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Naturheilpraxis
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Naturheilpraxis

Thomas Körner

O.-Neidhart- Platz 7
73337 Bad Überkingen

Tel.: 07331- 40650
Fax 07331- 307424

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Vit. C - Ingwer -Curcuma - Vitamin D - Griech. Bergtee

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Aus der Schatzkiste der Natur


Nicht selten werde ich gefragt, was ich selbst denn tue, um die Gesundheit zu pflegen und zu erhalten. Dann antworte ich : Nicht viel, was Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen, Tabletten, Tropfen, Säften...anbelangt, auch wenn diese scheinbar natürlichen und nicht künstlichen Ursprungs sind.

Ich glaube allen Ernstes zu wiNiht selten werde ich gefragt, ob ich denn etwas einnehme, um meine Gesundheit zu stabssen, dass eine passende und vitale, das heißt lebendige Ernährung mit Lebensmitteln =Lebendigkeits-ver-mittlern, neben einem immer wieder entstressenden Lebenstil (bei mir viel Bewegung in freier Natur), nicht zusätzlich noch Nahrungsergänzung braucht(ausser Vit D im Winterhalbjahr). Das bräuchte ich va dann, wenn meine Nahrung überwiegend Sondermüll wäre und ich vor lauter schlechtem Gewissen glaubte, was zusätzlich "einwerfen" zu müssen.

Mein Frühstück findet in üblicher Form nicht statt. Ich bevorzuge es, mich vormittags von Früchten (meist in Form von Frucht-Smoothies) zu ernähren. Gerne trinke ich vormittags auch Gemüsebrühe. Meine Frucht-Smoothies setze ich aus saisonal zur Verfügung stehendem Obst und Beeren gemischt zusammen. Die Gesamtmenge beträgt ca 1/2 bis 3/4 Liter. Dazu gebe ich immer 3-5 cm einer frischen und ungeschälten Bio-Ingwerwurzel dazu, weil mir die Schärfe gut tut und keine Blähungen oder sonstige Unverträglichkeiten auftreten. Ausserdem macht mir Ingwer einen warmen Bauch und das fühlt sich für mich gut an.

Ja, Ingwer ist eines meiner Top-Lebensmittel, das heisst allerbestens gesundheitsunterstützendes Pflanzenlebensmittel.

Und genau diese Info darf ich dir weitergeben!

Ingwer (Bio und frisch) ist mein Top-Favorit. Er hilft mir bei drohender Erkältung/Grippalem Infekt, bei Unstimmigkeiten im Verdauungstrakt, meinen Bewegungsapparat beweglich zu halten... Ingwer hilft bei ganz vielen Unstimmigkeiten und hilft auch energetisch stabil und stark zu bleiben oder es wieder zu werden.

Und genau das und noch mehr bestätigen auch viele neue wissenschaftliche Studien über dieses Top-Lebensmittel Ingwer:

  • Ingwer stärkt das Immunsystem
  • Ingwer hilft bei Arthrose/Arthritis
  • Ingwer tötet Krebszellen ab
  • Ingwer harmonisiert Magen und Darm und hilft sogar bei Reizdarm, Magenschleimhautentzündungen...
  • Ingwer beugt Alzheimer und Demenz vor
  • Ingwer stärkt ganz allgemein die Lebenskraft und Vitalität

Wieviel Ingwer pro Tag ? Ich empfehle die frische Bio-Ingwerwurzel aus dem Naturkostladen roh und nicht gekocht oder als Tee zubereitet. Roh und ungeschält können sich seine Wirkkräfte am besten entfalten. Je nach Dicke der Ingwerwurzel 3-5 cm täglich, entweder in den Smoothie oder direkt als Stückchen auf 3-4 Portionen über den Tag verteilt. Direkt in den Mund, zerkauen, die Schärfe geniessen (fällt anfangs etwas schwer und wird dann im Laufe der Zeit immer besser)und schlucken. Ggf. mit etwas Wasser runterspülen.

Wie lange soll Ingwer gegessen werden? Für mich persönlich jeden Tag, denn es gibt keine Gewöhnung und er tut mir jeden Tag gut.

Vielleicht konnte ich dich ja motivieren mit Ingwer zu starten...


 

Woran wir uns erkennen!

 

Kleiner Geheim-Tipp für`s Winterhalbjahr


Griechischer Bergtee gilt als Lebenselixier und Tonikum. Dieser aus der Sideritis Pflanze (Eisenkraut) gewonnene Kräutertee, wird in Griechenland seit der Antike wegen seiner erstaunlichen gesundheitlichen Vorteile getrunken.

 

In der Volksmedizin wird griechischer Bergtee gegen Gastritis, Osteoporose, Erkältungen und Rheuma eingesetzt.

Neue deutsche Studien zeigen, dass Sideritis Tee sogar bei der Behandlung von Alzheimer bemerkenswerte Vorteile hat.

Griechischer Bergtee: Wirkung und Vorteile

  • ist entzündungshemmend
  • verbessert das Gedächtnis bei Alzheimer
  • regeneriert die Magen- und Darmschleimhaut
  • senkt Bluthochdruck
  • wirkt antioxidativ
  • ist krebshemmend
  • stärkt das Immunsystem
  • ist schleimlösend bei Erkältungskrankheiten
  • stärkt die Knochen bei Osteoporose
  • enthält zahlreiche Vitalstoffe
  • ist lebensverlängernd
  • wirkt antidepressiv
  • lindert ADHS

Griechischer Bergtee ist in seiner Wirkung vergleichbar mit der anderer Adaptogene, wie beispielsweise dem berühmten Ginseng. Adaptogene sind Stoffe die den Körper auf breiter Basis stärken und die natürlichen Stoffwechselprozesse verbessern, ohne Nebenwirkungen auszulösen.

Griechischer Bergtee verbessert generell die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Er erhöht die Stresstoleranz, deshalb ist er besonders für geistige arbeitende Menschen von Vorteil. Dieses milde Getränk können selbst kleine Kinder trinken.

Der Bergtee belebt die Sinne und stärkt den Körper auf sanfte Weise.

Griechischer Bergtee ist auch als Hirtentee bekannt, weil ihn sich die Hirten gebraut haben, während sie mit ihren Herden hoch in den Bergen waren.

Zubereitung: Kraut mit Blüten mit heissem Wasser übergiessen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Der Tee schmeckt sowohl heiß als auch kalt. Ggf. ein paar Tropfen frischen Zitronensaft dazu geben.

 Der Griechische Bergtee ist in den meisten Bioläden und auch Reformhäusern, sowie in Drogeriemärkten erhältlich.

Wichtig ist die Bio-Deklarierung !


Viel Freude mit Griechischem Bergtee - Thomas Körner

 

 

 


 


 




 

Vitamin C - das Supervitamin

 


 

Es ist mir ein großes Anliegen, wieder einmal auf die Wichtigkeit von Vitamin C für unsere Gesundheit hinzuweisen. Und va. eben auch auf die Wichtigkeit der Verabreichung von höher dosiertem Vitamin C bei vielen Krankheitsbildern.

 

Vitamin C hat unter allen anderen Vitaminen eine ganz besondere Stellung. Darüber wird jedoch häufig gelächelt, weil sich dieser "mega-gesunde" Wirkstoff von der Pharmaindustrie nicht mehr gewinnbringend patentieren läßt .... und da werden dann andere chemische Arzneimittel neu erfunden und vermarktet....

 

Vitamin C ist wesentlich für ein gut funktionierendes Immunsystem.

 

Vitamin C ist sehr wichtig für den Aufbau von faserreichem Bindegewebe und somit wichtig für Aufbau, Reperatur und Funktion von Sehnen, Gelenken, Muskeln, Knochen, Blutgefäßen ...

 

Vitamin C hilft bei vielen Infektionskrankheiten wie Masern, Mumps, Influenza, Hepatitis ... stark heilungsfördernd

 

Vitamin C ist entzündungshemmend und wirkt wie ein Breitband-Antibiotikum

 

Vitamin C hält Blutgefäße elastisch und wirkt Ablagerungen (Arteriosklerose) entgegen. Letztlich hilft es so auch gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

 

Vitamin C steigert den Fettstoffwechsel und senkt schädliche Blutfette wie LDL-Cholesterin, Lipoprotein A, Triglyceride, Homocystein

 

Vitamin C steigert die Schlagfähigkeit/Leistung des Immunsystems enorm

 

Vitamin C neutralisiert Gifte (Pestizide, Alkohol, Medikamente) und Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber

 

Vitamin C hilft, daß wir stressige Lebenssituationen besser überstehen

 

Vitamin C hilft bei vielen Autoimmunkrankheiten, ua. auch bei rheumatoider Arthritis (entzündlichem Rheuma)

 

Vitamin C behindert Krebsentstehung

 


 

Ein Buchtipp ist "Heilung des Unheilbaren" von Dr. Thomas E. Levy - im Internet gibt es auch eine Leseprobe.

 

Ein sehr interessanter Artikel über Vitamin C befindet sich in der Zeitschrift "Natur und Heilen", Ausgabe September 2019.

 


 

Wichtig ist die Verabreichungsform und die Dosierung von Vitamin C :

 

Zu Vorbeugungszwecken, so zeigen zahlreiche Studien, empfiehlt sich eine tägliche Dosierung von 1 bis 3 Gramm  = 1.000 bis 3.000 mg Vitamin C.

 

Im Krankheitsfall, so zeigen viele Studien, sind tägliche Dosierungen von 10 bis 100 ! Gramm Vitamin C angezeigt. Dazu wird Vitamin C oft über Infusionen verabreicht. Die Hochdosis Vitamin C - Infusion wird auch bei uns in der Praxis durchgeführt.

 

Wichtig ist auch eine vitalstoffreiche Ernährung !!!

 

Aus meiner Erfahrung empfehle ich ein Langzeit - Vitamin C, das heißt eine Vitamin C - Form, welche über längere Zeit langsam im Körper freigesetzt wird ( verzögerte Aufnahme). Dadurch erhöht sich die Vitamin C - Aufnahme aus dem Darm ins Blut ( zB. Vitamin C Langzeit Tabletten von St. Bernhard Kräuterhaus über`s Internet oder Apotheke).

 

Auch liposomales Vitamin C hat eine hohe Bioverfügbarkeit, dh. der Körper kann viel davon aufnehmen und verwerten Info und Bezug über das Internet oder die Apotheke.

 


 

Alles Gute für dich und deine Gesundheit !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Woran wir uns erkennen!




 

Was ist genau Magnesium?

 


 Magnesium ist Leben. Es ist das 4. reichste Mineral im Körper, direkt neben Schwefel (was GERADE so wichtig ist).

Zusammen mit einem Mineral ist Magnesium auch ein Elektrolyt. “Sportgetränke” (aka Zucker-gefüllte Betrügereien) behaupten, Elektrolyte wie Magnesium, Kalium und Natrium zu enthalten, weil wir diese wichtigen Nährstoffe während des Trainings wegschwitzen und ihr Mangel das ist, was zu den üblichen Problemen führt, wie Muskelkrämpfe. Aber glaube mir, Elektrolyte (vor allem Magnesium) tun viel mehr als nur Muskelkrämpfe zu behandeln und zu verhindern.

Zuerst sind Elektrolyte elektrische Wesen, die uns erlauben zu leben. Sie sind verantwortlich für alle elektrischen Aktivitäten (und damit die Gehirn Leitfähigkeit) im Körper. Ohne Elektrolyte wie Magnesium können die Muskeln nicht funktionieren, dein Herz kann nicht schlagen, und dein Gehirn erhält keine Signale. Wir brauchen Magnesium, um am Leben zu bleiben. Sobald wir nicht genug davon haben, beginnen wir, die Energie und die Leitfähigkeit zu verlieren. Technisch, sobald wir unzulänglich sind, beginnen wir langsam zu sterben mit immer mehr Schmerzen und Schmerzen von Tag zu Tag, und wird Jahr für Jahr immer schlimmer . Ich kann es nicht genug betonen … Anzeichen von Magnesiummangel sind überall..

Magnesium ist ein Kofaktor in über dreihundert Reaktionen im Körper, notwendig für die Übertragung von Nervenimpulsen, Temperaturregelungen, Entgiftung in der Leber und der Bildung von Knochen und Zähnen. Allerdings zeigt Magnesium seine wahre Kraft in der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Die Weston A. Price-Stiftung schreibt: “Magnesium allein kann die Rolle vieler allgemeiner Herzmedikamente erfüllen: Magnesium hemmt Blutgerinnsel (wie Aspirin), verdünnt das Blut (wie Coumadin), blockiert die Kalziumaufnahme (wie Kalziumkanal-blockierende Dübchen – Procardia) und entspannt Blutgefäße (wie ACE-Hemmer – Vasotec) (Pelton, 2001).”

Fast jeder hat Anzeichen von Magnesiummangel, aber wir bemerken es nur nicht…

Zu den Symptomen gehören:

    Verstopfung
    Hoher Blutdruck (Hypertonie)
    Angst
    Depression
    Schlaflosigkeit
    Verhaltensstörungen
    Lethargie
    Beeinträchtigtes Gedächtnis / Denken
    Krampfanfälle
    Ermüdung
    Schlafstörungen
    Schmerzen
    Muskelkrämpfe
    Chronische Rückenschmerzen
    Kopfschmerzen
    Migräne
    Muskelschmerzen
    Sehnenentzündung
    Zorn
    Aggression
    ADHS
    Hirnnebel
    Spannung
    Angststörungen wie OCD

Alles, was dich angespannt und knapp macht, könnte möglicherweise auf Magnesiummangel zurückzuführen sein. Wenn du dich nicht entspannen kannst oder du nicht aufhören kannst – denke an Magnesium! Die meisten Menschen mit jeder chronischen Krankheit oder Problemen profitieren stark von Magnesium. Dies ist, weil chronische Krankheiten = Stress, viel Magnesium verbraucht. Die folgenden Bedingungen die wahrscheinlich auf Magnesiummangel zurückzuführen sind

    Chronische Müdigkeit
    Nebennieren-Ermüdung
    Fibromyalgie
    Herzkrankheit
    Vorhofflimmern
    Herzklopfen
    Osteoporose (ja, Magnesium ist wichtiger als Kalzium für Knochengesundheit!)
    Diabetes
    Plötzlicher Tod bei Patienten mit Stauungsinsuffizienz
    Nierensteine

“In ähnlicher Weise könnten Patienten mit Diagnosen von Depressionen, Epilepsie, Diabetes mellitus, Tremor, Parkinsonismus, Arrhythmien, Kreislaufstörungen (Schlaganfall, Herzinfarkt, Arteriosklerose), Bluthochdruck, Migräne, Kopfschmerzen, Krämpfen, neuro-vegetativen Erkrankungen, Bauchschmerzen, Osteoporose, Asthma , Stressabhängige Störungen, Tinnitus, Ataxie, Verwirrung, Präeklampsie, Schwäche, auch Konsequenzen des Magnesiummangel-Syndroms sein.”
 – Journal of the American College of Nutrition

Erstaunlicherweise erwähnt der oben genannte Artikel sogar neuro-vegetative Störungen als mögliches Ergebnis von Magnesiummangel. Das würde auch Komas beinhalten. Stress-Hormon-Produktion erfordert hohe Mengen an Magnesium und stressige Erfahrungen können sofort zu einer vollständigen Erschöpfung von Magnesium-Läden führen; Könnte das ein Beitrag dazu sein, warum wir nach traumatischen Unfällen / Verletzungen ins Koma fallen? Wie ich bereits erwähnt habe, ist Magnesium ein Elektrolyt, der für Hirnsignale und Leitfähigkeit verantwortlich ist. Ohne Magnesium können Leute in Komas nicht in der Lage sein, wieder zu kommen und die Leitfähigkeit wieder aufzunehmen. Viele Menschen mit Diabetes fallen auch in diabetische Komas. Diabetes wird als eine weitere mögliche Folge von Magnesiummangel aufgeführt. Könnte dies auch ein Faktor bei diabetischen Komas sein? Etwas zum Nachdenken und weiter forschen!
Gelüste

Sehnst du dich nach Schokolade? Warum greifen Menschen zu Schokoladen wenn sie gestresst sind?Schokolade ist eine der reichsten Nahrungsmittelquellen von Magnesium.

Magnesium ist mit so vielen Erkrankungen verbunden, dass Dr. Carolyn Dean der Nutritional Magnesium Association ein ganzes Buch geschrieben hat, wie sie Tausende von Patienten für eine breite Palette von Krankheiten, mit Magnesium als primärer Komponent behandelt hat. Ihr Buch, das Magnesium-Wunder, ist ein must-read, wenn du irgendwelche der Magnesium-Mangel-Symptome oben hast, oder irgendwelche gesundheitlichen Probleme im Allgemeinen – versuche es mit Magnesium.
Warum finden die Ärzte keine Magnesium-Defizite bei Tests?

Leider ist die konventionelle Medizin nicht aufgewacht zu der Menge der Forschung die durchgeführt wurde bei Magnesiummangel.

Einer der Gründe, warum die westliche Medizin entfernt von der Magnesium-Basis ist, ist wegen der Art wie sie es testen: mit Blut-Tests. Blutuntersuchungen liefern keine Informationen über Magnesium… Warum? Weil der Körper das Niveau von Blut Magnesium sehr eng kontrolliert. Wenn das Magnesium im Blut nur ein bisschen abfällt, wirst du einen Herzinfarkt haben. Um dies zu verhindern, wird der Körper alle seine Zellen, Gewebe und Knochen für Magnesium berauben, um den Blutspiegel konstant zu halten. Wenn du eine Blutprobe für Magnesium durchführst, könnten die Zellen vollständig leer sein, während dein Blutspiegel konstant bleibt.

Was schlimmer ist, ist, dass Magnesium nicht einmal in deinem Blut ist. 99% des Magnesiums im Körper wird in den Zellen gespeichert, die beraubt werden, während nur 1% des gesamten Magnesiums des Körpers im Blut ist. Diese Tests sind eine vollständige Verschwendung von Zeit.

“Ein Serum-Test für Magnesium ist eigentlich schlimmer als ineffektiv, weil ein Testergebnis, das innerhalb der normalen Grenzen liegt, ein falsches Gefühl der Sicherheit über den Status des Minerals im Körper verleiht. Es erklärt auch, warum Ärzte Magnesiummangel nicht erkennen; Sie nehmen an, dass Serum Magnesium Ebenen ein genaues Maß für das Magnesium im Körper sind. “- Dr. Carolyn Dean, das Magnesium Miracle.
Warum sind wir so mangelhaft?
 Hier ist die kurze Version: Nummer eins, wir werden durch unser Essen vergiftet. Nummer zwei, wir werden immer mehr gestresst. Wir fahren unsere Motoren hoch, um mit dem Leben Schritt zu halten, und es wird uns komplett entleeren. Die Stresshormon-Produktion erfordert hohe Mengen an Magnesium und stressige Erfahrungen führen zur Erschöpfung von Magnesium-Läden. Nummer drei, wir essen mehr Zucker als je zuvor. Für jedes Molekül von Zucker das wir verbrauchen, verwenden unsere Körper 54 Moleküle Magnesium, um es zu verarbeiten. Viertens, niedrige Niveaus im Boden und moderne landwirtschaftliche Techniken bauen den Speicher von Magnesium ab. Und schließlich ist Magnesium von vielen Arzneimitteln und Östrogenverbindungen wie oralen Kontrazeptiva, Antibiotika, Cortison, Prednison und Blutdruck Medikamente erschöpft. Diuretika in Kaffee und Tee (Koffein) erhöhen auch Ausscheidungsniveaus. Oh und übrigens – Fluorid konkurriert zur Absorption mit Magnesium!

Heutzutage hat fast jeder Magnesiummangel – dafür wird kein Test benötigt. Raffinierte / verarbeitete Lebensmittel werden von ihrem Mineral-, Vitamin- und Ballaststoff-Gehalt befreit. Dies sind Anti-Nährstoffe, weil sie tatsächlich Magnesium stehlen, um verdaut zu werden. Wenn sie verbraucht werden, verlangen sie, dass wir mit Magnesium ergänzen. Wie ich schon sagte, Zucker ist der schlimmste Täter. Jedes einzelne Molekül Zucker, das du verbraucht, schleppt über 50 Mal die Menge an Magnesium aus deinem Körper.

Nun, was ist, wenn du dich gesund ernährst? Verarbeitete Produkte sind nicht die einzigen Lebensmittel, die frei von Magnesium sind. Im Allgemeinen ist Magnesium vom Oberboden abgebaut worden, was die Nahrungsaufnahme verringert, während unser Bedarf an Magnesium gestiegen ist, aufgrund des hohen Niveaus der toxischen Exposition, die wir in unserem täglichen Leben ausgesetzt sind (Luft, Wasser, Plastik, Chemikalien, die Liste geht weiter!). Der Boden ist wegen der Pestizide, die auf alle konventionell angebauten Pflanzen gesprüht werden, und die weltweite Verschmutzung, die selbst die saubersten Felder betrifft, an Magnesium abgebaut. Pestizide töten auch jene nützlichen Bakterien / Pilze, die notwendig sind, damit Pflanzen die Nährstoffe in Pflanzennährstoffe umwandeln können, die von Menschen verwendbar sind.

 


 

 

 


 

Jetzt weisst du auch, warum uns in der Praxis das Thema "Magnesium" soo wichtig ist !





Synergistischer Kombination aus Curcumawurzel und schwarzem Pfeffer 5:1 nach neusten
wissenschaftlichen Erkenntnissen.

 


Als Hauptbestandteil des Currypulvers wurde das stark orangefärbende Gewürz weltbekannt. Curcuma oder
Gelbwurz, ein indisches Ingwergewächs, ist aber nicht nur zum Würzen von Gerichten hervorragend geeignet,
es ist auch ein vielseitiges Heilmittel. Kaum jemand, der Curcuma nicht benötigen würde – vorbeugend oder
zur Behandlung bei sämtlichen „Zivilisationserkrankungen“.

Ob erhöhte Cholesterinwerte, Glukoseintoleranz
(Diabetes), Arteriosklerose, Verdauungsprobleme, Leber- und Gallenprobleme, Arthritis, Ödeme, ja sogar
Krebs, Entzündungen, Müdigkeit, Freie Radikale und vieles mehr – überall hilft Curcuma!


Es existieren eine Vielzahl internationaler Studien (auch im Westen), die die überragenden Wirkungen des ursprünglich in vielen
traditionellen Medizinsystemen (Indien, China, Thailand) eingesetzten Curcuma auch wissenschaftlich
nachweisen konnten. Weitere Vorteile: es gibt keine Überdosierung und keine Gegenanzeigen (Vorsicht jedoch
bei Gallensteinen, denn die könnten etwas in Bewegung kommen).

Den meist multifaktoriell bedingten Zivilisationserkrankungen wird mit einem ebenso
multipotenten Naturheilmittel begegnet. Noch dazu treten die Wirkungen schnell ein und man spürt deutlich
wie Symptome nachlassen.


Allerdings sind die Verbesserungen dosisabhängig. 1 bis 2TL pro Tag dürfen es schon sein. Mit einer Prise auf dem Reis einmal die Woche ist nicht viel zu erzielen. Damit Curcuma vom Körper
aufgenommen werden kann, muss es mit schwarzem Pfeffer (nicht einfach irgendeinem Pfeffer) vermischt
werden. Idealerweise sollte es mit etwas Öl kombiniert(bevorzugt Olivenöl oder Leinöl) eingenommen werden, weil dadurch die fettlöslichen Inhaltstoffe besser in den Körper aufgenommen werden.


Curcuma gegen Volkskrankheiten:
Viele Studien (auch im Westen durchgeführte Studien) haben gezeigt, dass Curcuma entzündungshemmend wirkt. So wurde bewiesen, dass Curcuma
die Aktivierung von NF-kappaB verhindern kann. NF-kappaB ist ein Proteinkomplex, der mit vielen
Krankheiten in Verbindung gebracht wird. Deshalb verwundert es nicht, dass in zahlreichen Studien die
Wirksamkeit von Curcuma bewiesen wurde. Laut Studienlage kann Curcuma:


· Gegen Krebs schützen
· Die Ausbreitung von Tumoren verhindern
· Den Heilungsprozess bei Arthrose unterstützen
· Vor Herzinfarkten schützen
· Bei Diabetes-Patienten sich positiv auf die Funktion der Blutgefäße auswirken
Verdauung und Entgiftung ....



Vor allem als wirksame Verdauungshilfe (Unterstützung bei der Fettverdauung und bei der Entgiftung der
Leber durch Förderung des Gallenflusses) ist Curcuma sowohl allein als auch als Ergänzung zu anderen
wertvollen Mitteln aus der Natur von großer Bedeutung. Curcuma und das Vulkangestein „Klinoptilolith“
arbeiten etwa bei der Leberentgiftung Hand in Hand. Curcuma aktiviert den Gallenfluss, wodurch nicht nur
Fett in kleinste Kügelchen zerteilt, umspült und so leichter verdaut wird, es werden auch Gifte aus der Leber
schneller in den Darm abgeleitet. Vulkangestein bindet die Gifte und verhindert eine Rückvergiftung der Leber,
die ohne bindende Ballaststoffe zur Rückresorption gezwungen ist. (Einnahme: ein bis zwei Kapseln zum
Essen).
Nun hat man zur Förderung des Gallenflusses die Wahl zwischen bitter-kalten und bitter-warmen Pflanzen. Je
nach Konstitutionstyp bzw. Erkrankung bringt eher das eine oder das andere den gewünschten Erfolg. Bitterkalt
(Kräuterbitter, Lebertee) ist eher dann angezeigt, wenn Hitze ausgeleitet werden muss. Hitzesymptome,
Durst, rote Gesichtsfarbe, rote, entzündete Augen, Unruhe, Völlegefühl, Blähbauch, oft auch Verstopfung
können darauf hinweisen. Bei Männern findet man diese Yang-Fülle der Leber häufiger als bei Frauen, die
prinzipiell mehr zur Kälte neigen (diese Kälte kann aber auch in eine Hitze „kippen“, wenn bestimmte Einflüsse
dazukommen).
Stärkt bei Milz-Qi-Schwäche und Blutmangel
Für die Kältekonstitution mit blasser Gesichtsfarbe, Müdigkeit, Gier nach Süßem und Kaffee, Niedergeschlagenheit,
Neigung zu kalten Händen, kalten Füßen und in weiterer Folge auch zu Rückenschmerzen am
morgen, Cellulitis, Gewichtszunahme, Neigung zu blauen Flecken, Wasseransammlungen, schwache
Verdauung (breiiger Stuhl oder Verstopfung), Konzentrationsmangel, Erkrankungen mit viel Schleimbildung,
Senkungsproblematik uvm.. Die Kältekonstitution geht von einer Milz-Schwäche nach der chinesischen Medizin
aus. Die Milz ist für die Qi-Aufnahme (Lebensenergie) und die Blutbildung aus der Nahrung verantwortlich.
Beides findet nur unzureichend statt, darum die Müdigkeit aber auch der Blutmangel, der vor allem dann
hinzukommt, wenn viel geistige Arbeit (Computer!!!), womöglich unter Zeitdruck, geleistet werden muss und
der Schlaf als Erholungsphase nicht ausreicht. Lichtempfindlichkeit, Einschlafprobleme, Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen und eingeschlafene Gliedmaßen sind typisch dafür. Er kann sich aber auch „nur“ durch
Unruhe, Gereiztheit und schwache Nerven äußern. Daraus entsteht dann leicht „falsche Hitze“, wenn
Emotionen wie Zorn oder Ärger, das zu gering vorhandene Blut zum Überkochen bringt. Während es bei der
Hitzesymptomatik in erster Linie darum geht, Hitze auszuleiten (kalt-bitter), Yin aufzubauen (mit Obst und
Gemüse) und den Blutmangel auszugleichen (roter Traubensaft, Kirschsaft), ist bei der Kältesymptomatik zum
Beispiel Curcuma sehr geeignet um den Qi und Blutaufbau zu fördern.
Ich gehe hier so genau auf die Problematik aus Sicht der chinesischen Medizin ein, weil das energetische
Ungleichgewicht oft Hintergrund von Verdauungsproblemen, Verschlackung und Übersäuerung ist und dadurch
auch erklärt werden kann, warum Vulkangestein in manchen Fällen allein nicht ausreicht, in der Kombination
aber höchst erfolgreich ist. Betroffenen sei darüber hinaus die chinesische Ernährungslehre ans Herz gelegt.
Unterstützend bei Krebs
Die Milz zu stärken und wieder mehr Lebensenergie aus der Nahrung bereitzustellen, ist auch ein wichtiges
Anliegen in der Krebsbegleittherapie. Seit etwa einem Jahr findet kaum noch ein Krebskongress statt, auf dem
nicht auf die außerordentlich große Hoffnung, die Curcuma heute allen Krebskranken macht, hingewiesen
wird. Die amerikanische Krebsgesellschaft empfiehlt das Gewürz genauso wie die deutsche und österreichische
Gesellschaft für Onkologie. Ausgegangen ist die Entdeckung des Curcuma in der westlichen Onkologie von
einem Krebskongress im Jahr 2005 in den USA, wo neben konservativen Methoden (Chemotherapien)
Curcuma als einziges Naturheilmittel als außerordentlich wirksam dargestellt wurde – und das beim besonders
aggressiven Bauchspeicheldrüsenkopfkrebs. Seitdem empfehlen die onkologischen Gesellschaften weltweit
Curcuma zur Prävention und zur Behandlung von Krebs, egal um welchen Tumor es sich handelt. Hier sind
aber höhere Einnahmemengen empfohlen, als man etwa zur Förderung des Gallenflusses benötigt. Die
Aussagen dazu divergieren, wahrscheinlich auch, weil sie individuell unterschiedlich sein können. Die Angabe
von 1800 mg am Tag wird in der Literatur häufiger genannt.
Diabetes und Rheuma
Lang ist die Liste der im indischen Ayurveda mit Curcuma behandelten Krankheiten: Anämie, Asthma,
Bronchitis, Grippe, Nebenhöhlenentzündung, Übelkeit, Verstopfung, Blähungen, Dickdarmentzündung,
Gebärmutterentzündung Reizmagen, Parasiten, Hepatitis, Magengeschwüre, Diabetes, Blasensteine usw..
Äußerlich wird Curcuma bei Hautleiden wie Gürtelrose, Hämorrhoiden, Juckreiz, Nesselausschlag, Ekzemen
und Augenentzündungen angewendet. Besonders erwähnt sei die Empfehlung von Curcuma bei Diabetes, die
auch von Studien erwiesen ist. Curcuma senkt Blutzuckerspiegel und oxidativen Stress, was sowohl für
Insulinpflichtige als auch für nicht Insulinpflichtige Diabetiker wichtig ist. Zusammen mit Vulkangestein, das ja
ebenso oxidativen Stress senkt, kann mit Curcuma den gefürchteten Diabetes-Spätfolgen vorgebeugt werden.
Bei Rheuma, das ebenso hervorragend auf Vulkangestein anspricht, ist neben der Senkung des oxidativen
Stresses die entzündungshemmende und harntreibende Wirkung des Curcuma hilfreich.
Hervorragender Cholesterinsenker
Die Fähigkeit des Curcuma Cholesterin auf natürliche Weise zu senken ist ganz besonders erwähnenswert –
hier gibt es zahlreiche Berichte von Anwendern, die selbst mit chemischen Cholesterinsenkern nicht
zurechtkamen, mit Curcuma (Dosierung 1800mg/Tag) aber endlich normale Cholesterinwerte aufweisen. Nach
einem Monat sind solche Erfolge im Blutbild nachweisbar.
Entzündungshemmend, blutdrucksenkend
Curcuma unterstützt die Gefäße außerdem durch seine blutdrucksenkende, blutverdünnende und antioxidative
Wirkung. Als Gegenspieler der durch tierische Fette ausgelösten Arachidonsäure wirkt es
Entzündungsprozessen entgegen.


Mit Curcuma gegen Alzheimer
Es konnte jetzt auch festgestellt werden, dass Curcuma, neben ihren schon bekannten vielseitigen und
positiven Eigenschaften, auch vor Alzheimer schützen und die Ausbreitung verhindern kann. Die regelmäßige
Einnahme von Kurkuma unterstützt das Gehirn und seine Strukturen. Deshalb sollten Sie dieses Wundermittel
regelmäßig einsetzten, damit sie gar nicht erst damit anfangen, Kleinigkeiten zu vergessen.
Curcuma stärkt das Immunsystem
Ein starkes Immunsystem schützt uns vor Viren, Bakterien und anderen fremden Eindringlingen. Curcuma
unterstützt den Körper bei der Bildung spezifischer T-Zellen, die unerlässlich für die Krankheitsbekämpfung
sind. Wenn sie sich schwach fühlen, viel Stress haben, oder merken, dass eine Krankheit im Anmarsch ist,
empfiehlt es sich daher zur Immunsystemstabilisierung eine Extraration Curcuma aufzunehmen.


Curcuma steigert die Leistung im Sport
Ebenso empfiehlt es sich Curcuma nach hartem Training einzunehmen, um die kurzzeitige Immunsystemdelle
zu überbrücken. Aufgrund der antioxidativen Wirkung setzen wir Curcuma zudem zur Leistungssteigerung im
Wettkampf ein.
Wirkungen des Curcumas aus westlicher Sicht
Fördert den Gallenfluss
Fördert Fettverdauung
Fördert Entgiftung
Cholesterinsenkend
Entzündungshemmend
Blut reinigend und Blut bildend
Antioxidativ
Präventiv gegen Arteriosklerose (hemmt LDL-Peroxidation und Thrombozytenaggregation)
Präventiv und therapeutisch bei Krebs (durch antioxidative Wirkung, Hemmung der Cyclo-oxygenase,
Reduktion der Prostaglandinbildung und Aktivitätszunahme der Gluthadion-S-transferase)
Senkung des Blutzuckerspiegels
Das renommierte Wissenschaftsmedizin SCIENCE berichtete erst kürzlich von neuesten Tierversuchen mit
Kurkumin. So gelang es, bei Mukoviszidose, den verantwortlichen Gen-Defekt mit hohen Dosen des
Gewürzes zu korrigieren (!), Krebstumore in ihrem Wachstum zu bremsen, Alzheimer und anderen
altersbedingten Leiden vorzubeugen.
Neben all den therapeutischen Möglichkeiten, die Curcuma bietet, ist zum Schluss noch seine Bedeutung als
„heilige Pflanze“ zu erwähnen. Curcuma ist in jedem indischen Tempel zu finden. Die Gewänder der Priester
und Mönche werden damit gefärbt, der gelb-orange Ton symbolisiert Reinheit aber auch die Nähe zum Licht.
Der Punkt auf der Stirn, die Betonung des „dritten Auges“, wird bei Neugeborenen mit Curcuma aufgebracht –
ein Symbol für Glück, Wohlstand und die Hinwendung zum Licht. Auch hier gibt es eine schöne Entsprechung
auf der körperlichen Ebene: Curcuma soll neuesten Untersuchungen zufolge die Lichtaufnahme der Zellen
fördern.
Dosierung: 1000 bis 1800mg am Tag aber auch mehr möglich. Es ist keine schädliche Dosis bekannt.
Das sollten Sie über Curcuma noch wissen:
· Curcuma und dessen Hauptwirkstoff Curcumin ist schlecht wasserlöslich. Daher sollten Sie Curcuma
immer mit Öl (z.B. ein TL Leinöl) zusammen einnehmen.
· Curcuma ist als sicher eingestuft und rief auch in Mengen von über 8g/Tag keine Nebenwirkungen vor.
· Inzwischen gibt es Anhaltspunkte, dass Curcuma sogar gegen AIDS helfen kann. Wissenschaftliche
Studien hierzu stehen allerdings noch am Anfang.
· Wenn Sie Curcuma therapeutisch einsetzen, sollten Sie täglich mindestens ½-1 TL Curcuma zu sich
nehmen.
· Für den täglichen Gebrauch, zur Prävention, können Sie Curcuma in Saucen, Suppen und Milchspeisen
beimengen.
Curcuma-Mango Smoothie
Zutaten (für zwei Personen):
250ml Buttermilch, ½-1 Mango, 1 EL Speiseleinöl, 1 TL Curcuma, 1 cm großes Ingwerstück, Etwas Pfeffer,
Saft einer Limette, 75g Tofu, Etwas Honig oder Holunderblütensirup zum Süßen, Eventuell Eiswürfel
Zubereitung:
1) Den Ingwer schälen und klein schneiden und das Speiseleinöl mit der Curcuma vermischen.
2) Alle Zutaten in den Mixer geben (Flüssigkeit nach unten) und für gute 3 Minuten durch mixen lassen.
Die Gesetzgebung verpflichtet zu folgendem Hinweis und wir bitten hierfür um Ihr Verständnis!
Sämtliche Informationen und Aussagen haben ausschließlich Informationscharakter und sind nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung zu
verstehen. Auch sind sie keine Aufforderung zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung. Alle Informationen sind weder Heilaussagen oder
Heilversprechen im rechtlichen Sinn, noch sind sie als solche zu verstehen. Sie basieren grundsätzliche auf uns vorliegenden Informationen,
Erfahrungen oder Recherchen und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


PS: Mögliche Bezugsquelle von Bio-Curcuma-Pfefferpulver www.mineralsole.com



 

Die zehn Symptome eines Vitamin-D-Mangels, die Sie kennen sollten
von Aurora Geib

Die Einnahme von Vitamin D in jungen Jahren kann langfristig gesund für den Körper sein. Die Ergebnisse einer an der Universität Zürich durchgeführten Studie bestätigen, dass die konsequente Einnahme von Vitamin D für die Knochengesundheit nötig ist.

Viele glauben, es reiche aus, sich gesund zu ernähren, doch leider enthalten nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen an Vitamin D. Nach Aussage von Dr. Heike A. Bischoff-Ferrari von der UZH müssten täglich zwei Portionen fetten Fischs, beispielsweise Lachs oder Makrele, verzehrt werden, wenn man sich nur über die Ernährung mit Vitamin D versorgen wollte. Also muss der Vitamin-D-Spiegel durch Sonnenlicht und Ergänzungsmittel gesteigert werden, um das volle Potenzial des Sonnenscheinvitamins für gesunde Körperfunktionen zu nutzen.

 

Die irrige Meinung, den Vitamin-D-Spiegel durch die Ernährung aufrecht erhalten zu können, ist indessen nicht ganz unbegründet, denn Vitamin D ist kein isoliertes Vitamin. Bei seinen vielfältigen Funktionen wirkt es im Verbund mit anderen Vitaminen und Nährstoffen wie Magnesium, das sich in grünem Blattgemüse wie Spinat findet. Diese Besonderheit von Vitamin D trägt dazu bei, viele chronische Erkrankungen unter Kontrolle zu halten.

 

Die vielen Gesichter von Vitamin D

 

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die Mediziner überzeugt, Vitamin D diene lediglich dazu, Knochen und Zähne gesund zu erhalten. Durch neuere Fortschritte in der Wissenschaft rückt dieses Vitamin jedoch ins Rampenlicht: Sie belegen seine vielfältige Rolle in einem gesunden Körper und auch seine Fähigkeit, das Risiko von Krankheiten zu senken, die zuvor nicht mit dem Vitamin oder einem Mangel daran in Verbindung gebracht wurden.

 

Doch diese neueren Erkenntnisse über das Potenzial von Vitamin D scheinen nicht allen zu gefallen. Die heutige Lebensweise mit der Arbeit in geschlossenen Räumen hat dazu beigetragen, dass der Vitamin-D-Mangel weltweit um sich greift. Komplizierter wird es dadurch, dass nicht jedem bewusst ist, dass ihm Vitamin D fehlen könnte.

 

Mangelt es mir an Vitamin D?

 

Am besten lässt sich ein Vitamin-D-Defizit durch einen Bluttest ermitteln. Sie können entweder Ihren Arzt/Heilpraktiker bitten, diesen Test vorzunehmen, oder ein Test-Kit für zu Hause kaufen. Aber Ihnen mangelt es mit Sicherheit an Vitamin D, wenn Sie unter den folgenden Beschwerden leiden. Dann sollten Sie so schnell wie möglich Ihren Therapeuten über präventive und heilende Maßnahmen zu Rate ziehen.

 

1. Grippe – Bei einer in den Cambridge Journals veröffentlichten Studie wurde entdeckt, dass ein Vitamin-D-Mangel Kinder für Erkrankungen der Atemwege prädisponiert. Eine Behandlungsstudie ergab, dass die Gabe von Vitamin D die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen bei Kindern senkt.

 

2. Muskelschwäche – Laut Michael F. Holick, einem führenden Experten für Vitamin D, wird Muskelschwäche meistens durch ein Vitamin-D-Defizit hervorgerufen, denn wenn die Skelettmuskulatur richtig arbeiten soll, müssen ihre Vitamin-D-Rezeptoren durch die Zufuhr von Vitamin D erhalten werden.

 

3. Schuppenflechte – Eine in der britischen PubMed-Datenbank veröffentlichte Studie belegt die Wirksamkeit von synthetischen Vitamin-D-Analoga bei der Behandlung der Schuppenflechte.

 

4. Chronische Nierenleiden – Laut Holick können Patienten mit fortgeschrittenen Nierenleiden (insbesondere, wenn diese eine Dialyse nötig machen) nicht die aktive Form von Vitamin D bilden. Sie müssen deshalb 1,25-Dihydroxyvitamin-D3 oder Analoga einnehmen, um den Kalzium-Stoffwechsel zu unterstützen, das Risiko von nierenbedingten Knochenerkrankungen zu senken und den Spiegel von Nebenschilddrüsenhormon zu regulieren.

5. Diabetes – Auf der Website Lancet.com wurde über eine finnische Studie berichtet, bei der 10.366 Kindern in den ersten Lebenstagen täglich 2.000 internationale Einheiten (IE) Vitamin D3 verabreicht wurden. Die Kinder wurden 31 Jahre lang beobachtet, bei allen war das Typ-2-Diabetes-Risiko um 80 Prozent vermindert.

 

6. Asthma – Vitamin D kann die Schwere von Asthmaanfällen mindern. Wissenschaftliche Untersuchungen in Japan ergaben, dass Asthmaanfälle bei Schulkindern erheblich seltener auftraten, wenn die Kinder täglich ein Ergänzungsmittel mit 1.200 IE Vitamin D einnahmen.

 

7. Parodontose – Patienten mit dieser chronischen Zahnfleischerkrankung, die mit geschwollenem, blutendem Zahnfleisch einhergeht, sollten ihren Vitamin-D-Wert steigern, so dass Defensine und Cathelicidine gebildet werden. Letztere sind Verbindungen mit antimikrobiellen Eigenschaften, die die Menge an Bakterien im Mundraum reduzieren.

 

8. Herzkreislauf-Erkrankung – Die Herzinsuffizienz wird mit Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht. Untersuchungen an Krankenschwestern der Harvard University ergaben, dass bei Frauen mit niedrigen Vitamin-D-Werten (17 ng/ml [42 nmol/l] ein um 67 Prozent erhöhtes Bluthochdruckrisiko bestand.

 

9. Schizophrenie und Depression – Auch diese Krankheiten werden mit einem Vitamin-D-Defizit in Verbindung gebracht. Bei einer Studie wurde entdeckt, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D für Schwangere und Kinder nötig war, um die Vitamin-D-Rezeptoren im Gehirn zu versorgen, die für die Entwicklung des Organs und die geistige Tätigkeit im späteren Leben unabdingbar sind.

 

10. Krebs – Wissenschaftler am Georgetown University Medical Center in Washington entdeckten einen Zusammenhang zwischen hoher Vitamin-D-Aufnahme und geringerem Brustkrebsrisiko. Die Erkenntnisse, die bei der American Association for Cancer Research vorgestellt wurden, ergaben, dass höhere Dosen des Sonnenscheinvitamins bei Patienten, die bereits an Krebs erkrankt waren, mit einer Senkung des Tumorwachstums um 75 Prozent und einer 50-prozentigen Reduzierung der Tumorhäufigkeit in Ver

 
 
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