich sehne und was meinem Herzenswunsch entspricht.

 

Ich erschaffe ein inneres Bild eines Zustandes, indem ich mich dankbar und freudig wohl fühle.

Es geht um das Fühlen, nicht um Worte! Es braucht dieses intensive Gefühl von Dankbarkeit und "Jaa, so darf meine Genesung stattfinden. Ich bin bereit, ich erlaube es mir, von Heilung gefunden zu werden. Danke für dieses Geschenk!"

Dieses innere Bild darf ich dann an eine "ordnende Kraft" übergeben und der Spur folgen, welche mir aufgezeigt wird. Nicht mehr und nicht weniger.

"Steh auf...dein Glaube hat dir geholfen... !" Und das ist völlig konfessionslos gemeint!




PS: Du merkst schon: Alles steht und fällt mit der Be-wusst-heit, mit dem Be-wusst-sein!!



 
 
   

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, je freier wurde ich von Angst, umso ruhiger und gelassener konnte ich in mir sein. Ich konnte aufhören zu rennen, zu suchen und zu jagen.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass alle Erfahrungen in meinem Leben, auch die negativen einen Sinn hatten, mich geformt und wachsen lassen haben.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, fand ich Demut, ich verstand, dass ich niemanden etwas beweisen muss, noch nicht mal mir selbst. Ich hörte auf, mich nach Anerkennung zu sehnen. Ich verstand, dass ich immer nur nach Liebe suchte.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf mich mit anderen zu vergleichen, andere für ihr Anderssein zu bewerten, zu beurteilen, zu verurteilen. Ich akzeptierte, dass Menschen einfach nur unterschiedliche Stufen in ihrer persönlichen Entwicklung haben. Ich lernte, bei mir selbst und in mir selbst zu sein.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass alles Eins ist, auch wenn Menschen nicht immer der gleichen Meinung sein müssen.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf darüber nachzudenken, was andere über mich denken oder erzählen könnten. Ich verstand, dass es das Wichtigste ist, was ich über mich denke und ob ich jeden Morgen in den Spiegel schauen kann.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich mir und allen bedingungslos vergeben. Ich verstand, dass ich am meisten durch die Menschen gewachsen bin, die mich verletzt haben. Sie waren nur der Spiegel meines Selbst.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, fand ich den Frieden in mir und mein Herz konnte alles Vergangene in Frieden loslassen.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf zu kämpfen. Ich verstand das jeder Kampf, zu Energielosigkeit und Krampf führt.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf gegen etwas zu sein. Ich verstand zutiefst, das ich den Dingen, gegen die ich bin Energie gebe. Ich dachte von nun an nicht mehr an das, was ich nicht will, sondern nur noch an das was ich will.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, das sich das Universum um mich kümmert, genauso wie es sich um die Vögel am Himmel kümmert. Meine intuitive Wahrnehmung bewegt mich dahin wo mein Platz ist, genauso wie die Intuition die Vögel dahin fliegen lässt, wo sie Futter finden.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich die Vögel wieder zwitschern hören. Sie sangen auf einmal ganze Symphonien für mich.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, fand ich meine Liebe zur Natur und allem was ist. Ich verstand, dass ich nicht über der Natur stehe, sondern ein Teil von ihr bin.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, suchte ich Glück nicht mehr in materiellen Dingen. Ich verstand, wenn ich Materie nachlaufe, suche ich nach Gefühlen. Ich begann Materie zu erschaffen, die Liebe erschafft.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, wenn ich denke wissend zu sein, ich in Wahrheit unwissend bin.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass ich mich von allem loslösen muss, was mir nicht gut tut, denn nur so kann Platz für das entstehen, was mir gut tut.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich die Maske abnehmen und mich auch mit meinen Fehlern und Schwächen zeigen, mich so zeigen wie ich bin. Ich erkannte, dass ich gut bin, so wie ich bin. Nur so kann Energie fließen.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass auch negative Gefühle zu meinem Leben gehören, um überhaupt fühlen zu können. Da wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Ich erkannte, dass die Frage ist, wie lange ich mich welchen Gefühlen hingebe.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass Schmerzen nur ein Wegweiser sind, um mich selbst zu verändern und dass sich nichts verändert, außer wenn ich mich selbst verändere.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, hörte ich auf zu glauben, dass ich andere Menschen verändern kann. Ich verstand, dass sich jeder Mensch nur selbst verändern kann.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, konnte ich für alles dankbar sein, für wirklich alles.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, begann ich zutiefst mit allen Sinnen wahrzunehmen, zu spüren zu fühlen, zu lieben und deshalb wahrhaftig zu leben.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, das eine tiefe, erotische Partnerschaft nur der Zuckerguss auf dem Kuchen der Liebe ist. Wir ergänzen uns, sind EINS, doch sind wir nicht dafür da, um auszuhandeln, wie wir gegenseitig die Löcher unserer Seele füllen.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich, dass Liebe keine Bedingungen und keine Erwartungen hat, sondern nur gibt. Ich verstand, dass Schmerzen in der Liebe nur dann entstehen können, wenn Bedingungen und Erwartungen nicht erfüllt werden.

Als ich die bedingungslose Liebe des Universums für mich entdeckte, verstand ich zutiefst, dass Angst das wahre Gegenteil von Liebe ist und Liebe das Gegenteil von Angst. Es ist die Polarität des Lebens.

ALS ICH DIE BEDINGUNSLOSE LIEBE DES UNIVERSUMS FÜR MICH ENTDECKTE, BEGANN FÜR MICH EIN LEBEN IN EINER ANDEREN DIMENSION.“

Mike Düring 18.-21.01.2011

Dankeschön , lieber Mike !

 
 
   
 
 
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