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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax 07331- 307424

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Weniger kann mehr sein

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Die Anzahl der Menschen, die sich energiemässigwie ausgebrannt fühlen-medizinische Bezeichnung `Burnout-Syndrom`-, die Anzahl der Schlafgestörten, der Rastlosen, der Menschen mit inneren Unruhe-Panik- und Anspannungszuständen nimmt erschreckend stark zu.

Auch körperliche und psychische Symptome, die mit inneren Spannungszuständen einhergehen, und die unter dem Überbegriff neurovegetative Fehlregulation eine Diagnose finden, häufen sich.

Krankheitsbilder, die als `nervöse Herzstörungen = Cor nervosum`, als Reizdarm-Syndrom, nervöser Reizmagen, Spannungszustände der Muskulatur des Bewegungsapparates im Bereich von Wirbelsäule und Gelenken mit Komplikationen von Fehlstellungen, Schmerzen, Bandscheibenvorfällen, Wirbelverdrehungen, vorzeitige Abnutzung = Arthrose ..... machen unserer Kultur mehr und mehr zu schaffen.

Was ist die tiefere Ursache dieser sich häufenden Beschwerdebilder?

Meiner Beobachtung nach ist der Grundverursacher va. im geistigen Bereich zu finden.

  • Durch das aus dem Rhythmus geratene Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, die Dysbalance zwischen yang=aktiv und yin=passiv und dem Überwiegen der Anspannung und somit des aktiven Pols entsteht Anspannung und Druck bis in die körperliche und psychische Ebene hinein.

 Die oft unterschwellige Angst, den Anforderungen des Alltags nicht ausreichend gewachsen zu sein , zu wenig Zeit zu haben,um alles gut erledigen zu können, dieses Getriebensein in ständiger, wenn auch gar nicht bewusst wahrgenommener Hektik erzeugen auf allen Ebenen Dauerstress.

Und dies `verschaltet sich über das Nervensystem in die psychische- und in die körperliche Ebene und so entstehen im Laufe der Zeit Störungen und Kranksein.

Und die Störung oder Krankheit zwingt dann zu Einhalt und verschafft eine Zwangspause und zwingt uns auszusteigen aus dieser krankmachenden Hyperaktivität, deren Motor auf geistiger Ebene die Angst ist, den Anforderungen des Alltags nicht gewachsen zu sein, nicht gut genug zu sein, zu versagen.

Unterschwellig denkt es nicht Wenige von uns: " Ich müsste noch mehr tun, ich müsste noch besser sein, um zu genügen ... ich habe keine Zeit, um gut nach mir zu schauen und um Auszeiten in meinen Alltag einzubauen, die mir Ruhe und Regeneration bringen ..."

Ist dann endlich durch diese Dauerbelastung ein Krankheitsbild entstanden, dann "liege ich erstmal flach" und jetzt ist Zeit für ein Herunterschalten da. Die Krankheit zwingt mich dann dazu.

Tatsache ist: Wer nicht gut nach sich selbst schaut und sich gut um sich selbst kümmert, der kann auch im Aussen nicht kraftvoll dienen und Andere spüren oft diesen aufopfernden und gesundheitlich auszehrenden Umgang und fühlen sich gar nicht wohl dabei etwas anzunehmen von den angebotenen Diensten oder haben ein schlechtes Gewissen dabei.

Was können wir aus dieser Situation lernen, damit es besser weitergehen kann?

Was dürfen wir lernen, damit wir unseren `Dienst`mit Kraft und Freude erfüllen dürfen?

Ich glaube zu wissen, dass wir lernen dürfen zu subtrahieren, also abzuziehen, weil noch mehr addieren = dazuzählen nicht mehr möglich ist.

Wir dürfen lernen zu unterscheiden, was dringlich zu erledigen ist, was zu erledigen ist und was noch wenig wichtig ist.

Und dann dürfen wir uns entscheiden, gewonnenene Zeiträume, auch wenn diese nur kurz sind, uns selbst zu schenken. Diese Zeit zu investieren in das ´Zu-sich-kommen` und mitfühlenden Kontakt mit sich selbst aufzunehmen.

Wir dürfen lernen die Passivität zu pflegen, damit Aktivität und Passivität wieder einen gesunden Rhythmus finden. Das in einer persönlich geeigneten Form in die Stille kommen, das nach innen kommen, um sich selbst wieder zu fühlen ist wohl besonders geeignet.

Ob das in einem stillen Winkel eines Zimmers oder in freier Natur stattfindet ist nicht entscheidend, entscheidend ist, dass es überhaupt stattfindet.

Nicht noch mehr Aktivität braucht unsere Zeit, sondern weniger. Wir brauchen Zeiten des Rückzugs in uns selbst. Das ist mitfühlender und liebevoller Umgang. Wer von uns fährt schon sein Auto ständig mit "Vollgas" ? Und warum nicht ....? Sie wissen schon ....

Und wenn nicht noch mehr Krankheit und Leid entstehen soll, dann braucht es Be-sinnung, Rück-be-sinnung auf das Wesentliche, und dann wird aus Weniger mehr.

 
 
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